Samstag, den 7. Juli 2018

Griechenland Parlament akzeptiert weitere Rentenkürzungen

Griechenlandkrise


Das Parlament Griechenlands hat die von Kreditgebern geforderten Steuererhöhungen und Rentenkürzungen zur Freigabe weiterer Gelder aus dem „Rettungspaket“ akzeptiert.

Griechenland muss sparen für weitere Kredite

Griechenland Fahne

Bevölkerung Griechenlands muss kürzer treten

Die Griechen müssen den Gürtel ein weiteres Mal enger schnallen. Das griechische Parlament hat die Vorgaben der internationalen Kreditgeber akzeptiert und die geforderten Reformen abgesegnet.

Auf die griechische Bevölkerung kommen zusätzliche Steuererhöhungen sowie Rentenkürzungen zu. Ohne diese Maßnahmen hätten die Kreditgeber keine weiteren Gelder aus dem sog. Rettungspaket freigegeben.

Die griechische Wirtschaft ist im ersten Quartal 2017 zum zweiten Mal in Folge geschrumpft und fiel damit in eine Rezession. Grund dafür seien lt. „Experten“ die verzögerten Verhandlungen der griechischen Regierung mit den internationalen Kreditgebern, wie Spiegel Online (Donnerstag) meldete.

Allerdings flossen von den bisherigen „Rettungsgeldern“ lediglich rund 5 Prozent an das Land Griechenland und seiner Bevölkerung. Der „große Rest“ kam den Kreditgebern als Zinszahlung sowie den zu rettenden Privatbanken zugute.




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