Mittwoch, den 22. Oktober 2014

Bank of Scotland Festgeldkonto – Informationen zur BoS Festzinsanlage



Bank of Scotland Festgeldkonto - Informationen

Die Festgeldanlage der Bank of Scotland (BoS) rentiert derzeit mit bis zu - Zinsen. Neben den Eigenschaften eines klassischen Festgeldkontos, weist die Festzinsanlage der Bank of Scotland ein paar Besonderheiten auf.


Zahlreiche Optionen zur Bank of Scotland Festgeldanlage möglich


Bank of Scotland

Bankof Scotland Festgeldkonto

Grundsätzlich gilt auch für die Festgeldanlage der Bank of Scotland ein einmaliger Betrag zum Anlagenstart, der für die gewählte Laufzeit zum entsprechenden Zinssatz bis zur Fälligkeit auf dem Konto verbleibt. Teilentnahmen oder nachträgliche Einzahlung sind mit einer Festgeldanlage nicht möglich. Der Festgeldzinssatz bleibt für die gesamte Laufzeit garantiert.

Die erste Besonderheit am Bank of Scotland Festgeldkonto ist die Wahl zwischen einer jährlichen und einer monatlichen Zinszahlung. Für beide Festgeldvarianten ist eine jeweilige Zinsstaffel mit eigenen Zinssätzen gültig. Die Festgeldvariante mit monatlicher Zinsanrechnung rentiert in den Zinssätzen etwas weniger als die jährliche Ausschüttung, aber der attraktive Zinseszinseffekt kann die vermeintlichen Einbußen wieder kompensieren.



Zusätzliches Einkommen durch monatliche Zinszahlungen

Ein anderer Zweck für die Wahl der monatlichen Zinszahlung könnte ein Zusatzeinkommen sein. Der Anleger verfügt über die monatlichen Zinsausschüttungen. Bei einer hohen Einlagensumme würden die Zinszahlungen zur Festgeldeinlage ein attraktives regelmäßiges Einkommen bedeuten.

Eine weitere Besonderheit ist der Verzicht auf einen Mindestanlagenbetrag. Die meisten Festgeldbanken fordern für das Festgeldangebot eine Mindesteinlagensumme. Das Festgeldkonto der Bank of Scotland könnte theoretisch bereits mit 1,- Euro Einlage eröffnet werden. Sparer mit einem geringen Kapitaleinsatz profitieren somit ebenfalls von stabilen Festgeldzinsen der Bank of Scotland.



Das BoS Tagesgeldkonto dient als Verrechnungskonto
Die Eröffnung der Bank of Scotland Festgeldanlage setzt eine erstmalige Eröffnung des Tagesgeldkontos voraus. Die Tagesgeldanlage dient dem Festgeldkonto als das Verrechnungskonto für den Geldtransfer von und zur Anlage.

Der Kunde beginnt für den Sparplan zum Festgeldkonto mit der Tagesgeldanlage und überweist darauf den gewünschten Betrag. Von dort aus kann die Festgeldanlage über Onlinebanking in wenigen Schritten gestartet werden.

Zinsausschüttungen, bzw. die Rücküberweisung nach Fälligkeit der Festgeldanlage erfolgt per Transfer auf die Tagesgeldanlage. Über das Geld kann durch einen Überweisungauftrag auf ein Referenzkonto (z.B. Girokonto) zu jeder Zeit verfügt werden.


Auszahlungsoptionen lassen sich flexibel ändern
Während der Festgeldlaufzeit kann der Sparer entscheiden, ob die Sparsumme nach Ende der Laufzeit wieder zum Zeitpunkt gültigen Zinssatz angelegt oder ausgezahlt werden soll.

Anleger können ihre Entscheidungen auf die Markt-, bzw. Zinsentwicklungen ausrichten. Die laufende Festgeldanlage bleibt von Zinsveränderungen unberüht. Eine Wiederanlage der Sparsumme würde mit dem neuen Zinssatz verzinst werden.

Nach einer Phase von Zinserhöhungen könnte das Wiederanlegen der Festgeldsumme durchaus rentabel sein. Im umgekehrten Fall würde der Sparbetrag auf das Tagesgeldkonto überwiesen werden und zur Verfügung stehen.


Sicherheit im Online-Banking
Das Festgeldkonto der Bank of Scotland bietet ein hohes Maß an Sicherheit durch ein TÜV-geprüftes Online-Banking. Als Standard gilt die Benutzung von persönlichen Sicherheitskennwörtern, Sicherheitsfragen und das moderen mTAN-Verfahren (mobiles TAN).

Das Konto sowie die Sparguthaben sind vor unberechtigten Zugriffen Dritter bestmöglich geschützt.


Das Bank of Scotland Festgeldkonto im Überblick:
  • Hohes Maß an Sicherheit durch TÜV-geprüftes Online-Banking
  • Wunsch für Wiederanlage oder Auszahlung ist jederzeit änderbar
  • Keine erforderliche Mindest-Einlagensumme für Festgeldanlage
  • Wahlweise jährliche oder monatliche Zinszahlungen
  • Tagesgeldkonto (derzeit 0,80% p.a. Zinsen) dient als Verrechnungskonto
  • Kontoführung Tagesgeld- und Festgeldkonto sind kostenlos


Welche Voraussetzungen gelten für das Festgeldkonto der Bank of Scotland?
Der Kunde hat einen ständigen Wohnsitz in Deutschland und hat das 18. Lebensjahr bereits vollendet. Privatpersonen handel auf eigene Rechnung (keine Stellvertreter-Funktionen) und mit dem eigenen Namen.

Voraussetzung ist die Führung eines normalen Girokontos mit Kontonummer und Bankleitzahl, dazu ein Handy mit deutscher Telefonnummer. Für die Kontoeröffnung und zukünftigen Korrespondenzen ist eine eigene E-Mail Adresse notwendig.


Neues zum Bank of Scotland Festgeldkonto
Das Festgeldangebot wurde zum 26.09.2012 eingestellt und kann derzeit nicht eröffnet werden.



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Die Einlagensicherung der Bank of Scotland - Einlagensicherheiten

Die Bank of Scotland ist Mitglied im britischen Einlagensicherungsfonds. Die Einlagen der Bank of Scotland Kunden sind pro Kunde bis zu 85.000 britische Pfund zu 100% abgesichert.

Der Einlagensicherungsfonds gilt auch für Anleger und Sparer aus Deutschland. Zusätzlich ist die Bank of Scotland Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (seit Okt. 2011). Sämtliche Geldeinlagen bis zu einer maximalen Summe von 250.000,- Euro pro Anleger sind somit abgesichert.
Hier weitere Informationen zum Beitritt dt. Einlagensicherungsfonds.

Hinweis: Die Bank of Scotland ist nicht die Royal Bank of Scotland (RBS). Seit dem 19. Januar 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der Lloyds Banking Group plc. Dennoch wird von vielen Interessierten die Bank of Scotland (BoS) mit der Royal Bank of Scotland (RBS) verwechselt.


Bank of Scotland: Ein Partner der Lloyds Banking Group

Die Bank of Scotland wurde bereits im Jahr 1695 gegründet. Inzwischen begleiten die Bank of Scotland mehr als 300 Jahre Erfahrung und ist heute die älteste Bank in Schottland. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 180 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.


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