Donnerstag, den 24. Mai 2012

Erfahrungen zu Flexstrom – Erfahrungsberichte & Meinungen




Test & Erfahrungsberichte - Flexstrom -

Flexstrom Erfahrungen & Testberichte



Flexstrom

Flexstrom
Erfahrungen & Meinungen

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Kommentare und Meinungen

6 Kommentare zu “Erfahrungen zu Flexstrom – Erfahrungsberichte & Meinungen”
  1. Stromkunde sagt:

    Hallo Leuts,
    bin noch Flexstrom Kunde, wird sich aber so wies scheint etwas verzögern. Meine Kündigung sei nicht eingetroffen, die nächste ist per Einschreiben und Rückschein bereits unterwegs. Hab zwar noch viel Zeit, aber sicher ist sicher. Wem die Zeit knapp wird, macht das gleiche wie ich, aber von Anfang an per Einschreibebrief. Gruß

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  2. Renate sagt:

    Ich habe einen Vertrag mit Jahresvorauszahlung bei Flexstrom abgeschlossen und nach ca. 1 Jahr wegen der angekündigten Erhöhung zum 28.2.11 gekündigt. Seither gibt es nur Probleme. Bei der Jahresabrechnung Ende letzten Jahres, die mir erst in dieser Woche zugeschickt wurde, wurde der Zählerstand geschätzt (natürlich zu hoch), obwohl ich diesen per E-Mail sowohl FlexStrom als auch dem örtlichen Stromversorger mitgeteilt habe. Der Zählerendstand Ende Februar 2011 ist natürlich wieder zu hoch, obwohl ich auch diesen sowohl FlexStrom als auch dem örtlichen Stromanbieter in einer E-Mail mitgeteilt habe. Angeblich hat der örtliche Stromanbieter denen den höheren Zählerstand, den ich nicht einmal zum jetzigen Zeitpunkt erreicht habe, mitgeteilt. Für die Rückzahlung von über 200 € lassen die sich natürlich auch wochenlang Zeit. Da sich dieses jetzt schon über Wochen hinzieht, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als einen Anwalt einzuschlagen. Fazit: von FlexStrom ist abzuraten!

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  3. schmidt sagt:

    Unmögliche Geschäftsgebahren. Verweigern Bonus. Bisher keine Antwort warum, habe Bonus von Schlußrechnung, auch erheblich überhöht, abgezogen. Darauf Schreiben eines dubiosen Inkassounternehmens. Widerspruch eingelegt. Werde Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin machen.

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  4. Flock sagt:

    Ich kann nur alle vor Flexstrom warnen!

    Das Wechseln zu diesem Anbieter war problemlos und während des Vertrags ging, abgesehen von mehrmals falschen Zählerständen auf Rechnungen, welche sich jedoch korrigieren ließen, alles gut.
    Aber beim Versuch, nach ca. 3 Jahren Flexstrom zu verlassen, fing ein absolutes Drama an. Hier die kurze chronologische Zusammenfassung als Abschreckung für alle, die sich überlegen zu diesem Anbieter zu wechseln:

    * 02.02.2009: Ich erhalte ein Schreiben von Flexstrom zu Preisanpassungen und Änderungen der AGB mit Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht des Kunden

    * 08.02.2009: Email meinerseits an Flexstrom mit fristgerechter Kündigung und Hnweis auf Sonderkündigungsrecht, gleichzeitig neuen Stromliefervertrag bei den Stadtwerken München beantragt

    * ca. 12.02.2009: keine Reaktion auf die Kündigung, jedoch Brief (ohne Erstellungsdatum) mit Zahlungsaufforderung von Flexstrom

    * 10.03.2009: Erste Mahnung von Flexstrom

    * 11.03.2009: Telefonat meinerseits mit den Stadtwerken München. Diese haben Flexstrom ebenfalls bereits zur Einleitung des Wechsels
    kontaktiert, jedoch bisher ohne Antwort

    * 11.03.2009: Email meinerseits an Flexstrom mit Hinweis auf die Kündigung und Aufforderung zur Klärung unter Einbeziehung der Stadtwerke
    München –> wiederum keine Reaktion von Flexstrom

    * 19.03.2009: Zweite Mahnung von Flexstrom

    * 20.03.2009: Telefonat meinerseits mit der kostenpflichtigen Flexstrom-Hotline. Mir wird bestätigt, dass die Kündigung eingegangen ist, jedoch noch nicht bearbeitet wurde. Der Hotline-Mitarbeiter bestätigt mir weiterhin, dass er sofort einen Mahnstopp einleitet und die Bearbeitung der Kündigung nochmals anstößt

    ** Nun denke ich, es wäre alles geregelt. Weit gefehlt!

    * 31.03.2009: Schreiben der Stadtwerke München, dass Versorgerwechsel nicht möglich ist, da Flexstrom einen Wechsel mit Hinweis auf Vertragsbindung abgelehnt habe

    * 03.04.2009: Telefonat mit der Hotline von Flexstrom: Auf Anfrage wird mir mein eigenes Kündigungsschreiben vorgelesen und bestätigt. Der
    Mitarbeiter erklärt mir, dass die Kündigung genau am heutigen Tag (3.4.09) nun bearbeitet wurde und die Stadtwerke München würden darüber
    informiert. Ich müsste nichts mehr bezahlen.
    Zur Sicherheit schicke ich auch nochmals eine Erinnerung meinerseits per Email an Flexstrom.

    ** Über einen Monat Stille… Ich denke schon “jetzt ist es geschafft!”

    * 11.05.2009: Ich erhalte ein Schreiben eines Inkassobüros mit der Aufforderung, die offene Forderung von Flexstrom plus Zinsen und Gebühren zu begleichen

    * 13.05.2009: Telefonat meinerseits mit Flexstrom: Der fristgerechte Eingang wird wiederum bestätigt. Der Mitarbeiter leitet meine Anfrage an die Buchhaltung weiter. Eine Telefonnummer oder Adresse der Buchhaltung kann er mir nicht nennen. Ebenso verweigert er eine Bestätigung per Brief oder Email. Eine andere Kontaktmöglichkeit mit Flexstrom gebe es aber auch nicht.

    * 13.05.2009: Telefonat mit ADI Inkassobüro: Die Mitarbeiterin bestätigt mir die Aussetzung des Inkassoverfahrens bis zur Klärung der
    Angelegenheit von ADI mit Flexstrom.

    * 13.05.2009: Ich erstelle diese Chronologie der Ereignisse und sende sie wiederum an Flexstrom. Diesmal drohe ich jedoch sehr deutlich mit einem Anwalt und weiteren rechtlichen Schritten sowie der Presse.

    * 14.05.2009: Nach den Drohungen erhalte ich plötzlich nach einem Tag eine Antwort, dass mein Anliegen jetzt der Kündigungsabteilung weitergegeben wurde und ich meine Kündigung in den nächsten Tagen erhalte.

    Durch die “Hinhaltetaktik” von Flexstrom konnte ich nun erst zum Juli zu meinem geplanten neuen Anbieter wechseln, musst noch zusätzliche drei Monate bei Flexstrom ein einen Übergangsmonat bei dem Basisversorger bezahlen, aber das hätte sich nur noch mit einem Gerichtsentscheid vermeiden lassen.

    Mein Tipp für alle, die sich eine solche Prozedur ersparen wollen … wechselt nicht zu Flexstrom oder ähnlichen Anbietern sondern besser für ein paar Euro mehr zu einem örtlichen Versorger. Die haben inzwischen auch oft günstige Online-Angebote und man kann sie nicht nur über eine Hotline erreichen, von der man dann was vorgelogen bekommt!

    Ich für meinen Teil habe daraus gelernt!

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  5. Klaus D. sagt:

    was soll man zu diesem Laden sagen?
    Meine Erfahrung lässt mich alle Interessenten nur WARNEN !!!!
    Finger weg, vergesst den Bonus, den bekommt man nicht, vielleicht einzelne nach Auseinandersetzung vor Gericht, aber wer will denn diesen Stress? Ich eigentlich nicht. Auch ich bin seit dem 01.09. nicht mehr bei diesem Laden, allerdings “schlage” ich mich noch wegen des nicht angerechneten 100-EUR-Bonus in der Schlussrechnung. Noch außergerichtlich…, aber dafür mit Emails, Mahnungen und Widersprüchen – alles ätzend.
    Nach Schulnoten: glatte 6, Klassenziel nicht erreicht, nicht versetzt.

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  6. Paul D. Reigrotzki sagt:

    Achtung: Hände weg von Flexstrom! Flexstrom verlangt Vorkasse, liefert nicht, antwortet nicht und schaltet im Hinblick auf Schadensersatz auf stur. Wir mussten erst das Gericht bemühen (Amtsgericht Tiergarten in Berlin), das dann Flexstrom zum vollen Schadensersatz von über 100 Euro verurteilt hat (Urteil vom 25.3.2010, Geschäftszeichen 3 C 109/09).

    Der Sachverhalt in aller Kürze: Nach Auszug unserer Mieterin am 31.3.2007 haben wir unsere Wohnung umfassend renovieren lassen und sie im ersten Quartal 2008 selbst bezogen. Unseren Anbieterwechsel zu Flexstrom zum 15.3.2008 hat Flexstrom bis Ende August 2008 nicht vollzogen, hat jedoch am 1.4.2008 bereits die Zahlung per Vorkasse angemahnt und am nächsten Tage erhalten.
    Alle unsere Versuche, von Flexstrom Informationen zum Stand des Wechsels zu erhalten, hat Flexstrom entweder ignoriert oder nichtssagend beantwortet. Erst nach der Drohung mit einer Betrugsanzeig im Juli 2008 hat Flexstrom sich ernsthaft um den Wechsel gekümmert und zum 1.9.2008 die Lieferung aufgenommen. Da wir in der Zwischenzeit Strom zum teuren Basistarif unseres lokalen Stromversorgers beziehen mussten, haben wir von Flexstrom Schadensersatz gefordert und vom Gericht auch zugesprochen bekommen. Flexstrom hat zähneknirschend gezahlt.

    Unsere Bewertung: Obwohl preislich interessant, überwiegt das Negative bei Flexstrom: Vorkasse, fix im Kassieren, bei Problemen tot stellen und insgesamt eine lausige Kundenorientierung – das ist eine glatte 5. Seit dem 1.9.2010 beziehen wir unseren Strom woanders.

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