Aufklärung Absturzursache MH17: Moskau lässt nicht locker

MH17 Absturz-


Die Absturzursache der Boeing 777 der Malaysian Air über der Ost-Ukraine gilt nach wie vor aufzuklären. Moskau lässt nicht locker und drängt auf die Offenlegung der Flugdaten ukrainischer Kampfjets am Tag der Katastrophe.

Kampfjet

Moskaus Variante „Abschuss durch ukrainischen Kampfjet“ scheint bei den Ermittlern sauer aufzustoßen

Vorhandene Daten werden offenbar aus „gutem Grund“ zurück gehalten

Moskau drängt erneut zur Aufklärung der Absturzursache der malaysischen Passagiermaschine mit der Flugnummer MH17 über der Ost-Ukraine. Russland forderte die ukrainische Luftwaffe dazu auf, den Flugplan vom Tag des Absturzes am 17. Juli 2014 offen auf den Tisch zu legen.

Die Aufforderung erfolgte über einen entsprechenden Brief der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviazia an die internationale Ermittlungskommission. Die Ermittler werden darin aufgefordert, die vorgenommenen Flüge der ukrainischen Militärflugzeuge am 17. Juli im umkämpften Gebiet der Ost-Ukraine zu analysieren. Dazu sollen auch die Betriebsfähigkeit der Radare der ukrainischen Luftabwehr sowie die entsprechenden Kontrolldaten ausgewertet werden.

Russlands Regierung bekräftigt somit die bereits wenige Tage nach der Katastrophe vom Generalleutnant Andrej Kartapolow präsentierten Daten, dass sich kurz vor dem Absturzzeitpunkt ein ukrainischer Kampfjet in unmittelbarer Nähe der Passagiermaschine befunden haben soll. Die russische Radar-Luftüberwachung habe die Su-25 der ukrainischen Luftwaffe auf den Schirmen gehabt.





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