Freitag, den 25. Mai 2012

Häufige Freizeitunfälle zur Sommer-Saison – Zusatzversicherung Unfall


"Je mehr Freizeit, desto mehr Unfall" - Binsenweisheit jedes Jahr neu bestätigt


Unfälle passieren am Häufigsten in der Ausübung der Freizeitaktivitäten. Das bestätigen nicht nur Ärzte, Sanitäter und Rettungshelfer sondern auch die BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin).

Aus der Statistik über die Gesamtunfälle mit Verletzungsfolgen und auch tödlichem Ausgang aus dem Jahre 2009 (Infos BAuA) geht klar hervor, dass Unfallverletzungen in der Freizeit im häuslichen Bereich bei ca. 2,73 Mio. und außerhalb der vier Wände bei 2,63 Mio. zu beklagen sind.

Arbeitsunfälle kommen mit ca. 1,03 Mio. Vorfällen weit weniger als die Hälfte vor. Die Unfallverletzten im Gesamten beziffern sich für das Jahr auf gut 8 Mio.

Hohe Unfallrisiken bergen vor allem Sportaktivitäten, die viel vom Ausübenden abverlangen. Ungeübte überschätzen nicht selten ihre eigenen Leistungsfähigkeiten und der urpsrüngliche Freizeitspaß endet bei "Glück im Unglück" mit leichten Bagatellunfällen und geringeren Blessuren.

Die Wintersaison gibt vielen Menschen Gelegenheit, ihrem Lieblingssport wie z.B. Skifahren oder Snowboarding nachzukommen. Sobald jedoch die erste Frühjahrswärme einsetzt, werden auch dem "Wintermüden die ersten Lebensgeister" erweckt. Der Mehrheit der Bevölkerung steht im Sommer weit aus mehr Möglichkeiten für das gesunde Fitnesstraining zur Verfügung als zur kalten Jahreszeit. Häufigkeit und die Art der Freizeitunfälle bestätigen dies.


Freizeit-Unfallverletzungen

Rund 1 Millionen der jährlichen Freizeit-Unfälle erfordern einen Aufenthalt im Krankenhaus. Wer keine private Unfallversicherung abgeschlossen hat, kann unter Umständen mit finanziellen Verlusten rechnen.

Für die medizinische (Grund-) Versorgung steht die gesetzliche Krankenkasse, bzw. die Privat Krankenversicherung gerade.

Ob ein entsprechendes Krankenhaustagegeld gezahlt wird, hängt von den vereinbarten Versicherungsleistungen ab. Zumindest kann ein langfristiger Krankenhausaufenthalt über 6 Wochen hinaus erhebliche Einkommensverluste durch den Arbeitgeber bedeuten.

Falls der Freizeitunfall im Ausland im Krankenhaus endet, dann sollte schon vorher eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen worden sein, die für die anfallenden Behandlungskosten aufkommt. Einen umfassenden Unfallschutz im Ausland kann auch eine Zusatzversicherung zur Auslandskrankenversicherung erbringen.

Ein entsprechend hoher Satz zum Krankenhaustagegeld bietet einen erhöhten Risiko-Schutz wenn der Ernstfall beim Auslandsaufenthalt eintreten sollte.

Stonebridge International Insurance bietet eine Krankenhaustagegeld-Versicherung an, die als Ergänzung zur Privat Unfallversicherung, sowie auch als Erweiterung einer Auslandskrankenversicherung Verwendung finden kann.

60 Tage Beitragsfreiheit, keine Bindefrist und bis zu 1.200,- Euro pro Tag für den Aufenthalt im ausländischen Krankenhaus.

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