Donnerstag, den 19. Juli 2018

Üppige zwangsfinanzierte Gehälter bei Öffentlich-Rechtlichen

GEZ-Zwangsgebühren


Üppige Gehälter bei den öffentlichen Sendeanstalten. Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, allen voran die ARD, können sich nicht über zu niedrige Vergütungen beschweren. Im Schnitt geht jeder ARD-Mitarbeiter mit 9.021 Euro pro Monat nachhause.

Personalkostenquote ARD liegt dauerhaft bei über 50 Prozent

Polizei

Wer die üppigen Gehälter nicht mitfinanzieren will,
muss mit dem Besuch der POLIZEI rechnen

Die Kommission für den Finanzbedarf der öffentlich-rechtlichen Sender (KEF) kündigte vor rund einer Woche an, dass die Rundfunkgebühren („GEZ“) ab 2020 in einer „ungewohnten Größenordnung“ ansteigen könnten. Obwohl die öffentlich rechtlichen Sendeanstalten (ARD, ZDF, Deutschlandradio) lt. dem KEF-Chef bei ihren Sparmaßnahmen „gut unterwegs“ seien, werde man an einer deutlichen Anhebung der Rundfunkgebühr nicht herumkommen. Das liege an den „Technikveränderungen“.

Nun sah sich Dr. Viktor Hesse vom Deutschen Arbeitgeberverband die von den Sendeanstalten offengelegten Geschäftsberichte genauer an und nahm besonders die bei den Sendeanstalten gezahlten Gehälter ins Visier. Ein Zwischenfazit: „Dimensionen wie bei der ARD wären bei börsennotierten Privatanbietern unvorstellbar“. Während der Mitbewerber ProSiebenSat1 mit fast 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 3,7 Milliarden Euro betriebswirtschaftlich mit „GEZ-Gebühren“ vergleichbar sei, liegt die Personalkostenquote bei 16 Prozent. Bei der ARD liegt diese Quote dauerhaft bei mehr als 50 Prozent. Mehr als die Hälfte der monatlichen Zwangsabgabe pro Haushalt (auch für Kuhställe) fließt in die exorbitanten Gehälter ein.

Durchschnittsverdienst 2016 eines ARD-Angestellten: 9.021 Euro monatlich.

Die jährliche Gesamtvergütung von 108.252 Euro setzt sich zusammen aus monatlich 7.238 Euro Gehalt und 1.783 Euro Pensionsrückstellung.

Der von ARD gezahlte Durchschnittsverdienst übertreffe um Längen die vermeintlichen Top-Gehälter bei Bayer AG (8.216 Euro), VW (7.336 Euro) und Lufthansa (4.940 Euro).

Zusammengefasst: Ein von staatlicher Seite geschützter Selbstbedienungsladen.
Sogenannten GEZ-Verweigerern droht für die Finanzierung der Völlerei das gesamte Programm zwischen Zahlungserinnerung bis hin zur Erzwingungshaft.

Angesichts der Traumgehälter ist es durchaus nachvollziehbar, dass die Mitarbeiter der öffentlich rechtlichen und zwangsfinanzierten Sender bei der Ausübung ihres immer fragwürdiger erscheinenden „Bildungsauftrags“ auf einheitlicher Linie sind.

Die Selbsterklärung der ARD: „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen.“

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“ … und wer die hochdotierte Meinungsbildung nicht bezahlen will, muss mit Inhaftierung rechnen.




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