Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-04-23T05:19:12Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Ein wachsender Wunsch: Die Immobilie zum Vermieten]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53441 2014-04-23T05:19:12Z 2014-04-23T05:19:12Z Mietimmobilien -

Die selbst genutzte Eigentumswohnung steht auf der Wunschliste der Bundesbürger nach wie vor ganz oben. Der Traum von einer Immobilie zum Vermieten erhält jedoch einen immer höheren Stellenwert für ein regelmäßiges Einkommen.


Mietimmobilie

Mietimmobilie für regelmäßige Einnahmen und Altersvorsorge zugleich


Die Mietimmobilie verspricht Einkommen und Wertsteigerung

Der große Wunsch, eine Immobilie zum Vermieten zu besitzen, wird inzwischen von jedem fünften Wohneigentümer gehegt. Im Mittelpunkt steht dabei das Erzielen eines regelmäßigen Einkommens. Der Besitz einer Mietimmobilie in eines der Ballungsgebiete bzw. Großstädten steht sogar bei jedem dritten Eigentümer hoch im Kurs, so das Ergebnis einer aktuellen Studie von BHW.

Stabilität bis weit in die Zukunft hinein. "Die langfristig vermietete Immobilie ist ein lukrative Wertanlage und auch eine solide Alterssicherung, wenn die Lage stimmt", so Georg Hoogendijk von Postbank Immobilien. Innerhalb der kommenden Jahre wird mit einer noch ansteigenden Nachfrage gerechnet, insbesondere in den bereits bekannten Boom-Regionen. Die steigenden Preise für Eigentumswohnungen werden ihre Richtung auch in absehbarer Zukunft beibehalten.

Der Postbank Immobilien-Experte rät den Kaufinteressenten, sich in der Nähe ihres Wohnortes umzusehen. Für private Kleinvermieter eröffnen damit sich zahlreiche Vorteile. "Sie kennen die infrage kommenden Wohnquartiere und können sich bei Bedarf auch um Hausmeister- und Verwaltungsarbeiten selber kümmern", so Hoogendijk.

Als besonders interessant erscheinen die kleineren und mittelgroßen Städte im Einzugsbereich der Metropolen. Die Preise für Immobilien sind noch gut überschaubar und mit Wertsteigerungen ist durchaus zu rechnen, so der Immobilien-Experte.

Immobilienfinanzierungen berechnen






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise: Öl-Investoren schätzen Lage in Ukraine als risikoreich ein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53438 2014-04-23T04:32:46Z 2014-04-23T04:32:46Z Heizölpreise -

Der Heizölpreis befindet sich nach Ostern in einer Wartehaltung. Der geringfügige Abschlag von vorheriger Woche wurde lediglich ausgeglichen.


Konflikt in der Ukraine hält den Ölpreis auf stabil hohem Kurs

Heizölpreise

Unklare Entwicklung in Osteuropae hält Heizölpreise hoch

Die Zeichen in der Ostukraine deuten auf eine Ausweitung der Krisensituation hin, statt auf eine Entspannung gemäß des Abkommens von Genf in der vergangenen Woche. Derzeit sorgen die gegenseitigen Anschuldigungen zwischen Moskau und Washington für mehr Schlagzeilen als die Vorkommnisse an den Grenzen zu Russland.

Niemand vermag richtig einschätzen zu können, was auch nur in den nächsten Stunden passieren wird. Die Fronten zwischen den ukrainischen Einsatzkräften und den Volkswehren bleiben verhärtet. Die NATO sowie Russland begannen inzwischen, ihre jeweilige militärische Präsenz auszubauen. Die Ölmärkte quittieren diese Entwicklung mit entsprechenden Aufschlägen auf die Rohölpreise. Die Risiken werden als sehr hoch eingeschätzt.

Von der Gemeinschaftswährung Euro kann derzeit keine Unterstützung für die Heizölkunden erwartet werden. Der Wechselkurs zum US-Dollar verbleibt auf konstant hohem Wert bei über 1,38 Dollar.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Dienstag in London 109,60 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Donnerstag erhöhte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,40 Euro (durchschnittlicher Preis 80,04 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um +0,40 Franken für die Kunden in der Schweiz.


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen









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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Dispo-Nutzungsgrenze: Der Ruf nach dem Gesetzgeber statt Eigeninitiative]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53435 2014-04-23T03:32:11Z 2014-04-23T03:32:11Z Dispozinsen -

Die Commerzbank griff das Thema Dispozinssatz auf und fordert nun eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung der Dispo-Nutzung. Eine "Dispo-Nutzungsgrenze" müsse eingeführt werden, um den Verbrauchern mit günstigeren Krediten eine Alternative anbieten zu können.


Giro-Dispozins

Der Gesetzgeber soll das übernehmen was die Banken selbst regeln könnten


Dispo-Nutzungsgrenze: Der Commerzbank-Ruf nach gesetzlicher Regelung

Commerzbank-Chef Martin Blessing plädiert für eine Abschaffung des dauerhaft genutzten Dispokredits. Es müsse eine "Dispo-Nutzungsgrenze" geben, so Blessing zur BILD. Dafür müsse die Bundesregierung ein Gesetz einführen, das die dauerhafte Nutzung des Dispo-Kredits unterbindet. "Es gibt günstigere Kredite", erklärte der Chef der Commerzbank.

Die Regierungskoalition arbeitet derzeit an einem Gesetzesentwurf, welches ein Warnhinweis für den Verbraucher vorsieht, wenn der Dispo-Rahmen des Girokontos in Anspruch genommen werden soll. Für Blessing offenbar nur ein halbherziger Schritt, denn er fordert einen Dispo-Begrenzung für zehn Tage. Danach solle sich das Kreditinstitut mit ihrem Kunden in Verbindung setzen, um über die Alternative durch günstigere Kredite zu sprechen.

Richtig teuer wird es für Verbraucher, wenn selbst der gewährte Dispo-Rahmen gesprengt wird und der überzogene Betrag in den Bereich des "Geduldeten" hinein schlittert. Der in Deutschland durchschnittlich verlangte Dispo-Zinssatz bewegt sich nach wie vor deutlich über zehn Prozent. Überziehungszinsen legen noch einen ordentlichen Betrag drauf.

Die Banken zeigten sich bisher sehr unwillig, die Dispozinsen wenigstens an die Vorgaben der Finanzmärkte anzupassen. Die Zinssätze für Dispokredite repräsentieren das historisch niedrige Zinsniveau in keinster Weise. Ein Bombengeschäft für die Banken, denn die meisten Girokonto-Kunden, die ihren Minus-Betrag dauerhaft "pflegen", sind nicht bereit, den Fehlbetrag auf dem Girokonto in ein günstigeres Darlehen umzuschulden.

Es gibt bisher nur wenige Ausnahmen in der deutschen Bankenlandschaft. Die ING-DiBa strich im Februar die Überziehungszinsen komplett und der gleiche Schritt wurde auch von der Sparda Bank Baden-Württemberg angekündigt.


Warum soll der Gesetzgeber die Dispo-Grenze regeln?

Der Vorschlag des Commerzbank Chefs, die Dispo-Kredite zum Vorteil der Verbraucher zu begrenzen, klingt wohlwollend. Doch warum wird dafür der Gesetzgeber benötigt? Es liegt in der Hand der Banken selbst, welche Konditionen an ihre Kunden weiter gereicht werden.

Derzeit verlangt die Commerzbank für die Inanspruchnahme des Dispos 11,90% p.a. Zinsen (vierteljährliche Abrechnung). Dieser Zinssatz ist - wie die Commerzbank es selbst hervorhebt - veränderlich, also nicht "erzwungen und betoniert". Für eine glatte Halbierung des Dispozinssatzes muss nicht der Gesetzgeber um Erlaubnis gefragt werden. Darüber hinaus wären Dispokosten deutlich unter denen der Konkurrenz ein schlagkräftiges Argument.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Mehrere Testsieger nach Krankenkassentest 2014]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53429 2014-04-23T02:39:00Z 2014-04-23T02:39:00Z Gesetzliche Krankenversicherer -

Die jährlich durchgeführte Untersuchungsreihe der gesetzlichen Krankenversicherer brachte nach dem Krankenkassentest 2014 mehrere Testsieger hervor. Zu den Gesamtsiegern zählen die Techniker Krankenkasse sowie die Securvita.


Krankenkassen

Die unterschiedlichen Risikogruppen und Ansprüche finden ihren jeweiligen Testsieger


Jede Bedarfs-Kategorie brachte einen Krankenkassen Testsieger hervor

Mit dem teils noch vorzufindenden Glauben, die von den zahlreichen Krankenkassen angebotenen Gesundheitsleistungen würden sich kaum oder gar nicht voneinander unterscheiden, räumt wiederholt der von Focus Money (17/2014) und Deutschen Finanz-Service Institut (DFSI) durchgeführte Krankenkassentest 2014 auf. Die Unterschiede zwischen den gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) sind erheblich. Ausschlaggebend ist besonders der "Typ" des gesetzlich Versicherten.

Bedarf, Ansprüche und die Risiken eines ausgeglichenen Rentners unterscheiden sich erheblich von denen des "jungen Wilden". Dem entsprechend wurden zum Krankenkassentest 2014 fiktive Pflichtversicherte u.a. in den Kategoiren Berufseinsteiger, Sportler und Menschen im fortgeschrittenen Alter angesetzt.


Krankenkassentest 2014 brachte mehrere Testsieger hervor

So wie sich der Leistungsbedarf der unterschiedlichen Versicherten variiert, so geeignet bzw. ungeeignet erscheint auch das jeweilige Leistungsspektrum einer Krankenkasse. Die jeweiligen Kategorien brachten somit die eigenen Testsieger hervor.

So zeigte sich das Leistungsspektrum der DAK-Gesundheit als die beste Wahl für Familien und Berufseinsteiger, während Sportler und Patienten mit Vorlieben für die Alternativmedizin bei der Securvita Krankenkasse top am besten aufgehoben sind. Die Techniker Krankenkasse scheint nach den Untersuchungen für Selbständige und aktive Personen im fortgeschrittenen Alter das beste Angebot parat zu haben.

Dennoch kürten die Experten im Rahmen des Krankenkassentests 2014 einen Sieger in der Gesamtwertung. In diesem Jahr schafften es mit der Techniker Krankenkasse und der Securvita gleich zwei Gesetzliche auf das Siegerpodest. Die DAK-Gesundheit zeigte in den bisherigen jährlichen Tests das konstanteste Leistungsangebot. Seit 2010 bewerteten die Versicherungsexperten vom DFSI das Leistungsspektrum der DAK-Gesundheit jeweils mit einem "sehr gut".

Der Blick auf die Regionen brachte die AOK Baden-Württemberg als die derzeit beste regionale Krankenkasse hervor. Während die AOK Baden-Württemberg besonders gut für aktive Ältere und Familien geeignet ist, bietet die AOK Nordwest für ein sehr breites Spektrum von Versicherten sehr gute Gesundheitsleistungen.


Die möglichen Zusatzleistungen über die Regelsätze hinaus

Geregelt sind die zu entrichtenden Mindestleistungen einer Krankenkasse. Die gesetzlichen Versicherer können jedoch ein ganzes Paket an Zusatzleistungen bereit stellen, die für ganze Gruppen von Versicherten besonders interessant sein können. Zu den zusätzlichen Angeboten zählen u.a. Vorsorgeuntersuchungen, häusliche Pflege und Schutzimpfungen. Das Thema Alternativmedizin hat auch bei den Krankenkassen Fuß gefasst und kann durchaus in Anspruch genommen werden.

Trotz aller beim Krankenkassentest 2014 festgestellten Leistungsunterschiede bleiben einheitliche Lücken offen. Das betrifft insbesondere den Bereich Zahnersatz. Für eine umfangreiche Leistungsdeckung, die dem Niveau einer Privatkrankenversicherung sehr nahe kommt, bleibt dem gesetzlich Versicherten der Weg zu einer Krankenkenzusatzversicherung.

Hier können sie die aktuellen Leistungsspektren der Krankenkassen gegenüber stellen.



   PKV Tarifwechsel




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Ukraine-Konflikt scheint für Goldinvestoren nicht mehr relevant zu sein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53426 2014-04-23T01:29:07Z 2014-04-23T01:29:07Z Goldpreisentwicklung -

Nach den Osterfeiertagen geriet Gold unter einem erheblichen Preisdruck. Die Krise in der Ostukraine erscheint zumindest für die Goldinvestoren als nicht mehr relevant. Lediglich das rege Interesse in Fernost konnte einen signifikanten Goldkursabrutsch verhindern.


Gold

Der "Gewohnheitsfaktor" ist auch zur Krisenlage in der Ukraine zu spüren


Rege Abflüsse bei Gold-ETFs - Chinas Investoren halten dagegen

Die Situation um die Ostukraine scheint sich zu entspannen, zumindest in den Köpfen der Goldinvestoren. Während das Krisengebiet an der Grenze zu Russland ganz im Gegensatz zum Genfer Abkommen mit vereinzelten Scharmützeln zwischen Kiews Truppen und den Volkswehren überschattet wird, scheint der Goldkurs von einer sich beruhigenden Lage auszugehen.

Hohe Abflüsse beim Gold-ETF SPDR Gold Shares sprechen nicht für eine wachsende Unsicherheit bei den Finanzmarktteilnehmern. Bereits zum Wochenanfang am Montag reduzierte sich die gehaltene Goldmenge um 3 Tonnen auf 792,14 Tonnen. Der Blick auf den bisherigen April verrät einen Rückgang um rund 24 Tonnen.

Der Goldpreis bewegt sich unmittelbar nach den Osterfeiertagen klar unter der Marke von 1.300 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Am Dienstagnachmittag wurde der am meisten gehandelte Gold Future für knapp über 1.388 Dollar gehandelt.

Die einzige spürbare Unterstützung für den Goldkurs ist den Investoren in Fernost zu verdanken. Die angestiegene Nachfrage der chinesischen Anleger wirkte dem allgemein vorherrschenden Abwärtsdruck entgegen.




  Goldanbieter



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Pauschale 100 Euro Autofahrer-Steuer im Wechselbad des Lobs und der Kritik]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53423 2014-04-22T13:43:04Z 2014-04-22T13:43:04Z Pauschale Autofahrer-Steuer -

Ein deutscher Ministerpräsident schlägt die pauschale Abgabe von 100,- Euro für jeden Autofahrer vor und liegt damit auf gleicher Wellenlänge Brüssels. Berlin und Parteikollegen halten jedoch kaum etwas von einer zusätzlichen Autofahrer-Steuer. Die SPD habe in ihrem Wahlprogramm schließlich die Reichen im Visier gehabt.


Autocrash

Kfz-Steuern und Energiesteuern scheinen noch nicht genug zu sein


Pauschale Autofahrer-Abgabe stößt in Brüssel auf Begeisterung

100,- Euro pauschale Jahresabgabe für jeden Autofahrer. So lautet der Vorschlag des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein Torsten Albig (SPD). Neben der Kfz-Steuer und der "Energiesteuer" (vor 2006 noch Mineralölsteuer) sollten die Kfz-Lenker weitere 100 Euro abrücken, um den Finanzierungsbedarf u.a. für den Erhalt der Straßen decken zu können.

Die lauten Rufe nach mehr Abgaben für Autofahrer aus dem hohen Norden Deutschlands sind in Brüssel wohlwollend aufgenommen worden. Die EU-Kommission zeigte sich gegenüber dem Vorschlag des Ministerpräsidenten Albig lt. BILD (Dienstagsausgabe) als sehr "offenohrig". Desirée Oen, die stellvertretende Kabinetts-Chefin vom EU-Verkehrskommissar Siim Kallas, erklärte Brüssels Übereinstimmung mit dieser Idee. Man liege genau auf gleicher Linie.

Rechtliche Probleme räumte Oen pauschal aus. Wenn die Maut für alle Autofahrer gleich gelte, so könne dies erlaubt werden. Brüssel zeigte sich offenkundig begeistert und aus Berlin hagelte es dagegen herbe Kritik. Sogar das Bundesfinanzministerium hatte kaum "lobende Worte" für den Vorschlag aus Schleswig-Holstein übrig. Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin, erklärte gegenüber BILD ihre Ablehnung. Es sei vereinbart, dass Autofahrer nicht weiter belastet werden.

Sogar in den eigenen SPD-Reihen wurde mit Kritik nicht gespart. Joachim Poß, SPD-Haushaltspolitiker, erinnerte daran, dass die SPD im Wahlprogramm 2013 die höhere Besteuerung von Spitzenverdienern und Vermögenden festgelegt hatte. Damit sollten auch die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur realisiert werden. Dieser Beschluss sei auch weiterhin noch gültig, auch wenn die Forderungen in der großen Koalition nicht zu erfüllen seien.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) wies bereits Februar auf den hohen Investitionsbedarf für die deutsche Infrastruktur hin. Laut den Berechnungen des Instituts seien innerhalb der nächsten zehn Jahre durchschnittlich 12 Milliarden Euro jährlich notwendig, um den vorherrschenden Investitionsstau zu beenden. Betroffen seien jeweils zu einem Drittel der Ausbau der Stromnetze im Rahmen der Energiewende, die Modernisierung der IT-Netze sowie Bau und Instandhaltung von Fernstraßen und Brücken.


Offenbar finden vorhandene Steuern eine andere Verwendung

Im Jahr 2012 betrug das bundesweite Steueraufkommen für Kraftfahrzeugsteuer rund 8,4 Mrd. Euro und für die Energiesteuer rund 39,3 Mrd. Euro. Interessant ist auch, dass in der Energiesteuer keine Stromsteuer enthalten ist. Diese wird separat aufgeführt und brachte dem Staat weitere 6,9 Mrd. Euro ein. Die von den Endverbrauchern zusätzlich zwangsentrichtete EEG-Umlage wird im Jahr 2014 zu 41 Prozent für die Förderungen der neuen Energien aufgewendet.

Man könnte eigentlich davon ausgehen, dass der berechnete Investitionsbedarf in Höhe von 12 Mrd. Euro gedeckt sei, sofern diese vom Autofahrer entrichteten Steuern keine Verwendung für fremde Zwecke finden sollten.

Eine etwas ungewöhnliche Tatsache: Deutliche Reaktionen des ADAC sind bisher ausgeblieben.










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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kabel Deutschland: HotSpot-Ausbau wird für weitere 60 Städte fortgesetzt]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53417 2014-04-22T11:12:15Z 2014-04-22T11:12:15Z HotSpot-Internet -

Kabel Deutschland nimmt gleich nach den Osterfeiertagen volle Fahrt für den weiteren Ausbau der WLAN-HotSpots auf. Bis Ende Juni 2014 ist für weitere 60 Städte in Deutschland die Aktivierung zahlreicher öffentlicher Internet-Zugriffspunkte geplant.


Bis Ende Juni 2014 sind 150 Städte mit HotSpots versorgt

Kabel Deutschland

HotSpot-Ausbau geht weiter

Rund 300.000 sind noch nicht genug. Kabel Deutschland setzt gleich nach den Osterfeiertagen 2014 die WLAN-Offensive unverdrossen fort. Der Kabelnetzbetreiber bietet inzwischen mehr als 300.000 mobile Internet-Zugriffspunkte in 13 Bundesländern Deutschlands an und das Ziel ist längst noch nicht erreicht.

In den kommenden Wochen sind wieder die Technik-Teams von Kabel Deutschland unterwegs, um bis Ende Juni in weiteren 60 Städten Deutschlands einen WLAN-Hotspot nach den anderen zu installieren und für die Öffentlichkeit freizugeben. Mit auf der Liste stehen u.a. die Städte und Gemeinden Görlitz, Lüneburg, Ludwigshafen und Schwerin. Auch die Besucher am Timmendorfer Strand werden künftig über ihre mobilen Endgeräte per WLAN HotSpot online gehen können.

Zur Jahresmitte 2014 wird Kabel Deutschland die belebten Straßen und öffentlichen Plätzen von 150 Städten mit WLAN versorgt haben. Kabel Deutschland wird die lokal betroffenen Anwohner über die Anschaltung neuer HotSpots per regionale Presse informieren.

Auch in den künftig mit Kabel Deutschland HotSpots versorgten Städten gilt für alle Nutzer der freie Internet-Zugang innerhalb der ersten 30 Minuten. Kunden des Kabelnetzbetreibers können anhand der Kundendaten pausenlos mobil im Internet surfen. Ab Mai stellt Kabel Deutschland eine passende
WLAN-HotSpots Flatrate zur Verfügung.


Die Kabel Deutschland Internet AngeboteKabel Deutschland Tarife




Die bereits mit öffentlichen WLAN versorgten Städte & Gemeinden


Bereits mit öffentlichem WLAN versorgte Städte in Deutschland

Folgende Städte und Gemeinden haben von Kabel Deutschland bereits aktive WLAN-Hotspots erhalten:
(Infos zu den Adressen)


Die spezielle WLAN-Offensive im Freistaat Bayern - Infos







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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Bankenverband: Bürger müssen vor Bitcoin geschützt werden]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53414 2014-04-22T05:33:43Z 2014-04-22T05:33:43Z Bitcoin-Währung -

Der Bankenverband Öffentlicher Banken (VÖB) plädiert für mehr Verbraucherschutz zum Thema Internetwährung. Das große Vertrauen der Bürger in ihre Internetaktivitäten erfordere Regeln und Aufklärung. Der Verbraucher müsse vor dem Bitcoin geschützt werden.


Bitcoin

Die Risiken durch Bitcoin seien zu hoch. Verbraucher müssten geschützt werden


Verbraucher benötigen Schutz vor Kryptowährung Bitcoin

Die Deutsche Bundesbank warnte wiederholt vor den Gefahren und Risiken der Kryptowährung Bitcoin. Die Internetwährung sei kein Zahlungsmittel sondern ein hochspekulatives Finanzinstrument. Die Anleger seien der Gefahr ausgesetzt, das investierte Kapital durch Kurssprünge und insolvente Handelsplätze sowie kriminelle Machenschaften vollständig zu verlieren.

Auch die Europäische Bankenaufsicht (EBA) warnte im Dezember 2013 vor dem Handel mit Bitcoins. Tatsächlich gab es im Bitcoinmarkt schon zahlreiche "Unregelmäßigkeiten", u.a. vorübergehende Stilllegungen von Handelsplätzen wegen Hacker-Angriffen und Insolvenzen.

Aus diesem Grund müsse der deutsche Verbraucher vor dem Bitcoin-Handel geschützt werden. Der Bankenverband Öffentlicher Banken (VÖB) fordert dafür eine "internationale Lösung", da eine "deutsche Lösung" nur schwer möglich sei. Liane Buchholz, Hauptgeschäftsführerin des VÖB, erklärte gegenüber dpa, dass die Risiken des "abstrakten Kapitals" lange unterschätzt worden seien und erst nach den ersten Verlusten aufmerksam wurde.

Letztendlich ginge es um den Verbraucherschutz. Die Bürger haben ein großes Vertrauen in die Internetaktivitäten. Daher seien "Aufklärung und Regeln" notwendig, so Buchholz.









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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Top-Ökonom zur Eurokrise: Regierungen fehlt der Mut gegenüber Steuerzahlern]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53410 2014-04-22T04:46:02Z 2014-04-22T04:46:02Z Eurokrise -

Die Euro-Finanzkrise befindet sich nach wie vor im Kreis der "hoffnungslosen" Rettungsversuche. Die Schuldenquoten der Problemländer sind noch weiter angestiegen. Griechenland ist zu hoch verschuldet und wird ein drittes aber voraussichtlich verstecktes Hilfspaket benötigen.


Euro Rettungsschirm

Die Rettung Griechenlands wird ein verstecktes drittes Hilfspaket benötigen


Den Regierungen fehlte der Mut gegenüber ihren Steuerzahlern

Die Rettungsmilliarden für Griechenland aus den Taschen der Steuerzahler sind unwiederbringlich weg, weitere Milliarden werden benötigt und den Regierungen der Euroländer mangelte es an Mumm, ihren Bürgen diese schlechte Nachricht zu überbringen. Europa bewege sich in einem Kreis der Schuldenkrise, so der Ex-Chefökonom der Deutschen Bank, Thomas Mayer zu Focus online (Sonntag). Die Fehler, die letztendlich zur Krise führten, werden nun wiederholt.

Die Schulden Griechenlands sind viel zu hoch, dass weiß jeder, der halbwegs rechnen kann, so Mayer. Die Notwendigkeit weiterer Hilfsmaßnahmen wird gegenüber den Steuerzahlern unter den Teppich gekehrt. Dafür senkten die Verantwortlichen die Zinsen für Kredit auf null Prozent und die Tilgung werde bis "ins Unendliche verlängert", so der Ökonom. Derzeit laufe alles "auf ein verstecktes drittes Hilfspaket hinaus".

Das von Griechenland initiierte Anleihekaufprogramm gelang nur deshalb, weil die Investoren die Europäische Zentralbank (EZB) im Hintergrund stehen sahen, doch die Rettungsbemühungen drehen sich eher im Kreis, so der Wirtschaftsexperte. Die Staatsfinanzen können in keinem der Problemländer beruhigen, die Schuldenquoten seien sogar noch weiter angestiegen.

Die Euro-kritische Partei Alternative für Deutschland (AfD) kritisierte das Anleihekaufprogramm Griechenlands scharf und warf Athen sowie Brüssel die Anwendung von Tricks bei der Buchhaltung vor, um den griechischen Staatshausalt in ein völlig falsches Licht zu rücken.










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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Ukraine-Krise: Moskau fordert USA zum Einwirken auf Kiew auf]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53404 2014-04-22T03:53:10Z 2014-04-22T03:53:10Z Ukraine-Konflikt -

Nach gegenseitigen Vorwürfen der geheimen Interventionen zwischen Moskau und Washington folgen nun Aufforderungen zu aktiven Beiträgen für eine Deeskalation in der Ukraine. Russlands Außenminister Lawrow rief die USA dazu auf, den "Hitzköpfen" in Kiew Einhalt zu gebieten.


Panzer

USA soll das aggressive Vorgehen der ukrainischen Einheiten eindämmen


"Kiew ist unwillig oder unfähig, den Rechten Sektor zu stoppen"

Die USA forderten Russland dazu auf, die Präsenz der militärischen Einheiten an der Grenze zur Ukraine zu dezimieren, um damit einen Beitrag zur Entspannung in der Region der Ost-Ukraine zu leisten. Moskau sah sich jedoch aufgrund der nach Osten rückenden NATO-Präsenz und den politischen Entwicklungen in der Ukraine dazu veranlasst, mit der Erweiterung der Armee-Einheiten für die eigene Sicherheit vorzusorgen.

Mit dem Abkommen in Genf zwischen der EU, den USA, Russland und der Ukraine sollten die Unruhen im Osten und Süden der Ukraine auf friedlichem Wege eingedämmt werden. Kiew entsandte Militäreinheiten gen Osten und die Absichtserklärungen sind inzwischen von unzähligen Schüssen und zahlreichen Toten übertönt worden.

Die USA unterstellen Russland die geheime Intervention in den ukrainischen Unruhegebieten und forderten die sofortige Einstellung jeglicher Einmischung. Moskau drehte nun den Spieß um und forderte Washington dazu auf, in Kiew mit beschwichtigenden Worten einzuwirken. Russlands Außenminister Sergej Lawrow führte am Montag mit seinem US-Kollegen John Kerry ein Telefongespräch, wie RIA Novosti berichtete. Lawrow forderte demnach Kerry zu aktiven Maßnahmen für eine Entspannung auf. "Es kommt darauf an, den Hitzköpfen in Kiew nicht zuzulassen, einen blutigen Konflikt zu provozieren", so der russische Außenminister.

Die in Genf erzielten Vereinbarungen werden von der "fehlenden Fähigkeit oder dem fehlenden Wunsch der Machthaber in Kiew, dem Rechten Sektor das Handwerk zu legen, gefährdet", so Lawrow.

Wiederholt betonte der russische Außenminister, dass es im Osten der ehemaligen Sowjetrepublik Ukraine keine russischen Agenten gebe. Russland mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten der Ukraine ein.










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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[EU und Ökonomen fordern Renteneintritt mit 70]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53401 2014-04-22T02:53:37Z 2014-04-22T02:53:37Z Demographie Rente -

Das von der Regierungskoalition geforderte Renteneintrittsalter mit 63 sei ein falsches Signal. EU-Kommissar Oettinger und zahlreiche Ökonomen fordern die Anhebung des Ruhestandsalters ab 70.


Arbeitszeit

Das hohe Alter der Zukunft: Gesund und arbeiten oder als teurer Pflegefall fristen


"Die Rente mit 70 ist unausweichlich"

Die von der Bundesregierung geplante Rente mit 63 ohne Abschläge sei ein falscher Weg. Vielmehr müsse der begangene Pfad zu einem Renteneintrittsalter mit 70 Jahren führen, so die Forderungen des deutschen EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) im Gespräch mit der Welt (Dienstagsausgabe). Das geplante Renteneintrittsalter mit 63 sei ein "falsches Signal" von der großen Koalition. Die Griechen, die Abstriche beim Gehalt bei gleichzeitiger Mehrarbeit hinnehmen müssen, seien nun über die Richtung der Deutschen verwundert.

Die Menschen mit einer beruflichen Weiterbildung müssen für eine längere Lebensarbeitszeit fit gemacht werden, so Oettinger. Der Renteneintritt mit 63 sei der Versuch, das Wahlversprechen der Union und SPD einzulösen und dafür müsse nun ein großer "Schluck aus der Pulle genommen" werden.

Der Renteneintritt ab 70 ist für den Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sogar "unausweichlich". Das Rentensystem solle dahin gehend reformiert werden, dass die Menschen bereits heute die Wahl haben länger zu arbeiten. "Durch die steigende Lebenserwartung und die demographische Wende ist die Frage der Rente mit 70 unausweichlich", so der DIW-Präsident zur Welt.

Deutschland werde "seinen Anspruch auf Führung in rentenpolitischen Zukunftsfragen" aufgeben, so Klaus Zimmermann, Chef des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). Der von Oettinger vorgeschlagene allgemeine Renteneintritt ab 70 sei richtig. Die deutsche Bundesregierung bereite gerade eine "Rentenparty" vor, die auf Kosten der jungen Generation gehe.

Sollte das Renteneintrittsalter nach dem Jahr 2029 nach der vorherigen Anhebung auf 67 nicht noch weiter gesteigert werden, so sei dies "mit Blick auf die individuelle Lebensmöglichkeiten geradezu unverantwortlich", so Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
Diesen Standpunkt vertrat der IW-Direktor bereits während der Wahlkampfphase zur Bundestagswahl im vergangenen Jahr.










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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Teure Überziehungszinsen werden noch lange bleiben]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53398 2014-04-22T01:54:14Z 2014-04-22T01:54:14Z Dispo-Kosten -

Überziehungszinsen werden in Deutschland noch lange ein Bestandteil der Girokonten bleiben. Mit dem Fallen des Zins-Niveaus in der Eurozone wuchsen die Renditen der Banken entsprechend an. Nur die wenigsten Kreditinstitute denken über ein Abschaffen der Zinssätze für den "geduldeten Überziehungsbetrag" nach.


Geld

Überziehungszinsen: Zu lukrativ um darauf einfach verzichten zu wollen


Je niedriger das Zins-Niveau, desto "bombiger" das Geschäft

Die ING-DiBa, Europas größte Direktbank, verzichtet seit Februar 2014 auf die Überziehungszinsen für den über den Dispo hinaus gehenden Minusbetrag auf dem Girokonto. Seit dem gilt für die Kunden lediglich ein Dispozinssatz, der im gleichen Zuge von 8,5 auf 7,95 Prozent reduziert wurde.

Das Abschaffen der Überziehungszinsen und die deutliche Reduzierung von Dispozinssätzen dürften auch in absehbarer Zeit Ausnahmeerscheinungen bleiben. Der bundesweite Durchschnitts-Dispozinssatz beträgt rund 10 Prozent und die Werte für Überziehungszinsen gehen noch einen ordentlichen Schritt darüber hinaus. Angesichts des historisch tiefen Zins-Niveaus in der Euro-Zone witterten die Kreditinstitute offenbar ein "Bomben-Geschäft" ohne aktives Zutun. "Die Zinsen fallen schon von alleine", am hohen Dispozins wird jedoch festgehalten, bzw. nur um symbolische Ausmaße angepasst.

Die bisherigen Reaktionen der Bundesregierung beschränkten sich auf sehr "populäre Forderungen", die Umsetzung der Vorschläge blieb jedoch aus. Nach der gescheiterten "Dispo-Deckelung" in der vorherigen Legislaturperiode folgt nun ein "Warnhinweis" für die betroffenen Verbraucher. Banken sollen dazu verpflichtet werden, ihre Kunden im Dauerminus auf die hohen Kosten hinzuweisen und eine Alternative anzubieten.

Größere deutsche Banken verdeutlichten inzwischen ihre ablehnende Haltung zu einer solchen Verpflichtung. Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung steht somit auf einem äußerst labilen Fundament.

Der Vorschlag, die Kunden vor dem Zustand ihres eigenen Girokontos zu warnen, sei ohnehin "nicht ganz zeitgemäß", so Martin Hettich, Chef der Sparda-Bank Baden Württemberg. Die Bankkunden seien ohnehin in der Lage, ihr Kontozustand zu jeder Zeit per SMS oder Internetbanking im Auge zu behalten (F.A.Z. Montag). Worte die jedoch nicht inhaltslos sind. Die Sparda-Bank Baden Württemberg folgt dem Pfad der ING-DiBa und will im kommenden Juli die Überziehungszinsen abschaffen.





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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Lawrow: Russland kann nicht von der Welt abgeschnitten werden]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53395 2014-04-21T13:18:30Z 2014-04-21T13:18:30Z Russland-Krise -

Russland zeigt sich relativ gelassen gegenüber der angedrohten Isolation. Der Westen könne anstellen was es wolle, die Isolierung Moskaus von der restlichen Welt werde nicht gelingen.


Russland-Konflikt

Ein Land das über mehrere Zeitzonen ausgedehnt ist, kann kaum isoliert werden


"Russland ist ein eigenständiges mächtiges Land"

Die Botschaft lautet: "Ihr könnt machen was ihr wollt, es wird nichts helfen". Russlands Außenminister Sergej Lawrow hält es für ausgeschlossen, dass die Versuche, Russland in die Isolation zu bringen, jemals Erfolg haben werden.

Russland könne von der restlichen Welt nicht nicht abgeschnitten werden. Die Mehrheit der Staaten würde sich diesen Versuchen nicht angschließen und Russland sei eine große selbstständige Macht, die weiß was sie will", so Lawrow am Montag. Aus den Metropolen Europas seien bereits Stimmen laut geworden, die eine Isolierung Russlands forderten. "Wir sehen und hören aber die Stimmen in der EU, welche vernünftiger, objektiver und, wenn Sie so wollen, erwachsener sind", so der Außenminister lt. RIA Novosti.

Jeder werde seine Position selbstständig bestimmen müssen und sollte sich nicht von den "Russenhassern" leiten lassen, betonte Lawrow.

Die USA erhöhten inzwischen ihren Druck auf Russland, sollten die Vereinbarungen in Genf nicht eingehalten werden. Dazu gehörten auch Maßnahmen, auf die Protestbewegungen in der Ost-Ukraine eindämmend zu wirken. Als Druckmittel wurden weitere mögliche Sanktionen gegen Russland ausgesprochen.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Russland verstärkt Militärpräsenz an Grenze zur Ukraine]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53392 2014-04-20T02:54:45Z 2014-04-20T02:54:45Z Ukraine-Krise -

Russland verstärkte die Militärpräsenz an der Grenze zur Ukraine. Ein Schritt zur eigenen Sicherheit nach einem Militärputsch im Nachbarland, so die Begründung von Moskau.


Europa Russland Konflikt

Truppenverstärkung Russlands an der Grenze zur Ukraine zum Selbstschutz


"Russland ist ein souveräner Staat"

Russland unternimmt nun genau das, was die NATO bisher behauptete und mit teils zweifelhaften Argumentationen untermauern wollte. Am Grenzgebiet zur Ukraine wurde die militärische Präsenz mit einer Verstärkung der bereits vorhandenen Einheiten ausgeweitet.

Die Truppenverlegungen zur ukrainischen Grenze seien reine Sicherheitsmaßnahmen, so der russische Regierungssprecher Dmitri Peskow im russischen TV. In der Ukraine habe es einen Militärputsch gegeben. Dadurch fühlte sich Russland dazu berechtigt, die Tuppen an der Grenze zur Ukraine zu verstärken.

Wenn in einem Nachbarland die "legitime Macht weggeputscht wurde", so würde jeder Staat die Sicherheitsvorkehrungen an der Grenze ausweiten, so Peskow. Darüber hinaus sei Russland als ein souveränder Staat dazu berechtigt, "seine Truppen an einem beliebigen Ort auf seinem Territorium einzuquartieren".

Russland sei an einer stabilen und geeinten Ukraine interessiert, aber der Westen unternehme Versuche, Moskau die Verantwortung für die schwere Ukraine-Krise zu geben. Es ginge aber um die gemeinsame Verantwortung, so der Regierungssprecher.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreis legte kurz vor Ostern eine Umkehrbewegung ein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53388 2014-04-19T02:15:32Z 2014-04-19T02:14:15Z Heizölpreise -

Die Heizölpreise beendeten die aufstrebende Woche vor Ostern mit einem leichten Abschlag. Ausschlaggebend war ein Rückgang bei den internationalen Rohölpreisen. Der Eurokurs blieb zum Wochen-Finale annähern konstant.


Minimale Korrektur nach beständigem Preisanstieg

Heizölpreise

Ukraine-Konflikt behält zum Ölpreis das Zepter in der Hand

Eigentlich müssten die Preise für Rohöl eine Abwärtsbewegung aufweisen, da die Bestandsdaten in den USA eine Kräftige Aufstockung bei den Vorräten verraten. Inzwischen wurde ein Bestand wie zuletzt im Juni 2013 erreicht. Ein vermeintliches Überangebot.

Die Ukraine-Krise bleibt nach wie vor bestimmender Faktor für den Rohölmarkt. Die Vetreter der EU, der USA, von Russland und Ukraine einigten sich in Genf auf die möglichst friedliche Beilegung der Protestbewegungen in der Ost-Ukraine. Dazu sollen die Separatisten und teils selbsternannten Volkswehren entwaffnet werden. Das setzt jedoch auch die Bereitschaft der Gruppierungen voraus, ihre Waffen ohne "Nachdruck" abgeben zu wollen. Trotz der Beschlüsse (Absichtserklärungen) in Genf sehen die USA nicht von Entwürfen weiterer Sanktionen gegen Russland ab. Die Lage in der Ukraine ist nach wie vor unkalkulierbar.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Donnerstag in London 109,30 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch reduzierte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,15 Euro (durchschnittlicher Preis 79,94 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um -0,15 Franken für die Kunden in der Schweiz.


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Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
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Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen









Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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