Sah vor Wochen noch alles richtig "rosig" aus, kam mit dem heutigen Tage je die Ernüchterung.
Die Zinssätze für Festgeldkonten und Tagesgeldanlagen wurden von vielen Banken teilweise kräftig nach unten gesetzt.
So schaffte die Bank of Scotland gleich "nebenbei" die Festgeld-Laufzeit von 36 Monaten ab und setzte den Zinssatz für 60 Monate auf 3,55% p.a. (jährliche Zinszahlung). Die SWK-Bank ließ zumindest ihren Top-Zinssatz stabil auf 3,30% p.a. und beschränkte sich auf kleinere Korrekturen bei den unteren Laufzeiten.
Tages- und Festgeldzinsen fallen offensichtlich in "Sommerloch"

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Was die SWK-Bank mit Ihrem Festgeldkonto noch vor kurzer Zeit anstellte, da möchte die 1822direkt Bank nicht lange nachstehen. Der Festgeldzins der SWK-Bank erfuhr innerhalb kürzerster Zeit ein Ab und Auf, welcher zum heutigen Tage erneut angepasst wurde.
Das Tagesgeldkonto der 1822direkt Bank ZinsCash erlebte die 1,80%-Spitze nur für kurze Zeit. Die Aufholung von plus 0,20% wurde nach gut einer Woche wieder zurückgenommen und der Tagesgeldzinssatz erneut auf 1,60% p.a. festgelegt.
Die TARGOBANK blieb sich dem August-Trend treu und setzte den Top-Zinssatz zum Festgeldkonto erneut nach unten und erreichte somit den Stand vor der Bergauf-Tour, die im Juni begann (Bericht).
Die estnische BIGBANK verhält sich noch "ruhig" und präsentiert sich nach wie vor mit bis zu 4,30% Zinsen p.a. für das Festgeldkonto.
Es bleibt spannend ob das Festgeldprodukt für den deutschen und österreichischen Markt (Infos) der Zinsentwicklung stur trotzt oder dem Druck dennoch nachgeben wird. Der folgende September wird es wohl zeigen.






