Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-12-19T05:25:28Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Unternehmer blicken lt. ifo-Geschäftsklima optimistischer ins Jahr 2015]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57979 2014-12-19T05:06:23Z 2014-12-19T05:06:23Z Konjunktur Deutschland -

Die deutschen Unternehmen scheinen sich lt. dem Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts keine großen Sorgen über aufflammende Verwerfungen in den Wirtschaften und Finanzmärkten zu machen. Der Optimismus ist im Dezember 2014 angestiegen.


Bilanzen

Unternehmen sehen Export auch im Jahr 2015 als treibende Kraft


Lediglich der Einzelhandel blickt mit etwas mehr Pessimismus in die Zukunft

Mit dem ifo-Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts vom Dezember 2014 zeigten die Unternehmer in Deutschland noch relativ viel Zufriedenheit und Optimismus. Das folgende Umfrage-Ergebnis im neuen Jahr wird zeigen, ob die Einschätzung der gewerblichen Wirtschaft inzwischen von der Realität überholt worden ist.

Der Indexwert ist im Dezember auf 105,5 Punkte gestiegen. Ein Plus von 0,8 Punkten gegenüber dem Vormonat. Die aktuelle Geschäftslage werde lt. ifo unverändert positiv eingeschätzt und der Blick nach vorne habe sich weiter aufgehellt.

Das Verarbeitende Gewerbe berichtete über Verbesserungen im Geschäftsklima. Die aktuelle Geschäftslage sei zwar etwas pessimistischer bewertet worden, aber die Erwartungen für die kommenden sechs Monate drehten wieder in den optimistischen Bereich um. Der Export wird als die noch immer treibende Kraft bezeichnet.

Bereits zum dritten Mal in Folge ist der Geschäftsklimaindex im Großhandel gestiegen. Der Blick nach vorne ist deutlich aufgehellt, während die derzeitige Geschäftssituation weniger gut beurteilt wurde. Die Einzelhändler sind dagegen pessimistischer eingestellt. Zufriedenheit bei der aktuellen Geschäftslage aber merkliche Zurückhaltung bei der Einschätzung der kommenden Monate.

Minimale Verschlechterung des Geschäftsklimas im Bauhauptgewerbe. Im Dezember 2014 schätzten die Unternehmer die aktuelle Lage und die Erwartungen etwas negativer ein.

Entweder gehen die exportierende Industrie und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) von unterschiedlichen Voraussetzungen aus, oder die Folgen sich erneut wirtschaftlichen Verwerfungen mit dem Schwerpunkt Russland sind noch nicht bis in die Chef-Etagen der befragten Unternehmen vorgedrungen. Die DIHK geht für das Jahr 2014 mit einem Rückgang von 20 Prozent des Exports nach Russland aus, mit kaum Aussicht auf Verbesserungen im kommenden Jahr.






Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Advanzia Gewinnspiel 2014 / 2015: iPad Air2 mit MasterCard Gold]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57973 2014-12-19T03:27:02Z 2014-12-19T03:27:02Z Prepaidcard Gewinnspiel -

Advanzia startet zur gebührenfreien MasterCard Gold Kreditkarte das Winter-Gewinnspiel 2014/2015. Bis zum Ende Februar 2015 können Kunden eines von 11 iPad Air2 (16GB) gewinnen.


Gebührenfrei MasterCard Gold inkl. iPad Air2 Gewinnspiel

Advanzia Gold Card

iPad Air2 Gewinnspiel

"Aus iPhone wird iPad". Die Advanzia Bank startete bereits Anfang Oktober ein Gewinnspiel mit der Chance auf ein iPhone. Nun schwenkt der Herausgeber der gebührenfreien MasterCard Gold auf das iPad Air2 um und stellt davon 11 Stück für das Winter-Gewinnspiel bereit.

Die Aktion startet am 17.12.2014 und endet am 28.02.2015 (Aktionszeitraum). Die Gewinner der iPads werden während des Aktionszeitraums wöchentlich aus allen sich qualifizierten Teilnehmern durch eine zufällige Auslosung ermittelt. Die Gewinner erhalten von Advanzia per E-Mail eine Benachrichtigung.

Wer sich für das iPad Gewinnspiel qualifizieren möchte, braucht nur folgendes zu tun:

  • Die Mastercard Gold zwischen dem 15.12.2014 und dem 28.02.2015 wenigstens einmal einsetzen

Wer noch keine Advanzia MasterCard Gold besitzt, hat ausreichend viel Zeit, um die Vorteile der Kreditkarte zu nutzen und gleichzeitig am Gewinnspiel teilzunehmen. Je früher desto besser, da die Chance jede Woche aufs Neue ausgerollt wird und jeder einzelner Karteneinsatz nimmt automatisch an der Verlosung teil.


Advanzia Bank MasterCard Gold - Die "Reisekarte"

Eine Kreditkarte, die etwas "aus der Rolle tanzt". Keine Jahresgebühren (dauerhaft) und auch keine Gebühren für den weltweiten Auslandseinsatz. Advanzia Bank verlangt auch kein Entgelt für Bargeldabhebungen an Bankautomaten. Kosten fallen dann an, wenn für den in Anspruch genommenen Kreditrahmen eine Teilzahlung (Zinsen) gewählt wird. Der Sollzins beträgt jedoch bei Begleichung der gesamten Rechnung bei Fälligkeit 0% (bis zu 7 Wochen zinsfreies Zahlungsziel).


Die Gewinn-Aktion iPad Air2 zur Advanzia MasterCard Gold - Übersicht

Gewinn / Vorteil:
- Eines von insg. 11 iPad Air2 zu gewinnen

Voraussetzung:
- Die gebührenfreie Karte mindestens einmal bis 28.02.15 einsetzen

Aktionsstart:
15.12.2014

Aktionsende:
28.02.2015
(Weitere News zur Advanzia)

MasterCard Gold



Weitere Informationen zu Advanzia MasterCard Gold




  Advanzia Card Master Gold





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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[1822direkt senkt Sonder-Tagesgeldzins im Dezember 2014 ab]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57969 2014-12-19T02:57:11Z 2014-12-19T02:57:11Z Tagesgeldzinsen -

Die 1822direkt senkt am 19.12.2014 den Tagesgeldzinssatz auf 1,10% p.a. ab. Der Sonderzinssatz bleibt für Neukunden weiterhin inklusive Garantiezeit.


Garantiezeit für Sonder-Tagesgeldzins bleibt bestehen

1822direkt

Zinssenkung Dezember 2014

Mit Wirkung zum 19. Dezember 2014 senkt die 1822direkt Bank den Sonder-Tagesgeldzins von 1,30 auf 1,10% p.a. ab. Der Zins gilt für Tagesgeld-Neukunden und bleibt für Geldeinlagen von bis zu 50.000 Euro bis zum 02.04.2015 festgeschrieben.

Für Kunden, die ihr Tagesgeldkonto erst kürzlich eröffneten, bleiben die bisherigen Konditionen (1,30% p.a.) inkl. der Garantiezeit bestehen.



Mit der Zinsanpassung zur 1822direkt Tagesgeldanlage ergibt sich folgende Zinsstaffel:

  • Sonderzins für Neukunden, bis 50.000 Euro - 1,10% p.a.
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  • >100.000 bis 500.000 Euro - 0,50% p.a.
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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Diffuse Fed-Ankündigungen zur Zinswende ließen Goldmarkt kalt]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57965 2014-12-19T01:52:42Z 2014-12-19T01:52:42Z Goldmarkt Dezember 2014 -

Die Geldpolitik der Federal Reserve berührte den Devisenmarkt ungleich "taffer" als den Goldmarkt. Diffuse Ankündigungen zu einer Zinswende am US-Markt scheinen an Kraft zu verlieren.


Goldmünzen

Goldinvestoren zeigten auch nach Fed-Protokoll wenig Anzeichen der Beunruhigung


Fed-Protokoll beeinflusste den Goldmarkt kaum

Die platzende Bombe durch das Fed-Protokoll gab es nicht. Stattdessen erklärte sich die US-Notenbank wiederholt mit diffusen Plänen zur Geldpolitik. Die Fed-Chefin Janet Yellen kündigte an, von Zinsanhebungen mindestens für einige weitere Sitzungen absehen zu wollen. Den ohnehin schon dehnbaren Zeitraum untermauerte sie noch mit einem greifbaren "Wahrscheinlich".

Derlei Angaben zu solch einschneidenden Maßnahmen lassen keinerlei gezielten Strategien, dafür aber sehr viel Fantasien zu. Der Goldmarkt reagierte augenscheinlich gar nicht auf das Sitzungsprotokoll der Fed. Die Akteure am Devisenmarkt waren jedoch tief berührt und ließen den US-Dollar in neue Höhen aufsteigen. An diesem Punkt ist die "stoische Ruhe" des Goldkurses bemerkenswert, da sich Dollarpreis und Goldpreis in der Regel entgegengesetzt bewegen.

Marktbeobachter, Spekulanten und Analysten nehmen inzwischen eine breite Position zu Zinserhöhungen zwischen April und Juni 2015 ein. Die spekulative Komponente der Fed-Interpretationen tritt deutlich hervor.

Gelassenheit beim Goldkurs lässt sich jedoch nur am Preis zum Handelsschluss festmachen. Am Donnerstag zeigte der Goldpreis zwischen ca. 11 und 11:30 einen steilen Anstieg auf über 1.214 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm), sackte danach gemächlich ab, um gegen 16:00 auf unter 1.195 Dollar abzustürzen. Bei Handelsschluss verfehlte das gelbe Edelmetall mit gut 1.198 Dollar die 1.200-er Marke nur knapp.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Putin zur Ukraine-Krise: Russland im Recht, Westen im Unrecht]]> http://www.tarifometer24.com/?p=52836 2014-12-19T01:27:46Z 2014-12-19T01:27:46Z Russland -

Russlands Präsident Wladimir Putin sieht die Schuld am Ukraine-Konflikt im Westen. Ein Staatsstreich in Kiew hätte von den westlichen Mächten verhindert werden können. Äußere Faktoren seien auch hauptverantwortlich für die derzeitige wirtschaftliche Situation in Russland.


Kreml

Die Abwendung des Staatsstreichs in der Ukraine wäre wohl gegen die Pläne gestanden


"Russland hat in Ukraine Recht, der Westen Unrecht"

Die Krise in der Ukraine hätte vom Westen verhindert werden können, wäre die Organisation des Staatsstreichs in der Ukraine rechtzeitig zur Ordnung gerufen worden, so der russische Präsident Wladimir Putin am Donnerstag in seiner Jahrespressekonferenz in Moskau. "Ich denke, dass wir in der Ukraine-Krise im Recht sind", so Putin lt. RIA Novosti. Von Beginn an sei Russland ausgewogen und objektiv vorgegangen. Der Westen sei dagegen im Unrecht.

Die derzeitige wirtschaftliche Situation Russlands sei laut dem Präsidenten unter dem Einfluss außenwirtschaftlicher Faktoren entstanden, vor allem der Preise für Energieträger. Putin räumte jedoch einen gewissen Teil der eigenen Schuld ein. Die aktuelle wirtschaftliche Lage sei zwar überwiegend durch äußere Faktoren provoziert worden, "aber wir gehen davon aus, dass wir vieles davon, was wir bei der Diversifizierung unserer Wirtschaft im Laufe der vorangegangenen 20 Jahre zu tun geplant hatten, nicht getan haben".










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise ziehen kurz vor 4. Advent Wochenende kräftig an]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53778 2014-12-18T12:52:40Z 2014-12-18T12:52:40Z Heizölmarkt Dezember 2014 -

Am Vortag abgebremster Preisnachlass und am Donnerstag ein ordentlicher Schub nach oben. Die durchschnittlichen Heizölpreise zogen von einem Tag auf den anderen um rund 1,5 Euro bzw. 1,5 Franken pro 100 Liter an. Die Rohölpreise ziehen mäßig und der Dollar kräftig.


Der Dollar ist Nutznießer der anderen Schwächen

Ölförderung

Trendwende noch unsicher, aber Dollar könnte Ton angeben

Mit dem Preisverfall bei Heizöl ist es erst einmal vorbei. Am heutigen Donnerstag sprangen die durchschnittlichen Preise kräftig nach oben. Die Ölinvestoren und auch -förderer freuen sich über gestiegene Preise bei Brent (+1,97 Dollar) und WTI (+1,55 Dollar).

Sorgen bereitet jedoch die Gemeinschaftswährung innerhalb der Eurozone. Den Kraftakt des US-Dollars kann der Euro nicht folgen verliert im Wechselkurs deutlich. Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) beließ am Mittwoch den US-Leitzins auf altem Wert und sagte über eine künftige Zinserhöhung eigentlich gar nichts. Doch die Investoren und Spekulanten verstehen das "Schweigen im Walde" als einen Hinweis auf die frühzeitige Abkehr von der Politik des billigen Geldes.

Derartige Gerüchte verleihen dem US-Dollar kräftigen Auftrieb.

Gestiegene Ölpreise und ein kräftig hoch gekletterter US-Dollar servierten den Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz einen entsprechend gestiegenen Heizölpreis.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Donnerstagvormittags auf rund 63,00 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Gegenüber den Preisen am Mittwoch zog der durchschnittliche Heizölpreis (Durchschnittspreis 58,68Euro pro 100 Liter) um rund +150 Cent bzw. um +150 Rappen pro 100 Liter an.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Rabatte & Aktionen Internet – Telefon – DSL im Dezember 2014]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53872 2014-12-18T10:23:03Z 2014-12-18T10:23:03Z Internet-Aktionsangebote Dezember 2014

Aktions-Angebote Internet, DSL, Telefon und TV im Dezember 2014
Telefontarif-Aktionen

Rabatte & Vorteile DSL & LTE
Dezember 2014

Endspurt bei den Internet- und Telefonanbietern im Dezember 2014. Passend zum Jahreswechsel bietet Kabel Deutschland seinen Neukunden eine neue Auflage "Wechsleraktion" an. Bei bestehendem Altvertrag können gibt es die Tarife aus der Reihe Internet & Telefon bis zu 6 Monate ohne Grundgebühr. Darüber hinaus entfallen die Anschlussgebühren (0,- Euro statt 39,90 Euro).

Unitymedia und Kabel BW stehen nicht hinten an und würfelten ihre Aktionsangebote zu den Top-Sellern der 2play- und 3play-Reihe ebenfalls noch einmal neu. Satte Rabatte für die ersten 12 Monate für eines der ausgesuchten Pakete für Internet und Telefon.

Die Aktions-Angebote, Rabatte und Vorteile der DSL- und Telefonie Anbieter im Dezember 2014:


Vorteilsaktionen & Rabatte von 1&1

1&1 DSL
1&1 DSL
Die 1&1 DSL-Tarifpakete
1&1 Sparangebote
  • Bis zu 100,- Euro Wechsler-Bonus!
  • 1&1 Surf & Phone Special: 24 Monate nur 19,99 mtl. statt 29,99 €
  • 1&1 Doppel-Flat bis 6.000 kBit/s: 24 Monate nur 24,99 mtl. statt 29,99 €
  • 1&1 Doppel-Flat bis 16.000 kBit/s: 24 Monate nur 29,99 mtl. statt 34,99 €
  • 1&1 Doppel-Flat bis 50.000 kBit/s: 24 Monate nur 29,99 mtl. statt 39,99 €
  • Zur 16.000-er und 50.000-er Flat auf Wunsch ein Geschenk, z.B. Samsung Galaxy Tab 3

Sonder-Vorteil: Kostenlose 1&1 Handy-Flat + Internet im DSL-Paket
Für die Doppel-Flatrates 6.000, 16.000 und 50.000 ist der 1&1-HomeServer (WLAN 2 gratis mit dabei.
Zusätzliche Inklusiv-Leistungen. Tarifpakete auch ohne Vertragslaufzeit wählbar.
Kostenlose 1&1 Handy-Flat & Internet im DSL-Paket mit bis zu 4 SIM-Karten.
Weitere Infos 1&1 DSL Tarife

Vorteilsaktionen & Rabatte von O2

O2
O2 DSL
Zu den O2 Angeboten
O2 Monatsaktionen
  • All-in S: 3 Monate lang nur 14,99 statt 24,99 Euro
  • All-in M: 3 Monate lang nur 14,99 statt 29,99 Euro
  • All-in L: 3 Monate lang nur 14,99 statt 29,99 Euro
  • All-in XL: 3 Monate lang nur 14,99 statt 39,99 Euro

O2 DSL-Tarife auch ohne Vertragslaufzeit wählbar.
Mehr zu den DSL Tarifen von O2

Rabatt-Angebote & Vorteilsaktionen von congstar

Congstar DSL
Congstar DSL
Direkt zu congstar
congstar DSL-Angebote
  • congstar komplett 1 bis 16.000 kBit/s: 24,99 € mtl.
  • congstar komplett 2 bis 16.000 kBit/s: 29,99 € mtl.
  • congstar komplett 2 VDSL bis 50.000 kBit/s: 34,99 € mtl.
  • congstar komplett 2 Glasfaser bis 100.000 kBit/s: 39,99 € mtl.
  • WLAN Router ab 0,- Euro zum Tarif dabei

Seit dem 01. August 2013 sind von congstar Highspeed-Glasfaser-Anschlüsse verfügbar. - Infos
congstar Tarife auch ohne Vertragslaufzeit wählbar. Individuelles Angebot möglich. Weitere Infos zu den congstar DSL-Angeboten

Rabatte, Aktionen & Online-Vorteile von Kabel BW

Kabel BW Internet
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Direkt zu Kabel BW
Kabel BW Internet-Angebote

  • 3play SMART 50 in den ersten 12 Monaten nur 25 Euro mtl., danach 33 Euro mtl.
  • 3play PLUS 120: 24,99 Euro mtl. in den ersten 12 Monaten, danach 40 Euro mtl.
  • 3play PREMIUM 200: 43 Euro mtl. in den ersten 12 Monaten, danach 50 Euro mtl.
  • 2play PLUS 120 in den ersten 12 Monaten nur 25 Euro mtl., danach 35 Euro mtl.

Auch bei den anderen Top-Seller Angeboten warten zahlreiche Rabatt- und Online-Vorteile.

Rabatte, Aktionen & Online-Vorteile von Kabel Deutschland

Kabel Deutschland DSL
Kabel Deutschland
Direkt zu
Kabel Deutschland
Kabel Deutschland Internet-Sparangebote
  • Special zu Internet & Telefon 25, 50 und 100:
    Bis zum 20.01.15 gilt das Top Wechsler-Wochen Angebot mit 0,- Euro Bereitstellungsentgelt (statt 39,90 Euro).
    Zusätzlich wartet im Rahmen der Wechselpräie eine Befreiung von der Grundgebühr bei bestehendem Altvertrag.

Neukunden-Vorteile & Rabatt-Aktionen von Tele2

Tele2
Tele2
Direkt zu Tele2
Tele2 Monats-Sparangebote
  • Pakete Komplett 16.000 und Surf 16.000 in den Sparwochen
    mit einem Preisvorteil von bis 120,- Euro durch reduzierten Grundpreis

Mehr Infos DSL Tarife von Tele2

Telekom DSL & Internet: Aktionen & Online-Vorteile

Telekom DSL
Telekom DSL
Direkt zum Telekom DSL
Telekom Call & Surf DSL-Vorteilsangebote
  • Online-Vorteil mit 10% Grundkosten sparen innerhalb der ersten 12 Monate

Telekom Entertain: Rabatte, Aktionen & Online-Vorteile

Telekom Entertain
Telekom Entertain
Direkt zu
Telekom Entertain
Telekom Entertain Sparangebote
  • Online-Vorteil mit 10% Grundkosten sparen innerhalb der ersten 12 Monate

Onlinevorteile, Rabatte, Sonderangebote Unitymedia

Unitymedia DSL
unitymedia DSL
Direkt zu Unitymedia
Unitymedia Internet- Telefon- und TV Kundenvorteile
  • 3play SMART 50 in den ersten 12 Monaten nur 25 Euro mtl., danach 33 Euro mtl.
  • 3play PLUS 120: 24,99 Euro mtl. in den ersten 12 Monaten, danach 40 Euro mtl.
  • 3play PREMIUM 200: 43 Euro mtl. in den ersten 12 Monaten, danach 50 Euro mtl.
  • 2play PLUS 120 in den ersten 12 Monaten nur 25 Euro mtl., danach 35 Euro mtl.

Bei Unitymedia gelten auch für zahlreiche weitere Internet-Tarife Online-Vorteile und Rabatte.

Onlinevorteile, Rabatte, Sonderangebote Vodafone DSL

Vodafone DSL
vodafone DSL

Vodafone Classic
Vodafone TV-Paket
Vodafone DSL- und TV- Vorteilsangebote
  • DSL Zuhause S: 6 Monate nur 9,95 Euro, dann 24,95 Euro mtl.
  • DSL Zuhause M: 24 Monate 19,95 Euro, dann 29,95 Euro mtl.
  • DSL Zuhause M 50 Mbit/s: 12 Monate 19,95 Euro, dann 39,95 Euro mtl.
    inklusive 50,- Euro Startguthaben
  • DSL Zuhause M 100 Mbit/s: 12 Monate 29,95 Euro, dann 49,95 Euro mtl.
    inklusvie 50,- Euro Start-Guthaben
  • WLAN-Router bereits ab 1,- Euro


Internet und Telefon drahtlos - LTE / 4G Tarife


Vodafone LTE: Vorteilsaktionen & Rabatte

Vodafone LTE Zuhause
Vodafone LTE

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Drahtloses Internet Vodafone LTE - Sparvorteile
  • Vodafone LTE-Angebote im laufenden Monat
  • LTE Zuhause S bis 7200 kbit/s: 24,99 Euro mtl. statt 39,99 Euro
  • LTE Zuhause M bis 21600 kbit/s: 34,99 Euro mtl. statt 59,99 Euro
  • LTE Zuhause L bis 50000 kbit/s: 44,99 Euro mtl. statt 79,99 Euro
  • bis zu 30 GB Highspeedvolumen
Mehr zu den LTE-Paketen von Vodafone

Anschlüsse für Firmen - Internet und Telefon Business-Tarife


Telekom Business: Neukunden-Vorteile & Rabatte

Telekom BusinessTelekom Business DSL

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Telekom Business-Anschlüsse
  • Basispakete Call & Surf:
    5,- Euro Grundkosten sparen im VDSL-Anschluss
    2 aus 3 kostenlose Extras als Wechselbonus
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    Aktionspreis 65,34 Euro statt 83,14 Euro zum
    Complete Premium VDSL, plus
    2 aus 3 kostenlose Extras als Wechselbonus
    Ohne Bereitstellungskosten
Bei IP-basiertem Anschluss entfallen 59,95 Euro Bereitstellung (Comfort VDSL 0,- €). Mehr zu den Business-Tarifen der dt. Telekom

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Die Internet-Monatsaktionen - Archiv und Aktuelles


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Neue Regeln 2015: Mietpreisbremse – Pflege – Altersvorsorge – Heizungen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=54252 2014-12-18T07:18:12Z 2014-12-18T07:18:12Z Änderungen 2015 -

Ab dem Jahr 2015 gelten wie gewohnt in einigen Bereichen neue und angepasste Regeln, die Vermieter, Wohneigentümer und Arbeitnehmer betreffen.


Umfrage

Ausnahmen bestätigen die Regeln. So auch beim Wechsel auf das Jahr 2015


Einige neue Regeln ab 2015 mit jeweiligen Ausnahmen

Mit dem Jahreswechsel auf 2015 kommen auf die Bundesbürger wieder einige vom Gesetzgeber vorgenommene Änderungen zu. Betroffen sind u.a. die Sparten Wohneigentum, private Altersvorsorge und die gesetzliche Pflegeversicherung.

Ab dem Januar 2015 wird es eng für alte Zentralheizungen, Mietpreise werden an die Kette gelegt, die garantierten Zinsen für Lebens- und Rentenversicherung sinken und die Leistungen bei der Pflegeversicherung werden angehoben.


Alte Heizungen haben es ab 2015 sehr schwer zu überleben

Vor gut 30 Jahren steckte das Thema Energiesparen noch in den Kinderschuhen. Darüber hinaus waren die Entwicklungsabteilungen der Industrie mit dem Schwerpunkt-Thema Umweltschutz noch nicht so schwer beschäftigt wie heute.

Mit dem Jahreswechsel auf 2015 wird nun im Rahmen der Energieeinsparverordnung für alte Öl- und Gaskesselheizungen eine rote Linie gezogen. Sollten diese zentralen Heizanlagen bereits älter als 30 Jahre sein, dürfen sie nicht weiter betrieben werden. Wie fast immer gibt es Ausnahmen. Sollte der Eigentümer seit dem 01. Februar 2002 selbst in der betroffenen Wohnimmobilie wohnen, kann die Heizung weiter angeschaltet bleiben. Steht ein Verkauf des Gebäudes im Raum, so muss sich der neue Eigentümer binnen zwei Jahre um eine modernere Heizung kümmern.


Mietpreise werden ab 2015 in Grenzen gehalten

Innerhalb der ersten sechs Monate im Jahr 2015 soll in Deutschland die Mietpreisbremse eingeführt werden. Bei Neuvermietungen darf der Vermieter in Gebieten mit "angespanntem Wohnungsmarkt" die Miete auf maximal 10 Prozent über den "ortsüblichen Mietpreis" einer vergleichbaren Immobilie anheben. Auch hier wieder eine Ausnahme. Wurde die Wohnung nach dem 01. Oktober 2014 zum ersten Mal vermietet, gilt die Mietpreisbremse nicht. Auch nach einer umfangreichen Modernisierung steht dem Vermieter mehr Spielraum zur Verfügung als es die Mietpreisbremse vorgeben würde.


Der Garantiezins für die klassische Altersvorsorge sinkt

Ab 2015 gilt für die klassischen kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen ein von derzeit 1,75 auf 1,25 abgesenkter Garantiezins. Wie bei den bisherigen Reduzierungen auch schon, greift der neue Garantiezins nur für ab den Änderungszeitpunkt neu abgeschlossenen Policen. Alt-Policen behalten ihre zugesicherten Garantien. Für auslaufende Lebens- und Rentenversicherung könnte es durch die Änderungen an der Beteiligung der Kunden an den Bewertungsreserven sowie Risikoüberschüssen zu Einschnitten kommen.


Änderungen zur gesetzlichen Pflegeversicherung ab 2015

Ab dem 01. Januar 2015 werden in der gesetzlichen Pflegeversicherungen Pflegegeld und Sachleistungen um 4 Prozent angehoben. Ausnahme: Wurde die Leistung im Jahr 2013 eingeführt, gilt eine Anhebung um 2,67 Prozent. Zusätzlich sollen die Pflegeheime mit mehr Personal verstärkt werden. Der Wehrmutstropfen für die Arbeitnehmer: Der Pflegebeitrag steigt mit dem 01. Januar 2015 auf 2,35 Prozent (+0,3 Prozentpunkte), bzw. auf 2,6 Prozent für Arbeitnehmer ohne Kinder.



  

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Brände zur Weihnachtszeit vermeiden – Ein paar Tipps]]> http://www.tarifometer24.com/?p=54585 2014-12-19T05:25:28Z 2014-12-18T06:00:25Z Brände zur Weihnachtszeit -

Regelmäßig steigt die Anzahl der Brände zur Weihnachtszeit steil nach oben an. Brandursachen sind u.a. umgefallene Kerzen und Schäden an elektrischen Lichterketten. Nur wenige Vorsichtsmaßnahmen reichen bereits aus, um das Brandrisiko zu minimieren und die Weihnachtsfreude auf Touren zu halten.


Weihnachtskerze

Weihnachtskerzen: Hübsch anzusehen, aber einer der Brandverursacher Nummer Eins


Wohnungsbrand an Weihnachten kann vermieden werden

"Alle Jahre wieder...." brennt irgendwo in Deutschland ein Adventskranz oder ein Weihnachtsbaum ab. Dabei nehmen die Flammen keinerlei Rücksicht auf das umliegende Areal und greifen einfach um sich. Aus der Vorfreude der Weihnachtszeit wird in solchen Fällen nicht selten die finale Katastrophe kurz vor dem Jahresabschluss.

Eine deplatzierte Kerze oder ein Kurzschluss in der bunten Lichterkette können dem weihnachtlichen Dufterlebnis aus Zimt und Tanne schnell zu Leibe rücken. Ein offensichtlich stark unterschätztes Risiko, denn Brände durch Weihnachtskerzen kommen in Deutschland recht häufig vor. Im Jahr 2012 waren lt. dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rund 11.000 Brände in der Weihnachtszeit verantwortlich für einen Gesamtschaden in Höhe von 32 Millionen Euro.

Dabei reichen schon einige Vorsichtsmaßnahmen aus, um die Weihnachtszeit mindestens bis zu Drei Heilige Könige ohne den Einsatz der Feuerwehr in Frieden genießen zu können.


Brände zur Weihnachtszeit vermeiden - Ein paar Tipps

Wenige Vorsichtsmaßnahmen und das Vermeiden von Fehlern reichen aus, um das Brandrisiko durch Weihnachts-Kerzen und -dekorationen zu minimieren. Bernd Kaiser, Versicherungsexperte von CosmosDirekt hat dazu folgende Tipps parat:

  • Kerzen richtig anzünden
    Echte Kerzen – das ist für viele Weihnachtsfans Romantik pur. Wichtig: Die Lichter des Tannenbaums von oben nach unten anzünden. So verhindert man, dass Kleidung mit den unteren Flammen in Berührung kommt. Und für den Fall, dass die Zweige doch einmal Feuer fangen, gehört neben den Baum ein Eimer Wasser zum Löschen.

  • Kerzen im Auge behalten
    Eine altbekannte Regel, gegen die man keinesfalls verstoßen sollte: Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen lassen – auch nicht, um „mal eben kurz für fünf Minuten“ zu telefonieren.

  • Leicht entzündliche Deko vermeiden
    Strohsterne oder Schleifen besser nicht an Tannenzweigen befestigen. Sie geraten ebenfalls schnell in Brand – genauso wie in Papier verpackte Weihnachtsgeschenke unterm Baum.

  • Für ausreichenden Sicherheitsabstand sorgen
    Für Gestecke und Kränze ist eine feuerfeste Unterlage Pflicht. Kerzen sollten in ausreichendem Sicherheitsabstand zu leicht entflammbaren Gegenständen wie Teppichen oder Gardinen aufgestellt werden.

  • Vorsicht bei trockenen Nadeln
    Werden Nadeln oder Blätter trocken, fangen sie schnell Feuer. Deshalb den Tannenbaum vor und an Weihnachten am besten in einem Eimer Wasser aufbewahren. Adventsgestecke ebenfalls regelmäßig mit Wasser besprühen, um sie feucht zu halten.

  • Defekte Lichterketten entfernen
    Sind Lichterketten oder -schläuche defekt, ist es besser, diese zu entsorgen. Durch einzelne kaputte Lämpchen erhöht sich die Leistung der übrigen. Sie können dann leichter überhitzen.

Quelle: CosmosDirekt

Wenn es doch passiert sein sollte...

Der durch einen Wohnungsbrand verursachte Schaden, egal ob zur Weihnachtszeit oder irgendwann im Sommer, wird von einer Hausratversicherung gedeckt. Damit sind mögliche Beschädigungen bzw. Zerstörungen von Wohnungseinrichtungen finanziell abgesichert. Für Wohnungs- und Hauseigentümer käme nach einem Brandfall u.a. die Wohngebäudeversicherung in Frage.

Feuer nimmt keine Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse. Sollte der Brand auch auf die Nachbarswohnung übergreifen, will auch die Frage zum Verursacher schnell beantwortet werden. "Fängt der Tannenbaum Feuer und setzt die Wohnung des Nachbarn in Brand, haftet der Brandverursacher mit seinem gesamten Vermögen", so Bernd Kaiser. In diesem Fall greift die Privat-Haftpflichtversicherung.






CosmosDirekt Versicherungs-Angebote im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Die EU-Sanktionen gegen Russland erweisen sich als ein Bumerang]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55129 2014-12-18T05:04:32Z 2014-12-18T05:04:32Z Konjunktur -

Ein echter Bumerang. Russlands Rubel- und Wirtschaftskrise werden voraussichtlich auch die Krise der EU sein. Losgetreten durch Sanktionen, die Wirkung nicht verfehlt und final die Ernte der eigenen Saat schlucken müssen.


EU Russland Krise

EU folgte den Rufen Washingtons und schleuderte den Bumerang mit aller Kraft


Russland-Sanktionen schlagen voll auf die EU zurück

Die von der EU und ganz besonders von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) befürworteten Sanktionen gegen Russland scheinen den erwünschten Wirkungsbereich weit zu überschreiten. Die Tiefe der Einschnitte in der Export-Industrie durch Handelsbeschränkungen und den Gegenreaktionen Moskaus ist ohnehin schon unterschätzt worden, aber der gegenwärtige Einsturz des Rubels droht weit über die Grenzen Russlands hinaus zu eskalieren.

Die Schwächung der russischen Wirtschaft mag durchaus auf dem Programm der westlichen Länder stehen und die geopolitischen Auseinandersetzungen um die Ukraine dienen als Motive. Aber federführend ist nicht Brüssel sondern Washington. Die negativen Effekte auf die Wirtschaft sind in den USA unwesentlich zu spüren.

Ökonomen und Bundesregierung korrigierten die Wachstumsprognosen für Deutschland bereits nach unten. Der Exportanteil nach Russland brach bereits im August 2014 gegenüber den gleichen Monat im Vorjahr lt. Destatis um 26,3 Prozent ein.

Das Embargo auf Industrie-Erzeugnisse, der erschwerte Zugang russischer Banken an die internationalen Finanzmärkte sowie Strafmaßnahmen gegen zahlreiche Einzelpersonen verfehlten ihre Wirkung nicht. Mit dem Zusammenbruch des Rubels und dem drohenden Kollaps der russischen Wirtschaft rollt nun auch auf die EU, allen voran Deutschland eine Lawine von weiteren Problemen zu.

Für das gesamte Jahr 2014 rechnet die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) mit einem Export-Rückgang nach Russland um 20 Prozent. Die Autoindustrie schwenkte bereits auf Kurzarbeit um und beginnt mit Entlassungen von Mitarbeitern, so Volker Treier, DIHK-Außenwirtschafts-Chef, zur Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwoch). Die Russen verlieren beständig an Kaufkraft und die Aussichten auf das kommende Jahr 2015 zeigen fortgesetzt rückläufige Investitionen.

Die Erlöse der in Russland ansässigen deutschen Firmen brachen ein, da der Rubel inzwischen dramatisch einknickte und im Vergleich zum Jahresbeginn im Wechselkurs zum Euro nur noch rund fünfzig Prozent des ursprünglichen Wertes darstellt. Russland lebt lt. DIHK von seinen Reserven und die unlängst eingesetzte Kapitalflucht könne auf absehbarer Zeit nicht kompensiert werden. Der gleichzeitig eingebrochene Rohölpreis versetzt dem stark Öl exportierendem Land einen weiteren schweren Schlag.

Moskau selbst gibt sich zu den Turbulenzen im eigenen Land gelassen. Was sollte der Kreml auch anderes unternehmen? Eine offenkundige Verunsicherung würde die Finanzmärkte sowie die Bürger nur in Panik versetzen. Die russische Zentralbank erhöhte den Leitzins in der Nacht zum Mittwoch auf 17 Prozent (vorher 10,5 Prozent) und weitere Maßnahmen seien derzeit nicht geplant. Es habe lt. RIA Novosti lediglich eine Erörterung der Lage zwischen dem Premier Dmitri Medwedew und Finanzexperten der Regierung gegeben.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Fed belässt Leitzins – Goldmarkt-Teilnehmer kommen zur Ruhe]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57912 2014-12-18T02:29:35Z 2014-12-18T02:29:35Z Goldmarkt Dezember 2014 -

Die Entscheidung der US-Notenbank Fed wurde vom Goldmarkt offensichtlich begrüßt. Der Leitzins bleibt da wo er gerade ist. Am Donnerstag könnte der Tagesverlust vom Vortag wieder ausgeglichen werden.


Kursziel Gold

Fed sieht keine Gründe für sofortige Zinsanhebungen. Goldmarkt-Teilnehmer kommen zur Ruhe


US-Notenbank ändert vorerst nichts - Goldmarkt scheint beruhigt

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) beschloss auch in der letzten Sitzungsrunde, dass der Leitzins bei derzeit 0,0 bis 0,25 Prozent unverändert bleibt. Diese Nachricht wurde vom Goldmarkt sichtlich mit Wohlwollen aufgenommen. Nach einer Abwärtsfahrt kletterte der Goldpreis mit einem Satz nach oben.

Der Goldkurs zeigte im Laufe des gestrigen Handelstages eine angespannte Nervosität. Drei Mal wurde die Zone über 1.200 Dollar überschritten und auch wieder verlassen. Zum Handelsschluss kostete die Feinunze (31,1 Gramm) Gold gut 1.189 Dollar.

Das Abwarten auf die von Fed-Chefin Yanet Jellen verkündete Botschaft war auch in Fernost zu beobachten. An der Shanghai Gold Exchange verlief der Goldhandel mit großer Zurückhaltung. Offenbar wagten es nur wenige Marktteilnehmer, sich weit aus dem Fenster zu lehnen, bevor die US-Notenbank ggfs. einschneidende Veränderungen in ihrer Geldpolitik verkündete. Diese sind jedoch ausgeblieben.

Russlands Abschmieren könnte zum globalen Sorgenkind werden. Die russische Währung Rubel befindet sich im freien Fall und sofern ein Fallschirm vorhanden ist, stellt sich die Frage, ab welcher Höhe dieser geöffnet wird. Ein Kollaps der russischen Wirtschaft würde weit über die Grenzen des größten Landes der Welt zu spüren sein. Vor allem der den Rufen der USA gefolgten EU würde ein Zusammenbruch Russlands schmerzhafte Wunden bereiten.

Die ersten Anzeichen des heutigen Handelstages deuten auf eine Erholungstour beim Goldkurs hin. Nach Eröffnung der Handelsplätze in Übersee dürften die Reaktionen der Marktteilnehmer am Goldpreis voraussichtlich deutlich abzulesen sein.



  Goldanbieter



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Handelsabkommen EU-Kanada: Eine Reihe von Vorteilen durch CETA?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57909 2014-12-18T01:26:33Z 2014-12-18T01:26:33Z Freihandelsabkommen -

Das Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) gilt als eine Vorlage für das geplante transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) mit den USA. Vorteile und Nachteile dieser Handelsbeziehungen müssen abgeschätzt und gegenüber gestellt werden. Das Münchner ifo Institut zählte eine Reihe von möglichen positiven Effekten durch CETA auf.


Europa Spiel

CETA soll als Blaupause für TTIP verwendet werden. Nutznießer sind in beiden Fällen "die anderen"


CETA ermöglicht Steigerungen bei Export und Einkommen

Die deutschen Exporte nach Kanada könnten verdreifacht und die Importe verdoppelt werden. Auf langfristige Sicht wäre beim realen Pro-Kopf-Einkommen ein Zuwachs von 0,19 Prozent und in der gesamten EU 0,22 Prozent möglich. Mit einem Zuwachs des Pro-Kopf-Einkommens von 2,97 Prozent würde Kanada jedoch einen deutlich größeren Vorteil haben. So lautet die Aufzählung der Vorteile durch das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada (Comprehensive and Economic Trade Agreement, CETA) durch das Münchner ifo-Institut.

Größte Vorteilsnehmer des EU-Kanada Handelsabkommens wären lt. Gabriel Felbermayr vom ifo Institut München die "Konsumenten von Agrarprodukten und ressourcenintensiv erstellten Produkten sowie die Konsumenten von fossiler Energie, weil sie nun billiger im Ausland einkaufen können". Die ärmere Bevölkerungsschicht würde einen besonders großen Nutzen ziehen.

Die in Kritik geratenen Investor-Staats-Schiedsgerichte seien für das Erreichen dieser positiven Effekte durch CETA nicht notwendig. Eine Vergemeinschaftung politischer Risiken in der EU dürfe es nicht geben. Dazu sollte das Investitionskapital auf die Direktinvestitionen des Auslands beschränkt sein, so Felbermayr. "Es ist überaus fraglich, ob der globale Investitionsschutz wirklich am besten durch ein Geflecht bilateraler Verträge gewährleistet werden kann. Viel besser wäre ein institutionalisierter, unabhängiger internationaler Gerichtshof, der hauptamtliche und wirklich unparteiische Richter hat, die Fall-unabhängig vergütet sind, und der einen Revisionsweg bietet".


Die wirklichen Gewinner sind die Industrie-Unternehmen

Im ersten Halbjahr 2014 hatten die deutschen Exporte nach Kanada einen Anteil von 28 Prozent des gesamten EU-Exports. Die Ausfuhren von Deutschland nach Kanada umfassten ein Volumen von 4,4 Milliarden Euro, so das EU-Statistikamt (Eurostat) Ende September 2014. Hauptanteile des gesamten EU-Exports nach Kanada sind Erzeugnisse aus der Industrie (79%).

Demnach könnte das Handelsabkommen CETA die deutschen Exporte nach Kanada auf rund 13,2 Milliarden Euro steigern. Für den deutschen Arbeitnehmer steht eine "Lohnsteigerung" um 0,19 Prozent (auf das Hundertstel genau!) in Aussicht. Bei einem monatlichen Netto-Einkommen von 1.500,- Euro entspräche dies einem Lohn-Plus von 2,85 Euro, jedoch auf "lange Sicht".






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[CosmosDirekt Aktion Risiko-Leben & Berufsunfähigkeit: Bis 2.400€ sparen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57903 2014-12-17T11:47:18Z 2014-12-17T11:47:18Z CosmosDirekt Aktionen 2014 / 2015 -

CosmosDirekt Aktion Rückdatierung. Der Abschluss der CosmosDirekt Risiko-Lebensversicherung (RLV) und Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) kann bis zu 2.400 Euro einsparen. Für beide Policen wird der Neukunde einfach jünger gemacht.


Rückdatierung bei Vertragsabschluss und Prämien sparen

CosmosDirekt

CosmosDirekt Kunden werden
jünger - Prämien sparen

Je früher der Einstieg bei einer Risiko-Lebensversicherung oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung, desto geringer die Beitragshöhen. Mit dem steigenden Alter des Versicherungsnehmers beim Abschluss der Police steigen in der Regel auch die Prämien.

Umgekehrt tragen die jüngeren Versicherungsneukunden bei den Risikoversicherungen wie eine RLV und BU entsprechend geringere Kosten. Die CosmosDirekt lässt ihren Versicherungsneukunden vom Vorteil des "jungen Einstiegs" profitieren und wendet den einfachen "Trick 17" an. Die neue Versicherungspolice wird zurückdatiert.

Wer innerhalb des Aktionszeitraums in die CosmosDirekt Risiko-Lebensversicherung einsteigt, kann mit bis 400 Euro sparen und bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sind sogar bis zu 2.000 Euro möglich. Ein Kombiabschluss RLV und BU ist ebenfalls möglich und damit addieren sich beide Einzelvorteil zu einem Sparfaktor von bis zu 2.400 Euro zusammen.


Die Aktion Rückdatierung RLV & BU von CosmosDirekt im Überblick

Bonus / Vorteil:
- Rückdatierung bei Abschluss der Versicherungspolicen
- Bei Risiko-Lebensversicherung bis 400 Euro einsparen
- Bei Berufsunfähigkeitsversicherung bis 2.000 Euro einsparen
- Mit einem kombinierten Abschluss sind bis zu 2.400 Euro eingespart

Voraussetzung:
- Police RLV und / oder BU bis spätestens Aktionsende abschliessen

Aktionsstart:
17.12.2014

Aktionsende:
31.01.2015
(Weitere Berichte über CosmosDirekt)

Vorteils-Link CosmosDirekt Risiko-Lebensversicherung
Vorteils-Link CosmosDirekt Berufsunfähigkeitsversicherung





PKV Tarifwechsel

CosmosDirekt Versicherungs-Angebote im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreis-Sturzflug am Mittwoch etwas ausgebremst]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57899 2014-12-17T09:43:18Z 2014-12-17T09:43:18Z Heizölmarkt Dezember 2014 -

Abgebremst, aber dennoch nach unten gerichtet. Die Heizölpreise ließen auch am Mittwoch nach, obwohl der Absturz am Vortag mit beschleunigten Schritten voranschritt.


Der Weg nach unten scheint für Heizölpreise weit geöffnet

Ölförderung

Brent so billig wie seit über 5 Jahren nicht mehr

Bis zum Abend des Dienstags rutschte der Heizölpreis noch um ein gutes Stück weiter und lag somit rund 1,20 Euro / 1,20 Franken unter dem durchschnittlichen Preis zum Wochenstart. In der Mitte der Woche zeigt der Kurs eine etwas abgeflachte Abwärtsrichtung.

Die Rohölpreise kommen einfach nicht auf die Beine. US-Öl WTI zeigte noch mehr Widerstand als die Nordsee-Ölsorte Brent, aber für beide Rohstoffe ging es dennoch abwärts. In den ersten Stunden des Mittwochs rutschte WTI auf knapp 55,50 US-Dollar und Brent auf knapp 59,50 Dollar pro Fass ab. Die schlechten Nachrichten, die zu einem erneuten Schwächeanfall bei den Ölpreisen sorgten, kamen dieses Mal nicht aus den Reihen der OPEC-Länder und den USA, sondern aus Moskau. Russland zieht mit Saudi Arabien gleich und will im kommenden Jahr keine Reduzierung bei den Fördermengen vornehmen. Das Land ist in der Ölproduktion ein Schwergewicht und entsprechend schwer wirkt diese Botschaft auf die Marktteilnehmer.

Das Verhältnis zwischen der Gemeinschaftswährung Euro und dem US-Dollar scheint derzeit ausgeglichen. Seit Tagen kommen die gegenseitigen Wechselkurse kaum von der Stelle. Fallende Ölpreise werden vom Devisenmarkt für Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz nur im geringen Umfang kompensiert, bzw. verstärkt.

Wer seinen Heizöltank zuhause bereits in diesem Jahr befüllte und die Bestellung womöglich im Juni aufgab, hat rund das Doppelte bezahlt als wenn der Lieferant heute angerufen worden wäre. Doch auch ein "drittel Öltank" bietet viel Platz für eine günstige "Nachorder", vor allem wenn man sich mit der Nachbarschaft zusammenschließt.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel im Laufe des Mittwochvormittags auf rund 59,50 Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Gegenüber den Dienstag verbilligte sich der durchschnittliche Heizölpreis (Durchschnittspreis 56,75 Euro pro 100 Liter) um rund -10 Cent bzw. um -10 Rappen pro 100 Liter.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Schufa Scoring-Verfahren in der Kritik: vzbv fordert mehr Transparenz]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57895 2014-12-17T05:50:29Z 2014-12-17T05:50:29Z Schufa -

Das Scoring-Verfahren der Schufa steht erneut in der Kritik von Verbraucherschützern. Die Initiative Datenschutz-Novelle 2009 habe das Ziel verfehlt und Verbraucher stünden noch immer einem intransparenten Bewertungsverfahren gegenüber.


Test

Kreditantrag abgelehnt wegen schlechter Bonität. Warum genau wissen wohl nur wenige


Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz beim Scoring-Verfahren

Wer als Verbraucher einen Kredit anfordert, Möbel auf Raten kaufen will, oder einen Mobilfunkvertrag abschließen möchte, bekommt es indirekt mit der Schufa zu tun. Der Vertragspartner frägt in der Regel beim privaten Auskunftsunternehmen nach, um die Kreditwürdigkeit des Kunden zu durchleuchten. Neben den gespeicherten Daten über vergangene und noch laufende Kreditgeschäfte, spielt das sog. Scoring eine große Rolle, um die betroffenen Personen entsprechend zu klassifizieren. Trotz der Neuerungen in den Datenschutzbestimmungen im Jahr 2009 sei die Methode Scoring intransparent und das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung werde nicht gewahrt, so die Kritik der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv).

Die Schufa hütet das genaue Scoring-Verfahren wie ein geheimes Rezept, lediglich grobe Umrisse über die Methoden sind bekannt. Zu den erfassten und berücksichtigten Daten gehören u.a. Wohngegend, Beruf, Einkommensverhältnisse und sogar das Auftreten in öffentlichen Netzwerken. Im Vordergrund der Kritik steht vor allem das undurchsichtige Verfahren, mit denen die Scoring-Unternehmen an die Informationen gelangen.

Eine vom Bundesministerium für Justiz (BMJV) beauftragte Studie des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) und des Instituts für Grundlagen- und Programmforschung kam zum Ergebnis, dass die Datenschutz-Novelle 2009 unzureichend sei. Das Ziel dieser Initiative sei somit verfehlt worden.

Der vzbv fordert nun schnelle Abhilfe durch den Gesetzgeber. "Die Diskussion um die europäische Datenschutzgrundverordnung darf nicht vorgeschoben werden und national zum Stillstand führen. Um Verbraucher vor Willkür und Intransparenz bei Scoring-Verfahren zu schützen müssen jetzt Lösungen her", so Dorothea Mohn, Teamleiterin Finanzen beim vzbv.

Zu den Forderungen der Verbraucherschützer zählen u.a. transparentere Scoring-Modelle, Offenlegung der Scoring-Verfahren gegenüber die Verbraucher, Ausschluss sozialer Medien aus den Bewertungsverfahren und das Löschen von alten Einträgen mit anschließendem Neuanfang.

Alte "Vergehen", die schon längst der Geschichte angehören, werden aus den Schuldnerverzeichnissen der Justiz entfernt. Dies muss auch für Auskunfteien gelten. "Auskunfteien haben nicht das Recht, Verbraucher zu stigmatisieren", so Mohn.



Bank of Scotland - Autokredit



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