Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-09-18T13:05:19Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise von US-Notenbank nicht in “Angriff” genommen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56279 2014-09-18T13:05:19Z 2014-09-18T13:05:19Z Heizölpreise September 2014 -

Für die Kunden blieb der Preis für Heizöl auch nach der Pressekonferenz der US-Notenbank annähernd stabil. Ganz so als wenn nichts gewesen wäre. Stimmt im Prinzip auch.


Fed-Chefin Janet Yellen redete viel, sagte aber wenig

Ölförderung

Ölpreise ließen sich von Fed-Protokoll nicht beeinflussen

Am Donnerstag setzte der Heizölpreis seinen augenblicklichen Weg fort, als wenn am Mittwoch nichts gewesen wäre. Die Finanzmärkte rund um den Globus lauschten am Mittwochabend den Offenbarungen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Der Beschluss brachte nichts Neues und die Fed entließ die Marktteilnehmer in ihr tägliches Arbeitswerk, samt einem Paket weiterer Spekulationen und Mutmaßungen.

Wie erwartet fährt die US-Notenbank die Anleihekäufe um weitere 10 Mrd. Dollar mtl. zurück auf nur noch 15 Mrd. Dollar. Voraussichtlich wird das Programm mit dem Ende Oktober auch auslaufen. In der Zinspolitik hält sich die Fed weiterhin bedeckt. "Wenn alles so bleibt wie es ist, dann könnte es im kommenden Jahr eine Zinsanhebung geben", und falls nicht, dann werde eben anders reagiert. So in Etwa die "präzise" Aussage des US-amerikanischen Währungshüters.

Einzig der Euro ließ vermutlich aus lauter Verunsicherung vorübergehend deutlich nach, markierte den Stand von 1.284 Dollar und fand schon bald darauf wieder die Fassung zurück, mit leichten Erholungen im Kurs.

Das Abwarten auf die Ergebnisse der Sitzung hatte sich im Prinzip nicht gelohnt. Die Rohöl- und somit auch die Heizölpreise rückten kaum von der Stelle und folgten wieder den Tatsachen. In diesem Fall den Beständen in den Lagerstätten der USA. Die Bevorratung von Rohöl ist laut den neuen Angaben des DOE um 3,7 Mio. Barrel gestiegen, Destillate um +0,3 Mio. Barrel und Benzin ging mit -1,6 Mio. Barrel leicht zurück.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) blieb im Laufe des Donnerstags bei 98,80 Dollar pro Barrel (159 Liter) annähernd stabil. Gegenüber dem Mittwoch kostet das Heizöl um durchschnittlich +0,10 Euro (durchschnittlicher Preis 78,66 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um +0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz mehr.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Autodiebe und -knacker verursachten im 2013 höhere Schäden]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56275 2014-09-18T09:35:13Z 2014-09-18T09:35:13Z Diebstahlquote Kraftfahrzeuge 2013 -

Die Autodiebe hielten sich im Jahr 2013 wiederholt etwas mehr zurück, verursachten allerdings als "Ausgleich" einen wiederholt höheren Schaden als im Vorjahr. Die Automarke aus Ingolstadt überholte im vergangenen Jahr die Modelle aus München, zumindest was das Interesse der Autoknacker angeht.


Autodiebstahl

Die Bilanzen Kfz-Diebstähle 2013: Weniger geklaute Fahrzeuge, dafür höhere Schadensummen


Zweiräder verlieren die Gunst der Kraftfahrzeug-Diebe zusehends

Die Autodiebe setzten im Jahr 2013 verstärkt auf Qualität, denn von den mehr als 18.800 gestohlenen kaskoversicherten Autos war ein größerer Anteil deutscher Automarken als noch im Jahr zuvor, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilte. Die meisten Autos sind regional bezogen im Jahr 2013 in Deutschlands Hauptstadt Berlin gestohlen worden.

"Silberne Ringe überholen rotierendes Weiß-Blau". Im vergangenen Jahr wurden mehr Fahrzeuge aus Ingolstadt als aus München gestohlen. Offenbar bevorzugten die Autodiebe die Marke Audi ganz besonders. Mit 2.841 gestohlenen Fahrzeugen stieg der Anteil gegenüber dem Vorjahr um satte 24,0 Prozent. Diese Vorliebe der Autoknacker kostete der Münchener sportlichen Edelkarosse BMW den 2. Platz. Bei der Marke des Münchener Familienunternehmens ging der Anteil der gestohlenen Fahrzeuge auf 2.748 (-3,8%) Exemplare zurück.

Unbestrittene Nummer 1 und mit leichtem Ausbau des Vorsprungs in der "Diebstahlquote" waren auch 2013 die Modelle aus dem Hause Volkswagen. Im Jahr 2013 wurden insgesamt 5.949 VWs unrechtmäßig von der letzten Parkposition entfernt. Ein Plus um 3,1%.

Die letzte Position auf der Liste des GDV befindet sich der Vollblut-Sportler aus Stuttgart. Im Jahr 2013 wurden 125 Porsche-Modelle entwendet, ein Rückgang um -0,8%. Die Edelmarke aus der Nachbarschaft liegt dagegen wieder ganz weit oben. Mit 1.065 gestohlenen Fahrzeugen (+8,2%) positioniert sich Mercedes gleich hinter dem wohl schärfsten Konkurrenten aus München auf Platz 4.


Dennoch blieb ein BMW des Diebes liebstes Modell

Bezogen auf die Anzahl der kaskoversicherten Autos führt das Modell BMW X6 Xdrive 40D die "Beliebtesten-Liste" mit deutlichem Abstand an. Je 1.000 kaskoversicherte PKWs wurden 2013 im Durchschnitt 21,9 BMW X6 Xdrive 40D "einfach so" gestohlen. Danach folgte mit größerem Abstand ein Toyota Lexus RX350 (15,2). Platz 3 und Platz 4 werden wiederum von einem Münchener Modell gefüllt, BMW X70 (X5/X6 3.0 SD) und M390 (M3 Coupé). Der Durchschnitt aller in Deutschland gestohlenen Autos umfasst eine Diebstahlrate von 0,5. Somit lag der BMW X6 um rund das 40-fache über dem Durchschnitt.

Der Diebstahl aller kaskoversicherten PKWs stieg im Jahr 2013 um 4,1% und die Steigerung bei gestohlenen Zugmaschinen betrug satte 21,7%. Das Interesse an die "schwach-motorisierten" Zweiräder wie Mofas & Mopeds ging dafür um rund ein Viertel (-24,2%) zurück. Die Langfinger scheinen an Zweiräder ohnehin weniger interessiert zu sein, da der Rückgang über die gesamte motorisierte Zweiradwelt bereits anhält.

Die Diebstahlrate gesamt ging 2013 um -1,2% zurück. Dafür kletterte der Schadenaufwand von 242,4 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 263,9 Millionen Euro im vergangenen Jahr.

Weniger Diebstähle, aber höhere Schadensummen. Egal ob die Vorlieben der Autodiebe zu einem Modell wechselten, die Autobesitzer einer bestimmten Marke unvorsichtiger wurden, oder die Alarmanlagen sowie Diebstahlschutz-Einrichtungen eine Rolle spielten, unterm Strich führen auch die Zahlen aus dem Jahr 2013 auf weitere Anhebungen bei den Beiträgen einer Kfz-Versicherung, speziell zu den Vollkaskoversicherungen hinaus.

Die Statistiken für das Jahr 2012






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Des Deutschen liebstes Kind: Carsharing stößt überwiegend auf Ablehnung]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56267 2014-09-18T05:34:09Z 2014-09-18T05:34:09Z Carsharing -

In Deutschland hat die Idee der umweltbewussten Fahrzeug-Teilung - Carsharing - ein schweres Spiel. Umweltschutz "Ja", aber das Auto wird nicht dafür geteilt. Dennoch sind auch für die Minderheit der Carsharing-Nutzer einige Dinge zu beachten.


Carsharing

Das Auto wird nur ungern geteilt und wenn nur mit dem Wunschpartner


"Das eigene Fahrzeug soll ungeteilt bleiben"

Carsharing hat in Deutschland ein sehr schweres Dasein. "Des Deutschen liebstes Kind ist das Auto" und böse Zungen behaupten: "Deutsche mögen Kinder und lieben ihre Autos". Das "heilige Gefährt auf vier Räder" will der Bundesbürger nur sehr ungern teilen und schon gar nicht mit nur flüchtig Bekannten.

Die Bundesbürger sind durchaus umweltbewusst und halten sich zum größten Teil an die Gepflogenheiten für den Umweltschutz. Getrennter Abfall, Sondermüll-Abgaben, überflüssige Beleuchtungen abschalten und richtiges Belüften der vier Wände für die Schonung der Heizungskosten sind bereits durchgängig gepflegte Praxis. Doch der "Spaß" hört spätestens beim eigenen Auto auf. Umweltschonende Fahrweise "meinetwegen Ja", aber das Fahrzeug mit anderen Teilen "auf keinen Fall". Für die Idee des Carsharings eine denkbar schlechte Voraussetzung.

Rund jeder fünfter Bundesbürger (21 Prozent) könnte sich Carsharing für die Schonung des eigenen Geldbeutels und für die Entlastung des Verkehrs vorstellen, so die von CosmosDirekt beauftragte Forsa-Umfrage. Umgekehrt sehen 76 Prozent der Deutschen im Teilen des Fahrzeugs ein Tabu-Thema. Der Rest schwankt noch zwischen zwei Welten und kann sich nicht für eine Option entscheiden.

Die "vehementen Ablehner" des Carsharings ist in der Generation über 60 zu finden. 85% sagen Nein zu Carsharing. Mehr aufgeknöpft, aber immer noch mehr als die Hälfte (57% "Nein") zeigt sich die Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.

Entsprechend gering ist auch der Anteil der Personen, die Carsharing bereits nutzten. Insgesamt nur 3%.


Carsharing setzt ausreichenden Versicherungsschutz voraus

Wer zur Minderheit gehört und die Carsharing-Möglichkeiten nutzt, sollte sich als Lenker eines solchen Fahrzeuges vorweg über den Versicherungsschutz informieren, so Roman Wagner, Versicherungsexperte bei CosmosDirekt. Nutzer eines Carsharing-Angebotes brauchen sich dagegen um keine weitere Kfz-Versicherung zu kümmern. "Denn in der Regel ist man über den Anbieter Kfz-haftpflicht- und kaskoversichert", so Wagner.


Tipps für Nutzer von Carsharing-Angebote und -Möglichkeiten

Die Versicherungsexperten von CosmosDirekt weisen auf einige wichtige Dinge beim Carsharing hin, die von Umsteigern beachtet werden sollten:

  • Einen Blick auf die Höhe der Kasko-Selbstbeteiligung des Fahrzeuges zu werfen, kann Geld sparen. Zum Teil lässt sich diese gegen eine Gebühr senken.
  • Vor dem Einsteigen ins Carsharing-Fahrzeug sollte man mit dem bisherigen Autoversicherer klären, ob und wie lange der bereits erreichte Schadenfreiheitsrabatt der Kfz-Haftpflicht- und der Vollkaskoversicherung bestehen bleibt. Besitzt man später wieder ein eigenes Auto, bleibt der günstigere Versicherungsbeitrag erhalten.
  • Wer ein Gemeinschaftsauto mietet, muss nicht zwangsläufig selbst fahren. In den Carsharing-Nutzungsbedingungen wird schriftlich geregelt, ob der Kfz-Versicherungsschutz nur für den angemeldeten Kunden gilt. Viele Anbieter schreiben vor, dass dieser zumindest mit im Auto sitzen muss, wenn eine andere Person fährt. In diesem Fall ist der Kunde jedoch dafür verantwortlich, dass der Fahrer über eine gültige Fahrerlaubnis verfügt.

Quelle: CosmosDirekt


  AutoteileStore.com

CosmosDirekt Versicherungs-Angebote im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Moskau vermutet Nato-Oberbefehlshaber Breedlove in einer Parallelwelt]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56264 2014-09-18T04:32:24Z 2014-09-18T04:32:24Z Ukraine-Konflikt -

Ungewohnt scharfe Töne aus Moskau gegen die Thesen des Nato-Oberbefehlshabers in Europa. US-General Breedlove beschreibt vier nach wie vor in der Ukraine verbliebene russische Bataillone. "Diese Aussagen könnten aus einer Parallelwelt stammen."


Nato

Aussagen des US-Generals nur reines Kalkül oder tatsächlich Töne aus einer Parallelwelt?


"Einem Politiker könnte man verzeihen, nicht aber einem Militär-Profi"

Die Nato-Werbetrommel zur "Anti-Russland-Bewegung" kommt nicht zur Ruhe. Bisher erhielt (noch-) Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen alleine den Zutritt zum Sprachrohr der Erkenntnisse und er schöpfte sein Potenzial - offenbar auch umsorgt über seinen Verbleib nach dem Ausscheiden aus seinem Amt - auch sichtlich aus. Rasmussen erfüllte seine Rolle als politisches Nato-Organ und damit als europäischer Vertreter der US-Außenpolitik vorbildlich.

Sollte es in Europa tatsächlich zu militärischen Einsätzen der Nato kommen, sind der Däne Rasmussen oder sein Nachfolger so schnell von der Bildfläche verschwunden, wie sie jeweils zur Absonderung der Nato-Botschaften hervorgeholt werden. Wird es ernst, tritt der Oberbefehlshaber der Nato in Europa auf die Bühne. Derzeit General Philip Breedlove und natürlich der US-Armee angehörig. Der bewusst aus Europa stammende Generalsekretär spielt ab diesem Zeitpunkt keine Rolle mehr und darf im besten Fall seiner angedachten Aufgabe nachgehen - Die Verbreitung "wahrhaftiger Botschaften".

Trat ein Rasmussen zum Thema Ukraine-Krise ans Mikrofon, wurden dessen Aussagen von Moskau generell dementiert aber noch mit relativer Gelassenheit betrachtet. Eine ganz andere Qualität erhielt der verbale Schlagabtausch zwischen Russland und der Nato (den USA) jedoch durch die jüngste Darstellung des US-Generals Breedlove. Im aktuellen Referat in der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation "Atlantischer Rat" erklärte Breedlove, dass die in der Ukraine ehemals zehn stationierten russische Bataillone nicht vollständig abgezogen seien. Vier Bataillone seien noch immer im Land anwesend.

"Ungeachtet der Aktivitäten unserer Vorgänger im Laufe der letzten 70 Jahre wurde Europa wegen Handlungen Russlands zu einer Region der Spannung", so die Darstellung des US-Generals.


Moskau reagiert ungewohnt gereizt auf Erklärung des Nato-Oberbefehlshabers

Das russische Verteidigungsministerium reagierte auf die Erklärung des Nato-Oberbefehlshabers in Europa empfindlicher als gewohnt. Die Behauptung, es seien in der Ukraine nach wie vor vier russische Bataillone stationiert, sei leichtsinnig und für einen Berufsmilitär unverzeihlich, so ein Sprecher des Verteidigungsministeriums lt. RIA Novosti.

Derartige Erklärungen abzugeben seien für einen "Vielsternegeneral" leichtsinnig. "Das hätte man einem scheidenden Politiker verzeihen können, nicht aber einem Profi-Militär".

Vier Bataillone seien nicht so leicht zu verstecken, geschweige zehn davon, so der Ministeriums-Sprecher. Die zahlreichen vor Ort befindlichen Beobachter der OSZE, die zahlreichen Journalisten westlicher Medien und nicht zuletzt die hunderttausende Ortseinwohner scheinen sich alle in einer "parallelen Welt" deren Breedloves zu befinden.

Unbestritten sei jedoch die Tatsache, dass die Nato in das vom Krieg erfasste Gebiet der Ukraine samt Truppen und Militärtechnik einmarschiert. "Das trägt zur Deeskalation in dieser Region ohne Zweifel nicht bei".

Die Präsenz der Nato in der Ukraine sei ebenso eine objektive Tatsache wie die "Bombardierung und Zerstückelung Jugoslawiens im Jahr 1999, entgegen allen völkerrechtlichen Normen durch die nordatlantische Allianz".






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Goldmarkt wurde von Fed-Beschluss nicht aus der Ruhe gebracht]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56261 2014-09-18T03:42:46Z 2014-09-18T03:42:46Z Goldmarkt -

Der Goldmarkt blieb auch nach der Fed-Pressekonferenz am Mittwochabend ruhig und gelassen. Kein Wunder. "Nichts Neues im Westen". Die US-Notenbank handelte wie erwartet, erteilte den Spekulanten von Zinserhöhungen eine Abfuhr und sorgte selbst für reichlich viel Interpretations-Stoff.


Goldmünze

Die Warteschleife für den Goldpreis wurde von der Fed nicht geöffnet


Die große Unruhe im Goldmarkt ist nach Fed-Protokoll ausgeblieben

Man darf gespannt sein, wie die Marktteilnehmer die Verkündigungen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) vom Mittwoch interpretieren. Die vermeintlichen Beschlüsse brachten außer Material für erneut aufflammende Spekulationen keine Neuigkeiten. Der Goldmarkt scheint derzeit kaum berührt worden zu sein.

Seit Montag pendelt der Goldkurs um den virtuellen Mittelpunkt von 1.230 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Das Abwarten auf die Fed-Entscheidungen am Mittwoch findet mit den wiederholt unklaren Aussagen der US-Notenbank keinen richtigen Abschluss. Das Absenken der monatlichen Anleihekäufe um weitere 10 Mrd. Dollar ist keine Überraschung. Voraussichtlich bleibt auch der Oktober als letzter Monat bis zur endgültigen Einstellung des QE3.

Die Zinspolitik hält für die Goldmarkt-Teilnehmer wiederum Tür und Tor für fortgesetzte Mutmaßungen offen. Der US-Leitzins bleibt bei 0 bis 0,25 Prozent und der "Rest" befindet sich noch immer im dichten Nebel. Sollte sich die US-Konjunktur "besser entwickeln als Erwartet", so könne auch eine Leitzinsanhebung zu einem früheren Zeitpunkt eine Option werden. Falls nicht, bliebe auch der umgekehrte Weg eine Möglichkeit. So lautet die Aussage der Fed.

Mit dem Handelsstart in den Donnerstag kann kein Ausschlag im Goldpreis festgestellt werden. Leichter Aufwärtstrend nach dem Ausgangspunkt 1.234,65 Dollar, aber noch alles im "grünen Bereich". Der "große Impuls" ist zum Auftakt ausgeblieben.



  Goldanbieter


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[DGB kommt TTIP-Verhandlungen einen großen Schritt entgegen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56258 2014-09-18T02:56:40Z 2014-09-18T02:56:40Z Freihandelsabkommen -

Der Deutsche Gewerkschaftsbund kommt den Verhandlungen zur Freihandelszone zwischen der EU und den USA einen großen Schritt entgegen. Die einst scharfen Töne gegen TTIP haben sich deutlich beruhigt. Man könne im Freihandelsabkommen durchaus positive Eigenschaften erkennen.


Vertragsabschluss

Freihandelsabkommen TTIP spaltet Politik und Wirtschaft nach wie vor


DGB versucht seine Position wie bisher erscheinen zu lassen

Sanftere Töne zum Freihandelsabkommen. Noch im Dezember 2013 positionierte sich der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kategorisch gegen das geplante transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA. Diese Freihandelszone sei ein "Angriff auf die Demokratie", so der DGB.

Die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit Kanada dienten als eine Vorlage für TTIP und einige der darin enthaltenen Positionen seien nicht verhandelbar. Dazu gehörten auch die Rechte der Arbeitnehmer, so der DGB im vergangenen Jahr.

Inzwischen scheint sich der Sturm gelegt und sich zu einem lauen Lüftchen entwickelt zu haben. Die Töne des DGBs sind leiser geworden. "Das Abkommen könnte auch dazu beitragen, faire und nachhaltige Handelsregeln global voranzutreiben und Maßstäbe zu setzen", so die neueste Position des Gewerkschaftsbundes über TTIP. Enthalten in einem Positionspapier zur Übereinkunft zwischen dem DGB und dem Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD). Das vierseitige Dokument liegt der Süddeutschen Zeitung vor.

Der DGB stellt jedoch Bedingungen zur Umsetzung des Handelsabkommens TTIP. So werden Angleichungen bei den technischen Standards zwar begrüßt, aber die gegenseitige Anerkennung von Standards und deren Zulassungsverfahren dürfen nicht zu reduzierten Schutzniveaus führen. Eine weitere Forderung des DGBs ist der Schutz der Arbeitnehmerrechte. Diese dürfen nicht als "Handelshemmnisse" gesehen werden.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Fed fährt weiter wie bisher – Genug Raum für die Prognosen der Analysten]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56255 2014-09-18T01:39:23Z 2014-09-18T01:39:23Z US-Finanzmarkt -

Die US-Notenbank Fed beschloss, was eigentlich bereits beschlossen war. Die Anleihekäufe werden um weitere 10 Mrd. Dollar gedrosselt und die Zinsen bleiben "bis auf Weiteres" unberührt. Für Spekulanten hinterließ die Fed-Chefin Janet Yellen genug Material, um fantasiereiche Prognosen kreieren zu können.


USA Schulden

Nach wie vor viel Raum für Spekulationen zur künftigen Fed Geldpolitik


Fed-Beschluss: Wie immer unklar

Derzeit keine großen Veränderungen in der Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Die Zinsen bleiben da wo sie gerade sind und der Ankauf von Staats- und Immobilienanleihen wird um weitere 10 Milliarden Dollar monatlich zurück gefahren.

Auf der einen Seite belässt die Fed den Leitzins auf dem seit Jahren andauernden Tiefstand zwischen 0 und 0,25 Prozent und hält auch daran fest, diesen Wert für eine "ausgedehnte Zeit" beibehalten zu wollen, doch auf der anderen Seite hält die Notenbank die Spekulationen über "bald" steigende Zinsen am lodern.

Im nächsten Jahr könnten die Leitzinsen im US-Finanzmarkt mit etwas "mehr Wahrscheinlichkeit" angehoben werden, so die mögliche Interpretation der wie gewöhnlich unklaren Aussage. Es gebe keinen fixierten Zeitplan und dieser könne sich mit der wirtschaftlichen Lage ändern.

Mit dem aktuellen Beschluss werden die monatlichen Ankäufe der Wertpapiere auf ein Volumen von 15 Milliarden Dollar mtl. reduziert. Der Auslauftermin nach Oktober gilt bis dato und anschließend "wolle man weiter sehen". Der Weg stehe in beide Richtungen offen. Entwickelt sich die US-Wirtschaft "besser als erwartet", könnte dies eine vorgezogene Straffung der Zinspolitik zur Folge haben. Die gegenteilige Richtung sei aber ebenso möglich.

Es liegt nun (wieder) an den Marktteilnehmern, Analysten und Spekulanten, wie sie mit diesen Aussagen der Fed umgehen und diese nichtssagenden Inhalte in die Aktien-, Rohstoff- und Devisenmärkte mit einknüpfen. Gold und Rohöl wurden bereits am Montag in die Warteschleife geschickt. Erste Reaktionen auf das Fed-Protokoll könnten an den Kursen vom Donnerstag abgelesen werden.






Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[congstar Spezial September 2014: Allnet Flat S, M und L plus Top Smartphones]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56241 2014-09-17T12:59:12Z 2014-09-17T12:59:12Z congstar Allnet Specials -

Der Mobilfunkanbieter congstar verbindet im September 2014 seine Allnet Flat S, M und L mit fünf verschiedenen Smartphones zu einem besonders günstigen Aktionspreis.


congstar Allnet Mobilfunktarife im Aktionsangebot inkl. Smartphones

congstar

Top-Auswahl Smartphones
zum extra günstigen Preis


Mitten im September 2014 startet congstar zu den Allnet Mobilfunktarifen Flat S, M und L ein besonderes Aktionsangebot. Fünf verschiedene Smarpthones zu einem besonders günstigen Preis im Bundle.

Zur Auswahl stehen das Samsung Galaxy S4 Mini, das Nokia Lumia 630, das Samsung Galaxy S3 Mini, das Samsung Galaxy S5 Mini sowie das Sony Xperia Style. Die Smartphones sind bereits ab einem 1 Cent im Monat erhältlich.


Die Aktions-Smartphones von congstar in der Übersicht

Samsung Galaxy S5 Mini

Samsung Galaxy S5 Mini erhältlich zum Aktionspreis von 29,99 Euro, die zusätzliche monatliche Ratenzahlung beträgt 10 Euro. Der Gesamtpreis für das Endgerät beträgt somit nach 24 Monaten Vertragslaufzeit nur 269,99 Euro (statt 389,99 Euro).

  • 11,34 cm HD Super AMOLED-Display
  • 1,4-GHz Quad-Core Prozessor
  • Ultra Energiesparmodus
  • Android 4.4 Betriebssystem
  • 8 Megapixel-Kamera
  • MP3- und Video-Player
  • 16 GB interner Speicher
  • 1,5 GB Arbeitsspeicher
S5 Mini

Galaxy S5 Mini

Samsung Galaxy S3 Mini

Samsung Galaxy S3 Mini erhältlich zum Aktionspreis von 49,99 Euro, die zusätzliche monatliche Ratenzahlung beträgt 0,01 Euro. Der Gesamtpreis für das Endgerät beträgt somit nach 24 Monaten Vertragslaufzeit nur 50,23 Euro (statt 149,99 Euro).

  • 10,2 cm Display
  • 1 GB Dual-Core Prozessor
  • Android 4.1 Betriebssystem
  • 5 Megapixel-Kamera
  • MP3- und Video-Player
  • 8 GB interner Speicher
  • 1 GB Arbeitsspeicher
S4 Mini

Galaxy S3 Mini

Samsung Galaxy S4 Mini

Samsung Galaxy S4 Mini erhältlich zum Aktionspreis von 29,99 Euro, die zusätzliche monatliche Ratenzahlung beträgt 5 Euro. Der Gesamtpreis für das Endgerät beträgt somit nach 24 Monaten Vertragslaufzeit nur 149,99 Euro (statt 259,99 Euro).

  • 11,4 cm AMOLED-Display
  • 1,7-GHz Dual-Core Prozessor
  • Android 4.2 Betriebssystem
  • 8 Megapixel-Kamera
  • MP3- und Video-Player
  • 8 GB interner Speicher
S4 Mini

Galaxy S4 Mini

Sony Xperia Style

Sony Xperia Style erhältlich zum Aktionspreis von 9,99 Euro, die zusätzliche monatliche Ratenzahlung beträgt 10 Euro. Der Gesamtpreis für das Endgerät beträgt somit nach 24 Monaten Vertragslaufzeit nur 249,99 Euro (statt 299,99 Euro).

  • 13,5 cm Display
  • 1,4-GHz Dual-Core Prozessor
  • Android 4.4 KitKat
  • 8 Megapixel-Kamera
  • MP3- und Video-Player
  • 8 GB interner Speicher
  • 1 GB Arbeitsspeicher
Xperia

Sony Xperia

Nokia Lumia 630

Nokia Lumia 630 erhältlich zum Aktionspreis von 39,99 Euro, die zusätzliche monatliche Ratenzahlung beträgt 0,01 Euro. Der Gesamtpreis für das Endgerät beträgt somit nach 24 Monaten Vertragslaufzeit nur 40,23 Euro (statt 129,99 Euro).

  • 11,4 cm Display
  • 1,2-GHz Quad-Core Prozessor
  • Windows Phone 8.1 Betriebssystem
  • 5 Megapixel-Kamera
  • MP3- und Video-Player
  • 8 GB interner Speicher
  • 512 MB Arbeitsspeicher
Lumia 630

Nokia Lumia 630


Vorteilsangebot





DeutschlandSIM






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[US-Notenbank Fed könnte Heizölpreise am Mittwoch doppelt antreiben]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56237 2014-09-17T09:50:53Z 2014-09-17T09:50:53Z Heizölkosten September 2014 -

Angesichts der heute bevorstehenden Sitzung und ggfs. auch neuen Beschlüsse der US-Notenbank könnten die ersten Preiszuschläge bei Heizöl eine erste Vorwarnung darstellen. Es bahnt sich ein "doppelter Antrieb" für Heizölpreise an.


Preise am Rohölmarkt legten etwas zu - Nur die Vorhut?

Ölförderung

Der Mittwoch könnte Heizölpreise kräftig zusetzen

Morgen könnten die Heizölkunden in der Schweiz, in Österreich und in Deutschland vor "doppelt angetriebenen" Heizölpreisen stehen. Denn heute am Mittwoch verkündet die Chefin der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die jüngsten "Ideen" zur US-Geldpolitik und es "duftet" bereits kräftig nach Zinsanhebungen.

Marktteilnehmer warten schon längst auf eine klare Aussage der Fed und Goldliebhaber wollen es erst gar nicht wahr haben. Doch bereits im vergangenen Jahr legte der ehem. Fed-Chef Ben Bernanke die künftige Geldpolitik in Abhängigkeit zu den US-Konjunkturdaten und den Entwicklungen im Arbeitsmarkt. Beide Sektoren haben sich bereits so weit entwickelt, dass die Fed-Geldflut (QE3) demnächst auslaufen wird. Der nächste "konsequente" Schritt wäre eine Anhebung des US-Leitzinses.

Es Bedarf am heutigen Tag nicht Mal eine konkrete Zinsanhebung. Für die spekulativen Märkte reicht bereits ein "Hauch von einem Hinweis", wie es demnächst weiter gehen könnte. Stehen die Zeichen auf ein demnächst höheres Zins-Niveau, werden die Rohölpreise sowie der US-Dollar sehr wahrscheinlich auf höhere Ebenen befördert.

Beide Faktoren zusammen bewirken beim Heizöl-Endverbraucher steigende Kosten. Steigende Rohölpreise über einen ungünstigeren Wechselkurs zum Euro führten letztendlich zu einem zweifach angetriebenen Heizölpreis.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Mittwochs auf 98,80 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Montag kostet das Heizöl um durchschnittlich +0,50 Euro (durchschnittlicher Preis 78,74 Euro pro 100 Liter am Mittwoch), bzw. um +0,50 Franken für die Kunden in der Schweiz mehr.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Dispozinsen erneut im Visier – Die teuersten Anbieter fallen immer mehr auf]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56224 2014-09-17T05:25:59Z 2014-09-17T05:25:59Z Dispokosten -

Erneut gerieten die hohen Dispozinsen ins Visier der Verbraucherschützer. Kein Zufall. Die Spitzen der teuersten Anbieter reichen in einem Umfeld der fallenden Zinsen immer weiter hervor.


Sparen in Eurokrise

Zinsen fielen ins Bodenlose und manche Banken verwechseln Dispozinsen mit Sicherheitsseil


Die teuersten Dispozinsen noch deutlich über 14%

Verbraucherschützer haben die Dispozinssätze der Banken erneut ins Visier genommen und gleich zum Beschuss an der Zielscheibe hängen lassen. Stiftung Warentest nahm sich die aktuellen Dispokonditionen zahlreicher Banken vor und stellte eine Rangliste auf, die eigentlich auch als ein Pranger dienen könnte.

Einige Banken scheinen sich im Sog der abstürzenden Zinsen an ihre Dispozinsen förmlich festzukrallen. Der letzte aktuelle Schritt der Europäischen Zentralbank (EZB) betraf u.a. die erneute Absenkung des Leitzinses auf 0,05%. Die Bundesanleihen sind mit ihren Renditen in Rekord-Tiefen vorgedrungen. Sparer haben es bereits bemerkt. Die Zinsen für Tages- und Festgeldkonten folgen dem Euro-Zinsniveau wie geölt. Zinssätze für Ratenkredite und Baufinanzierungen folgen den Vorgaben relativ anstandslos. Doch die Dispozinsen für die Girokonten mancher Banken scheinen wie genietet und festgenagelt.

Die politischen Willenserklärungen der schwarz-gelben Regierungskoalition fruchteten ebenso wenig wie der Anstoß der derzeitigen schwarz-roten Regierung. Eine Selbstverpflichtung der Kreditinstitute soll im Augenblick die Lösung des Problems zu hoher Dispozinsen darstellen.

Es geht jedoch um riesige Millionensummen und die Geldhäuser werden im besten Fall eine gute Mine zum bösen Spiel an den Tag legen und das lukrative Geschäft mit Dispozinsen einfach so aus der Hand geben.


Die teuersten Dispozinsen können relativ leicht geortet werden

Die Top-Vertreter der teuersten Dispozinsen sind überwiegend die Regionalbanken, wie Raiffeisenbanken und Sparkassen. Sie scheinen sich in den regionalen Gebieten wie auf erhobenen Inseln im brach liegenden Zinsgewässer zu fühlen. Mit eigenen Regeln, die den Vorgaben der Eurozone entkoppelt sind. Das führte offenbar auch zu der etwas "eigenwilligen" Einschätzung des Chefs der bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken. "Hohe Dispozinsen haben einen durchaus pädagogischen Nutzen".

Im August 2013 folgte der Sparkassen- und Giroverband mit einer Stellungnahme zu den Vorwürfen von "Dispo-Wucher".

Es gibt auch die berühmten Ausnahmen, zu finden überwiegend in der Sparte der Direktbanken und ihre bürokratisch verschlankten Online-Angebote. Der größte Vertreter, die ING-DiBa, setzte bereits im Februar 2014 mit der Abschaffung der gesondert teuren Überziehungszinsen klare Zeichen und legte im September mit einer weiteren Absenkung des Dispozinssatzes auf 7,85% noch einmal nach.


Die Kunden könnten selbst am besten etwas unternehmen

Es bleibt wie so oft am Kunden hängen. Allerdings tragen Bankkunden, die von hohen Dispozinsen belastet sind, selbst die größte Verantwortung dafür. Die Angebote des "selbstverständlichen" Girokontos sind weit gestreut, ebenso das Feld der zugehörigen Dispokonditionen. Ein Wechsel des Girokontos ist in wenigen Schritten erledigt.

Eine etwas andere Strategie bietet sich für Kunden an, die bereits unter "chronischer Dispo-Ausreizung" leiden. Hier könnte ein gewöhnlicher aber meist viel günstigerer Ratenkredit den Fehlbetrag auf dem Girokonto ausgleichen. Mit einer "schwarzen Null" in den Bilanzen lässt es sich auch viel einfacher die Bank wechseln.


Die derzeit teuersten Dispozinsen - Regionalbanken sind "top"

Bank / KreditinstitutDispozinssatz (in Prozent)
Raiffeisenbank Weil (+ Umgebung)14,25
Volksbank Westenholz14,25
Targobank (Classic Konto, Extra Konto)13,95
Raiffeisenbank Borken13,95
VR Bank Saarpfalz13,90
Kreis- und Stadtsparkasse Dinkelsbühl13,75
Raiffeisenbank Grainet13,75
Raiffeisenbank Pfaffenhofen a.d. Glonn13,75
Volksbank Kierspe (Komfort Konto, Basis Konto13,75
Volksbank Bitburg13,60


ING-DiBa Girokonto



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Ukraine mit einem Bein und weit offener Hand in der EU]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56219 2014-09-17T03:55:44Z 2014-09-17T03:50:11Z Ukraine-Konflikt -

Die Ukraine steht bereits mit einem Bein in Brüssel. Das Assoziierungsabkommen mit der EU ist nun abgeschlossen. Voraus eilend jedoch die weit offene Hand Kiews. Weitere 2 Milliarden Euro werden benötigt, um die Staatspleite abzuwenden.


Eurozone

Frisch besiegelte Partnerschaft wird die EU-Steuerzahler als bereitwillige Zahlmeister hervorheben


Die Ukraine wie Griechenland - Ein Fass ohne Boden?

Die am Dienstag gesetzte Unterschrift des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko unter das Assoziierungsabkommen mit der Europäischen Union ist erst wenige Stunden alt und schon scheint der nächste Schritt aus der offenen Hand zu bestehen. Die Ukraine ist so gut wie insolvent. Der Staatshaushalt erhielt bereits mehrfach von der EU sowie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) finanzielle "Hilfen". Es reicht jedoch nicht. Die am Boden liegende Wirtschaft sowie die immens hohen Kosten der militärischen Auseinandersetzungen zum Konflikt im Osten des Landes, zwingen Kiew offenbar zum Erbitten weiterer Milliarden-Zuschüsse.

Im Mai überwies die EU an Kiew 100 Millionen Euro "Soforthilfe". und im Juni erhielt die Ukraine von der EU weitere 500 Millionen Euro finanziellen Hilfen zugesprochen. Der IWF erklärte sich bereit, dem insolventen Land mit 17 Milliarden US-Dollar unter die Arme zu greifen und zahlte im Mai die ersten 3,2 Milliarden Dollar aus.

Der IWF sorgte jedoch für "klare Verhältnisse" und hängte den Gesamtbetrag sichtbar im sicheren Abstand über die Köpfe der Kiewer Regierung. Den vollen Betrag gebe es nur, wenn die Region Donezk-Becken und ihre industrielle Infrastruktur nicht in die Hände der "Rebellen" fiele.

Weitere 1,4 Milliarden Dollar Finanzspritzen folgten Anfang September. Der noch amtierende EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso durfte vor rund einer Woche die Bitte Poroschenkos um eine weitere Milliarde Euro in Empfang nehmen.

Zwei Milliarden Euro zusätzlich, lautet nun die neueste Bitte Kiews an die EU. Galina Pachartschuk, Chefin der Regierungsabteilung Schulden und Europäische Integration beim ukrainischen Finanzministerium, teilte am Dienstag in Kiew mit, dass weitere Milliarden gegen die Staatspleite benötigt würden. Ein Antrag sei in Brüssel bereits eingereicht worden, so nicht näher genannte EU-Experten zur Jewropejskaja Prawda.

So ein Assoziierungsabkommen "verpflichtet". Vor allem die Steuerzahler der EU.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Goldmarkt wartet die Fed-Beurteilung zur US-Konjunktur ab]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56216 2014-09-17T02:50:28Z 2014-09-17T02:50:28Z Goldmarkt -

Mit geringen Ausschlägen pendelt Gold derzeit um die 1.230 Dollar und wird vor der Veröffentlichung des Fed-Sitzungsprotokolls am Mittwoch vermutlich keine größeren Ausbrüche vornehmen.


Goldmünzen

Die Beurteilung der Fed zur US-Konjunktur wird heute auf die Goldwaage gelegt


In China wird auf niedrigen Goldpreis-Stand "kräftig reagiert"

Der Goldpreis pendelt um die 1.230 Dollar pro Feinunze. Am Dienstag zeigte das gelbe Edelmetall Anzeichen von Erholungen und knackte die Marke von 1.240 Dollar deutlich. Der Stand von knapp über 1.233 Dollar am Ende des Handelstages zeugte von einem erneut hereingebrochenen "Schwächeanfall".

Zum Start am Mittwoch kaum Veränderungen innerhalb der frühen Morgenstunden. Heute ist der "große Termin" der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und bis zur Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls dürften sich die Bewegungen des Goldkurses in engen Grenzen halten.

Wesentlich mehr Bewegung kam inzwischen in Fernost auf. An der Shanghai Gold Exchange scheint das bisher verhaltene Goldinteresse geweckt worden zu sein. Offenbar motiviert durch den derzeit niedrigen Goldpreisstand um die 1.230 Dollar. Gegenüber dem Vortag setzten die Goldhändler mit gut 25 Tonnen satte 44 Prozent mehr gelbes Edelmetall um.

Potenzial für größere Impulse weist derzeit augenscheinlich nur die Fed auf. Die Aussagen der Fed-Chefin Janet Yellen werden von den Marktteilnehmern im wahrsten Sinne des Wortes auf die Goldwaage gelegt. Die US-Konjunktur entwickelt sich zumindest "ausreichend", aber ob sich die US-Notenbank zu klaren Aussagen zu ihrer Zinspolitik hinreißen lässt, ist zu bezweifeln. So dürften wieder die Vermutungen und Spekulationen für größere Goldpreis-Ausschläge sorgen, statt Fakten.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Test Privatrentenversicherungen 2014: Bester Tarif ohne “sehr gut”]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56188 2014-09-17T02:18:38Z 2014-09-17T02:18:38Z Altersvorsorge -

Sehr durchwachsendes Testergebnis nach den Untersuchungen der Privatrentenversicherungen 2014 durch Stiftung Warentest (Finanztest 10/2014). Es gibt vermeintliche Testsieger, aber auch das beste Angebot konnte die Bewertung "sehr gut" nicht erreichen.


Versicherungsschutz

Im Test Privatrentenversicherungen 2014 schnitten die Tarife eher mäßig ab


Privatrentenversicherungen 2014: Der einstige Glanz scheint zu bröckeln

Die privaten Rentenversicherungen weisen deutliche Spuren von dem in der Eurozone seit Jahren andauernden Zinsverfall auf. Dazu kommt, dass einige Rentenversicherer offenbar keinen großen Wert auf die Transparenz ihrer angebotenen Tarife legen. Zahlreiche Unternehmen hielten sich zurück und nahmen beim Test Privatrentenversicherungen 2014 erst gar nicht teil.

Die Verbraucherschützer von Finanztest untersuchten insgesamt 39 Tarife der Privatrentenversicherungen. 30 Gesellschaften hielten sich zurück und stellten sich für eine Untersuchung ihrer Altersvorsorgeprodukte nicht zur Verfügung.

Im Mittelpunkt zum Test Privatrentenversicherungen 2014 standen ausschließlich die klassischen Produktvarianten ohne freies Fondsinvestment. Für den Vergleich der Rentenangebote wurde ein Modellkunde im Alter von 37 Jahren angesetzt. Der Rentenvertrag läuft 30 Jahre. Grundlage war auch die Vereinbarung, dass die Beiträge im Todesfall des Versicherten zurück erstattet werden. Für den Rentenbezug galt eine Rentengarantiezeit von 10 Jahren. Der jährliche Beitrag wurde auf 1.200,- Euro festgelegt.

Die Gewichtungen der einzelnen Kategorien lagen zu 40 Prozent bei der Höhe der garantierten Rente zu Beginn der Auszahlungen. Mit Blick auf die vergangenen Jahre floss auch der bisherige Erfolg der untersuchten Anlage ebenfalls zu 40 Prozent mit ein. Die Flexibilität der Privatrentenversicherung wurde mit 10 Prozent gewichtet, ebenso die Transparenz zum angebotenen Tarif.


Testergebnis: Die besten Privatrentenversicherungen 2014

    Die bestplatzierten Privatrentenversicherungen: Unternehmen - Tarifname - Bewertung:

  • Europa – E-R1 - 1,7
  • Interrisk – (D) SLR1 - 1,8
  • Huk24 – RAGT24 - 2,0
  • Bayerische – 13767/0 - 2,3
  • Huk-Coburg – RAGT - 2,4
  • HanseMerkur – R 2013S - 2,5

Spanne der unterschiedlichen Rentenhöhen bei 30 Jahren sehr gering

Mit der vereinbarten Laufzeit von 30 Jahren lag der Unterschied zwischen der höchsten und der geringsten garantierten Monatsrente bei 25 Euro. Ein völlig anderes Bild ergäbe sich jedoch bei einer Ansparphase über vereinbarte 20 Jahre hinweg. Dort stellten die Verbraucherschützer eine Spanne von über 6.000 Euro fest.

Der aktuelle Test Privatrentenversicherungen 2014 zeigt den auch auf diese Altersvorsorge-Variante gestiegenen Druck. Keines der Angebote erreichte die beste Bewertung, 30 Unternehmen traten erst gar nicht an.

Für den Verbraucher stellte sich die Frage nach alternativen Angeboten der dringend notwendigen Ergänzung der mangelhaften gesetzlichen Rentenversicherung. Staatliche Förderungen wie bei der
Riesterrente oder der Rürup-Variante heben die Renditen als gesamtes Betrachtet noch deutlich hervor. Eine weitere Möglichkeit für den lukrativen Kapitalaufbau zur Altersvorsorge ist der Einstieg in eine Kapitalanlage.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölvorräte können am Dienstag wieder günstiger befüllt werden]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56210 2014-09-16T13:16:37Z 2014-09-16T13:16:37Z Heizölpreise September 2014 -

Der Heizölpreis rückte am Dienstag kaum von der Stelle, obwohl der internationale Markt das Rohöl zum wiederholt gesunkenen Preis über die Handelsplätze bewegte.


Rohölpreise sinken auf Niveau vor mehr als 2 Jahren

Ölförderung

Heizölpreise zeigten sich am Dienstag etwas freundlicher

Der Preisanstieg zum Heizöl dauerte zum Wocheneinstieg nur solange wie der Montag den frühen Nachmittag erreichte. Nach einem anfänglichen Kursanstieg setzte die Umkehrbewegung bereits im Laufe des Handelstages ein. Die quasi über Nacht wiederholt gefallenen Rohölpreise bremsten zum Handelsstart am Dienstag auch die Kosten für die Endverbraucher aus.

100 Liter Heizöl sind am Dienstag für Kunden aus Deutschland, Österreich und in der Schweiz um durchschnittlich 10 Cent / 10 Rappen pro 100 Liter günstiger als am Vortag. In dieser Runde machte der Euro den Heizölkunden keinen Strich durch die Rechnung. Gegenüber dem US-Dollar blieb die Gemeinschaftwährung relativ stabil.

Am Mittwoch stehen die aktuellen Beschlüsse der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) an. Angesichts der als überwiegend positiv bewerteten US-Konjunkturen könnten die "Visionen" der Marktteilnehmer von bald steigenden Zinsen bekräftigt werden. Ein erneut im Selbstbewusstsein gestärkter Dollar könnte für die Verbraucher eine nachteilige Entwicklung zur Folge haben.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel im Laufe des Dienstags auf 97,50 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Montag kostet das Heizöl um durchschnittlich -0,10 Euro (durchschnittlicher Preis 78,26 Euro pro 100 Liter am Dienstag), bzw. um -0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz weniger.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[1822direkt Tagesgeld-Garantiezeit für 1,3% bis Januar 2015 verlängert]]> http://www.tarifometer24.com/?p=56204 2014-09-16T08:23:48Z 2014-09-16T08:23:48Z 1822direkt -

Es geht "trotzdem" weiter. Die 1822direkt Bank hängt zur Tagesgeldgarantiezeit noch ein paar Wochen drauf. Für Neukunden gilt der Tagesgeld-Sonderzinssatz nun bis zum 15. Januar 2015.


6 Wochen länger Tagesgeld-Garantiezeit trotz "EZB-Rund-um-Schlag"

1822direkt

1,30% p.a. für Tagesgeld

Bereits im August ging die 1822direkt mit ihrem Tagesgeld-Sonderzinssatz in die Verlängerung bis Anfang Dezember. Das war noch vor dem erneuten "Rund-um-Schlag" der Europäischen Zentralbank (EZB) zu Beginn September. Nach dem wiederholt massiven Einsatz diverser Finanzinstrumente hätte man davon ausgehen können, dass damit auch bei den Vorteilszinsen das Ende der Fahnenstange erreicht sei.

Die EZB schnitt den Leitzins auf "stoppelige" 0,05% herunter und stellt die Notenpresse für frisches Kapital vorsorglich auf den Betrag von 500 Milliarden Euro ein. Die Zins-Rutsche ist geölt, gebohnert und gewienert.

Am 15. September meldete die 1822direkt Bank jedoch kurzerhand eine weitere Verlängerung der Tagesgeld-Garantiezeit für 1,30% p.a. auf den 15. Januar 2015. Wer von nun an als Neukunde das Tagesgeldkonto eröffnet, erhält für seine Tagesgeldeinlagen bis 100.000 Euro einen bis Mitte Januar fixierten Zinssatz.

Einlagebeträge bis 250.000,- Euro rentieren mit 1,00% p.a. immer noch deutlich über den aktuellen Marktdurchschnitt, ebenfalls inklusive Garantiezeit bis zum 15.01.15. Erst ab Beträge darüber hinaus gilt der variable Standard-Zinssatz der 1822direkt.

Die Sonderverzinsung gilt für Personen, die bisher kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt geführt haben und nur für Gelder, die vorher nicht bei der Frankfurter Sparkasse oder 1822direkt angelegt waren.


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