Ölpreisvergleich - Schneller Heizölkostenvergleich - Direkte Anlieferung Heizöl
Vor allem wenn die Heizölpreise ein aktuelles Tief erreicht haben, lohnt es sich besonders zu Hause die Öltanks zu füllen. Im Frühjahr/Sommer 2011 fand beinahe ein "Musterbeispiel" für schnell fallende Heizölpreise statt. Das zwischenzeitliche Preistief bei den internationalen Ölpreisen bot eine sehr gute Gelegenheit, die heimischen Ölvorräte aufzufrischen. Der nächste Winter im laufenden Jahr kommt schneller als erhofft und wer bei Niedrigpreisen das Heizöl eingekauft hatte, profitiert spätestens in der kalten Jahreszeit, wenn sich die Ölpreise in der " steigenden Hauptsaison" befinden.

Heizölpreise vergleichen
Heizölpreise schwanken wie Börsen-Aktien.
Die in den Medien täglich angegebenen aktuellen Ölpreise geben nur unmittelbar darüber Auskunft, wieviel das Heizöl kostet welches Sie letztendlich geliefert bekommen. Die Ölpreise auf dem Weltmarkt wirken sich zwar stark auf die Heizölpreise für die Haushalte aus, sind aber nicht die einzigen Faktoren für die Preisbildung. Zahlreiche Heizölhändler liefern das Öl zu unterschiedlichen Konditionen und schlagen direkt oder auch indirekt Auslagen und Gebühren auf den Literpreis auf. Durch den Heizölpreisvergleich können Sie jedoch schnell und einfach berechnen, wieviel das Heizöl von den unterschiedlichen Lieferanten (Zwischenhändlern) kostet, welches der Tanklastzug an Ihre Haustüre liefert.
Mit dem Ölpreisrechner haben Sie die Möglichkeit, die aktuellen Heizölpreise für die Lieferung zu Ihrem Wohnort zu vergleichen. Der günstigste Heizölhändler in Ihrer Nähe kann somit leicht ermittelt werden.
Die Hauptsaison des Ölbedarfs beginnt zur kalten Jahreszeit und die Heizölpreise scheinen ebenfalls einem "natürlichen Jahreswechsel" zu unterliegen. Deshalb rentiert sich ein Ölpreis Vergleich ganz besonders. Zwar werden die Heizölpreise in der Regel nach der "Haupt-Saison" wieder gesenkt, aber der Trend der letzten Jahre zeigt ganz deutlich, dass der Ölpreis langfristig stets immer teurer werden wird.
Der Heizölpreisvergleich kann schon der erste aktive Schritt sein, um die Heizkosten effektiv zu senken. Bereits einige Cent Unterschied pro Liter Heizöl, können sich zu einem erheblichen Gesamtbetrag summieren. Je nach der bestellten Heizölmenge und Heizölsorte entlastet günstigere Heizöl die Haushaltskasse spürbar. Der Heizölrechner sorgt für Klarheit über die Heizölpreise an Ihrem Wohnort.
Berechnen Sie mit wenigen Schritten den günstigsten Öl-Lieferanten aus Ihrer Region. Sie brauchen lediglich die Postleitzahl, die gewünschte Heizöl-Liefermenge und die Anzahl der zu beliefernden Haushalte (Lieferstellen) anzugeben.
Im nächsten Schritt erhalten Sie durch den Heizölrechner je nach Ölsorte und Lieferanten, die Ölpreise der Heizöl-Lieferanten aus Ihrer Nähe berechnet. Sie haben abschliessend die Möglichkeit, das günstigste Heizöl in der gewünschten Menge und Anzahl der Haushalte zu bestellen.
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| Bitte geben Sie mindestens Ihre Postleitzahl und 500 Liter Liefermenge je Lieferstelle ein. |
Wie bildet sich der aktuelle Heizölpreis?
Der Heizölpreis hängt von der Bestellmenge,
der Anzahl der Lieferstellen (Anzahl der Haushalte)
und Ihrer gewünschten Heizölsorte (Standard, Schwefelarm, Super) ab.

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Die laufende Ölpreisentwicklung für den Heizölmarkt - Preise - Aussichten
14.01.2012
Politische Entscheidungen beeinflussen den Ölpreis ausschlaggebend. Das "Gepläkel" um Irans Atomprogramm veranlassen die Ölpreisentwicklung zu beständigen Sprüngen. Die EU will sich voraussichtlich selbst ein Zeitfenster von 6 Monaten verschaffen, bevor das verschärfte Ölembargo gegen Iran ausgesprochen wird. Diese Nachricht hat den Ölpreis nach einer langen Preisanstiegsphase etwas nach unten gedrückt.
22.12.2011
Nachdem die Ölpreise eine leichte Abwärtsbewegung einschlugen, hat ein vollständiger Umkehrtrend eingesetzt. Der Konflikt mit dem Rohöllieferanten Iran ist inzwischen verschärft, weitere Sanktionen sind bereits angekündigt. Die Rohölbestände erfahren einen starken Abbau. Die Zeichen zur Ölpreisentwicklung zeigen eindeutig auf starke Preissteigerungen.
06.12.2011
Obwohl das Ölembargo gegen den Iran von der EU noch nicht umfangreich verhäng wurde, sind bereit die ersten Reaktionen durch Preissteigerungen des Rohöls bemerkbar. Die Nachfrage an Heizöl ist nach wie vor aufgrund des hohen Preisniveaus gebremst. Eine Änderung wird jedoch zum ersten Einbruch des Winters erwartet und ein ggf. einsetzender Boom wird die Preise noch einmal anziehen lassen.
21.11.2011
Noch vor dem letzten Wochenende rutschten die Rohölpreise geringfügig nach unten. Zu den Verwerfungen auf den Finanzmärkten kommen zusätzlich die politischen Einflüsse im nahen Osten hinzu. Die nächsten Entwicklungen im Iran-Konflikt werden weitere Einflüsse auf den internationalen Öpreis ausüben.
12.11.2011
Die Heizöpreise stehen z.Zt. auf einem sehr hohen Niveau. Ein erhoffter Öpreisrückgang hat sich bisher noch nicht erfüllt. Zum aktuellen Wochenende sind die Öpreise weiter gestiegen und langfristig werden Preissteigerungen bis in den Bereich von 150 USD pro Barrel erwartet. Wer seine leeren Tanks auffüllen will, kann ggf. mit kleineren Mengen die Zeit überbrücken.
15.10.2011
Im Augenblick wechseln sich die Einflüsse der weltweiten Finanzverwerfungen und die Verknappung der Öl-Vorprodukte zur Ölpreisbildung ab. Gestiegene Nachfragen in Übersee und eingedämmte Nachfrage in Fernost beeinflussen sich gegenseitig. Überwiegender Auslöser für Preisanhebungen dürfte allerdings die bereits beginnende kalte Jahreszeit sein. Die zeitnahen Entwicklungen innerhalb der Eurozone sind allerdings ungwiss. Wer mit seinen Ölvorräten noch nicht auf dem "letzten Tropfen" sitzt, kann den nötigen Bedarf auch in Teilmengen bestellen, um die weiteren Entwicklungen abzuwarten.
16.09.2011
Die leichte Abwärtsbewegung der Ölpreise in der vergangenen Woche ist "gestoppt" worden und kehrte zum Freitag in die Gegenrichtung. Nach wie vor ist die EU-Krise der Staatsverschuldungen nicht gelöst und verunsichert die internationalen Märkte. Entsprechende Verunsicherung auch zur Ölpreisentwicklung. Die Bereitschaft zur Kaufzurückhaltung wird allerdings durch die kommende kalte Jahreszeit gedäpft.
07.09.2011
Der sich eigentlich leicht nach unten bewegende Ölpreis wird durch den gleichzeitig schwachen Euro-Kurs etwas aufgehalten. Die Ölpreisentwicklung ist uneinheitlich und es läßt sich in diesen Tagen nur sehr schwer einschätzen, wie die folgenden Tage der Börsen den Preis beeinflussen werden. Vorherige Abstriche der Preise wechseln sich ab mit dem jüngst verhängten Ölembargo gegen Syrien.
18.08.2011
In der vergangenen Woche war ein stetiger Anstieg des Heizölpreises zu verzeichnen. Der vorzeitige Höhepunkt wurde jedoch am 17.08.2011 erreicht. Schon heute setzte wieder eine Umkehrrichtung ein. Die Rohstoffmärkte werden durch die hohen US-Ölbestände beeinflusst.
11.08.2011
Die jüngsten weltweiten Turbulenzen der Börsen- und Währungsmärkte haben für eine deutliche Preiskorrektur der Öpreise gesorgt. Allerdings ist äquivalent zu den internationalen Devisen- und Wertpapiermärkten mit einer relativ raschen Rücknahme der derzeitigen Öpreisentwicklung zu rechnen.
08.05.2011
Derzeitige stark fallende Heizölpreise durch Einbrüche an der Börse. Mehr als 15% Preisverfall des Ölpreises innerhalb weniger Tage. Das Preisniveau zum Wochenende auf etwa den Stand von Anfang Februar 2011.
17.03.2011
In den letzten Wochen war eine deutliche Steigerung der Heizölpreise zu verzeichnen. Der zwar noch nicht kräftige aber dennoch kontinuierliche Wirtschaftsaufschwung in den Industriestaaten lässt die Nachfrage ans Öl steigern. Dazu kommt die noch anhaltend kritische Situation in Lybien, einem Land mit reichem Erdölvorkommen. Letztendlich führt die katastrophale Lage in Japan zu weiteren angeheizten Preisen für das Erdöl. Die globalen Entwicklungen sind derzeit zu unübersichtlich, um eine genaue Entwicklung der Heizölpreise auch nur annähernd prognostizierung zu können.
Zum Jahresstart 2011
Die Analysten prognostizieren eine sich stabilisierende Konjunktur auf dem Weltmarkt. Die Nachfrage an Öl wird entsprechend steigen und die Preise etwas nach oben ziehen. Dem stehen zwar Spekulationen von inflationären Entwicklungen der westlichen Industriestaaten entgegen, dennoch wird eine Ölpreissteigerung von 10 bis 20% erwartet.
26.11.2010
Inzwischen gibt der November die Wetterlage dem kommenden Dezember in die Hand. Lt. Meteorologen wird weiterhin mit einem kalten und strengen Winter gerechnet. Es wird sogar von einem drohenden "Jahrtausend-Winter" gesprochen. Der im Sommer 2010 relativ stabile Ölpreis ist im November das erste Mal in Bewegung gekommen. Verteuerungen von bis zu 7% waren zu beobachten. Obwohl das Barrel Öl nach dem Erreichen der 90 Dollar Marke wieder etwas verbilligt wurde, zogen die Preise für Heizöl nicht im gleichen Grade nach und blieben auf relativ hohem Jahresniveau. Mit Schuld an der Preisentwicklung des Heizöls ist die Entwicklung des Euros gegenüber dem Dollar. Die aktuelle Finanzkrise Irlands gibt dieser Entwicklung noch etwas Auftrieb.
13.10.2010
Der Heizölpreis war im Verhältnis zu vergangenen Jahren relativ stabil, eigentlich noch weit entfernt von den schon bisher erfahrenen Spitzenwerten. Wie zu erwarten war, geht der Preis seit Beginn des Monats Oktober etwas nach oben. Die kalte Jahreszeit hat begonnen und die Rohstoffbörsen "passen" sich den kalten Monaten ebenfalls an. Obwohl der gegenüber dem Dollar relativ starke Euro den Ölpreis eher noch dämpfend entgegenwirkt, ist dennoch mit einer weiteren Preissteigerung des Heizöls zu rechnen.
Weitere Einsparmöglichkeiten für Gasheizungen und Stromverbraucher
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