Union und SPD holen sich zögerlich Wählerstimmen zurück

Wählerumfrage-


Union und SPD holten sich in der vergangenen Woche zögerlich ein paar Stimmenanteile zurück. Lt. aktueller INSA-Umfrage erreicht die Groko in Berlin nach wie vor nicht die Marke von wenigsten 40 Prozent.

Jamaica Koalition

Jamaika könnte nach Bruch der Groko ins Gespräch kommen

Union, FDP und Grüne hätten fiktiv eine Mehrheit

Offenbar ist die Union wieder in eine leichte Aufwärtsbrise geraten. Lt. dem aktuellen INSA-Meinungstrend für BILD legten CDU und CSU bei der Annahme einer fiktiven Bundestagswahl um einen Punkt auf 25,5 Prozent zu. Die Grünen profitieren noch immer vom neu aufgenommenen Schwung und holten ebenfalls einen Punkt. Die Öko-Partei erhielte derzeit 20 Prozent der Wählerstimmen.

Zumindest scheint der Abwärtsstrudel für die SPD eine Pause einzulegen. Die Sozialdemokraten verbesserten ihren Wähleranteil um einen halben Punkt und kämen auf 14 Prozent. Jeweils einen Punkte abgeben mussten dagegen die FDP (9 %) und die Linke (10 %). Stabil blieb der Wähleranteil mit 16,5 Prozent aus der Vorwoche für die AfD. Die sonstigen Parteien gaben einen halben Punkt ab und kommen zusammen auf 5,0 Prozent.

Für die aktuelle Bundesregierung aus Union und SPD bleiben nach wie vor weniger als 40 Prozent der zusammengezählten Stimmen. Ginge die derzeitige Groko in die Brüche, wäre die schon vor der Bundestagswahl 2017 in Erwägung gebrachte „Jamaika-Bündnis“ (Union, Grün und FDP) eine Möglichkeit, mit zusammen 54,5 Prozent auf eine Mehrheit zu kommen.


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