Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2015-03-29T02:42:49Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Test Pflegezusatzversicherung 2015 ließ Pflege-Bahr durchfallen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60121 2015-03-29T02:42:49Z 2015-03-29T02:42:49Z Pflegetagegeldversicherungen -

Eine von Öko-Test durchgeführte Untersuchung der Angebote einer Pflegezusatzversicherung ließ die geförderte Variante Pflege-Bahr durchfallen. Bei den klassischen Tarifen sind jedoch einige sehr gute Tarife mit dabei und die HanseMerkur landete mit Abstand auf der ersten Position.


Alleinerziehend

HanseMerkur Pflegezusatzversicherung in allen getesteten Altersstufen "sehr gut"


Pflege-Bahr zu teuer - Dennoch ein Ausweg bei Vorerkrankung

Öko-Test untersuchte insgesamt 104 Pflegezusatzversicherungen (Ausgabe 4/2015) der ungeförderten sowie staatlich geförderten Varianten (Pflege-Bahr). Eine "Trennung des Spreus vom Weizen", denn am Ende fielen die Pflege-Bahr Tarife durch. Die Experten von Öko-Test kamen zum Schluss, dass die Pflege-Bahr Angebote nicht nur zu teuer seien, sondern sich gar nicht für die Schließung der von der gesetzlichen Pflegeversicherung hinterlassenen Lücke eigneten.

Die Beitragshöhen der ungeförderten Tarife stellten sich als weitaus flexibler heraus. So fallen die Beiträge beim Start der Versicherung im jungen Alter deutlich ab, während die Beiträge für die Pflege-Bahr schon zum Anfang ziemlich hoch angesiedelt sind. Zusammen mit den "viel zu niedrigen Leistungen", hatten somit kein Pflege-Bahr-Angebot die Chance auf den vorderen Top-3 zu landen.


Test-Verfahren Pflegezusatzversicherungen

Für die Untersuchung der Pflegetarife nahm Öko-Test drei unterschiedliche Altersgruppen als Muster-Kunden an. Die jüngste Gruppe war gerade 1 Jahr alt, dann einen Kunden mit 35 Jahren sowie angehende Rentner mit 65 Jahren. Die Bewertung erfolgte (fast) nach Schulnotensystem, wobei eine 1 die Bestnote und die 6 die schlechteste Note darstellten.


"3-facher Testsieger" Pflegezusatzversicherung ist HanseMerkur

Der Tarif "PA/3600" der HanseMerkur konnte in allen drei Altersgruppen voll überzeugen und erhielt für das Angebot jeweils die Bestnote. Damit sicherte sich HanseMerkur auch den Gesamtsieg.

Für die jüngsten Versicherungseinsteiger mit 1 Jahr konnte auch der Tarif "PTPremium" der Huk-Coburg sehr gute Leistungen erbringen. In der mittleren Altersstufe steht die Württembergische mit "PTPU" dem HanseMerkur-Tarif auf gleicher Höhe gegenüber. Lediglich für die Senioren blieb das Angebot des Gesamt-Testsiegers einsam auf weiter Strecke. Einen "sehr guten" Pflegezusatz-Tarif für Kunden im Alter von 65 Jahren konnte keine weitere Versicherung anbieten.

Die geförderte Variante Pflege-Bahr bleibt in einem Aspekt dennoch interessant. Der Versicherungsnehmer kann bei einer ungeförderten Pflegezusatzversicherung aufgrund einer Vorerkrankung abgelehnt werden. Dies ist bei der staatlich geförderten Bahr-Variante nicht möglich.

Tipp! Unverbindliches & kostenfreies Angebot Pflegezusatzversicherung.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise verweilen etwas angehoben über das Wochenende]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60117 2015-03-28T06:59:31Z 2015-03-28T06:59:31Z Heizölmarkt März 2015 -

Unsicherheiten aufgrund der militärischen Interventionen von Saudi Arabien im Jemen hoben die Heizölpreise bis zum finalen Wochenende noch etwas an.


Die kommende Wochenauftakt könnte sehr freundlich aussehen

Ölförderung

Ölpreise befanden sich wieder auf dem Rückzug

Die von den Verunsicherungen rund um den Jemen-Konflikt entstandene "heiße Luft" in den Rohölmärkten ist bis zum Wochenend-Start wieder entwichen. Bis zum finalen Gongschlag am Freitag um 22:00 Uhr fielen die Preise für US-Öl WTI auf 48,51 US-Dollar und für Nordsee-Öl Brent auf 56,18 Dollar pro Fass. Das entspricht einem Tagesminus von -2,72 USD (-5,31%) bzw. -2,88 USD (-4,87%).

Mit den deutlichen Preisrückgängen an den Rohölmärkten könnten die Heizölpreise am kommenden Montag deutlich freundlicher durchstarten, vorausgesetzt der Euro hält die gegenwärtige Stellung. Am Freitag hinterließ die Gemeinschaftswährung mit einem kleinen Plus von 0,0014 US-Dollar (0,13%) einen noch stabilen Eindruck. Das Wochenende dauert allerdings noch eine Weile an und die Entwicklungen in den Finanzmärkten sowie in den geopolitischen Zusammenhängen sind äußerst dynamisch und unberechenbar.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel am Freitag bis zum Handelsschluss um -2,88 US-Dollar auf 56,18 Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Heizöl startete ins Wochenende bei einem Preis von 61,88 Euro pro 100 Liter und somit um +0,20 Euro, bzw. +0,20 Franken mehr als zum Start in den Handelstag vom Freitag.

Entwicklung der Heizölpreise


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Ölpreisentwicklung 2015

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Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2014

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Jemen-Schreck verflogen – Goldmarkt geht beruhigt ins Wochenende]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60112 2015-03-28T03:42:47Z 2015-03-28T03:42:47Z Goldmarkt März 2015 -

Der Schrecken um die Jemen-Krise scheint verflogen zu sein. Der sichtlich beruhigte Goldmarkt driftete zum Wochenende unter die Marke von 1.200 US-Dollar.


Goldmünzen

Beruhigter Goldmarkt drückte das gelbe Edeltmetall unter die 1.200-Dollar-Marke


Goldmarkt hat sich vom "Jemen-Schock" sichtlich erholt

Am Donnerstag verharrte der Goldpreis nur für sehr kurze Zeit bei rund 1.220 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) und bildete mit dem anschließenden steilen Abgang eine markante Tagesspitze aus.

Letztendlich schlenderte der Goldkurs am letzten Tag der Handelswoche annähernd seitwärts und fand seinen Abschluss bei 1.198,93 Dollar. Der Goldmarkt kehrte nach den offenbar durch die Jemen-Krise ausgelösten Unsicherheiten wieder in die Ruhephase zurück.

Ein ähnliches Bild ergibt auch der Blick auf die Rohölmärkte. Die US-Sorte WTI schlitterte nach einem Push in lange nicht mehr erreichte Höhen zum Wochenabschluss wieder deutlich unter die 50-Dollar-Marke. Die Nordsee-Sorte Brent verfolgte die gleiche Richtung und ließ am Freitag rund 2,90 Dollar pro Fass nach.

Der US-Dollar holte gegenüber dem Euro wieder auf und drückte die Gemeinschaftswährung auf den Bereich von weniger als 1,09 Dollar zurück. Erholung für die US-Währung bedeutet (fast) generell Erhöhung des Drucks auf den Goldpreis.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Studie: Warum die Wahl der CDU/CSU zum Glücksgefühl führt]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60102 2015-03-28T03:13:36Z 2015-03-28T03:13:36Z Studie Lebenszufriedenheit -

Deutsche können ihre Lebenszufriedenheit und das Glücksgefühl dadurch erhöhen, wenn sie sich bei der nächsten Wahl nur für die "richtige" Partei entscheiden. Eine Studie des IW will erklären, warum "Unionswähler glücklicher" sind und die Abweichler in Unzufriedenheit darben müssen.


Ökonomen

Nach der Wahl zufrieden oder unzufrieden? Der Bürger braucht nur "richtig" zu wählen


"Schwarz bringt Zufriedenheit, Rot dagegen Unglück"

Wohin der Wähler auf dem Stimmzettel sein Kreuzchen setzt, ist u.a. abhängig von der eigenen Lebenszufriedenheit und wer als trauriger Zeitgenosse durch die Landen zieht, sollte seine Stimme der CDU/CSU geben, denn das bringt ihm die erhoffte Zufriedenheit zurück. So ist zumindest die Botschaft der Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zu verstehen.

"Wähler der CDU/CSU sind signifikant zufriedener mit ihrem Leben als Wähler anderer Parteien oder Nichtwähler". So lautet der einleitende Satz zur IW-Studie über die Lebenszufriedenheit der Wähler. Das Fazit des IW: "Unionswähler sind glücklicher".

Das Institut untersuchte anhand der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zwischen den Jahren 1984 und 2012 die Lebenszufriedenheit der Wähler in Abhängigkeit ihrer politischen Ausrichtung. Demnach liegt die durchschnittliche Lebenszufriedenheit eines CDU/CSU-Wählers bei knapp 7,4, auf einer Skala zwischen 0 bis 10.

Den "größten signifikanten" Unterschied weisen die Wähler rechter Parteien auf. Deren Wert reichte lediglich für 6,25 und seien somit die "Unglücklichsten". Die geringste Abweichung von den "glücklichen" CDU/CSU-Wählern weisen die FDP-Wähler auf. Mit einem Wert von 7,35 ist deren Glück nur geringfügig angekratzt. Nicht weit weg sind die Grünen-Wähler mit 7,3 Punkten.

Während die SPD-Wähler mit ihren 7,1 Punkten noch eindeutig zu den eher zufriedenen Zeitgenossen zählen, scheint die Stimmung bei den Wählern einer linken Partei (6,5 Punkte) schon direkt gen Nullpunkt zu tendieren.

Damit die "signifikanten" Unterschiede zur Wählerzufriedenheit auch richtig zur Geltung kommen, stellte IW die Lebenszufriedenheit der jeweiligen Wähler als Abweichung von den Glücklichsten, also den CDU/CSU-Wählern dar. Die Skala der Grafik reicht dabei von 0 bis -0,7.

Folgend die Darstellung der IW-Auswertung mit den gleichen Zahlen, allerdings über das gesamte "Zufriedenheits-Spektrum" hinweg.


Lebenszufriedenheit der Wähler width=

Statt Augenwischerei: Augen wischen, wer hier noch "signifikante" Unterschiede erkennen will!


Warum "Unionwähler glücklicher" sind, glaubt das Kölner Institut beantworten zu können. Generell seien Menschen "relativ glücklich", wenn deren Anliegen darin besteht, das Bestehende bewahren zu wollen. Bestehende Zustände zu "legitimieren, zu akzeptieren und gutzuheißen" sei ein Teil der konservativen Ideologie.

"Glückliche Menschen sind dazu geneigt, eher die CDU/CSU zu wählen", wäre wohl der passende Leitsatz zur Studie gewesen, statt den Eindruck zu erwecken, dass die Wahl einer konservativen Partei zur Zufriedenheit führte. Darüber hinaus ist die "absolute Zufriedenheit" von maximal knapp 7,4 nicht gerade berauschend in einem Land mit derart "viel Wohlstand". Aber darum geht es in der Studie nicht, sondern: "Jeder ist seines Glückes Schmied" und wer nicht die CDU/CSU wählt, ist selbst schuld an seinem Unglück.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Studie: Sparpolitik gegen Griechenland löste Wirtschaftseinbruch aus]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60098 2015-03-27T09:45:35Z 2015-03-27T09:45:35Z Griechenlandkrise -

Die Austeritätspolitik gegen Griechenland trägt für den Wirtschaftseinbruch die Hauptschuld. Ohne diese aufgezwungene eiserne Sparpolitik würde es dem hoch verschuldeten Euro-Land heute besser gehen, so eine IMK-Studie.


Eurofrage

Sparpolitik führte in Griechenland zum Wirtschaftseinbruch - Unwissenheit oder bewusst herbeigeführt?


Die Sparpolitik hat Griechenlands Wirtschaft niedergerungen

Die verordnete eiserne Sparpolitik Griechenlands als Ursache für den massiven Einbruch der Wirtschaft wurde bereits erkannt erkannt und vielfach diskutiert. Allerdings scheint diese Meinung weder vom Internationalen Währungsfonds (IWF), von der EU-Kommission, von der Europäischen Zentralbank (EZB), geschweige von der Bundesregierung geteilt worden zu sein.

Spätestens als der IWF selbst erkannte, dass die scheibchenweise vorgenommenen Prognosen zur erwarteten Konjunktur Griechenlands offenbar mit verbundenen Augen durchgeführte Griffe ins Blaue waren, hätte dies eigentlich zum Überdenken des Spardiktats führen müssen. Doch ein Einlenken blieb aus und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kam von seiner Austeritätspolitik keinen Daumen breit ab.

Eine tatsächliche Wende trat erst mit dem Regierungswechsel im Januar ein, nachdem die griechischen Bürger das Linksbündnis Syriza zur regierenden Partei wählten und das Wahlversprechen, die Troika aus dem Land zu werfen, tatsächlich umgesetzt wurde.

Der Ausbruch der Banken- und folgenden Finanzkrise erfasste auch Deutschland. Die Reaktion bestand allerdings nicht in sparen an allen Ecken und Enden, sondern durch Konjunkturprogramme, sprich Ausgaben. Das womöglich prominenteste Beispiel ist die Abwrackprämie für das Einstampfen gebrauchter Autos, wenn im Gegenzug ein neues Fahrzeug angeschafft wurde. Für Griechenlands identische "Krankheit" hielt man offensichtlich den entgegengesetzten Weg als die richtige Medizin.

Griechenlands Staatsschuldenquote lag zum Zeitpunkt des ersten "Hilfspakets" bei rund 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Heute erreicht die Quote die 180 Prozent, u.a. geschuldet durch die um rund 25 Prozent eingebrochene Wirtschaft. Die Jugendarbeitslosigkeit (bis 25 Jahre) liegt bei über 65 Prozent. Das durchschnittliche Einkommen wurde um rund 30 Prozent gekürzt, Sozialleistungen und Renten gekappt sowie rund die Hälfte der griechischen Bürger stehen ohne Krankenversicherung da.


IMK bestätigt extrem harte Sparpolitik als Ursache für Absturz

Ohne die bisher vorgenommenen Kürzungen der staatlichen Ausgaben würde es Griechenland heute besser gehen, so das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) an der Hans-Böckler-Stiftung. Neue Berechnungen identifizierten demnach die "überharte Sparpolitik" als den wesentlichen Grund für den Absturz der griechischen Wirtschaft.

Zwischen den Jahren 2010 und 2014 wurden in Griechenland staatliche Konsumausgaben, Sozialausgaben und öffentliche Investitionen in Höhe von insg. 29,2 Milliarden Euro gestrichen. Im gleichen Zeitraum kamen durch eingeleitete Maßnahmen wie Steuererhöhungen und höhere Abgaben rund 29,4 Milliarden Euro zusammen. Die Ökonomen vom IMK berechneten aus den Kürzungen auf der einen Seite und Steueranhebungen auf der anderen Seite einen Einbruch des BIP um 25,7 Prozent.

Die vor der Banken- und Finanzkrise bereits vorgelegenen teils massiven Probleme seien bei der Berechnung berücksichtigt worden. Unterm Strich das Fazit: "Die Austeritätspolitik trägt die Hauptschuld am Rückgang des Bruttoinlandsprodukts".






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise von Jemen-Konflikt angetrieben – Euroschwäche hilft mit]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60092 2015-03-27T06:57:20Z 2015-03-27T06:56:19Z Heizölmarkt März 2015 -

Die Heizölpreise starten auch am Freitag so richtig durch und gehen mit deutlich höheren Notierungen ins Wochenende als sie zum Wochenauftakt gestartet sind. Das klare Plus bei den Preisen wird eindeutig vom Konflikt in Jemen mit Beteiligung von Saudi Arabien getragen, unterstützt vom erneut gefallenen Euro.


Rohölpreise nach oben - Euro wiederholt nach unten

Ölförderung

Ein richtiger Push für den Heizölpreis zum Wochenende

Wenn Saudi Arabien in einen militärischen Konflikt im Nahen Osten verwickelt ist, lenken die Teilnehmer an den Rohölmärkten in die Einbahnstrasse steigender Preise ein. Das Eingreifen des Königshauses und führende Land der OPEC in den Auseinandersetzungen zwischen Jemen und den Rebellen hob Brent und WTI auf die Abschussrampe.

Im Verlauf des gestrigen Tages legte US-Öl WTI um 2,23 US-Dollar (+4,55%) zu und notierte zum Handelsschluss bei 51,23 Dollar. Nordsee-Öl Brent hatte es ein wenig eiliger und legte um 2,69 US-Dollar (+4,77%) zu. Brent kostete am Abend 59,06 Dollar und lag damit sogar ein wenig unter dem Tageshöchstwert.

Der Euro dagegen scheint vom Jemen-Konflikt in eine depressive Stimmung gefallen zu sein. Die Gegend von 1,10 US-Dollar jäh verlassen und gestern wiederholt unter die 1,09 Dollar abgetaucht. Die erneute Schwäche der Gemeinschaftswährung wirkte sich auf die Heizölpreise trotz final moderater Preisanstiege bei den Rohölsorten verstärkend aus.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg am Donnerstag bis zum Handelsschluss um +2,69 US-Dollar auf 59,06 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Heizöl kostete am Freitagvormittag 61,65 Euro pro 100 Liter und somit um +0,50 Euro, bzw. +0,50 Franken mehr als zum Handelsschluss am Donnerstag.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2015

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Ölpreisentwicklung 2014

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[airberlin fuhr im Geschäftsjahr 2014 Rekord-Verluste ein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60084 2015-03-27T04:32:39Z 2015-03-27T04:32:39Z airberlin -

Die Fluggesellschaft airberlin stellte im Jahr 2014 einen Rekord auf. Lt. Auswertung des vergangenen Geschäftsjahres erwirtschaftete die Airline mit einem Minus von über 360 Millionen Euro ihren bisher größten Verlust.


airberlin

airberlin schloss Jahr 2014 mit Minus-Bilanzen in Rekordhöhe ab


Dickes Minus für die Fluggesellschaft airberlin im Jahr 2014

Das Jahr 2014 markiert für die airberlin nach vorläufiger Bilanzierung das größte Verlustjahr überhaupt. Nachdem die Fluggesellschaft bereits im Jahr 2013 einen operativen Verlust von -231,9 Millionen Euro erlitt, legte airberlin im Jahr 2014 noch etwas drauf. Noch vor der endgültigen Jahresbilanz, die im April veröffentlicht werden soll, schätzt das Unternehmen den operativen Verlust zwischen -278,8 und -303,8 Millionen Euro ein.

Bei leicht gestiegenen Umsatzzahlen auf 4,16 Milliarden Euro rechnet die Airline für das Jahr 2014 mit einem Netto-Verlust von -361,7 bis -386,7 Millionen Euro (2013: -315,5 Millionen Euro). Positive Zahlen kann das Unternehmen bei den Zahlen der Fluggäste auf den Codeshare-Strecken mit oneworld® vorweisen. Im vergangenen Jahren wurden auf diesen Strecken 1,113 Millionen Fluggäste gezählt. Das entspricht einem Wachstum von 9 Prozent.

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Sparer erleiden finanzielle Repressalien durch Geldpolitik der Notenbanken]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60078 2015-03-27T03:28:37Z 2015-03-27T03:28:37Z Eurokrise -

Sparer und Assekuranzen erleiden finanzielle Repressalien durch die Geldpolitik der Notenbanken. Innerhalb der EU rannen den Anlegern in den Krisenjahren rund 365 Milliarden Euro zwischen den Fingern durch. Gleichzeitig stieg in Deutschland das netto Privatvermögen auf Rekordhöhe. Eine seltsam anmutende Konstellation.


Entsafter

Geldpolitik der Notenbanken presst den Anlegern das Ersparte aus den Konten heraus


Niedrigzinspolitik: Weltweite Gewinneinbußen für Sparer und Anleger

Den privaten Sparern und institutionellen Anlegern sind durch die Niedrigzinspolitik der Notenbanken inzwischen Erträge in dreistelliger Milliardenhöhe entgangen und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Eine am Donnerstag von Swiss Re veröffentlichte Studie zeigt auf, dass den Sparern in den USA zwischen den Jahren 2008 und 2013 netto rund 470 Milliarden US-Dollar (ca. 430 Mrd. Euro) an Erträgen entgangen sind. Diese Zahl ist bereits von den positiven Einflüssen der Zinspolitik bereinigt. Dazu zählen u.a. die niedrigen Zinsen für Kredite.

Die Assekuranzen in der EU und in den USA erlitten im gleichen Zeitraum einen entgangenen Ertragsüberschuss von rund 400 Milliarden US-Dollar (rund 365 Mrd. Euro). Der Swiss Re Index, der die finanziellen Repressionen widerspiegelt, zeige klar, dass sich die negativen Einflüsse nach wie vor stark auswirkten, auch wenn der Trend nach dem Höhepunkt in den Jahren 2011 und 2012 etwas rückläufig sei. Als eindeutigen Auslöser für die finanziellen Repressionen identifizierte Swiss Re die Geldpolitik der Notenbanken.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigte in einer eigenen Studie auf, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) das erklärte Ziel der Konjunkturbelebung durch erhöhte Kreditvergabe in der Realwirtschaft verfehlte. Weder niedrige Zinsen, noch das gestartete Anleihekaufprogramm seien nennenswert effektiv. Lediglich der Interbankenmarkt, sprich die Finanzwirtschaft profitiere von den eingeleiteten EZB-Maßnahmen.


Geldpolitik der Notenbanken wirkt wie eine Saftpresse

Die Gegenüberstellung der Entwicklung beim Privatvermögen in Deutschland ergibt ein sehr aufschlussreiches Bild. Die Finanzkrise scheint die Sparer und Anleger demnach kaum betroffen zu haben, da das Geldvermögen in Deutschland kontinuierlich anstieg. Zuletzt im Jahr 2014 auf rund 3,4 Billionen Euro. Es liegt auf der Hand, dass die Verluste von der Masser der "kleinen und mittleren" Privatsparern eingefahren werden, nicht jedoch von den "oberen 10 Prozent" und genau dort befindet sich der mit Abstand größte Brocken des Privatvermögens.

Mit Arbeit und Lohn bleibt in Deutschland immer weniger Menschen ausreichend Geld übrig, das auf die hohe Kante gelegt, geschweige ein Vermögen aufgebaut werden kann. Der Start des Anleihekaufprogramms der EZB demonstrierte erneut sehr eindrucksvoll die wahre Situation. Nachdem die Möglichkeiten der Zinspolitik ausgeschöpft waren, leitete die Notenbank eine Geldschwemme von vorerst geplanten 1,024 Billionen Euro ein. Die Zinsen für Sparer und Kleinanleger brachen erneut weg, aber die Aktienwerte der Vermögenden schossen in die Höhe. Der DAX durchbrach erstmalig die Marke von 12.000 Punkten.

Die Geldpolitik der Notenbanken gleicht dem Vorgang einer Saftpresse. Den kleinen Sparern und Anlegern werden die Vermögen ausgepresst und als Konzentrat den wenigen Erlesenen gereicht.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kostenlose Schiffsbesichtigung der Hapag-Lloyd Yacht EUROPA]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60071 2015-03-27T02:16:22Z 2015-03-27T02:16:22Z Kreuzfahrtschiff -

Schmetterling Reisen und Hapag-Lloyd-Kreuzfahrten laden zur kostenlosen Schiffsbesichtigung der EUROPA ein. Ein Rundgang auf der schönsten Yacht der Welt am Hafen vor Danzig.


MS Europa Restaurant

Einladung zur kostenfreien Besichtigung der Hapag-Lloyd Kreuzfahrten MS EUROPA


Exklusive Schiffsbesichtigung MS EUROPA für 20 Personen

Die von Hapag-Lloyd Kreuzfahrten GmbH betriebene EUROPA zählt zu den schönsten Yachten der Welt. Schmetterling Reisen und das Kreuzfahrtunternehmen laden 20 Gäste dazu ein, an Bord der EUROPA zu kommen und die Schönheiten der Yacht von innen zu bestaunen.

Die Schiffsbesichtigung der EUROPA findet am 10. September 2015 statt und ist kostenlos. Die Tour an Bord dauert inklusive einem Mittagessen im Schiffsrestaurant rund 3 Stunden. Insgesamt stehen den "Schmetterlingen" 20 Plätze zur Verfügung, die nach Eingang der Anmeldung exklusiv vergeben werden. Sollte die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden, fällt die Bordbesichtigung leider aus.


Details zur Besichtigungstour auf der MS EUROPA

  • Termin: 10.09.2015
  • Schiff: EUROPA
  • Ort: Danzig in Polen
  • Dauer: Circa drei Stunden
  • Die Teilnahme ist kostenfrei
  • Nicht inkludierte Leistungen: Anreise

Das Programm:

  • 11.00 Uhr: Check-in und Empfang an Board
  • 11.30 Uhr: Schiffsführung
  • 12.30 Uhr: Mittagessen
  • 14.00 Uhr: Ende und Verlassen des Schiffs

Eine Teilnahme an der kostenlosen Besichtigung der MS EUROPA ist für Personen ab 18 Jahren möglich.
Der Anmeldeschluss ist der 21.08.2015. Hier geht es zum Anmeldeformular von Schmetterling Reisen.



Kreuzfahrten



Foto: Hapag-Lloyd Kreuzfahrten


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Jemen-Konflikt: Gold klettert durch Angst getrieben über 1.200$]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60067 2015-03-27T01:20:01Z 2015-03-27T01:20:01Z Goldmarkt März 2015 -

Die Marke von 1.200 US-Dollar ist vom Goldpreis "locker" geknackt worden. Offenbar spielen geopolitische Ereignisse im Nahen Osten eine wesentliche Rolle für den Goldpreisauftrieb. Saudi Arabiens militärisches Eingreifen im Kampf gegen die Rebellen in Jemen sorgt für Nervosität.


Goldpreisanstieg

Der Konflikt im Osten Europas spielte für Goldpreis eine geringere Rolle als die Probleme in Jemen


Goldauftrieb könnte durch mehrere Faktoren nachhaltig steigen

Es dauerte nur kurze Zeit bis der Goldpreis am gestrigen Tag die 1.200-Dollar-Marke überschritt. Der Auftrieb sorgte sogar für einen Peak bei knapp 1.220 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Allerdings rutschte der Goldkurs anschließend über den Tagesverlauf hinweg auf finale 1.204,55 Dollar ab.

Mit der Aufwärtsbewegung steht Gold nicht alleine auf breiter Ebene. Das militärische Eingreifen Saudi Arabiens in den Jemen-Konflikt lässt (zur Abwechslung) auch den Rohölpreis nach oben schnellen. Unsicherheiten im Nahen Osten betreffen fast immer ein Rohöl-Land und wenn das führende OPEC-Land an militärischen Konflikten beteiligt ist, stehen die Kurszeiger auf Sturm. Im Gegenzug taumeln Aktienmärkte und der US-Dollar kräftig abwärts. Das Damokles Schwert einer Eskalation in dieser Region hängt über den Köpfen der Marktteilnehmer.

Eine reine Empfehlung und ganz und gar nicht verbindlich äußerte der World Gold Council gegenüber China. Das Land mit den enormen Währungsreserven solle die "Vorräte" wenigsten mit einem Gold-Anteil von 5 Prozent decken und nicht mit den derzeit geringen 1,6 Prozent. Peking dürfte den Rat zwar zur Kenntnis genommen haben, aber ob der Rat auch in vollem Umfang zu Herzen genommen wird, darf angezweifelt werden. Dennoch steckt in dieser Idee ein enormes Potenzial, das die Fantasien der Gold-Investoren auf Hochtouren bringen könnte.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[EU-Abgeordnete stimmten zinsfreien Milliarden-Kredit an Ukraine zu]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60064 2015-03-27T00:41:55Z 2015-03-27T00:41:55Z Ukraine-Krise -

Die klamme Ukraine kann auf eine weitere Kredit-Tranche von bis zu 1,8 Milliarden Euro hoffen. Die EU-Abgeordneten stimmten der zinsfreien Milliarden-Hilfe an Kiew zu.


Eurokrise

Ukraine hängt gemäß "Griechenland-Modell" am Tropf der Geldgeber


Zinsfreier Kredit an die Ukraine - Rückzahlung innerhalb 15 Jahre

Die Europäische Union wird der eigentlich längst insolventen Ukraine einen weiteren Kredit in Höhe von bis zu 1,8 Milliarden Euro überweisen. Am Mittwoch stimmten die Abgeordneten dem Antrag der Kommission zu. Lt. EU-Mitteilung stimmten 492 Abgeordnete für die Kredithilfe, 107 stimmten dagegen und 13 enthielten sich der Stimmenabgabe.

Die EU will sich das Geld vom internationalen Anleihemarkt ausleihen und an die Ukraine weiterleiten. Brüssel will auf Zinsaufschläge verzichten und setzt einen Tilgungszeitraum von 15 Jahren an.

Brüssel begründet die Milliarden-Unterstützung mit der akuten Wirtschaftskrise in der Ukraine, die ihren Ursprung in "langjährigen Strukturproblemen wie Korruption" habe. Dazu komme die verschärfte Situation durch den Konflikt im Osten des Landes, die Zuspitzung des Erdgaskonflikts sowie die durch Russland auferlegten Handelsembargos.

Eine Kreditauszahlung an Kiew soll jedoch nicht ohne Auflagen erfolgen. Im Gespräch sind Reformen der Verwaltung öffentlicher Finanzen und des Steuersystems, Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Maßnahmen zur Bekämpfung von Korruption und neue Regeln für die Sektoren Energie und Finanzen.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kreuzfahrt Saison 2016/17 bei Costa Kreuzfahrten bereits buchbar]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60057 2015-03-26T13:09:17Z 2015-03-26T13:09:17Z Kreuzfahrtsaison 2016/17 -

Costa Kreuzfahrten für die Saison 2016/17 sind ab sofort buchbar. Das Kreuzfahrtunternehmen erweiterte das Angebot u.a. um eine 23-tägige Tour auf der Costa neoRiviera und eine 16-Tagestour auf der Costa neoRomantica.


Costa Kreuzfahrt

Für die erweiterte Costa Kreuzfahrtsaison 2016/17 kann ab sofort gebucht werden


Costa präsentiert zur 22. Ausgabe die neue Broschüre neoCollection

Das italienische Kreuzfahrtunternehmen Costa hat die Kreuzfahrtsaison 2016/17 für Vorab-Buchungen eröffnet. In Verbindung der 22. Ausgabe der "Protagonisti del Mare" ("The Campions of the Sea") präsentiert Costa Kreuzfahrten gleichzeitig die neue Broschüre zur Costa neoCollection 2016/17. Eine Kollektion für 18 Monate langsame Kreuzfahrten (November 2015 bis April 2017), für 24 verschiedene Routen auf den 3 kleineren Schiffen Costa neoRiviera, Costa neo Romantica und Costa neoClassica.

Zu den einzigartigen Zielgebieten zählen der Mittelmeerraum, der Norden Europas, die Vereinigten Arabische Emirate (VAE) und der Indische Ozean. Repräsentiert wird das innovative Angebot mit der 23-tägigen Schiffsreise auf der Costa neoRiviera vom 10. Januar bis 21. Februar 2016. Die Route verläuft über den Indischen Ozean mit den Zielpunkten Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Indien, Sri Lanka und Malediven.


Ebenfalls neu in neoCollection: 16-Tagestour mit Costa neoRomantica

Ebenfalls neu aufgenommen in der Costa neoCollection Broschüre wurde die 16-tägige Reiseroute mit Costa neoRomantica zwischen dem 30. März und 29. April 2016. Startpunkt ist Savona mit dem ersten Zielpunkt Reggio Calabria und anschließend mit direktem Kurs nach Izmir, Türkei. Auf die Kreuzfahrtgäste warten die archäologischen Stätten von Ephesus oder das Haus der Jungfrau Maria sowie die historische Metropole Istanbul.

Dort verbringen die Gäste eine Nacht und haben die Möglichkeit, die Blaue Moschee und den Gewürzmarkt zu besuchen. Die Kreuzfahrt wird fortgesetzt über die Zwischenstationen Volos, Athen und Olympia, zu den historischen Zentren Griechenlands. Während des Halts in Civitavecchia können die Gäste auf einfachem Weg die Hauptstadt Rom besuchen, bevor es zurück nach Savona geht.

Costa Kreuzfahrten: Reisetermine, Zielgebiete und Angebote



Kreuzfahrten



Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Internationaler Flughafen Vanuatu nach Zyklon Pam wieder geöffnet]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60053 2015-03-26T10:26:56Z 2015-03-26T10:26:56Z Vanuatu -

Nach dem verheerenden Zyklon Pam kehrt der Inselstaat Vanuatu im Südpazifik langsam wieder in seinen Normalzustand zurück. Der internationale Flughafen ist inzwischen wieder ohne Einschränkungen in Betrieb gegangen.


Normalität kehrt auf Vanuatu langsam wieder zurück

Am 13. und 14. März 2015 zog der Zyklon Pam (Taifun) über den von Urlaubern aus 83 Inseln bestehenden Staat Vanuatu hinweg und hinterließ eine Schneise der Verwüstung. Die Aufräum- und Reparatur-Arbeiten sind inzwischen so weit fortgeschritten, dass der Flughafen den Betrieb wieder aufnehmen konnte. Internationale Flüge unterliegen keine Beschränkungen mehr, wie das Auswärtige Amt meldete .

Nach wie vor müssen Touristen mit Behinderungen rechnen, aber die Wasser- und Stromversorgung sowie die Telefonverbindungen sind demnach wieder fast vollständig hergestellt. Die Arbeiten zur Behebung der Schäden an Hotels und der touristischen Infrastruktur werden zum Zeitpunkt fortgesetzt. Einige Hotels haben ihre Pforten bereits geöffnet.



Rundreisen


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Deutsche Urlauber sind relativ anspruchslos – Ausser bei der Anreise]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60050 2015-03-26T09:32:27Z 2015-03-26T09:32:27Z Urlaubsreisen -

Einmal am Ziel angekommen zeigen sich deutsche Urlauber relativ anspruchslos. Bei der Anreise stehen die Reiseveranstalter und Airlines vor weit größeren Herausforderungen. Am Urlaubsort zählt die Erholung, bei der Anreise jedoch Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.


Urlaubsreisen

Der deutsche Urlauber kann sich erst nach Ankunft in Gelassenheit üben


Überschwang und Luxus sind dem deutschen Erholungssuchenden unwichtig

Einfach, gemütlich und weit weg vom Alltagsstress. Wenn es sich um die Wahl des Erholungsortes dreht, dann sind das die gesuchten Ziele der mit Abstand meisten deutschen Urlauber. Weder besonderer Komfort, noch ein Überschwang an Erlebnis-Angeboten, geschweige Luxus stehen bei den deutschen Urlaubern ganz oben auf der Prioritätenliste, sondern "Abschalten". Eine von der Airline easyJet beauftragte Forsa-Umfrage ergab bei den befragten Personen einen Anteil von 86 Prozent, die im Urlaub einfach nur Entspannung und Erholung suchen. Allerdings stehen für den "deutschen" Urlauber Reisesicherheit und Pünktlichkeit auf der Liste ebenfalls ziemlich weit oben.

Bevor der Urlauber seine Erholung am Urlaubsort beginnen kann, müssen vorher noch einige andere Dinge stimmen. Dazu zählen z.B. die Sicherheit, das Ziel auch ohne Zwischenfälle zu erreichen, an den Reisepunkten jeweils pünktlich weiter zu kommen und das alles zu einem möglichst günstigen Preis.

So sagten 74 Prozent der Befragten, dass die reibungslose Anreise besonders wichtig ist und das fängt bei 51 Prozent bereits mit der Pünktlichkeit an. Für 64 Prozent der befragten "potenziellen Urlauber" muss auch der Preis für die Reise zum Urlaubsort stimmen, also möglichst günstig.

Einmal am Urlaubsort angekommen steht die Besichtigung interessanter Orte bei 69 Prozent der Reisenden auf der Wunschliste ziemlich weit oben, gefolgt vom guten Essen (63%) und schönem Wetter (53%).

easyJet wollte auch wissen, wie es um die Wünsche und Ansprüche der Urlauber während der Flugreise steht. An diesem Punkt zeigen sich die deutschen Fluggäste relativ bescheiden. Die Befragung ergab, dass lediglich 15 Prozent Wert darauf legen, einen All-Inclusive-Service an Bord genießen zu dürfen. Den Wunsch nach warmen Mahlzeiten und Getränken äußerten nur 17 Prozent der Männer und 12 Prozent der Frauen.

Die Airline kommt den Wünschen der Fluggäste offenbar ohnehin schon weit entgegen. Im Geschäftsjahr 2014 erreichte easyJet nach eigenen Angaben eine Pünktlichkeitsquote von 85 Prozent und zählt damit zu eine der pünktlichsten Airlines in der Branche. Ein Extra-Service an Bord kann je nach Wunsch hinzugebucht werden.



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Bild: tarifometer24.com


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Am Donnerstag erleben die Heizölpreise einen doppelten Aufwärtsdruck]]> http://www.tarifometer24.com/?p=60028 2015-03-27T06:50:06Z 2015-03-26T08:25:26Z Heizölmarkt März 2015 -

Eine zweifache Kehrtwende sorgt für doppelten Aufwärtsdruck bei den Heizölpreisen. Bis zum Donnerstagvormittag stiegen die Rohölpreise und der Euro gegenüber dem US-Dollar markant weiter. Heizöl um rund 1,40 Euro teurer als noch am Vortag.


Rohöl und Euro wurde die Richtung vorgegeben - Nach oben

Ölförderung

Steigende Heizölpreise bis zum Wochenende

Als wenn ein Ruck durch die Rohölmärkte gegangen wäre. Die Preise für Brent und WTI stiegen markant an und hievten die US-Sorte mit Schwung über die 50-Dollar-Grenze hinweg.

Am Donnerstagvormittag legte die US-Sorte WTI um 3,46 US-Dollar zu und notierte deutliche über 52 US-Dollar pro Fass. Brent ist nach dem Zuschlag von 3,31 Dollar drauf und dran, die 60-er-Marke zu überwinden. Bis dahin müssten lediglich gut 30 US-Cent hinzugelegt werden.

Der Wackelkurs des Euros ist ebenfalls mit einem Schlag beendet worden. Das Hin und Her um die 1,09 US-Dollar pro Euro war offensichtlich energiegeladen. In den ersten Morgenstunden des Donnerstags überwand die Gemeinschaftswährung den Bereich von 1,10 US-Dollar und die Wechselkursentwicklung könnte mit einem positiven Vorzeichen fortgesetzt werden.

Für Heizölkunden bringt das "Aufschwung-Doppel" am Donnerstag deutlich höhere Preise mit sich. Mit rund 1,40 Euro pro 100 Liter Aufschlag in der Früh und für den restlichen Tagesverlauf ist mit einem weiteren Anstieg zu rechnen.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg am Donnerstag bis 09:00 Uhr um +3,31 US-Dollar auf 59,68 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Heizöl kostete am Donnerstagvormittag 59,76 Euro pro 100 Liter und somit um +1,40 Euro, bzw. +1,40 Franken mehr als zum Handelsschluss am Mittwoch.

Entwicklung der Heizölpreise


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Ölpreisentwicklung 2015

Ölpreisentwicklungen
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Ölpreisentwicklung 2014

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Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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