Sonntag, den 1. März 2015


USA fordern nach Minsker Gibfel neue Waffenlieferungen

18. Februar, 2015 um 3:18 Uhr

USA fordern nach Minsker Gibfel neue Waffenlieferungen

Ukraine-Konflikt -Die Friedensverhandlungen vom Minsker Gipfel mündeten trotz dem unterzeichneten Abkommen im Nirgendwo. Weder Kiew noch die Separatisten sehen einen Anlass, die Waffen zum Schweigen zu bringen. Die USA erklärten die Friedensbemühungen inzwischen als gescheitert und fordern Waffenlieferungen an die Ukraine.Trotz Minsker Friedensabkommen wird aus allen Rohen gefeuertHerbe Verluste und eingenommene Stadt - Waffenruhe sieht anders ausDas Friedensabkommen vom Minsker Gipfel war offenbar nur eine unverbindliche Absichtserklärung. Das Inkrafttreten des Waffenstillstandes um Mitternacht zwischen Samstag und Sonntag steht auf Papier, aber... 

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Rollentausch im Ukraine-Konflikt: Waffen schweigen, Medien ballern

16. Februar, 2015 um 2:54 Uhr

Rollentausch im Ukraine-Konflikt: Waffen schweigen, Medien ballern

Ukraine-Konflikt -Rollentausch im Ukraine-Konflikt. Während die seit Sonntag gültige Waffenruhe in weiten Teilen der Ost-Ukraine eingehalten wird, scheinen dagegen die Mainstream Medien aus allen Rohren zu ballern. Eine weitere Welle vermeintlicher russischer Truppenbewegungen in der Ukraine überschwemmte die Medienlandschaft.Gewehre in verordneter Ruhestellung. Medien üben sich als WarmhalteplatteDie Waffenruhe scheint nicht ganz genehm zu seinDer in Minsk vereinbarte Waffenstillstand scheint über weite Räume eingehalten zu werden. Mit dem Gongschlag zur Mitternachtsstunde zum Sonntag sollten die Waffen im Ost-Ukraine Konflikt zum Schweigen... 

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Umstrittene TTIP-Verhandlungen: USA und Industrie sind ungeduldig

11. Februar, 2015 um 2:22 Uhr

Umstrittene TTIP-Verhandlungen: USA und Industrie sind ungeduldig

Freihandelsabkommen -Die umstrittenen TTIP-Verhandlungen geraten ins Stocken. Die USA und die deutschen Industrievertreter scheinen ungeduldig zu werden. Brüssel spürt jedoch den massiven Druck der Öffentlichkeit.Die EU-Bürger wollen an den vermeintlichen Wohlstandszuwachs durch TTIP nicht so ganz glaubenDie Befürworter des TTIP melden sich ungeduldig zu WortDie Befürworter des Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA bleiben hartnäckig. Es scheint, als wolle man den Vertrag zwischen Brüssel und Washington am liebsten schon morgen unter Dach und Fach bringen, am besten zu den Bedingungen wie sie gerade gestellt sind.Die... 

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Saudi Arabiens Bonitäts-Aussicht von S&P auf “negativ” gesenkt

10. Februar, 2015 um 2:21 Uhr

Saudi Arabiens Bonitäts-Aussicht von S&P auf “negativ” gesenkt

Rating -Die Analysten der US-Ratingagentur Standard & Poor's schätzen die Kreditwürdigkeit Saudi Arabiens innerhalb der näheren Zukunft als "negativ" ein. Das vom Erdöl massiv abhängige Land könne den Ölpreis-Verfall nicht einfach so wegstecken.Der Ölpreisverfall könnte Saudi Arabiens Haushalt in die Schieflage bringenS&P sieht Saudi Arabiens nähere Bonitäts-Zukunft "negativ"Es sieht nach "Schützenhilfe" für die USA bei den massiven Ölmarkt-Reibereien mit Saudi Arabien aus. Die private US-Ratingagentur Standard & Poor's senkte für das Erdöl produzierende Land im Nahen Osten den Ausblick auf "negativ".Der Ölpreisverfall... 

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Ratingagentur S&P zu Milliarden-Strafe verdonnert

4. Februar, 2015 um 5:29 Uhr

Ratingagentur S&P zu Milliarden-Strafe verdonnert

Ratingagenturen -Die Ratingagentur Standard & Poor's darf wegen grober "Fehleinschätzung" der Risiken von Wertpapieren eine Milliarden-Strafe zahlen. Mit Top-Noten versehene Papiere knickten unmittelbar nach Ausbruch der Bankenkrise ein wie Streichhölzer.S&P hatte zu einigen Wertpapieren eine zu "eigenwillige Meinung"Standard & Poor's einigte sich mit US-JustizministeriumFür die US-Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) wird es teuer. Rund 1,21 Milliarden Euro, bzw. 1,37 Milliarden US-Dollar werden fällig für in der Vergangenheit offenbar aus dubiosen Gründen vergebene Bestnoten für Anleihen, die sich letztendlich als... 

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Zinspolitik Fed: Sitzungsergebnis brachte Goldkurs kaum aus der Ruhe

29. Januar, 2015 um 1:51 Uhr

Zinspolitik Fed: Sitzungsergebnis brachte Goldkurs kaum aus der Ruhe

Goldmarkt Januar 2015 -Der Goldkurs hat sich von der neusten Botschaft der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) nicht aus der Ruhe bringen lassen. Die Zinsen in den USA bleiben so wie sie sind.Zinsanhebungen in den USA bis auf Weiteres in die Zukunft verschobenFed sprach von "Geduld" - Abwarten und Tee trinkenEs müsste schon lichterloh brennen, damit die US-Notenbank Fed zu einer klaren Entscheidung kommt und den Zeitpunkt der Umsetzung exakt definiert. So bleibt die fiktive Zinsanhebung auch nach der Fed-Sitzung in der Zukunft und so gut wie sicher nicht vor Sommer dieses Jahres.Der Goldkurs quittierte die Aussagen der Fed-Chefin Janet Yellen... 

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Fed übt sich in Geduld – Leitzinsen bleiben wo sie sind

29. Januar, 2015 um 0:59 Uhr

Fed übt sich in Geduld – Leitzinsen bleiben wo sie sind

US-Konjunktur -Die US-Notenbank Federal Reserve übt sich in Geduld und sah auch am Mittwoch von Zinserhöhungen ab. Konjunktur und Arbeitsmarkt entwickelten sich zwar zufriedenstellend, aber ein zu starker Dollar wolle tunlichst vermieden werden.Der US-Dollar wird nach wie vor durch Mini-Leitzinsen gestütztEin schwacher Euro könnte den Dollar als zu stark erscheinen lassenDie Finanzmarkt-Akteure warteten am Mittwoch mit Spannung auf die Verheißungen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Wie bereits seit Monaten steht nach jeder Sitzung der Fed die Entscheidung über den Umgang mit den Zinsen ganz oben auf der Liste.Wie gewöhnlich hielt... 

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Fadenscheinige Motive für Stopp Waffenexporte nach Saudi Arabien

25. Januar, 2015 um 5:37 Uhr

Fadenscheinige Motive für Stopp Waffenexporte nach Saudi Arabien

Waffenexporte -Der Bundessicherheitsrat überrascht mit einem Exportstopp von Waffen an Saudi Arabien. Die Begründung ist jedoch zu durchsichtig fadenscheinig, als dass sie wirklich ernst genommen werden könnte.Waffenstopp an Saudi Arabien wegen Menschenrechte oder wegen Ölpreis-Krieg?Bundessicherheitsrat sei besorgt wegen der "unruhigen Lage"Die nächste Tranche von Waffenlieferungen aus Deutschland nach Saudi Arabien fällt offenbar aus. Der deutsche Bundessicherheitsrat stoppte in seiner letzten Sitzung alle Waffenexporte nach Saudi-Arabien, so die aus dem "Hochsicherheitstrakt Gremium" entwichenen Informationen, die der Bild am Sonntag (Bams)... 

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Hohe Lohnstückkosten seien Beleg für falsche Lohndumping Vorwürfe

15. Januar, 2015 um 8:11 Uhr

Hohe Lohnstückkosten seien Beleg für falsche Lohndumping Vorwürfe

Arbeitskosten -In Deutschland sei kein Lohndumping festzustellen und die Vorwürfe des Auslands gegenstandslos. Die Produktivität sei zwar sehr hoch, könne aber die relativ hohen Arbeitskosten nicht ausgleichen. Eine IW-Studie will belegen, dass der eingeführte Mindestlohn nicht mit Schutz vor Lohndumping begründet werden könne.Kein Lohndumping? 2014 stiegen nach langer Durststrecke erstmalig wieder ReallöhneKein Lohndumping weil Arbeitskosten hoch sind?Deutschland betreibe Lohndumping und steche damit die in Konkurrenz stehenden Länder aus, alles zum Nachteil der Arbeitnehmer. So lauten die häufig geäußerten Vorwürfe des Auslands. Das Gegenteil... 

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EU-Bürger stimmten ab: 97% gegen TTIP- und Investitionsschutz

14. Januar, 2015 um 11:31 Uhr

EU-Bürger stimmten ab: 97% gegen TTIP- und Investitionsschutz

TTIP -Rund 150.000 Stimmen von EU-Bürgern und -Unternehmen liegen Brüssel zum TTIP und Investitionsschutz vor. Die Ablehnung der gegenwärtigen Pläne zum Transatlantischen Handelsabkommen ist mir 97 Prozent mehr als deutlich.Die Verhandlungsgegenstände von TTIP sollten von Brüssel überdacht werdenKlare TTIP- und ISDS-Ablehnung wird unterschiedlich aufgenommenSollte ein Mitgliedsstaat des Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) ein Gesetz ins Leben rufen, das dem im Ausland sitzenden und in das betreffende Land investierenden Unternehmen ganz und gar nicht in den Kragen passt, so soll im Rahmen des Abkommens der Weg einer Klage offen stehen.... 

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