Montag, den 27. Februar 2017


DGB

DGB fordert Verbesserungen bei CETA

17. Februar, 2017 um 12:54 Uhr

DGB fordert Verbesserungen bei CETA

Freihandel - Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert vor dem Inkrafttreten der endgültigen Version des Freihandelsabkommens CETA einige deutliche Nachbesserungen. Nachbesserungen seien dringend notwendig CETA ist noch nicht 'spruchreif' Das Freihandelsabkommen CETA zwischen der Europäischen Union und Kanada kann nach der Zustimmung des EU-Parlaments in seiner vorläufigen Version in Kraft treten. Bevor aber die endgültige Fassung von CETA zum Tragen kommt, müssen einige Punkte deutlich nachgebessert werden, so die Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Die bisher durchgeführten Anpassungen reichten noch nicht aus. Während des Ratifizierungsprozesses... 

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Trotz guter Konjunktur: Ältere Arbeitslose auf Abstellgleis

1. Februar, 2017 um 0:08 Uhr

Trotz guter Konjunktur: Ältere Arbeitslose auf Abstellgleis

Arbeitsmarkt - Das Bundesarbeitsministerium zeigt sich über die Arbeitsmarktlage zu Beginn 2017 sehr zufrieden. Die wirtschaftliche Entwicklung biete die notwendige Voraussetzung. Der DGB ermahnt jedoch dazu, die älteren Arbeitslosen auf dem vermeintlichen Abstellgleis nicht zu vergessen. Ältere Arbeitslose geraten immer mehr ins Hintertreffen Ältere Arbeitslose werden gerne vergessen Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) zeigt sich bei den Präsentationen der Arbeitsmarktlage gerne "euphorisch". Der Arbeitsmarkt folge den guten Wirtschaftsprognosen, so ihre Stellungnahme zur aktuellen Lage. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kann dieser These... 

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DGB warnt vor Aufweichung Mindestlohngesetz

5. Januar, 2017 um 2:15 Uhr

DGB warnt vor Aufweichung Mindestlohngesetz

Konjunktur - Der deutsche Arbeitsmarkt sei in einer guten Verfassung und die Anhebung des Mindestlohnes um 34 Cent pro Stunde stabilisiere den Binnenmarkt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) lehnt die Schaffung weiterer Ausnahmen beim gesetzlichen Mindestlohns nach wie vor strikt ab. Mindestlohngesetz dürfe nicht weiter ausgehöhlt werden DGB ist gegen Mindestlohn-Aufweichung Der Deutsche Gewerkschaftsbund sieht den deutschen Arbeitsmarkt in einer guten Verfassung. Die Zahl der Arbeitslosen sei im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 2,7 Millionen Menschen gelegen. "Das ist der niedrigste Jahresdurchschnittswert seit 25 Jahren. Das ist gut so!", kommentierte... 

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DGB begrüßt neue Regeln für Leiharbeit und Werkverträge

24. Oktober, 2016 um 2:53 Uhr

DGB begrüßt neue Regeln für Leiharbeit und Werkverträge

Arbeitsmarkt - Die neue Regulierung für Leiharbeit und Werkverträgen wird vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) überwiegend positiv bewertet. Einige Wermutstropfen bleiben allerdings erhalten und dazu gehört auch das relativ einfache Umgehen von bestehenden Regeln. Leiharbeit bleibt nach wie vor im vollen Umfang erhalten Billige Arbeitskräfte haben Hochkonjunktur Der Deutsche Gewerkschaftsbund bewertet die neue Regelung von Leiharbeit und Werkverträgen überwiegend positiv. Die Regulierung sei allerdings überfällig gewesen. Mit dem nun vorgelegten Gesetz handelte es sich um einen ersten Schritt, der den Widerstand der Arbeitgeber überwand. Die neuen... 

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DGB: Hartz-IV-Regelbedarf durch „statistische Rechentricks“ ermittelt

21. September, 2016 um 2:06 Uhr

DGB: Hartz-IV-Regelbedarf durch „statistische Rechentricks“ ermittelt

Armut - Mit der Ermittlung des Hartz-IV-Regelbedarfs handelte es sich um fiskalpolitische Kleinrechnerei und statistische Rechentricks. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert eine realistische Berechnung der tatsächlichen Kosten und entsprechende Anpassungen. Bedarfsberechnung Hartz-IV geht an Realität vorbei Hartz-IV endet oft in der Obdachlosigkeit Am Mittwoch behandelt das Bundeskabinett u.a. die Ermittlung des aktuellen Bedarfs von Hartz-IV-Abhängigen. Dazu werden die einzelnen Positionen des Regelbedarfs mit den vermeintlichen Kosten des Alltags aufgewogen. So steht einem Hartz-IV-Abhängigen z.B. pro Monat ein Betrag von 1,54 Euro für Bildungsmaßnahmen... 

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DGB fordert Arbeitsmarktreform – Zu viele unbezahlte Überstunden

16. September, 2016 um 1:33 Uhr

DGB fordert Arbeitsmarktreform – Zu viele unbezahlte Überstunden

Arbeitsmarkt - Die Beschäftigten in der Bundesrepublik leisteten im Jahr 2015 rund 1 Milliarden unbezahlte Überstunden. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Reformierung des Arbeitsmarktes, um der Arbeitszeitverdichtung entgegenzuwirken. Vertragliche Arbeitszeit wird sehr oft überschritten Mehrarbeit wird nicht generell vergütet Die Arbeitnehmer mit einer Vollzeitbeschäftigung waren 2015 durchschnittlich 41,4 Stunden in der Woche erwerbstätig. Der tariflich vereinbarte Wochenarbeitszeit betrug allerdings 37,7 Stunden. Lt. dem DGB-Index Gute Arbeit gaben 59 Prozent der befragten Beschäftigten an, länger als die vertraglich vereinbarte... 

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DGB: bAV für Kleinbetriebe und Niedrigverdiener verbessern

26. August, 2016 um 2:50 Uhr

DGB: bAV für Kleinbetriebe und Niedrigverdiener verbessern

Rente - Zu wenige Arbeitnehmer haben bisher eine betriebliche Altersversorgung (bAV). Die Politik müsse sich nun um die Beschäftigten in Kleinbetrieben sowie die Niedrigverdiener kümmern. bAV ist noch nicht breit genug aufgestellt Noch zu viele offene Lücken in der Altersversorgung Rund 70 Prozent der Beschäftigten in Betrieben unter zehn Mitarbeitern sowie zahlreiche Niedrigverdiener haben bisher keine betriebliche Altersversorgung. "Das wird sich für sie später bitter rächen", so so DGB-Bundesvorstand Annelie Buntenbach. Die bAV müsse nun gestärkt und vor allem verbreitert werden. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) und Bundesfinanzminister... 

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DGB begrüßt geplante Anhebung des Mindestlohns

1. Juli, 2016 um 1:28 Uhr

DGB begrüßt geplante Anhebung des Mindestlohns

Arbeitsmarkt - Die gesetzliche Lohnuntergrenze habe dem Arbeitsmarkt keinen Schaden zugefügt und sich positiv auf die Konjunktur ausgewirkt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßt die geplante Anhebung des Mindestlohns auf 8,84 Euro ab 2017. Langzeitarbeitslose blieben außen vor Mindestlohn verbessern Einkommenssituation Die untere Lohngrenze von 8,50 Euro verschob das Einkommensniveau der Niedriglohn-Arbeitnehmer klar nach oben. Der DGB zieht Bilanz aus der Zeit seit der Mindestlohneinführung und begrüßt die geplante Anhebung des Mindestlohns ab 2017 auf 8,84 Euro pro Stunde. Die Binnenmarktnachfrage trage zu zwei Drittel die gute Konjunktur... 

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Positive Bilanz

Zwangsverrentung: Druck auf Hartz-IV Empfänger soll steigen

18. Mai, 2016 um 1:56 Uhr

Zwangsverrentung: Druck auf Hartz-IV Empfänger soll steigen

Rente - Die Menschen in der Bundesrepublik sollen künftig länger arbeiten. Gleichzeitig will die Bundesregierung aber den Druck auf die Hartz-IV-Empfänger erhöhen, damit diese vorzeitig in die Renten gehen. Mit den daraus folgenden Abschlägen bei den Rentenbezügen wird die Armut geradezu gefestigt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert die Abschaffung der "Zwangsverrentung". Jobcenter erhalten mehr Sanktionsmöglichkeiten Mit Zwang in die Frührente und Armut geschickt Auf der einen Seite verlangt die Bundesregierung eine längere Lebensarbeitszeit und auf der anderen Seite will sie an der "Zwangsverrentung" für Hartz-IV-Empfänger festhalten.... 

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Gegen Abstieg & Altersarmut: DGB startet Renten-Kampagne

5. Mai, 2016 um 3:32 Uhr

Gegen Abstieg & Altersarmut: DGB startet Renten-Kampagne

Rente & Armut - Ganz im Gegensatz zu den Vorstellungen der Bundeskanzlerin, werden die Diskussionen um das Rentensystem an Lautstärke zunehmen. Der DGB kündigte eine umfangreiche Renten-Kampagne an. Der derzeitige Rentenkurs müsse umgehend korrigiert werden. DGB fordert Anhebung des Rentenniveaus Renten-Kampagne gegen Altersarmut Der einst geäußerte Wunsch der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Wahlkampf für die Bundestagswahl 2017 frei vom Thema Rente zu halten, wurde schon vom Vize Sigmar Gabriel (SPD) ausgeschlagen. Er setzte das Rententhema ganz oben auf die Liste. Mit einem Totschweigen zu Rente und Altersarmut ist auch der Deutsche Gewerkschaftsbund... 

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