Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-11-27T10:41:15Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Vorschneller Kassenwechsel für 2015 könnte zum Glücksspiel werden]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57661 2014-11-27T10:38:06Z 2014-11-27T10:38:06Z Krankenversicherung 2015 -

Ab 2015 gelten bei den gesetzlichen Krankenkassen neue Regeln. Breitbandig wird es (vorerst) etwas günstiger. Für einige Kassenmitglieder ist der mögliche Zusatzbeitrag bereits beschlossene Sache, für andere steht die Entscheidung noch aus. Der vorschnelle Kassenwechsel für das kommende Jahr könnte zum Glücksspiel werden.


Gesundheitsfonds

Zusatzbeiträge werden ab 2015 die Beitragsgestaltung der Kassen dominieren


Die Zusatzbeträge sind bei zahlreichen Kassen noch nicht definiert

Der Jahreswechsel auf 2015 rückt immer näher und so manche bei einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) versicherten Personen wissen nicht so recht, welche Änderungen auf sie zukommen werden und ob sich ein Wechsel der Krankenversicherung lohnt.

Sicher ist, dass der Beitragssatz im Rahmen der Krankenkassen-Reform für die gesetzliche Krankenversicherung ab 2015 auf 14,6 Prozent abgesenkt und jeweils zur Hälfte auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt wird. Ebenso sicher ist die den Kassen überlassene Entscheidung, von ihren Kunden einen Zusatzbeitrag zu erheben. Beschlossene Sache ist auch der künftige Wegfall jeglicher bisheriger Beitrags-Rückerstattungen. Künftige Anhebungen des Beitragssatzes werden alleine vom Arbeitgeber getragen, das ist auch sicher.

Bis jetzt ist aber noch überhaupt nicht sicher, ob die eigene Krankenkasse ab 2015 zusätzliche Beiträge verlangen wird und wenn ja, um wie viel. Bis auf einige wenige Ankündigungen hüllt sich die Mehrheit der gesetzlichen Krankenversicherer noch in Schweigen. Die GKV-Reform und daraus resultierenden Zusatzbeiträge werden künftig ohnehin die Mehrheit aller Versicherten treffen.

Die bei der GKV versicherten Arbeitnehmer und Selbstständigen können jedoch davon ausgehen, dass die Zusatzbeiträge nach "billigem Ermessen" aus Gründen des Wettbewerbs möglichst gering gehalten werden, vorerst. Bereits angekündigt wurden zusätzliche Beiträge von der AOK Sachsen-Anhalt und der AOK Plus mit einem jeweiligen Beitragssatz von insg. 14,9 Prozent. Mit 15,2 Prozent will die Bosch BKK bereits etwas mehr verlangen.


Die Beitragshöhe ist wichtig, sollte im günstigen Verhältnis zu Leistungen stehen

Der Preis alleine sollte dennoch nicht der ausschlaggebende Punkt für die Wahl, bzw. den Wechsel der Krankenkasse ab 2015 sein, so das Bundesversicherungsamt (BVA). Trotz der überwiegend gesetzlich geregelten Leistungen verfügen die Kassen über einen Spielraum, der für alleinstehende junge Leute und eine Familie mit mehreren Kindern einen erheblichen Unterschied bereiten kann.

Einen Leistungsvergleich der einzelnen Krankenkassen in den Kategorien "Regional-Kassen" und "Direktkassen" unternahm für 2015 bereits das Fachmagazin €uro. Ein erster Orientierungspunkt für Unschlüssige.

Dem gesetzlich Versicherten steht auch ab 2015 nach wie vor frei, die Kasse zu wechseln. Erhebt die derzeitige Kasse einen Zusatzbeitrag, besteht ein Sonderkündigungsrecht mit der Frist von einem Monat. Bei einer Mitgliedsdauer über 18 Monate hinaus, kann der Versicherte die Krankenkasse ohnehin zu jederzeit wechseln.

Einen ausführlichen Leistungsvergleich der Kassen in den unterschiedlichen Sparten der familiären Situation können Sie hier vornehmen.



Asstel Zahnzusatzversicherung



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Rohölpreise rutschten auf 4-Jahres-Tief und zogen Heizölpreise mit]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57657 2014-11-27T09:09:27Z 2014-11-27T09:09:27Z Heizölmarkt November 2014 -

Der Hoffnungsschimmer der Öl-Investoren war vergebens. Nach einem geringfügigen Auftrieb folgte ein umso deutlicherer Preisabsturz. Die Rohölpreise fielen auf ein 4-Jahres-Tief und zogen die Heizölpreise aufgrund eines fast unveränderten Eurokurses gleich mit.


Das Gezanke der Opec-Länder zwingt Rohölpreise in die Knie

Ölförderung

Optimismus für Opec-Einigung sieht anders aus

Rasanter Absturz der Rohölpreise auf ein neues 4-Jahres-Tief. Offenbar wird nicht viel Zuversicht in eine preistreibende Einigung der Opec-Länder gesetzt. Die Rohölmärkte spekulieren, bzw. hoffen auf eine Drosselung der Fördermengen, um den fortgesetzten Preisverfall wenigstens zu stoppen.

In den ersten Stunden des Donnerstags fielen die Barrel-Preise der US-Sorte WTI auf 72,93 Dollar (-0,59 USD, bzw. -0,8%) und der Nordsee-Sorte Brent auf 76,49 Dollar (-1,11 USD, bzw. -1,42%). Der Euro hielt sich im gleichen Zeitraum gegenüber der US-Währung stabil.

Die in den USA kräftig gestiegenen Lagerbestände halfen beim Entfernen des Preis-Bodens kräftig mit.

Während die Opec-Staaten heute in Wien über die "gewünschte" Drosselung der Öl-Fördermengen beraten und auch abstimmen wollen, zelebrieren die USA Thanksgiving. Reaktionen auf die Entscheidung der Öl-exportierenden Länder dürften aufgrund des Feiertags relativ gedämpft ausfallen.

Unterm Strich gingen die Preise für Heizölkunden in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz zum Start des Donnerstags um weitere 80 Cent / 80 Rappen pro 100 Liter weiter bergab.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fielen am Donnerstagvormittags auf 76,49 Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Gegenüber den Mittwoch verbilligte sich der durchschnittliche Heizölpreis (Durchschnittspreis 68,01 Euro pro 100 Liter) um rund -80 Cent bzw. um -80 Rappen pro 100 Liter.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[USA wollen keinen Konflikt und Russland vermeidet Teilnahme]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57654 2014-11-27T06:54:17Z 2014-11-27T06:54:17Z Russland-Krise -

Nach den Absichtserklärungen der Führungen Russlands und den USA müssten Putin und Obama eigentlich am gemeinsamen Tisch sitzen, um mögliche Lösungen der Konflikte dieser Welt zu erörtern.


Verhandlungen

Wollten eigentlich weder Washington noch Moskau einen Konflikt? Wo liegt dann das Problem?


Das eigentliche Streben nach gütlicher Zusammenarbeit

Angesichts der Erklärungen Russlands und der USA stellte sich unwillkürlich die Frage, worin eigentlich das Problem liegt. Der US-Außenminister John Kerry erklärte am Mittwoch in Berlin, dass die USA "auf keinen Fall nach einem Konflikt mit Russland" streben und "gemeinsam mit Russland an Problemen dieser Welt" arbeiten wollen.

Russlands Präsident Wladimir Putin stellte ebenfalls am Mittwoch in Sotschi klar, dass Russland niemanden drohe und auch nicht beabsichtigte, sich "in irgendwelche geopolitische Spiele und Intrigen und erst recht nicht in Konflikte zu verwickeln, egal wer und auf welche Weise uns da hineinziehen möchte".

Nun fehlte eigentlich nur noch die Erklärung Brüssels, eine neutrale Position als Vermittler zwischen Moskau und Washington einnehmen und das Abziehen der Nato-Truppen an den Grenzen Russlands überwachen zu wollen.

Offenbar verstehen die USA unter der "gemeinsamen Konfliktlösung" ein Schaffen diverser Probleme, um Moskau daran arbeiten zu lassen. Die von Washington aufgestellten Spielregeln scheinen das Ziel aufgrund der "stoischen Gelassenheit" Russlands bisher verfehlt zu haben. Die Nato ist nach wie vor auf die eigenen Kreationen angewiesen, um ihr Handeln auf irgendeine Weise rechtfertigen zu können.

Rund 5 Milliarden US-Dollar investierten die USA für das "Wohlergehen" der Ukrainer und entsandten die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland - die ihre tiefe Zuneigung zur Europäischen Gemeinschaft über ein Telefonat mit dem Ausdruck "Fuck the EU" unmissverständlich offenbarte - als medienwirksame edle Brötchen-Geberin nach Kiew. Derlei Interventionen dienten nach Washingtons Verständnis einer mit Russland gemeinsam gesuchten Lösung der globalen Probleme.

Deutschland kommt in diesem Spiel im besten Fall eine Rolle als geopolitische Fläche zu, in der nach Belieben Figuren eingesetzt und daraus auch wieder entfernt werden können. Derzeit scheint dieses europäische Areal ideal besetzt, denn die EU-Mitstreiter weichen von der vorgegebenen Linie um keinen Deut ab.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Wenig Bewegung im Goldkurs – Truthahn ist akut wichtiger]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57650 2014-11-27T03:58:25Z 2014-11-27T03:58:25Z Goldmarkt November 2014 -

Am Donnerstag dürfte es beim Goldkurs relativ wenig Bewegung geben. Am vierten Donnerstag im November weicht das schwere Edelmetall dem schwergewichtigen Truthahn.


Goldkurs

Ruhige Zeiten für Gold während es den Truthähnen an den Kragen geht


Thanksgiving in den USA und lebhaftes Treiben in China

In den USA wird am Donnerstag Thanksgiving zelebriert. Die Akteure am Goldmarkt sind überwiegend mit gefülltem Truthahn, Squash und Cranberry-Sauce beschäftigt, als sich ausführlich um das gelbe Edelmetall zu kümmern. In den Staaten ist "Erntedankfest" ein nationaler Feiertag, also bleibt an den Handelsparketten Zeit für die Bodenreinigung.

Am Mittwoch war der Goldkurs relativ unmotiviert unterwegs und setzte die Umkreisung der 1.200-er Marke fort, jedoch mit einem leicht abgesenkten Niveau. Der Schlussstrich wurde am Ende des Handelstages bei 1.198,7 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) gezogen. Die veröffentlichten positiv erscheinenden US-Konjunkturdaten hatten sichtlich kaum Einfluss auf die Goldpreisentwicklung.

In Fernost stehen andere Feiertage auf dem Terminkalender und der lebhafte Goldhandel an der Shanghai Gold Exchange scheint ungebrochen. Am Mittwoch bewegten die Goldhändler gut 27 Tonnen gelbes Edelmetall über die Ladentheke.

Die Zeichen stehen auf einen relativ ruhigen Goldmarkt bis Ende der Woche. Am Sonntag werden die meisten Blicke gen Schweiz gerichtet sein, wenn es um die künftigen Aufgaben der Schweizer Notenbank (SNB) geht. Die Eidgenossen stimmen darüber ab, ob die SNB die angehäuften Papiergeld-Reserven mit mindestens 20 Prozent Gold zu decken hat. Tendenziell sieht es nach einem Scheitern der "Schweizer Gold-Initiative aus".



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[netbank senkt im November 2014 Ratenkredit Zinssätze]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57641 2014-11-27T03:15:59Z 2014-11-27T03:13:45Z netbank Ratenkredit -

Zum Ende November 2014 senkt die netbank die Zinssätze des Ratenkredits über die gesamte Bandbreite.


netbank hält am kurzfristigen 6-Monats Kredit fest

netbank

netbank Kredit

Nach einer etwas längeren "Warteschleife" reagierte nun auch die netbank auf das in Deutschland extrem gefallene Zinsniveau.

Mit Gültigkeit zum 26. November 2014 wird der netbank Ratenkredit für Privatpersonen um gutes Stück günstiger. Über die gesamte Laufzeit-Palette hinweg fallen die Effektiv- und Nominalzinsen.

Nach wie vor bietet die netbank, im Gegensatz zu zahlreichen anderen Kreditinstituten, einen sehr kurzfristigen Ratenkredit mit einer Laufzeit von lediglich 6 Monaten an. Der effektive Zinssatz für den Laufzeitbereich 6 bis 12 Monate wurde im Rahmen der Zinsanpassungen auf 3,69% p.a. gekürzt.


Die Zinssätze netbank Ratenkredit ab 26.11.2014

LaufzeitenEffektiver JahreszinsGebundener
Sollzinssatz
6 bis 12 Monate3,69%3,63%
13 bis 24 Monate4,69%4,59%
25 bis 36 Monate4,69%4,59%
37 bis 48 Monate4,69%4,59%
49 bis 60 Monate4,69%4,59%
61 bis 72 Monate4,69%4,59%
73 bis 84 Monate4,694,59%

Repräsentatives Beispiel: Sollzinssatz 4,59 % p.a. fest für die gesamte Laufzeit, effektiver Jahreszins: 4,69%, Nettokreditbetrag: 10.000 Euro, Vertragslaufzeit: 60 Monate, Gesamtbetrag: 11.210,33 Euro, Monatliche Rate: 186,85 Euro, letzte Rate: 186,18 Euro


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Die netbank Finanzprodukte: Geld, Sparen und Ratenkredite


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[O2 Aktion Cashback für Samsung Galaxy S5 + gratis Tablet]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57636 2014-11-27T10:41:15Z 2014-11-26T13:33:09Z O2 Aktion November - Dezember 2014 -

Ab sofort und nur für kurze Zeit bietet O2 eine Rückzahlung (Cashback) in Höhe von 100,- Euro für das Samsung Galaxy S5 plus ein GRATIS Tablet (weiss) als Bundle mit dem Tarif Blue All-in M an.


100 Euro Geld zurück - Cashback von O2

o2

Cashback für Bundle-Angebot

Nur für kurze Zeit und solange der Vorrat reicht gilt zum O2 Tarif Blue All-in M die Kombination Samsung Galaxy S5 plus ein kostenloses Tablet und inklusive 100,- Euro Cashback.

Kunden erhalten 100,- Euro zurück, wenn nach dem Kauf des Samsung Galaxy S5 der Kaufbeleg bei Samsung eingereicht wurde.





Das komplette Angebot besteht aus:

  • Samsung Galaxy S5
  • Gratis Samsung Tablet (weiss)
  • Tarif O2 Blue All-in M für:
  • Internet-Flat mit LTE 4G
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  • Allnet-Flat (dt. Festnetz + alle dt. Mobilfunknetze)
  • SMS-Allnet-Flat in alle dt. Netze
  • Kostenlose Festnetznummer

Bei Handy-Kauf winkt ein Rabatt von 300,- Euro plus 10% Rabatt bei Online-Buchung.


Cashback-Aktion für Samsung Galaxy S5 + Tablet

Bonus / Vorteile:
- 100,- Euro Cashback
- Bei Handy-Kauf 300,- Euro Rabatt
- 10% zusätzlicher Rabatt bei Online-Bestellung

Voraussetzung:
- Das Kombi-Angebot von O2 bis spätestens Aktionsende anfordern

Aktionsstart:
26.11.2014

Aktionsende:
06.12.2014
(Weitere News zu O2)

O2 Aktion





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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise fielen weiter ab – Das Finale vor anhaltenden Verteuerungen?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57632 2014-11-27T08:52:19Z 2014-11-26T10:21:07Z Heizölmarkt November 2014 -

Die Rohölpreise versuchen sich während eines Handelstages in einer Zick-Zack-Bewegung. In den ersten Morgenstunden geht's nach oben, um im späteren Tagesverlauf umso kräftiger abzurutschen. Die Heizölkunden profitieren am Mittwoch vor allem durch die zurückgefallenen Preise für Brent, WTI und "Konsorten".


Rohölpreise von US-Konjunktur vorerst unbeeindruckt

Ölförderung

Wirtschaftswachstum: Die Hoffnung auf die Zuversicht

Die USA überraschte die Marktbeobachter mit einem über den Erwartungen liegendem Plus beim Bruttosozialprodukt (BIP). Die stärker als erwartet gewachsene Wirtschaft könnte für einen lang ersehnten Preisauftrieb bei der Ölsorte WTI sorgen und Brent gleich in Schlepptau nehmen.

Am heutigen Mittwoch könnten die leichten Preiszuschläge auf Rohöl sogar Bestand haben, andernfalls ist mit der Fortsetzung des Zick-Zack-Kurses zu rechnen.

"Gefahr für die Heizölpreise" könnte nun doch von der zerstrittenen Ecke der Opec-Länder ausgehen. Die zähen Verhandlungen untereinander scheinen sich einem gemeinsamen Nenner zu nähern. Der kleinste gemeinsame Nenner bedeutet die Drosselung der Öl-Fördermengen. Aus dieser Maßnahme erhofft man sich gemäß der evtl. noch funktionierenden Angebot-Nachfrage-Regel steigende Preise.

Ein Zusammentreffen von aufstrebenden Konjunkturen und den daraus resultierenden Ölnachfragen sowie die reduzierte Fördermenge könnte den Tiefstpreisen bei Heizöl ein Ende bereiten. Noch hält sich der Euro gegenüber dem US-Dollar wacker, aber die Ambitionen der Europäischen Zentralbank, die Gemeinschaftswährung nach unten zu prügeln, werden ihre Wirkung nicht verfehlen. Ein weiterer Faktor, der sich als Heizöl-Preisantreiber zeigen wird.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) zog am Mittwochvormittag nach einem kräftigen Rutsch im Laufe des Vortages auf 78,38 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Gegenüber den Dienstag verbilligte sich der durchschnittliche Heizölpreis (Durchschnittspreis 68,94 Euro pro 100 Liter) um rund -80 Cent bzw. um -80 Rappen pro 100 Liter.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

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Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Konjunktur: EU-Kommission rechnet mit Hebel und Steuerzahler als Bürgen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57629 2014-11-26T05:01:21Z 2014-11-26T05:01:21Z EU-Krise -

Ein Fonds von 21 Milliarden Euro und ein Hebel ergeben 315 Milliarden Euro. Mit dieser Rechnung will die EU-Kommission die Konjunktur in Europa auf Vordermann bringen. Stimulierte Privat-Investitionen ohne Risiken für die Unternehmen, da der Steuerzahler als Bürge herhalten darf, ob er will oder nicht.


Europa Spiel

Investoren erhalten vom Steuerzahler volle Risikodeckung für 1:15-Hebel


Investitionsfonds für Konjunkturbelebung - Der Steuerzahler trägt die Risiken

Viele Millionen EU-Steuerzahler und ein Hebel sollen die im Wachkoma liegende Konjunktur Europas zum Leben erwecken. 1,3 Millionen Arbeitsplätze sollen neu geschaffen und das EU Bruttoinlandsprodukt (BIP) um bis zu 440 Milliarden Euro angehoben werden. Für diese ambitionierten Ziele will EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker rund 315 Milliarden Euro aufbringen und als zündenden Katalysator verwenden.

Als Grundstock diente nach dem Beschluss der EU-Kommission am Dienstag ein neu eingerichteter Fonds mit einem Volumen von 21 Milliarden Euro. Durch diesen "Europäischen Fonds für strategische Investitionen" (EFSI) sollen in den folgenden drei Jahren rund 315 Milliarden Euro an Investitionen generiert werden. Einer der Hauptaufgaben dieses Fonds sei die Übernahme der Verlustrisiken bei privaten und öffentlichen Investitionen.

Mit 16 Milliarden Euro soll der Löwenanteil für EFSI aus Mitteln des EU-Haushalts beigesteuert werden und weitere 5 Milliarden Euro bringt die Europäische Investitionsbank (EIB) ein. Im Prinzip ginge es darum, private Unternehmen durch die zur Verfügung gestellten öffentlichen Mittel zu Investitionen zu animieren, ohne neue Schulden aufnehmen zu müssen.

Die große Hebelwirkung wird von den EU-Kommissaren in der höheren Risikoabsicherung für die privaten Investoren gesehen. Ein Unternehmen investierte nach dieser Rechnung rund 15 Euro pro jeden Euro Absicherung aus dem Fonds.

Der Haken an den ambitionierten Konjunktur-Zielen: Die Risiken werden vom EU-Steuerzahler getragen. Darüber hinaus dürfte so manche Hemmschwelle, die Unternehmen aufgrund zu hoher Risiken vor Investitionen abhielten, durch den gleichen "Juncker-Hebel" eingerissen werden. Wie die FT berichtete, sieht eines der vielen geplanten Garantie-Mechanismen das pauschale "Absorbieren" der ersten Verluste durch den Steuerzahler vor.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[EU-Kommission will sich um mehr Transparenz zu TTIP bemühen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57626 2014-11-26T03:40:49Z 2014-11-26T03:40:49Z Freihandelsabkommen -

Mehr Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit bei den Verhandlungen für das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA, so die ambitionierten Pläne der EU-Kommission. Der Erfolg dürfte bereits beim EU-Parlament enden.


Verhandlungen

TTIP-Verhandlungen an die Öffentlichkeit. Man kann viel schreiben, aber wenig damit sagen.


Vertrauliche TTIP-Verhandlungsdokumente sollen durchsichtiger werden

Offenbar ist der Druck zahlreicher Politiker, Ökonomen und nicht zuletzt der Öffentlichkeit zu groß geworden, um die Verhandlungen für das teils heftig kritisierte Transatlantische Handelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA weiter hinter verschlossenen Türen und vorgehaltener Hand weiter zu führen.

Die EU-Kommission will nun konkrete Schritte für mehr Transparenz bei den Verhandlungen einleiten und die "formalen Verhandlungsvorschläge", die die EU gegenüber den USA vornimmt, für das öffentliche Publikum auf den Webseiten der EU-Behörde bereit stellen, so Handelskommissarin Cecilia Malmström, lt. tagesschau.de (Dienstag).

Bisher darf lediglich eine Auslese von rund einem Dutzend EU-Parlamentarier die "unter Verschluss" stehenden Dokumente zu den TTIP-Verhandlungen einsehen. Künftig sollen alle 751 Abgeordneten die Möglichkeit erhalten, in diese Dokumente einzusehen und diese auch aus dem Lesesaal heraus zu führen. Die EU-Kommission will sich darüber hinaus selbst dazu verpflichten, in regelmäßigen Abständen eine aktuelle Auflistung sämtlicher TTIP-Dokumente zu veröffentlichen.


Mehr Transparenz für Interesse zeigende Parlamentarier

Die Veröffentlichung der Wünsche und Vorstellungen aus den Reihen der EU-Kommission ist immerhin ein richtiger Schritt für mehr Transparenz zu den TTIP-Verhandlungen. Interessant wären aber auch die Wünsche und Forderungen der USA und in wie weit die Kommissare ein Entgegenkommen zeigen.

Ob das Mehr an Transparenz dazu führen wird, das "Instrument Chlorhühnchen" für die Diffamierung der TTIP-Kritiker aus den Medien zu vertreiben, sei dahin gestellt. Die tatsächlich wunden Punkte dieses Freihandelsabkommens dürften auch künftig sehr klein und unterm Tisch gehalten werden.

Auf die geplanten Veröffentlichungen und einsehbaren Dokumente darf man gespannt sein. Voraussichtlich wird es an Personal mangeln, die diese Verhandlungsprotokolle in zahlreichen und vor allem für den "Normalsterblichen" verständlichen Sprachen übersetzen.

Das "Vertragswerk" des Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) und alle Konsequenzen wurden offenbar auch nur von einigen wenigen Juristen begriffen, aber dennoch vom Deutschen Parlament abgenickt.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Beiträge private Pflegeversicherung 2015: Deutliche Anhebung in Aussicht]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57623 2014-11-26T03:04:25Z 2014-11-26T03:04:25Z Pflegekosten -

Die Beiträge der privaten Pflegeversicherung könnten ab 2015 deutlich ansteigen. Hauptsächliche Gründe für diese Beitragsanhebungen in der Pflegevorsorge sind u.a. steigende Pflegekosten und nicht zuletzt wegen der Absenkung des Garantiezinssatzes in der Branche der Lebensversicherungen.


Eilverfahren

Die Zeit für noch hohe Garantiezinsen und niedrige Beiträge läuft davon


Garantiezins-Absenkung kann teure Folgen für Pflegevorsorge haben

Die Absenkung des Garantiezinssatzes für die Lebensversicherungen ab 2015 hat sich wohl bei den meisten der interessierten und potenziellen Neukunden herum gesprochen. Wer nach dem Jahreswechsel eine Altersvorsorge mit Garantieverzinsung abschließt, erhält statt der noch gültigen 1,75% nur noch 1,25% zugesprochen. Doch die Tragweite dieser Garantiezinsabsenkung könnte viel ausgedehnter sein als es der erste Blick zeigt. Neben der Altersvorsorge könnte auch die Pflegeversicherung von der reduzierten Garantieverzinsung betroffen sein. Die Beiträge drohen anzusteigen.

Wer dazu entschlossen ist, möglichst bald eine private Altersvorsorge abzuschließen, sollte dies auf jeden Fall noch im Jahr 2014 über die Bühne bringen. Der noch aktuell gültige Garantiezins von 1,75% bleibt auch nach Jahreswechsel bestehen.

In den einzelnen Versicherungsbranchen existieren Querverbindungen. So investiert z.B. die Branche der Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) teilweise in kapitalbildenden Lebensversicherungen. Das Gleiche gilt für den Sektor Pflegevorsorge. Gesunkene Renditen resultieren u.a. in fallende Rücklagen und müssen aus anderen Quellen ersetzt werden. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung stehen die Beiträge an erster Stelle und die Pflegeversicherung bietet keine Alternativen.

Der Warnschuss zu steigenden Beiträgen bei der BU ab 2015 wurde bereits Mitte des Jahres abgegeben. In den letzten Zügen des Jahres melden sich die Pflegeexperten zu Wort und sehen auf die Pflegevorsorge Beitragsanhebungen bis in den zweistelligen Prozentbereich zukommen.

Angesichts der steigenden Pflegekosten und den ab dem 01.01.2015 angehobenen Beitragssatz für die gesetzliche Pflegeversicherung, dürften die Pflegeversicherer ohnehin nicht lange nachstehen, um notwendige Anpassungen in der Beitragsgestaltung vorzunehmen. Denn selbst die Bundespolitiker sprechen nicht ohne Grund über die gesetzliche Pflegeversicherung von einer "Teilkasko"- Variante. Ein klares Signal dafür, dass die tatsächlich anfallenden Pflegekosten nur in Teilbereichen gedeckt werden können.

Tipp! Ausführlicher Leistungsvergleich, umfangreiche Informationen und individuelle Beratung für eine Pflegevorsorge.



   HanseMerkur Pflegeversicherung



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Merkel: Sanktionen gegen Russland unvermeidlich – also “alternativlos”]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57620 2014-11-26T01:22:06Z 2014-11-26T01:22:06Z Russland-Krise -

Nach wie vor hält Bundeskanzlerin Angela Merkel an den Sanktionen gegen Russland fest. Der Druck auf Moskau müsse beibehalten werden, da keine Bereitschaft zur Konflikt-Lösung zu erkennen sei.


Russland-Europ-Krise

Strafmaßnahmen gegen Moskau seien unvermeidlich - also "alternativlos"


Sanktionsdruck gegen Russland muss fortgesetzt werden

Die Sanktionen gegen Russland müssen beibehalten werden, da Moskau bisher keine Bereitschaft zeigte, sich aktiv an der Beilegung der Krise in der Ukraine zu beteiligen, so die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag in Berlin. Nach Ansicht der Kanzlerin seien die Sanktionen gegen Russland unvermeidlich, wie RIA Novosti berichtete.

Bundeskanzlerin Merke scheint die Folgen dieser Strafmaßnahmen "relativ objektiv" zu betrachten, da sie auf der Konferenz europäischer Familienunternehmen zugab, dass die Sanktionen nicht nur Russland, sondern auch Deutschlands und Europas Wirtschaft schadeten. Dennoch seien ihrer Ansicht nach die rechtliche Sicherheit, Stabilität und Frieden als Grundlage für erfolgreiche Wirtschaftsaktivitäten das wichtigste für Unternehmen.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Gold tanzt orientierungslos um den 1.200-er Mittelpunkt]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57617 2014-11-26T00:41:23Z 2014-11-26T00:41:23Z Goldmarkt November 2014 -

Der Goldkurs setzte seinen Tanz um die Marke von 1.200 Dollar fort und scheint seine Kreise ohne jegliche Orientierung zu ziehen. Impulse aus dem Weltgeschehen bleiben derzeit aus. Nun sind die Schweizer am Zuge, jedoch unter Vorbehalt.


Goldbarren

Die 1.200 als Mittelpunkt der vom Goldpreis gezogenen Kreise


Goldpreis erscheint durch Finanzmarktlage verunsichert

Als wenn der Goldpreis von den atypischen Zuständen an den Finanzmärkten verunsichert wurde und nun an der Marke von 1.200 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) einen Halt suchte, bis wieder ein Orientierungspunkt am Horizont auftaucht.

Am Dienstag kletterte der Preis für das gelbe Edelmetall wiederum auf rund 1.201 Dollar. Am frühen Nachmittag erfolgte ein kurzer aber heftiger Kurseinbruch um rund 8 Dollar mit anschließender fast ebenso schneller Erholung. Ein weiterer ordentlicher Auftrieb blieb jedoch aus. Das Warten auf eines der größten Goldpreis-Antriebe, die Furcht vor starker Inflation, erfordert weiterhin Glauben und Geduld.

Die großen Notenbanken in Europa und Fernost fluten die Finanzmärkte mit frischem und billigem Geld. Die US-Notenbank ist gerade dabei, den Spieß umzudrehen und die bisherige ultralockere Geldpolitik auszubremsen. Die Anleihekäufe (QE3) sind bereits im Oktober wie angekündigt beendet worden.

Auf geopolitische Krisen reagiert der Goldmarkt allenfalls deutlich, dafür sehr temporär, oder eben gar nicht. Aus den Konflikten in der Ukraine und in Nahost wurden bereits "gefühlte Dauerzustände", an die man sich bereits gewöhnt hat.

Der derzeit einzig kalkulierbare nennenswerte Impuls wird vom Schweizer Referendum am kommenden Sonntag erwartet. Die Eidgenossen stimmen am 30.11.14 darüber ab, ob die Schweizer Notenbank (SNB) eine Golddeckung für mindestens 20 Prozent ihrer Devisenreserven einführen muss. Falls die Schweizer zustimmen, muss die SNB ihre Goldreserven kräftig aufstocken. Der Haken: Derzeit sieht es allerdings nach mehrheitlichen Nein-Stimmen aus.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Preisaufschläge wieder wett gemacht – Wackeliger Euro lauert dennoch]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57613 2014-11-25T09:56:55Z 2014-11-25T09:56:55Z Heizölmarkt November 2014 -

Das Preisplus für Heizöl zum Wochenauftakt wird am Dienstag voraussichtlich wieder wett gemacht. Der Euro kam zwar seit dem Wochenende noch nicht richtig in Schwung, dafür ließen die Rohölpreise wieder nach.


Wenn nach Worten Taten folgen, dann könnte Euro tief rutschen

Ölförderung

Die Luft für Heizölpreisanstiege ist wieder draußen

Die Botschaft des EZB-Chefs Mario Draghi wurde von den Märkten durchaus vernommen und die Devisenmärkte straften die Gemeinschaftswährung auch unvermittelt ab. Der Euro knickte auch gegenüber den Dollar ein, da die Rufe aus Frankfurt den Start eines weiteren "mächtigen Finanzinstruments" ankündigten. Irgendwann ziehen die verbalen "Kampfansagen" nicht mehr und die Notenbank ist dazu genötigt, den Worten auch Taten folgen zu lassen. Anleihekäufe in dreistelligen Milliarden-Beträgen rücken immer näher.

Der von der Europäischen Zentralbank erklärte "Feind" heißt Deflation, soviel zum eigentlichen Mandat, sich um das Wohlergehen der Gemeinschaftswährung zu kümmern. Die eigenmächtig beschlossene "Nebenaufgabe", in der Eurozone für einen ergiebigen Konjunkturaufschwung zu sorgen, mutierte inzwischen zu eines der Hauptaufgaben des Währungshüters. Eine Flutung der Märkte würde dem Euro einen weiteren Schlag ins Genick verpassen und den Anschluss an den US-Dollar vollends kappen.

Noch steuerten die wiederholt nachgelassenen Rohölpreise einer Verteuerung von Heizöl entgegen, aber das Potenzial eines einbrechenden Euros ist ungleich größer als ein weiterer Preisverfall bei Brent und WTI.

Der Preisaufschlag zum Wochenauftakt dürfte im Laufe des Dienstags wieder aufgehoben werden. In den ersten Morgenstunden präsentierten sich gefallene Heizölpreise.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) zog am Dienstagvormittag auf 79,64 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Gegenüber den Montag verbilligte sich der durchschnittliche Heizölpreis (Durchschnittspreis 69,61 Euro pro 100 Liter) um rund -40 Cent bzw. um -40 Rappen pro 100 Liter.

Entwicklung der Heizölpreise


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Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Immer mehr Haushalte durch hohe Strompreise in Bedrängnis]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57608 2014-11-25T03:53:36Z 2014-11-25T03:36:44Z Stromrechnungen -

Immer mehr Haushalte geraten aufgrund der gestiegenen Strompreise in finanzielle Bedrängnis. Im Jahr 2013 wurde es in rund 345.000 deutschen Haushalten aufgrund nicht bezahlbarer Stromrechnungen stockfinster.


Stromzähler

Steigende Strompreise und sinkendes Einkommen - Immer mehr Haushalte sind überfordert


Überforderung der Haushalte durch Energiepolitik der Bundesregierung

Die Strompreise stiegen in den vergangenen Jahren kontinuierlich an. Überwiegend angetrieben durch die EEG-Politik der Bundesregierung im Rahmen der Energiewende. Im Jahr 2013 wurde es in rund 345.000 deutschen Haushalten zeitweise dunkel, da die Stromrechnung nicht mehr beglichen werden konnte.

Die Bundesnetzagentur (BNEtzA) meldete für das Jahr 2013 344.798 Stromsperren bei privaten Haushalten. Somit stieg im vergangenen Jahr die Anzahl der Sperrungen aus der Grundversorgung um 23.000 gegenüber dem Jahr 2012, bzw. um 33.000 gegenüber 2011. Der Monitoringbericht der BNEtzA liegt Spiegel Online (Montag) vorab vor und soll Anfang Dezember offiziell vorgestellt werden.

Die Sperrung der Stromversorgung stellt bereits den beinahe finalen Schritt aufgrund unbezahlter Rechnungen dar. Vorab steht das Mahnverfahren und im Jahr 2013 standen rund sieben Millionen deutsche Haushalte vor der Androhung einer Stromsperrung. Im Jahr 2011 gab es ca. sechs Millionen Androhungen einer Kappung der Stromversorgung.

Seit dem Jahr 2002 sind die durchschnittlichen Strompreise für die privaten Endverbraucher auf das Doppelte angestiegen. Ein Posten bei den monatlichen Fixkosten, der immer mehr Haushalte in Bedrängnis bringt. Nach den teils massiven Anhebungen der Öko-Anteile in den vergangenen Jahren, folgt für das kommende Jahr 2015 erstmals und höchst wahrscheinlich auch einmalig eine Reduzierung der EEG-Anteile um gerade noch nennenswerten 0,07 Cent pro Kilowattstunde (kWh).


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kabel Deutschland Vorteilsaktionen November – Dezember 2014]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57603 2014-11-25T02:56:31Z 2014-11-25T02:56:31Z Kabel Deutschland Vorteilsaktionen November - Dezember 2014 -

Fliegender Wechsel bei den Vorteilsaktionen von Kabel Deutschland für November und Dezember 2014. Der Kabelnetzbetreiber setzt wieder die Pakete Internet & Telefon sowie Kabel Komfort HD in den Mittelpunkt. Das gratis Samsung Galaxy Tablet ist auch noch mit dabei.


Gratis WLAN-Router und Online-Vorteil für Kabel Deutschland Angebote

Kabel Deutschland

Kabel Deutschland Aktionen

Kabel Deutschland mischt für November sowie Dezember die Karten neu und setzt Internet & Telefon 10, 25, 50 und 100 erneut in den Mittelpunkt.

Ab dem 26. November 2014 gilt für die Tarifpakete Internet & Telefon 25, 50 und 100 eine monatliche Ersparnis in Höhe von zwei Euro für die ersten 24 Monate. Als Extra legt Kabel Deutschland den WLAN-Router gratis mit dazu.

Wer sich für das Angebot Internet & Telefon 10 entscheidet, kann von einem Online-Vorteil in Höhe von 20,- Euro profitieren.

Das Samsung Galaxy Tab 4.8.0 LTE ist immer noch zu haben. Kabel Deutschland spendiert das Tablet für die Wahl des Pakets Internet & Telefon 100, jedoch nur solange der Vorrat reicht.

Die Vorteilsaktion für Kabel Komfort HD wird ebenfalls in einer leicht abgeänderten Variante fortgesetzt. Die ersten zwei Monate sind gratis, anschließend 9,9 Euro pro Monat. Dazu erhalten alle Internet-Besteller einen Online-Vorteil in Höhe von 20,- Euro. Das HD-Paket enthält bis zu 33 Sender in High Definition, davon bis zu 16 frei empfangbar.


Kabel Deutschland Vorteilsaktion November - Dezember 2014 - Übersicht

Bonus / Vorteil:
- In den ersten 24 Monaten um 2,- Euro mtl. reduzierte Grundgebühr
  für die Tarife Internet & Telefon 25, 50 und 100
- WLAN-Kabelrouter ist während Aktionszeitraum gratis (Internet & Telefon 25, 50 und 100)
- Internet & Telefon 10 mit 20,- Euro Online-Vorteil
- Kabel Komfort HD für 2 Monate kostenlos (danach 9,9 Euro mtl.) + 20,- Euro Online-Vorteil
- Für Internet & Telefon 100 gratis Tablet Samsung Galaxy Tab 4.8.0. LTE (solange Vorrat reicht)

Voraussetzung:
- Das gewünschte Paket bis spätestens Aktionsende anfordern

Aktionsstart:
26.11.2014 (teils in der Verlängerung)

Aktionsende:
16.12.2014 - Aktion Wechsler-Wochen & 0,- Euro Bereitstellungsgebühr
02.02.2015 - Aktion Kabel Komfort HD
Tablets von Samsung in begrenzter Stückzahl, nur solange der Vorrat reicht
(Weitere News & Aktionen von Kabel Deutschland)

Kabel Deutschland Internet- & Telefon-Angebote
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Weitere Infos zu den Kabel Deutschland Angeboten




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