Allianz Versicherung Erfahrungen & Testberichte

Allianz
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Allianz HRV durch Umzug verändern ergibt Resultat = komplett neue Laufzeit von 3 Jahren und dann jährl. Kündigung möglich und das bei Verträgen, welche seit über 20 Jahren bereits bestehen und durch Umzugsdatenänderung und evtl. andere Vericherungssumme sich nur ÄNDERTEN. UND es hängt ein schickes Beratungsprotokoll bei, von einer angebl. Beratung. Hier hat sich Kunde von allein an Allianz gewendet und Umzugsänderung gemeldet und daraus wurde dann eine angebliche Beratung gemacht. Und noch besser: da es keinen Antrag gab…wurde geschickterweise gleich mit aufgenommen, dass der Kunde seinen Antrag tel. formulieren wollte. Ich bescheinige der Allianz hiermit, ihre Versicherungsvertreter top zu schulen: Ehrlichkeit und Seriosiätt sehen wohl anders aus…dem Vertreter sichert es wieder mehr Umsatz…scheint an der Tagesordnung zu sein! Augen auf bei: hoffentlich Allianz versichert!
Guten Tag, sehr interessanter Beitrag. Grüße aus Hamburg
Im April 2008! ist meine Mutter durch den nicht kompetenten Umgang eines Mitarbeiters eines Fahrdienstes aus dem Rollstuhl gefallen. Dies hatte zur Folge dass sie sich zwei Frakturen am Bein zuzog. Außerdem knallte sie mit voller Wucht auf dem Kopf da sie sich nicht abfangen konnte als sie nach vorne rausfiel!
Nach 10 Monaten Bettlägerigkeit und Tag und Nacht Schmerzen und immer wieder Frustration weil die Fraktur über dem Knie nicht heilte bekam sie eine Kniegelenksprothese. Seit dem Unfall kann sie nicht mehr stehen (hatte vorher schon einen Schlaganfall, konnte aber noch stehen).
Ihre Lebensqualität ist seitdem sehr sehr vermindert da sie nur noch mit dem Patientenlifter aus dem Bett kommt. Früher konnte ich sie mit dem Auto überall mit hinnehmen was sie auch sehr genossen hat.Früher war sie bei uns in der Wohnung mit dem Treppenlift. Jetzt liegt sie die meiste Zeit im Bett. Das hat zur Folge dass ihr mittlerweile ständig alles weh tut, es ihr oft alles zu viel wird, sie kaum draußen sitzen kann weil auch dass ihr zu viel wird( trotz Physiotherapie)und die Folge ist nun auch dass sie schon drei Lungenentzündungen hatte.Meine Mutter kann nur noch Fernsehen, tagein und tagaus und wird mehrmals täglich gelagert.Für mich als pflegende Person alles sehr zermürbend.
Die Allianz ist die Versicherung des Fahrdienstes doch wir warten heute noch auf Schmerzensgeld.
Wir waren damals gleich beim Anwalt.Gutachten wurden eingefordert. Diese Gutachten sind leider leider ein Witz. Irgendein Doktor aus einem Krankenhaus der meine Mutter einmal gesehen hat, der jeden Tag viele viele neue Patienten hat soll also ein Gutachten abgeben, ein Gutachten nach Monaten oder Jahre abgeben?????????? Das kann nicht funktionieren! Der Hausarzt der mit allem genau im Bilde ist wird nicht gefragt!!!
Für die Allianz sind das Peanuts der zu erwartende Schmerzensgeldbetrag, die Allianz vertritt ein in Deutschland sehr bekannten Fahrdienst für Kranke und Behinderte und trotzdem kann selbst dieser Fall nicht zügig bearbeitet werden.
Die Hinhalte-Taktik dürfte sich auch bei anderen Versicherungen herumgesprochen haben, zum Nachteil des Unfallopfers, wohl kein Einzelfall. In diesem Fall hat die Allianz wohl tüchtig für den Unfallgegner, also den Versicherungsnehmer alles getan. Interessant wäre nur der Verlauf, wenn beide Parteien bei der Allianz versichert gewesen wären…
Meine Erfahrungen mit der Allianz sind wahrhaftig ein Alptraum. Im Januar 2009 hatte ich einen unverschuldeten Verkehrsunfall. Der Unfallgegner ist bei der Allianz versichert. Aus diesem Unfall resultierte ein Schleudertrauma wodurch ich für vier Wochen krank geschrieben war und zur weiteren Genesung eine Woche Urlaub nahm. Noch über sehr lange Zeit litt ich unter Schmerzen sowie bewegungsabhängigen Tinnitusgeräuschen. Zusammen mit meiner Anwältin forderte ich ein Schmerzensgeld von 1.250.-Euro. Die Allianz setzt auf die Zermürbung meinerseits und fordert Gutachten um Gutachten. Die Reparaturkosten an meinem Fahrzeug beliefen sich auf 5.495 Euro, welche auch übernommen wurden. Bei diesem Schauden ist es logischerweise nachvolliehbar, dass es sich um einen dementsprechenden Aufprall handelte. Inzwischen forderte die Allianz bereits außer den Arztberichten zwei weitere Gutachten, mittlerweile noch eine zusätzliche Stellungnahme, so daß inzwischen bei weitem der Betrag des Schmerzensgeldes überschritten ist. Wenn ein Versicherungsnehmer also glaubt die Allianz würde das alles schon regeln der täuscht sich gewaltig. ALLIANZ ein HORROR. Da kann ich nur sagen: Hoffentlich NICHT Allianz versichert.