Der deutsche Leitindex Dax scheint angeschlagen. Nachdem die Leitwerte an den Börsen in Übersee und in Fernost stark abrutschen, ließen sich offenbar auch die Investoren an den deutschen Handelsparketten von der Verunsicherung durch die "durchmischten" Pläne der US-Notenbank Fed anstecken.

Händler könnten bald im Regen stehen
Der Raketenhafte Aufstieg des Dax scheint mangels "Treibstoff" guter Nachrichten gestoppt worden zu sein. Der Höhenflug des deutschen Leitindexes ging jedoch nicht in eine gleitende Seitwärtsbewegung über sondern wechselte prompt in die Senkrechte eines freien Falls.
Nachdem noch am Mittwoch vom Dax eine neue historische Höchstmarke von 8.558 Punkten gesetzt wurde, brach der Kurs bereits um 140 Einheiten ein. Vorbilder für diesen Richtungswechsel dürften der Dow-Jones-Index sowie der japanische Nikkei-Index sein. In Tokio nutzten die Investoren offenbar die Gunst der Stunde, um ihre Gewinne mitzunehmen. Das hohe Aufkommen in den Wertpapierabflüssen sorgte für einen kräftigen Kursrückgang um -2,7 Prozent.
Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed), sorgte mit seinem Statement vor dem US-Kongress in Verbindung zum Bericht der aktuellen Lage für mächtig viel Unruhe in den US-Börsen. Die Händler lauschten jeder von Bernankes ausgesprochenen Silbe zu den künftigen Plänen des Anleihekaufprogramms und wechselten ihre Handelsstrategien mit jedem gesetzten Punkt am Ende des Satzes. Der Dow-Jones-Index rutschte am Mittwoch zum Handelsschluss kräftig nach unten, nachdem aus den Reihen der Fed durchsickerte, dass die Geldüberflutung der US-Märkte bereits im kommenden Juni zurück gefahren werden könnte, falls sich die US-Wirtschaft als stabil herausstellte.
Die Frage, ob die Händler an den deutschen Börsen Gelassenheit zeigen oder in eine "panische" Verkaufslaune geraten, wird spätestens am Donnerstagabend beantwortet sein.
Die Sorgen der Bürger innerhalb der Europäischen Union steigen an, während das Gefühl der finanziellen Sicherheiten in entgegengesetzter Richtung gleich stark abnimmt. Wer noch Geld und Vermögen besitzt, steht inzwischen vor dem Problem, das Kapital wenigstens Wert erhaltend anzulegen und muss zugleich dessen Entwendung durch "staatliche Weisung" fürchten. Die Konjunktur im Euroraum spielt den Ängsten zusätzlich in die Hände. Im fernöstlichen China sehen die Menschen offenbar mit viel Gelassenheit auf die wirtschaftlichen Entwicklungen ihres Landes. In China geübte Gelassenheit zur Zukunft
Der innerhalb des Euroraums durchgeführte "Aktionismus" der letzten Monate hat bei vielen Bürgen die Frage aufgeworfen, wie sicher das persönliche Guthaben auf den Konten der Banken und die bisher bezahlten Beiträge für die Altersvorsorge überhaupt noch ist. Oft handelt es sich mit dem aktuellen Guthaben mehr um das Minimum für den Fortbestand der Existenz als um einen finanziellen Puffer. Die Aufwendungen für die vermeintlich gesicherte Rentenversorgung, falls finanziell überhaupt verkraftbar, setzen immer mehr den Verzicht an anderen Stellen voraus. Ehemalige "Trutzburgen der Sicherheiten" sind dank der europäischen Politik inzwischen zusammengefallen wie die Mauern von Jericho und deren Trümmer begruben jegliche "Merkelsche" Garantieversprechen für den Schutz der Guthaben aller Kleinanleger.
Gebündelte Existenzängste in Euro-Krisenstaaten

Wie hoch der Glaube der Bevölkerungen in unterschiedlichen Ländern in die Sicherheiten ihrer Vermögen noch ist, wollten der US-Finanzdienstleister Genworth Financial sowie Chinas größtes Versicherungsunternehmen (Gesundheitswesen) PICC Property and Casualty Co Ltd herausfinden. Für die regelmäßige Studie seit 2007 wurden lt. CRI online (Donnerstag) dieses Mal in 14 Ländern der Europäischen Union, in fünf Lateinamerikanischen Ländern und China insgesamt 13.000 Haushalte befragt.
Demnach sehen sich in Deutschland 22 Prozent der Haushalte als finanziell gefährdet, in Frankreich sogar 26 Prozent. Ein ausgesprochen hohes Sicherheitsgefühl muss demnach im Reich der Mitte vorherrschen. Lediglich 3 Prozent der chinesischen Haushalte würden sich als finanziell verwundbar einstufen. Der Optimismus ist nicht geringer stark ausgeprägt. Von über 1.000 Haushalten in Beijing (Peking), Shanghai, Wuhan und Guangzhou fürchtet nur 1 Prozent, dass innerhalb der nächsten 12 Monate eine finanziell verschlechterte Situation eintreten wird. 97 Prozent aller befragten chinesischen Haushalte blicken mit Zuversicht in die Zukunft gehen von nur seltenen Fällen finanzieller Probleme aus, so das Studienergebnis. China erreichte im Index mit 78 von 100 Punkten den bisher höchsten Wert seit der Einführung der Studie.
Unterschiede zu den akuten Problemen
Der hohe Anteil der optimistischen Einschätzungen beschränkt sich jedoch auf die langfristigen Entwicklungen, nachdem die offenbar bevorstehenden Schwierigkeiten überwunden worden sind. Nach den Umfrageergebnissen gaben 48 Prozent an, dass eine Absenkung des Lohn-Niveaus erwartet wird. Insgesamt gehen 39 Prozent generell aus verschiedenen Gründen von einem Rückgang der Einkommensverhältnisse aus. 12 Prozent fürchten um den Erhalt ihres Arbeitsplatzes und 20 Prozent der Befragten planten den Berufsausstieg aus gesundheitlichen Gründen.
Der Arbeitslohn, gefolgt von den Lebenshaltungskosten und die Sozialversicherung sind die größten Sorgen der chinesischen Haushalte. Die Hauptsorge der europäischen Einwohner betrifft dagegen die Lebenshaltungskosten, erst dann folgen Lohnverhältnisse und die Angst um das ersparte Vermögen. Der Vizepräsident für neue Märkte bei Genworth, Kevin Fleming, erklärte, dass die Menschen ihren finanzielle Sicherheiten eher mit der allgemeinen Wirtschaftssituation in Verbindung bringen, wo die Schuldenkrise besonders hart zugeschlagen hat, also in Südeuropa. Die Bürger Chinas hingegen sehen die allgemeine Wirtschaftslage relativ unbekümmert.
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17.05.2013
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(Weitere Berichte und Aktionen von o2)
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Die vollständige Übersicht der O2-Tarife
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Die Börsen haben sich offenbar derart weit von der realen Wirtschaft entfernt, dass sogar eine umgekehrte Abhängigkeit zur Konjunktur eingetreten ist. Die Märkte fürchten sich vor einer Verbesserung der Wirtschaftslage und der darauf hin drohenden Einstellung der lockeren Geldpolitik.

Verkehrte Welt der Börsen
Wiederholt reichten nur zwei unverbindliche und darüber hinaus auch noch wage Aussagen aus, um die US-Börsen auf eine abenteuerliche Fahrt zu schicken.
US-Notenbank-Chef Ben Bernanke stellte sich den Fragen vom Wirtschaftsausschuss des US-Kongresses und erklärte, das Anleihenkaufprogramm auf die unbestimmte Zeit des Notwendigen laufen zu lassen. In den USA müsse die Arbeitslosenquote auf mindestens 6,5 Prozent sinken, um dann wieder über einen Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm nachzudenken. Darüber hinaus sei der Ausstieg mit zu hohen Risiken verbunden. Für die Börsenhändler war die relative Aussage Bernankes bereits Anlass genug, um dem Dow Jones Industrial weiteren Auftrieb zu verleihen und diesen auf gute 15.542 Punkte zu setzen.
Zusätzlich ging aus dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der US-amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) hervor, dass eine frühzeitige Reduzierung des Anleihenkaufprogramms bereits ab dem kommenden Juni zur Debatte stünde, sofern sich die US-Wirtschaft auf einem stabilen Wachstumskurs befände. Das Zurückfahren der extrem lockeren Geldpolitik wäre damit nicht ausgeschlossen. Sichtlich ist das Vertrauen der Börsenhändler in eine positive Konjunktur-Entwicklung nur schwach ausgeprägt, denn die Abverkäufe setzten prompt ein und schickten den Dow-Jones Industrial auf Talfahrt. Zum Handelsschluss markierte der Index nur noch 15.307 Punkte (-0,52%). Auf die gleiche Achterbahnfahrt wurden auch der Nasdaq sowie die S&P-500-Index geschickt.
Die Höhenflüge an den Börsen werden durch die ultralockere Geldpolitik der Notenbanken angetrieben. Jegliche Aussagen zu diesen "Geldschwemme-Programmen" besitzen entsprechend große "Hebel". Der "Blasen-Charakter" der Börsenwerte tritt an dieser Stelle besonders deutlich hervor und belegt wiederholt, dass die gehandelten Werte von der Realwirtschaft Lichtjahre weit entfernt sind. Ein Konjunkturaufschwung samt dem Abbau der Arbeitslosenquote scheint sogar reinstes Gift für die Börsenmärkte zu sein. Die Wirtschaft dürfte maximal nur schleppend vorankommen, damit die Notenbanken ihre Anleihekaufprogramme nicht einstellten. "Mehr contra produktiv geht nicht".
Die geplante Enteignung der Sparer bei einer Banken-Insolvenz in der Eurozone ist der Vollendung um einen Schritt näher gekommen. Der Rechtsausschuss des EU-Parlaments stellte sich nicht als eine Hürde durch Volksvertreter heraus, sondern als engagierte Befürworter für den schnellen und unkomplizierten Zugriff auf die Sparkonten der Euro-Zone.

Bankenpleite: Insider sind stets geschützt
Mit der Durchsetzung der zukünftigen Sparerbeteiligung bei Bankenpleiten in der Eurozone gab es offensichtlich keine "Hürde" durch demokratisch gewählte Volksvertreter eines Parlaments. Der Rechtsausschuss des Europaparlaments glaubte offenbar im Sinne seiner Wähler gehandelt zu haben und stimmte dem Plan, Bankenanleger mit einem Kontoguthaben ab 100.000,- Euro heranzuziehen, mit großer Mehrheit zu. Ab dem Jahr 2016 sollen Tür und Tor für den Zugriff auf die Konten von Privatleuten und Unternehmen geöffnet sein.
Derzeit seien zwar Einlagen bis 99.999,99 Euro sicher, aber die Wahrscheinlichkeit, dass neue EU-Regeln ebenso "souverän" gebrochen werden wie die bisherigen, ist größer als wenn das "beschlagnahmte" Kapital der Wohlhabenden, Gläubiger und Aktionäre der zu "rettenden Bank" ausreichte, um nicht noch nach weiterer Liquidität Aussschau halten zu müssen.
Mit Zypern wurde das künftige Vorgehen eine Generalprobe durchgeführt und hielt letztendlich doch als "Mustervorlage" für die EU-Gesetzesvorlage her. Dies wurde nach der offenbar zu frühzeitigen Erklärung des niederländischen Finanzministers und gleichzeitigen Chefs der Euro-Gruppe, Dijsselbloem, anfänglich bestritten, aber wohl vielmehr aus dem Grund, nicht für den gesamten Euroraum eine Kapitalflusskontrolle aussprechen zu müssen. Nach den ersten Dementi erfolgten deren Widersprüche, bis letztendlich die Sparerbeteiligung (endlich) offen als "selbstverständlicher" Plan an die Öffentlichkeit entlassen wurde.
Die am Montagabend vom Rechtsausschuss abgesegnete Gesetzesvorlage bedarf (nur) noch das Einverständnis der Euro-Finanzminister. Nachdem auch der Finanzminister des größten ESM-Nettoeinzahlers, Wolfgang Schäuble (CDU) sein Selbstverständnis der Sparerverantwortung zum Besten gab, dürfte das Durchwinken der EU-Pläne eine rein formelle Angelegenheit sein. Besonders die maroden Euro-Südländer "brennen" förmlich auf die vereinheitlichte EU-Regelung einer Bankenunion samt dem potenziellen Guthaben der Privatsparer in den Nordländern. Die ""Drohung" Angela Merkels, Euro-Bonds nicht zustimmen zu wollen solange sie lebe, wird mit Bankenunion und EU-Einlagensicherungsfonds "elegant" entschärft.
Interessante Pointe: Wer ist zuerst fällig?
Das u.a. von Schäuble vorgestellte Modell, bei einer Bankenpleite zuerst Inhaber (Aktionäre), dann die Gläubiger, anschließend die Sparer und als letzte "Feuerwehr" den ESM heranzuziehen, ist gar nicht Bestandteil der vom EU-Parlament akzeptierten Gesetzesvorlage gewesen. Die Frage ist weder geklärt, geschweige verbindlich festgelegt. Die Reihenfolge ist nicht fixiert und mangels Rechtsverbindlichkeit könnten die Sparer im Ernstfall sogar in der vordersten Reihe sitzen.
Die Praxis wird ohnehin zeigen, dass im Fall einer Bankenpleite bei zahlreichen Bankeninhabern und Großanlegern kaum mehr etwas zu holen sein wird. An diesem Punkt kann Zypern ebenfalls als eine "Blaupause" dienen. Zahlreiche Konten wurden wenige Tage vor dem staatlichen Zugriff leer geräumt.
Volkswirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe durch die Verwendung von Bargeld. Eine Studie will belegen, dass jeder Bargeldnutzer am finanziellen Gesamtschaden in Höhe von 12,5 Mrd. Euro eine Mitverantwortung trägt.

Bargeldnutzer verursachen finanzielle Schäden
Wer nach wie vor am Bargeld festhält und nicht ausnahmslos den bargeldlosen Zahlungsverkehr per Konto und Kreditkarte nutzt, ist damit Mitverursacher an den jährlichen Kosten in Höhe von rund 12,5 Milliarden Euro. So könnte das Ergebnis einer Studie ausgelegt werden, die von der Steinbeis-Hochschule Berlin durchgeführt wurde, wie nw-news.de (Dienstag) berichtete. Der Handel, die Kreditinstitute und die Verbraucher würden sich selbst mit dem Gebrauch von Bargeld einen finanziellen Schaden zufügen.
Demnach würde jeder Bundesbürger im Bargeldsystem durchschnittlich rund 150,- Euro Kosten pro Jahr verursachen, wenn vom jährlichen Kostenaufwand die Erträge der Bundesbank für die Bereitstellung des gesetzlichen Zahlungsmittels abgezogen und letztendlich netto rund 8 Milliarden Euro betragen würden.
Bei den Untersuchungen wären die Kosten für Bereitstellung von Bargeld an den Kassen der Verbrauchermärkte, den Geldautomaten und Transportkosten berücksichtigt worden. Beim Einzelhandel würden rund 6,7 Milliarden Euro abfallen. Der "entgangene Zinsgewinn" der Verbraucher, die lieber Bargeld in der Börse horten, statt es auf die Bank zu bringen, floss ebenfalls in den "Bargeldschaden-Bericht" mit ein.
Dem "Milliarden-Schaden" würde lediglich ein Kostenaufwand von rund 800 Millionen Euro des kartenbasierten Zahlungssystems gegenüberstehen, so die Studie. Bargeld sei demnach mit Abstand nicht immer das preiswerteste Zahlungsmittel. Der Einsatz von Bargeld ließe sich im Kosten-Nutzen-Verhältnis und gegenüber dem Aufwand bei Kartenzahlungen lediglich für Beträge unterhalb 6,20 Euro rechtfertigen. Demnach wäre es für die "Volkswirtschaft besser", wenn die Bargeldquote auf einen niedrigeren Wert sinken würde.
Die Studie wurde am Dienstag in Frankfurt auf Einladung des Kreditkartenanbieters Mastercard präsentiert.
Dem durch die Hochschule Berlin ermittelten "Bargeld-Nutzungs-Schaden" soll demnächst eine Studie der Deutschen Bundesbank gegenüber gestellt werden. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele könne derzeit keine "belastbaren Kostendaten" vorlegen. Die genannten Zahlen können derzeit weder bestätigt noch nachvollzogen werden. Allerdings wäre bereits eine eigene Studie in Auftrag gegeben worden.
Der Kreditkartenanbieter Mastercard soll zwar beteuert haben, weder an der Studie mitgewirkt, noch einen Einfluss auf die Studien-Ergebnisse genommen zu haben, aber der "neutrale Geschmack" von klarem Wasser ist dahin.
Wie hoch der entgangene "Zinsgewinn" liegt, den die Verbraucher einbüßen müssen, wenn sie das Bargeld unters Kopfkissen stecken statt es auf die Bank zu tragen, ist nicht genannt. Aber der Wert dürfte gewiss nicht den Löwenanteil verursachen. Die Zinsen liegen am Boden und würden nur Anlagekonten und einige wenige Girokonten von Direktbanken betreffen. Der "große Rest" erhält 0% Guthabenzinsen.
Darüber hinaus setzte offenbar - sehr zum Argwohn von Brüssel - der Trend der Bargeldhortung ein. Das Vertrauen in die EU-Bürokratie, den Regierungen der Euro-Länder sowie ins Bankensystem befindet sich in Augenhöhe des derzeitigen europäischen Zinsniveaus. Ganz nach dem Motto, "nur Bares ist Wahres", bevorzugen immer mehr EU-Bürger den Papierschein statt die Plastikkarte, die ein Deponieren des Geldes auf ein Konto voraussetzt. Der lange Arm des Gesetzes, geführt vom Finanzmarkt und den insolventen Großbanken, reicht noch nicht bis zum Bettbezug der Schlafzimmer, aber der Weg bis zu Kontosperre á la Zypern ist nur eine Daumennagellänge weit vom Auslöseknopf entfernt.
Der rechtschaffende EU-Bürger hält schlicht am Bargeld als gesetzliches Zahlungsmittel fest und scheint lieber seinen mit verursachten Schaden von 150,- Euro pro Jahr schultern zu wollen, statt einen vermeintlich viel größeren Verlust durch die "Weisung eines Dritten" zu erleiden. Das durch die Bargeld-Studie suggerierte Schuldgefühl bei den ("altmodischen?") Bargeld-Nutzern dürfte sich in engen Grenzen halten.