Sonntag, den 29. März 2015


Festhalten am Erfolgsrezept Russland-Sanktionen: Opel gibt auf

19. März, 2015 um 5:32 Uhr

Festhalten am Erfolgsrezept Russland-Sanktionen: Opel gibt auf

Russland Krise -Die Bundesregierung und Washington sprechen sich für ein Festhalten an den Russland-Sanktionen aus. Moskau müsse die Vereinbarungen von Minsk erfüllen. Die wirtschaftlichen Schäden für EU und Deutschland stehen hinten an. Der "Erfolgskurs" der Bundesregierung brachte nun Opel dazu, die Produktionen einzustellen und die Flucht zu ergreifen.Der wirtschaftliche Schaden für die EU und Deutschland wird größer: Merkel will daran festhaltenUSA geben vor und EU folgt: Das "Erfolgsrezept" Russland-SanktionenBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der US-Präsident Barack Obama wollen an den gegen Russland verhängten Sanktionen festhalten.... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Ölpreise rutschen ins Bodenlose ab – USA definieren einen Verantwortlichen

17. März, 2015 um 4:58 Uhr

Ölpreise rutschen ins Bodenlose ab – USA definieren einen Verantwortlichen

Rohölmärkte -Die Ölpreise rutschen in der zweiten Hälfte des März wieder ins Bodenlose. WTI markierte der Reihe nach ein Fünf- und gleich darauf ein Sechs-Jahres-Tief. Die USA erklären Saudi Arabien als verantwortlich für die einbrechenden Rohölpreise.Die USA fordern andere Staaten zur Beseitigung der selbst generierten Missstände aufDer einbrechende Ölmarkt sorgt für erhöhte NervositätDie Rohölpreise fallen zu Beginn der zweiten März-Hälfte wiederholt ins Bodenlose. Im Laufe des Montags durchschlugen die Preise für Brent und WTI die Tiefstmarke der letzten fünf Jahre und nur kurze Zeit darauf markierte die US-Sorte WTI (West Texas... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Goldpreis wird in zweiter Märzhälfte einen schweren Stand haben

16. März, 2015 um 5:58 Uhr

Goldpreis wird in zweiter Märzhälfte einen schweren Stand haben

Goldmarkt März 2015 -Der Goldpreis wird in der zweiten Hälfte des März einige Hürden zu überwinden haben. Der ausgesprochen stark entwickelte Pessimismus bei den Gold-Spekulanten erhöht den Druck auf das gelbe Edelmetall ebenso wie das erwartete Statement der US-Notenbank Federal Reserve am kommenden Mittwoch.Steigender Druck auf Gold aus vielen Richtungen. Euro-Probleme helfen nur wenig aus der PatscheGold hat in der zweiten Märzhälfte einen schweren StandDer stets dem Ist-Zustand nacheilende Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC vom vergangenen Freitag erklärt u.a. den relativ labilen Goldkurs in der letzten Woche. In der Handelswoche zum... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Euro steuert direkt auf die Parität mit US-Dollar zu

7. März, 2015 um 2:52 Uhr

Euro steuert direkt auf die Parität mit US-Dollar zu

Eurokrise -Der Euro stürzt ins Bodenlose und steuert geradewegs auf die Parität mit dem US-Dollar zu. US-Arbeitsmarktdaten stärken die US-Währung und die Europäische Zentralbank setzt alles daran, die europäische Gemeinschaftswährung einzuweichen.Die EZB setzt auf schnelles Abtauchen. Der Euro stürzt senkrecht ab.Solider US-Dollar und butterweicher Euro - AbsturzDie Gemeinschaftswährung Euro kennt derzeit nur einen Weg - nach unten. Der Start des Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) am kommenden Montag war noch nicht genug. Es folgten am Freitag die Daten aus dem US-Arbeitsmarkt vom Februar und diese vielen besser aus als... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Gold in den ersten Märztagen ohne eindeutige Orientierung

4. März, 2015 um 5:26 Uhr

Gold in den ersten Märztagen ohne eindeutige Orientierung

Goldmarkt März 2015 -In den ersten Märztagen beschreibt Gold eine ausgesprochen orientierungslose Richtung. Anstiege ohne Kraft mit beständigen Rückfällen in die bisherigen Tiefen. Das Halten der 1.200-er Marke könnte mit mehr Gelassenheit bewerkstelligt werden. Das Wechselspiel zwischen Erwartungen, Spekulationen und Hoffnungen hat aber seine eigene Gesetze.Unruhiger Goldmarkt zum Monatsbeginn März, ohne Andeutungen für eine klare RichtungDie Gold-Investoren sitzen im Wagen einer AchterbahnDas Spiel um die vermeintlichen Zinsanhebungen in den USA nimmt langsam groteske Züge an. Fed-Chefin Janet Yellen bedeuterte jüngst vor dem US-Senat,... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Weitere Sanktionen gegen Russland – Indizien und Spekulationen

4. März, 2015 um 4:49 Uhr

Weitere Sanktionen gegen Russland – Indizien und Spekulationen

Ukraine Konflikt -Das zweite Minsker Abkommen konnte bisher nicht vollständig erfüllt werden. Die vereinbarte Waffenruhe ist faktisch nicht existent. Der alleinige Urheber dieser Verstöße ist Russland, so zumindest die Ansicht der EU und USA. Nun sollen weitere Sanktionen gegen Moskau ausgesprochen werden.Sanktionen sollen offenbar die spekulationsgestützten Vorwürfe gegen Moskau untermauernEin Berg voll Indizien, Vermutungen und SpekulationenIn der mehr als undurchsichtigen Schuldfrage zu den nach wie vor kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den ukrainischen Truppen und den Volkswehren der Ost-Ukraine soll erneut die Sprache der wirtschaftlichen... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

USA fordern nach Minsker Gibfel neue Waffenlieferungen

18. Februar, 2015 um 3:18 Uhr

USA fordern nach Minsker Gibfel neue Waffenlieferungen

Ukraine-Konflikt -Die Friedensverhandlungen vom Minsker Gipfel mündeten trotz dem unterzeichneten Abkommen im Nirgendwo. Weder Kiew noch die Separatisten sehen einen Anlass, die Waffen zum Schweigen zu bringen. Die USA erklärten die Friedensbemühungen inzwischen als gescheitert und fordern Waffenlieferungen an die Ukraine.Trotz Minsker Friedensabkommen wird aus allen Rohen gefeuertHerbe Verluste und eingenommene Stadt - Waffenruhe sieht anders ausDas Friedensabkommen vom Minsker Gipfel war offenbar nur eine unverbindliche Absichtserklärung. Das Inkrafttreten des Waffenstillstandes um Mitternacht zwischen Samstag und Sonntag steht auf Papier, aber... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Rollentausch im Ukraine-Konflikt: Waffen schweigen, Medien ballern

16. Februar, 2015 um 2:54 Uhr

Rollentausch im Ukraine-Konflikt: Waffen schweigen, Medien ballern

Ukraine-Konflikt -Rollentausch im Ukraine-Konflikt. Während die seit Sonntag gültige Waffenruhe in weiten Teilen der Ost-Ukraine eingehalten wird, scheinen dagegen die Mainstream Medien aus allen Rohren zu ballern. Eine weitere Welle vermeintlicher russischer Truppenbewegungen in der Ukraine überschwemmte die Medienlandschaft.Gewehre in verordneter Ruhestellung. Medien üben sich als WarmhalteplatteDie Waffenruhe scheint nicht ganz genehm zu seinDer in Minsk vereinbarte Waffenstillstand scheint über weite Räume eingehalten zu werden. Mit dem Gongschlag zur Mitternachtsstunde zum Sonntag sollten die Waffen im Ost-Ukraine Konflikt zum Schweigen... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Umstrittene TTIP-Verhandlungen: USA und Industrie sind ungeduldig

11. Februar, 2015 um 2:22 Uhr

Umstrittene TTIP-Verhandlungen: USA und Industrie sind ungeduldig

Freihandelsabkommen -Die umstrittenen TTIP-Verhandlungen geraten ins Stocken. Die USA und die deutschen Industrievertreter scheinen ungeduldig zu werden. Brüssel spürt jedoch den massiven Druck der Öffentlichkeit.Die EU-Bürger wollen an den vermeintlichen Wohlstandszuwachs durch TTIP nicht so ganz glaubenDie Befürworter des TTIP melden sich ungeduldig zu WortDie Befürworter des Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA bleiben hartnäckig. Es scheint, als wolle man den Vertrag zwischen Brüssel und Washington am liebsten schon morgen unter Dach und Fach bringen, am besten zu den Bedingungen wie sie gerade gestellt sind.Die... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Saudi Arabiens Bonitäts-Aussicht von S&P auf “negativ” gesenkt

10. Februar, 2015 um 2:21 Uhr

Saudi Arabiens Bonitäts-Aussicht von S&P auf “negativ” gesenkt

Rating -Die Analysten der US-Ratingagentur Standard & Poor's schätzen die Kreditwürdigkeit Saudi Arabiens innerhalb der näheren Zukunft als "negativ" ein. Das vom Erdöl massiv abhängige Land könne den Ölpreis-Verfall nicht einfach so wegstecken.Der Ölpreisverfall könnte Saudi Arabiens Haushalt in die Schieflage bringenS&P sieht Saudi Arabiens nähere Bonitäts-Zukunft "negativ"Es sieht nach "Schützenhilfe" für die USA bei den massiven Ölmarkt-Reibereien mit Saudi Arabien aus. Die private US-Ratingagentur Standard & Poor's senkte für das Erdöl produzierende Land im Nahen Osten den Ausblick auf "negativ".Der Ölpreisverfall... 

mehr...

Bild: CC0 1.0 Universell

Ältere Beiträge »