Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2015-01-28T09:01:51Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise bewegen sich in Wochenmitte kaum von der Stelle]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58660 2015-01-28T09:01:51Z 2015-01-28T09:01:51Z Heizölmarkt Januar 2015 -

In der Mitte der Woche rücken die Heizölpreise kaum von der Stelle. Es ist (scheinbar) ruhig. Der Preisabschlag von rund 10 Cent, bzw. 10 Rappen pro 100 Liter beruht lediglich auf die "natürlichen Schwankungen".


Zerbrechlicher Euro holte etwas auf - Öl orientierungslos

Ölförderung

Weder WTI noch Brent kratzen an der 50-er Marke

Die Gemeinschaftswährung rappelt sich nach dem Knockout durch die eigene herausgebende Zentralbank wieder etwas auf. Für den aufrechten Gang fehlt es allerdings noch weit und es ist zu befürchten, dass die Europäische Notenbank (EZB) die bereits zurück gezogene Faust wieder nach vorne schnellen lässt.

Mit einem derzeitigen Kurs von 1,1343 Dollar rutschte die Gemeinschaftswährung in den ersten Stunden des Mittwochs sogar wieder etwas ab. Bei den Rohölsorten Brent und WTI sieht die es ähnlich aus. Eine klare Richtung ist nicht zu erkennen und bevor auch nur der erste Hoffnungsschimmer auf Genesung aufflammen kann, sacken die Handelspreise wieder ab. US-Öl WTI kostet derzeit 45,46 Dollar und Nordsee-Öl Brent 49,04 Dollar pro Fass.

Nun steht es am Euro-Gegenspieler, die US-Notenbank Federal Reserve (Fed), ob das Wechselverhältnis zwischen Euro und Dollar noch näher rückt. Mit jeder Bestärkung der auf Zinserhöhung hoffenden Marktteilnehmer gewinnt die US-Währung an Stärke.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel während des frühen Mittwochvormittags auf 49,04 Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Heizöl kostete in den frühen Morgenstunden des Mittwochs 54,81 Euro pro 100 Liter und somit um rund 0,10 Euro, bzw. 0,10 Franken weniger als noch am Vortag.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2015

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Alternative Sparanlagen und Kredite: auxmoney wächst kräftig]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58655 2015-01-28T06:01:42Z 2015-01-28T06:01:42Z Privatkredite & Sparanlagen -

Der Marktplatz auxmoney, die Plattform für alternative Sparanlagen und Kredite, setzt das Wachstum eindrucksvoll fort. Nach der Verdoppelung des Finanzierungsvolumens gegenüber dem Vorjahresquartal überschritt das im Euroraum führende Unternehmen seiner Sparte das Kreditvolumen von 150 Millionen Euro.


Finanzen

Reger Zulauf auf die auxmoney Sparer- und Kreditplattform


Win-Win-Situation für Anleger & Sparer - Banken bleiben draußen

Die Plattform auxmoney.com setzte in ihrer bisherigen Laufbahn einen neuen markanten Eckpfeiler. Das in der Eurozone führende Crowdfunding-Unternehmen überschritt das Volumen der bisher finanzierten Kredite von 150 Millionen Euro.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. Die Kreditnehmer suchen auf der einen Seite Alternativen zu den Angeboten der Kreditinstitute und auf der anderen Seite sind Anleger angesichts des überall vorherrschenden Niedrigzins-Niveaus auf der Suche nach alternativen Anlageklassen, so Philipp Kriependorf, Mitgründer und Geschäftsführer der auxmoney GmbH aus Düsseldorf.

auxmoney kann auch als ein gegenseitiger "Fundort für die Suchenden" bezeichnet werden, bei der beide Seiten zusammengebracht werden. Für die Beteiligten entsteht dadurch eine Win-Win-Situation. "Davon profitieren alle", so Kriependorf. Auf dem deutschen Crowdlending-Markt nimmt auxmoney inzwischen einen Marktanteil von 80 Prozent ein.

Das Erreichen der 150-Millionen-Marke ist nur die eine Seite der Medaille. Als bemerkenswert beschreibt der auxmoney-Geschäftsführer die Dynamik auf der anderen Seite. "Wir befinden uns weiter klar auf einem dynamischen Wachstumskurs und haben das Finanzierungsvolumen mit über 27 Millionen Euro allein im letzten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt", so Kriependorf.

Rund 30.000 Kreditprojekte wurden mit dem Volumen von 150 Millionen Euro über die Plattform auxmoney realisiert. Beide Seiten, also Anleger und Sparer, profitieren gegenseitig voneinander, indem die Banken außen vor gelassen werden. Für Anleger, die in private Kredite investieren, warten höhere Renditechancen als bei vergleichbaren Anlageformen und gleichzeitig erhalten mehr Menschen einen Kredit.

auxmoney Plattform für Anleger - für Kreditnehmer



Bank of Scotland - Autokredit



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Telekom Mobilfunk startet Smartphone 50%-Rabatt Aktion]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58651 2015-01-28T03:58:45Z 2015-01-28T03:58:45Z Rabatt-Aktion -

Die Telekom startet Ende Januar 2015 die 50%-Rabattaktion für eine große Auswahl von Top-Smartphone. Mit dabei sind iPhone 6, Sony Xperia Z3 und Samsung Galaxy Note Edge.


Mobilität

Bei der Telekom die Smartphones zum halben Preis


Bei der Telekom 50% auf alle ausgewählten Smartphones

Telekom Mobilfunk geht Ende Januar aufs Ganze, besser gesagt in die Hälfte. Eine große Auswahl von Top-Smartphones mit einem Rabatt von 50 Prozent.

Alle Neukunden, die zwischen dem 28. Januar und 07. Februar 2015 einen Mobilfunkvertrag mit 24 Monaten Laufzeit in den Tarifen MagentaMobil mit Smartphone und Top-Smartphone abschließen, erhalten auf die ausgesuchten Modelle 50 Prozent Rabatt auf den Endgerätepreis.

Zu den Smartphones mit 50% Rabatt gehören iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 5s, Sony Xperia Z3, Sony Xperia Z3 Compact, Samsung Galaxy Note Edge, Samsung Galaxy Alpha, Samsung Galaxy S5 LTE+ und HTC One M8.

Die Rabattaktion von Telekom Mobilfunk startet am Mittwoch, den 28.01.15 und endet am 07.02.2015.
Direkt zur Aktion 50% Rabatt für Smartphones.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Deutsche Sparer rechnen in 2015 mit stabilen Zinsen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58647 2015-01-28T03:32:46Z 2015-01-28T03:32:46Z Zinsentwicklung 2015 -

Knapp die Hälfte der Deutschen ist zu den Zinsentwicklungen im Jahr 2015 sehr optimistisch eingestellt. Ganz nach dem Motto: "Schlimmer kann's nicht werden", gehen 44 Prozent der Deutschen davon aus, dass sich das Zinsniveau nicht ändern wird. Oder ist es bereits Resignation?


Sparschwein

Gehen deutsche Sparer teilnahmslos oder nur sehr locker ins Jahr 2015?


Deutsche rechnen in 2015 mit stabilen Zinsverhältnissen

Man kann die Einschätzung der Bundesbürger, die nicht von Zinsveränderungen im Jahr 2015 ausgehen, in einem unterschiedlichen Licht betrachten. Entweder werden die derzeitigen Niedrigzinsen in positiver Einstellung als das Ende der Fahnenstange allen Übels betrachtet, oder die Hoffnung auf steigende Renditen ist dem chronischen Pessimismus erneut gewichen.

Die von Bank of Scotland beauftragte Forsa-Studie fand allerdings statt, bevor die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Startschuss für das umfangreiche Anleihekaufprogramm mit einem "vorläufigen" Volumen von gut 1 Billionen Euro abgab.

Man darf die erneute Geldschwemme der EZB getrost als einen Angriff auf das Zinsniveau innerhalb der Eurozone nennen. Gerne auch als ein "Kollateralschaden", da EZB-Chef Mario Draghi stets die Bekämpfung der Deflationsgefahren in den Vordergrund rückt. Die Quittung der EZB-Geldpolitik kam stets in größeren Häppchen in Form von weniger Zinsen für das angesparte Geld.

Zum Jahresanfang zeigten sich lediglich 21 Prozent der befragten Personen wenig zuversichtlich und gingen vom weiteren Zinsverfall im Jahr 2015 aus. 23 Prozent glaubten sogar an einen Anstieg des Zinsniveaus.

Weniger als die Hälfte (47%) der Deutschen zog aufgrund der Niedrigzinsen Konsequenzen und änderte sein Sparverhalten. Ein knappes Drittel (32%) der Befragten ergriff die Initiative und machte sich auf die Suche nach einer Geldanlage mit höheren Zinserträgen.

30 Prozent der Deutschen haben quasi das Handtuch geworfen und reduzierten die Sparanstrengungen und gaben mehr Geld für den Konsum aus. Den Blick ausschließlich auf die Zinswerte behielten 15 Prozent der Bürger. Sie wechselten zwar zum Anbieter mit dem besseren Zinsangebot, änderten aber nicht ihre Anlagestrategie.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[congstar startet Datentarife für Tablet und Notebook-Nutzer]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58642 2015-01-28T02:14:10Z 2015-01-28T02:14:10Z Datentarife -

Der Internet- und Mobilfunkanbieter congstar ging Ende Januar 2015 mit seinen neuen Datentarifen an den Start. Die neuen Datenpakete für Tablet- und Notebook-Nutzer lauten Daten S, M und L.


congstar Datentarife ab sofort erhältlich

congstar

congstar Datentarife

congstar bietet seit dem 27. Januar 2015 neue Mobilfunktarife mit dem eindeutigen Schwerpunkt Internet und Surfspaß für Tablet- und Notebook-Nuter an.

Die neue Serie "Daten" ist erhältlich in den Paket-Ausstattungen S, M und L. Selbstverständlich handelt es sich mit congstar Daten S, M und L von Flatrates mit einem monatlichen Highspeed-Volumen von 750MB, 2GB und 5 GB.

congstar Daten S, M und L sind reine Datentarife. Sprachtelefonie über das Mobilfunknetz ist nicht möglich. Allerdings erlauben die Datenpakete die Telefonie über das Internet (VoIP).

Mit der Einführung der Tarife Daten endet gleichzeitig die Verfügbarkeit der Surf Flat Tarife.


Die neuen congstar Datentarife im Überblick

  • Tarifname - Preis - Datenvolumen (Highspeed) - Bandbreite
  • Daten S - 7,99 Euro/mtl. - 750 MB - bis zu 7,2 Mbit/s
  • Daten M - 14,99 Euro/mtl. - 2 GB - bis zu 14,4 Mbit/s
  • Daten L - 19,99 Euro/mtl. - 5 GB - bis zu 21,6 Mbit/s

Ist das jeweilige Volumen verbraucht, wird die Geschwindigkeit automatisch reduziert. Zusätzliches Highspeed-Datenvolumen kann jederzeit einfach und bequem per SMS über die SpeedOn Option für 4,90 Euro je Buchung nachgebucht werden. Alle Tarife sind buchbar als flexibler Datentarif ohne Vertragslaufzeit (einmaliger Anschlusspreis 25 Euro) oder mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten ohne Anschlusspreis.


Die congstar Mobilfunktarifeinfolink      Surfstick-Flatratesinfolink








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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Privatkrankenversicherung: 2016 massive Beitragserhöhung erwartet]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58638 2015-01-28T01:54:23Z 2015-01-28T01:54:23Z Kosten Privatkrankenversicherung -

Auf die Privatversicherten warten im Jahr 2016 voraussichtlich massive Beitragserhöhungen. Die beständige Niedrigzinsphase in der Eurozone fordert auch in der Privatkrankenversicherung (PKV) ihren Tribut.


Gesundheit

Für die privat Krankenversicherten droht im Jahr 2016 eine Welle der Beitragsanhebungen


Eine gleitende Beitragserhöhung ist in der PKV nicht möglich

Das Dilemma der "ewig während" niedrigen Zinsen in der Eurozone wird voraussichtlich auch die Privatkrankenversicherung hart treffen. Für die Privatversicherten könnten die Tarife im Jahr 2016 massiv teurer werden.

Wer als Privatversicherter in den vergangenen Jahren bei den Beitragserhöhungen seiner Gesellschaft relativ "glimpflich" davon gekommen ist, könnte es im Jahr 2016 besonders hart erwischen. Vor dem Problem extrem niedriger Zinsen an den Kapitalmärkten stehen alle Versicherungsgesellschaften. Die Anpassungen an das Zinsniveau wurden von den Versicherern jedoch sehr unterschiedlich vorgenommen. Die schrittweise Anhebung der Prämien fiel teils sehr gering aus und bei anderen Versicherern mit weitaus deutlicheren Zuschlägen. Für zahlreiche Privatkrankenversicherer besteht daher ein "dringender" Anpassungsbedarf.

Die Beiträge der Versicherten finden u.a. Verwendung für den Aufbau der Altersrückstellung. Die Gesellschaften legen das Geld am Kapitalmarkt an, um Renditen bzw. Zinserträge zu erwirtschaften. Fehlende Gewinne aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase zwingen die Versicherer zur Kompensation über die Anhebung der Beiträge.

Der Zerfall der Zinserträge schritt schneller voran als der Anstieg der Gesundheitskosten und die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen. Versicherer dürfen eine Beitragsanpassung erst vornehmen, wenn die Gesundheitskosten um mindestens 5 bzw. 10 Prozent angestiegen sind und die Lebenserwartung der Kunden ebenfalls um 5 Prozent. Diese Voraussetzungen sind aus derzeitiger Sicht spätestens bis zum Jahr 2017 erfüllt.

Eine gleitende Beitragsanpassung in der Privatkrankenversicherung ist daher nicht möglich und für zahlreiche Versicherungskunden kann die nächste "ruckartige" Erhöhung der Prämie besonders drastisch ausfallen.



PKV Tarifwechsel



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Griechenlands neue Regierung handelt im Eiltempo]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58635 2015-01-28T01:10:20Z 2015-01-28T01:10:20Z Griechenlandwahl -

In Griechenland ist Eiltempo angesagt. Die Geschwindigkeit der griechischen Regierungsbildung und bis zu den ersten Verordnungen entgegen den "Troika-Auflagen" sind ein erster Vorgeschmack, was auf die Europäische Union noch zukommen wird.


Europa Spiel

Der neue strenge Wind in der EU wird aus Griechenland kommen


Griechenlands neue Regierung lässt sich keine Zeit für erste Handlungen

Die Neuwahl in Griechenland mündete in der Überraschung, dass das Linksbündnis Syriza von den griechischen Bürgern mehr Zustimmung "als erwartet" erhielt. Die anschließende Regierungsbildung ging sehr schnell über die Bühne und die Ministerposten wurden im Gegensatz zum Bundeskabinett auch mit Fachpersonal besetzt. Bereits am Mittwoch findet in Griechenland die erste Kabinettssitzung statt.

Giorgos Stathakis ist nun der neue Minister für Wirtschaft, Infrastruktur, Handelsmarine und Tourismus. Überwiegend im Mittelpunkt um die Eurozonen-Debatten wird jedoch der neue Finanzminister Professor Yanis Varoufakis stehen. Unterstützung erhält er von Yannis Dragasakis, der stellvertretende Regierungschef und Beaufsichtiger des gesamten Bereichs Wirtschaft und Finanzen. Varoufakis und Dragsakis sind erklärte Gegner der von den Geldgebern eingeforderten Sparpolitik.

Mit den ersten "Amtshandlungen" der neuen griechischen Regierung begann bereits der Stopp von Privatisierungen des Staatseigentums. Der Hafen von Piräus steht nun nicht mehr zum Verkauf.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Gold-Interesse der Zentralbanken wuchs weiter an]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58631 2015-01-28T00:28:47Z 2015-01-28T00:28:47Z Goldmarkt Januar 2015 -

Der Goldpreis fand bis zur Mitte der Handelswoche keine eindeutige Orientierung und pendelt um die 1.300 Dollar pro Feinunze herum. Die großen Zentralbanken der Länder scheinen sich um die Kursbewegungen nicht zu kümmern. Diese stockten ihre Bestände im vergangenen Jahr wiederholt kräftig auf.


Edelmetall

Unabhängig vom Goldkurs lagern Notenbanken mehr gelbes Edelmetall ein


Goldmarkt: Auf der einen Seite der Kurs, auf der anderen die Notenbanken

Große Impulse blieben in den vergangenen Tagen für einen eindeutigen Goldkurs bisher aus. Die Marktteilnehmer haben sich offenbar auf das konzentrierte Zuhören der erwarteten Federal Reserve (Fed) Entscheidungen eingestellt. Die Europäische Zentralbank (EZB) kündigte ihr Anleihekaufprogramm im Vorfeld mit "Pauken und Trompeten" an, während die Fed mit ihrer künftigen Zinspolitik in den USA es lediglich bei unscharfen Absichtserklärungen belässt. Dennoch bleiben Gold-Investoren furchtsam und reagieren auf jeden noch so kleinen Funken Verdacht auf Zinsanhebungen.

Die Notenbanken der Staaten scheinen sich nicht sonderlich um die Kursentwicklung zu kümmern und setzen die Prioritäten auf Quantität. Der Internationale Währungsfonds (IWF) berichtete von einem fortgesetzten Goldankauf der Zentralbanken. So stockte Russlands Notenbank die Goldbestände zum neunten Mal in Folge auf und lagert inzwischen 38,8 Millionen Feinunzen Gold ein. Die niederländische Notenbank erhöhte ihre Goldbestände von 19,7 auf 20 Millionen Feinunzen.

Offenbar legte die niederländische Notenbank einen Kurswechsel ein. Der Zukauf von 9,6 Tonnen Gold alleine im Dezember stellt nach 16 Jahren ein Novum dar. Darüber hinaus holten die Niederländer - "mal so nebenbei" - nur einen Monat zuvor 120 Tonnen Gold aus den Lagern in den USA zurück, während die Bundesbank von einer strategischen und logistischen Herausforderung sprach, wenn bis Ende 2014 aus New York 50 Tonnen geholt werden wollen.

Am Dienstag ging es mit dem Goldpreis wieder einmal nach oben, mit Annäherung zur 1.300-er Marke. Am Ende des Handelstages notierte das gelbe Edelmetall bei gut 1.292 Dollar.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[BGH kippt Bankgebühr für fehlerhaft ausgeführten Zahlungsauftrag]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58628 2015-01-27T23:59:44Z 2015-01-27T23:59:44Z Bankgebühren -

Die Schutzgemeinschaft für Bankkunden klagte gegen die Praxis einer Raiffeisenbank, selbst bei fehlerhaften Buchungen nach Zahlungsaufträgen am Schalter eine Gebühr zu verlangen. Die Klage wurde bis zum Bundesgerichtshof gereicht und dieser Urteilte im Sinne der Verbraucher.


Girokonto

Kein Entgelt für ein in die Irre geleiteten Zahlungsauftrag


"Macht die Bank einen Fehler, darf sie keine Gebühr dafür verlangen"

Sollte die Bank einen Zahlungsauftrag ein privates Girokonto fehlerhaft ausführen, so darf das Kreditinstitut keine Gebühr dafür erheben. Andernfalls werde der Bankkunde unangemessen benachteiligt. Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte in letzter Instanz nach einer Klage der Schutzgemeinschaft für Bankkunden. Anstoß war die Gebührenregelung einer Raiffeisenbank.

Aus den Geschäftsbedingungen der Raiffeisenbank ging lediglich hervor, dass für Einzahlungen und Abbuchungen von Bargeld jeweils ein Entgelt von 0,35 Euro verlangt wird und selbst dann, wenn bei der Buchung ein Fehler unterlaufen sein sollte. Der BGH ist jedoch der Auffassung, dass die Bank dazu verpflichtet sei, eine fehlerhafte Buchung eines Zahlungsauftrags wieder auf den "sachlich richtigen Stand zu bringen".



ING-DiBa Girokonto



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[DeutschlandSIM Vorteilsaktion Ende Januar 2015 zu SMART 1000]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58624 2015-01-27T12:31:46Z 2015-01-27T12:31:46Z DeutschlandSIM Aktion -

Der Mobilfunkdiscounter DeutschlandSIM setzt zum Ende Januar eine kurzfristige Top-Aktion für den Tarif SMART 1000 auf. Der Aktionsvorteil gilt allerdings nur bis zum 02. Februar 2015.


Endspurt Januar: SMART 1000 Aktion von DeutschlandSIM

DeutschlandSIM

DeutschlandSIM Smart 1000

DeutschlandSIM SMART 1000 in der "Endrunden-Akion" des Januars. Ab sofort gibt es den Smartphone-Tarif mit 250 Frei-Minunten, 250 Frei-SMS, Internetflat mit 1 GB Datenvolumen für lediglich 9,95 Euro mtl. statt 12,95 Euro.

SMART 1000 kann vom User monatlich gekündigt werden. Einmaliger Startpaketpreis nur 19,95 Euro.


Die DeutschlandSIM Aktion zum Tarif SMART 1000

Bonus / Vorteil:
- DeutschlandSIM SMART 1000 nur 9,95 Euro statt 12,95 Euro mtl.

Voraussetzung:
- Paket SMART 1000 innerhalb Aktionszeitraum anfordern

Aktionsstart:
27.01.2015

Aktionsende:
02.02.2015 (10 Uhr)
(Weitere News über DeutschlandSIM)

Vorteilslink




DeutschlandSIM




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Moderat gefallener Heizölpreis durch Ölpreisrutsch & Euro-Erholung]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58620 2015-01-27T09:10:03Z 2015-01-27T09:10:03Z Heizölmarkt Januar 2015 -

Die Heizölpreise "trudeln" wieder vor sich hin und folgen den unverkennbaren Spuren eines schwachen Euros und der taumelnden Rohölpreise. Am Dienstag ließen die Preise für Heizöl erneut etwas nach.


Gebannte Wartestellung auf Fed-Entscheidung

Ölförderung

Spekulationen US-Zinsen stehen diese Woche hoch im Kurs

Nachdem die Rohölpreise im Laufe des Vortages erneut in die Tiefe rauschten, geht es zumindest in den ersten Stunden des Dienstags wieder etwas bergauf. WTI und Brent holten sich ein paar Punkte zurück, allerdings ohne irgendwelche "charakteristische Merkmale". Das Auf und Nieder etwas unter der 50-Dollar-Marke droht zu einem Dauerzustand zu werden.

Der Euro kratzte am Montags-Tief etwas unterhalb der Marke von 1,11 US-Dollar und notiert nach den ersten Stunden am Dienstag bei 1,1343 Dollar, also eindeutig mit einem positiven Vorzeichen. Ein höchstwahrscheinlich nur temporärer Zustand, da die Europäische Zentralbank (EZB) erst am Anfang der Billion-Anleiheankäufe steht und der "Kontrahent" in Übersee potenziell in die Gegenrichtung startet. Der Euro schwächelt und der US-Dollar gewinnt an Kraft. Die deutliche Verschiebung könnte mit der Entscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die Leitzinsen in den USA bald anzuheben, noch kräftig beschleunigt werden. Die nächste Sitzung der US-Notenbank findet diese Woche statt.

Der Ölpreis-Sturz vom Vortag und die zwischenzeitliche Erholungstour der europäischen Gemeinschaftswährung bringen den Heizölkunden unterm Strich um rund 20 Cent / 20 Rappen gefallene Heizölkosten (pro 100 Liter).


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg während des frühen Dienstagvormittags auf 48,29 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Heizöl kostete in den frühen Morgenstunden des Dienstags 54,87 Euro pro 100 Liter und somit um rund 0,20 Euro, bzw. 0,20 Franken weniger als noch am Vortag.

Entwicklung der Heizölpreise


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Ölpreisentwicklung 2015

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kohlenmonoxid-Risiken: Für richtige Pellet-Lagerung sorgen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58614 2015-01-27T06:14:21Z 2015-01-27T06:14:21Z Pellets-Lagerung -

Pellets als regenerative Energiequelle fanden immer mehr Zugang in die deutschen Haushalte. Besonders wichtig ist die korrekte Pellets-Lagerung, wie die Warnung des Bundesinstituts für Risikobewertung zeigt. Es besteht die konkrete Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung.


Pellets

Pellets als alternative Energiequelle sollten gegen CO-Bildung richtig gelagert werden


Pellets richtig einlagern - CO vorbeugen und Warneinrichtung

In Europa kam es zu wiederholten Fällen von Kohlenmonoxidvergiftungen (CO), teils mit tödlichem Ausgang. Als Ursache für das Entstehen des geruchslosen, aber hochgiftigen Gases wurden wiederholt Pellet-Lager ausgemacht. Das Bundesinstitut für Risikobewertungen (BfR) gab deshalb vorsorglich eine Warnung vor den durch die Pellet-Lagerung mögliche Entstehung von CO heraus.

Der Ursprung des Kohlenmonoxids ist demnach in der Herstellung der Pellets zu finden. Das Zerhacken, bzw. Zerkleinern, Aufwärmen und Trocknen der Pellets setze Oxidationsprozesse in Gang, aus denen verschiedene Gase, u.a. Aldehyde und Kohlenmonoxid, freigesetzt werden könnten. In experimentellen Untersuchungen wurden lt. BfR in Pellet-Lagern Konzentrationen von bis zu einigen Tausend ppm CO festgestellt.

Dieser Oxidationsprozess könne auch noch nach Monaten der Einlagerung stattfinden und beständig CO freigeben. In den geschlossenen Pellets-Lagern kann sich im Laufe der Zeit eine entsprechend für Personen giftige Konzentration von CO aufbauen. Aus diesem Grund sei für eine ausreichende Sicherheit zu sorgen, die auch die Vorrichtung von CO-Meldern vorsieht sowie für eine beständige Belüftung ins Freie. Bereits bei der Planung der Pellets-Lager müsse das Gefahrenpotenzial berücksichtigt werden. So dürfen keine Gase aus Pellet-Lager in Wohn-, Arbeits- und sonstige Räume entweichen können.

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Immer mehr Pflegebedürftige im persönlichen Umfeld]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58611 2015-01-27T05:16:59Z 2015-01-27T05:16:59Z Pflegebedürftigkeit -

Rund jeder dritte Bundesbürger findet in seinem persönlichen Umfeld einen Pflegefall vor, mit steigender Tendenz. Die freiwillige Pflegeversicherung wurde als ein Vorsorgeprodukt von den Privatkrankenversicherern bereits vor 30 Jahren angeboten und gewinnt zusehends an Bedeutung.


Pflegebahr

Pflegebedürftige Personen im persönlichen Umfeld sind bereits Alltag


Aus einem Nischenprodukt wuchs eine elementare Vorsorge heran

Ein Pflegefall in der eigenen Familie ist längst nicht mehr nur "graue Theorie", sondern für jeden dritten Deutschen Realität. Bereits rund 2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind ein Pflegefall und rund 30 Millionen Menschen erleben die Pflegebedürftigkeit in einem engen persönlichen Umfeld, so das Umfrageergebnis des vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) beauftragten INSA-Institutes.

Rund 2.000 Personen wurden repräsentativ befragt und 36 Prozent von ihnen gaben an, in ihrem persönlichen Umfeld bereits einen Pflegefall zu kennen, bzw. in absehbarer Zukunft zu erleben. Mit dem steigenden Alter der Befragten steigt auch der Anteil der Betroffen. So gaben sogar 40 Prozent der Personen im Alter von 55+ an, eine pflegebedürftige Person im engeren Umkreis vorzufinden.

Für die PKV stellt das Umfrageergebnis einen weiteren Grund, für die nachhaltige Finanzierung der Pflegekosten zu sorgen. Der Verband engagiert sich auch selbst aktiv mit der gemeinnützigen Stiftung www.pflegeberatung.de für eine hochwertige Beratung und der Förderung von Präventionsprojekten. Die Pflege in einer besseren Qualität müsse für alle Betroffenen gelten, unabhängig von der Art der Versicherung, so Volker Leienbach, Direktor des PKV.

Die freiwillige Pflegeversicherung ist von der Privatkrankenversicherung bereits vor 30 Jahren als eine Vorsorgelösung ins Leben gerufen worden. "Ein Vorteil für alle. Denn als der Gesetzgeber zehn Jahre später die Gesetzliche Pflegeversicherung beschloss, konnte er auf wichtige Erfahrungen zurückgreifen – etwa bei der Definition des Pflegebedürftigkeitsbegriffs", so Leienbach.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Deutsche Unternehmen starteten 2015 mit guter Laune]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58608 2015-01-27T00:42:06Z 2015-01-27T00:42:06Z Konjunktur Deutschland -

Die Chefs der deutschen Unternehmen blicken mit Zuversicht ins Jahr 2015. Die Zeichen stünden gut, so der ifo-Geschäftsklimaindex vom Januar 2015. Der einbrechende Euro-Wechselkurs und die niedrigen Energiepreise wirkten sich konjunkturbelebend aus.


Bilanzen

Optimismus in der Wirtschaft aufgrund Euro-Einweichung und "stabil niedrige" Ölpreise


Zumindest wurde das Jahr 2015 mit "guter Laune" begonnen

Das deutsche Gewerbe gibt sich für das noch junge Jahr 2015 äußerst optimistisch. Der Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts stieg im Januar wiederholt an und stockte damit die Klettertour zum dritten Mal in Folge auf.

Von 105,5 auf 106,7 Punkte stieg der ifo-Geschäftsklimaindex im Januar 2015 an. Die Zuversicht der Unternehmen ist damit erneut angewachsen. Durchgehend seien die Chef-Etagen der Firmen mit der aktuellen Lage zufriedener und auf die kommende Entwicklung blickten die Führungskräfte mit mehr Optimismus.

Die gute Laune basiert offenbar auf den noch immer einbrechenden Eurokurs. Billigere Waren mit Blick aus dem Ausland versprechen höhere Umsätze für den deutschen Export. Dazu gesellt sich der extrem günstige Ölpreis, der die Energie- und Produktionskosten entsprechend nach unten drückt.

Ein Auftrieb wird auch im heimischen Markt erwartet. Gefallene Energie- und Spritkosten ließen den Verbrauchern mehr Geld und für andere Konsumausgaben übrig.

Deutschlands Wirtschaft startete gut ins Jahr 2015, so ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Eigentlich träfe "gut gelaunt" besser zu. Spekulativ ist zumindest der von der Deka Bank geschätzte Ölpreis-Anstieg "frühestens im Herbst". So gut wie sicher ist der weitere Wertverfall der Gemeinschaftswährung Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) fing schließlich erst damit an, rund 1 Billionen Euro in die Märkte zu pumpen.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Standard & Poor’s komplettiert das Trio: Russland auf “BB+” abgestuft]]> http://www.tarifometer24.com/?p=58605 2015-01-27T00:08:19Z 2015-01-27T00:08:19Z Russlandkrise -

Russlands Bonität entspricht nach Meinung von Standard & Poor's nur noch einem "BB+". Nach Fitch und Moody's ist das Trio nun komplett. Die Ratingagentur stufte die Kreditwürdigkeit von ehemals "BBB-" auf Ramsch-Niveau ab und blickt für das Land in eine "negative" Zukunft.


Ökonomen

S&P sieht Russlands Wirtschaft in ernsten Schwierigkeiten


Standard & Poor's komplettiert mit Russland-Abstufung das Rating-Trio

Mit der Abstufung Russlands durch S&P ist das "Trio" bereits im Januar 2015 komplett. Die Ratingagentur Fitch schraubte als erstes Ratinghaus an der Bonitätsstufe Russlands. Nur gut eine Woche danach folgte Moody's mit einer Platzierung der Kreditwürdigkeit Russlands kurz vor Ramsch.

S&P zog nun nach und beförderte Russlands Bonitätsstufe in den Ramsch-Bereich, dazu mit "negativem" Ausblick. Die Abstufung "verfehlte ihr Ziel" nicht. Der Rubel krachte erneut in den Keller und lt. RIA rechnen Analysten nun mit einem Ausverkauf russischer Aktiva. Damit könnte Russlands Wirtschaftswachstum weitere 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte des Bruttoinlandsprodukts (BIP) verlieren.






Bild: CC0 1.0 Universell


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