Preissteigerungen September 2014 stabil bei 0,8%

Verbraucherpreise-


Die Preissteigerungen blieben im September 2014 bei voraussichtlich 0,8% auf stabilem Niveau. Energiepreise sanken, Dienstleistungen hoben sich über den Durchschnitt deutlich ab.

Ökonomen

Preissteigerungen im September 2014 nach wie vor niedrig, aber stabil

Preisanstiege vom Vormonat geradlinig übernommen

Die Preise sind im September 2014 nach den ersten Hochrechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei 0,8% gegenüber dem Vorjahres-September gestiegen. Damit blieben die Teuerungen für die Verbraucher auf dem gleichen Niveau wie bereits im Vormonat.

Die allgemeinen Warengruppen wurden im Durchschnitt um 0,3% teurer. Die Preise für Nahrungsmittel folgen seit dem Juni einen aufsteigenden Ast und erreichten im September 2014 einen Anstieg von 0,9% (August 0,3%).

Die Preissteigerungen für die Dienstleistungssparte pendelen nach wie vor in einem Bereich zwischen 1,4 und 1,6%. In der Zwischenaufnahme vom September stiegen die Preise um 1,5% gegenüber dem September vor einem Jahr.

Hauptsächlich der Preisabrutsch beim Erdöl dürfte für den markanten durchschnittlichen Preisrückgang um -2,2% im September 2014 gesorgt haben. Trotz der langsam einbrechenden kalten Jahreszeit profitieren vor allem die Heizölkunden von relativ niedrigen Kosten, wenn die heimischen Tanks aufgefüllt werden sollen.

Einen weiterhin stabilen Kurs bei den Preisanstiegen verfolgen die Wohnungsmieten. Im September 2014 stiegen die Mieten um durchschnittlich 1,4 Prozent an.

Die endgültigen Zahlen zu den Preissteigerungen September 2014 wird Destatis am 15. Oktober 2014 veröffentlichen.

Bisherige Entwicklungen der Verbraucherpreise in Deutschland





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