Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-10-24T09:50:49Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizöl Zick-Zack-Kurs mit Aufschlägen ins Wochenende]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57074 2014-10-24T09:50:49Z 2014-10-24T09:50:49Z Heizölkosten Oktober 2014 -

Der Heizölpreis wird seinen Zick-Zack-Kurs der vergangenen Tage voraussichtlich mit gestiegenen Kosten vorübergehend übers Wochenende beenden.


Die Heizölpreise könnten nachhaltigen Auftrieb erhalten haben

Ölförderung

Wende nach den Unruhen an Rohstoffmärkten

Das Auf und Nieder im Heizölpreis setzt sich über das Wochenende zur Ruhe. Mit dem letzten Handelstag am Freitag legte der Kurs nach dem Abrutsch vom Vortag wieder kräftig was drauf.

Die Einflüsse durch Preisnotierungen an den Rohölmärkten und dem Wechselkurs der Gemeinschaftswährung Euro wechselten sich ab. Am Freitag "arbeiteten" Ölpreise und Eurokurs jedoch "Hand in Hand". Während die Kurse für die Rohölsorten Brent und WTI leicht zulegten und relative Stabilität aufwiesen, fiel der Euro gegenüber dem US-Dollar deutlich ab und zog den "gebundenen" Schweizer Franken gleich mit.

Das Resultat ist ein Preisaufschlag von rund 1,- Euro bzw. 1,- Schweizer Franken pro 100 Liter Heizöl.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Freitags wiederum auf 86,20 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Donnerstag legte der durchschnittliche Heizölpreis (durchschnittlicher Preis 73,62 Euro pro 100 Liter) um rund +100 Cent bzw. um +100 Rappen pro 100 Liter zu.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Goldpreis nach deftigem Tages-Absturz wieder auf Erholungstour]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57071 2014-10-24T08:55:08Z 2014-10-24T08:55:08Z Goldmarkt -

Der Goldkurs wurde abermals durch Erwartungen und neu aufgeflammten Ängsten hin und her gerissen. Wirtschaftsdaten "besser als erwartet" und gleichzeitig die vermeintlichen Anhebungen der US-Zinsen im Nacken. Am Donnerstag knickte der Goldpreis ein, begann aber am Freitag seine Erholungstour.


Gold Kursziel

Übertroffene Erwartungen und neue Ängste drückten Gold nach unten


Goldkurs nach dem Einknicken wieder auf Erholungstour

Der Goldkurs als Ping Pong Ball zwischen Konjunkturdaten und den Marktteilnehmern. Ein paar wenige Lichtblicke zu den Wirtschaftsentwicklungen in den großen Industrienationen reichen bereits aus, um bei den Akteuren an den Finanzmärkten die Fantasien zu beflügeln. Vermeintlich positive Berichte wurden offenbar über-interpretiert und drückten auf den Goldpreis.

Wenn Erwartungen und Prognosen im positiven Bereich übertroffen werden, ist die Euphorie meist (zu) groß. Im Fall zu den US-Konjunkturdaten werden gute Nachrichten unmittelbar mit Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) in Verbindung gebracht. Steigende Marktzinsen würden das Interesse an Gold schrumpfen lassen und entsprechend vorsichtig wird dann heute in das gelbe Edelmetall investiert.

Am Donnerstag knickte der Goldkurs aufgrund solcher "Lichtblicke" und der revidierten Erwartungshaltung der "Markt-Aktivisten" ein. Im Laufe des Freitags zeigte der Goldkurs jedoch deutliche Erholungstendenzen. Bis zur Kompensation des Vortags-Verlustes müsste der Preis pro Feinunze jedoch weitere Stunden die eingeschlagene Aufwärtsrichtung beibehalten. Um 10:00 Uhr kosteten 31,1 Gramm Feingold 1.231,35 US-Dollar.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[DKB senkt im Oktober 2014 Zinssatz zum Privatdarlehen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57067 2014-10-24T08:12:33Z 2014-10-24T08:12:33Z DKB Ratenkredit -

Die Deutsche Kreditbank - DKB - senkt die Zinssätze zum Privatdarlehen. Der effektive Zinssatz wird am 28. Oktober 2014 auf 4,70 Prozent p.a. abgesenkt.


DKB Privatdarlehen wird Ende Oktober 2014 nocht günstiger

DKB

DKB senkt Kreditzinsen

Die Zinsen purzeln weiter nach unten. Für Sparer langsam ein Alptraum, für Kreditnehmer "die Gelegenheit". Dem Trend in der Eurozone folgend wird die DKB am 28. Oktober 2014 den Zinssatz für das Privatdarlehen von aktuell 4,95% p.a. auf nur noch 4,70% p.a. absenken.

Dieser Zinssatz zum DKB Ratenkredit ist bonitätsunabhängig und gilt somit für alle Kreditnehmer. Zum DKB-Privatdarlehen sind zu jeder Zeit Sondertilgungen möglich. Eine Restschuldversicherung kann abgeschlossen werden, muss aber nicht. Bis auf den Zinssatz für den aufgenommenen Kreditbetrag zwischen 2.500,- und 50.000,- Euro fallen keine weitere Kosten an.

Übrigens: Das DKB-Privatdarlehen ist durch Focus Money (Test 25/2014) in der Kategorie "Online-Kredit, ohne Restschuldversicherung" als "Bester Ratenkredit" ausgezeichnet worden.


Die Konditionen DKB-Privatdarlehen ab 28.10.2014

  • 4,70% bonitätsunabhängiger effektiver Jahreszins über alle Laufzeiten
  • Kreditsummen zwischen 2.500,- und 50.000,- Euro
  • Laufzeiten von 12 bis 84 Monaten
  • Restschuldversicherung optional abschließbar
  • keine zusätzlichen Kosten
  • Sondertilgungen jederzeit möglich
  • flexible Rückzahlungszeiträume
  • ausgezeichnet als „Bester Ratenkredit“ durch Focus Money (Test 25/2014) in der Kategorie „Online, ohne Restschuldversicherung)


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DKB Finanzprodukte im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Tele2 Allnet Flat inkl. Internetflat erhält connect-Zertifikat]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57061 2014-10-23T12:23:39Z 2014-10-23T12:23:39Z Test Internet- & Mobilfunkanbieter -

Der Kommunikationsanbieter Tele2 konnte sich mit der Allnet Flat inkl. Internet Flat eine weitere Auszeichnung sichern. Das Fachmagazin connect zeichnete das Vollpaket für mobile Telefonie und Datenverbindungen mit dem begehrten Zertifikat aus.


DSL Anbieterwechsel

connect teste auf Service, Transparenz und nicht zuletzt Preis-Leistungs-Verhältnis


connect-Zertifikat für Tele2 Allnet Flat inkl. Internetflat

Keine zwei Wochen ist es her, als Tele2 ein 3-faches "sehr gut" für Festnetz, DSL und Mobilfunk präsentieren konnte. Mit dabei war auch die Tele2 Allnet Flat.

Mit dem connect-Zertifikat reiht sich nun auch das Allnet Flat inkl. Internet Flat in die Garde der ausgezeichneten Tele2 Tarife ein. Die Experten von connect waren überzeugt vom guten Service, die hohe Transparenz zum Angebot und den niedrigen Preis für Handy- und Smartphone-User.

In Deutschland stehen die Mobilfunknutzer vor über 1.000 verschiedene Tarife. Eine schnelle Entscheidung und den optimalen Tarif zu einem fairen Preis zu erwischen ist ein reines Glücksspiel.

Die von Tele2 beauftragte Untersuchung durch das rheingold Institut ergab fast drei Viertel ratloser und "verirrter" Kunden. Rund 73 Prozent der befragten Personen verlieren demnach im Tarifedschungel die Orientierung. Mehr als die Hälfte empfindet die am Markt erhältlichen Mobilfunktarife als ein "Buch mit sieben Siegeln", also schlicht zu kompliziert.

Aus diesem Grund setzten die Tester von connect ein besonderes Augenmerk auf die Transparenz und Verständlichkeit der untersuchten Mobilfunktarife. Die Tele2 Allnet Flat inkl. Internet Flat erhielt das begehrte Zertifikat von Europas größtes Telekommunikations-Magazin aufgrund von Transparenz, Service-Orientierung und dem günstigen Preis.

"Die Erlangung des Zertifikats ist als Qualitätsmerkmal zu bewerten", bestätigen die TestLab-Experten von connect und fügten hinzu: „Ein erfolgreich bestandener Tarifcheck steht für die Vertrauenswürdigkeit des Tarifangebots."


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Russischer Aufklärer über Estland in Nato-Luftraum eingedrungen?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57054 2014-10-23T04:41:24Z 2014-10-23T04:41:24Z Russland Konflikt -

Ein russisches Aufklärungsflugzeug soll über Estland in den Luftraum der Nato eingedrungen sein. F-16 Abfangjäger aus Lettland haben den Aufklärer in neutrales Gebiet hinaus begleitet. Ein Spiel mit dem Feuer oder ein Versehen?


F-16

In der angespannten Lage könnten derlei "Versehen" den Zündfunken liefern


Moskau dementiert Eindringen in Nato-Luftraum

Missverständnis, ein Versehen, oder ein provokatives Spiel? Am Dienstag soll ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee in den Luftraum Estlands eingedrungen sein, ein Mitgliedsland der Nato.

Die russische Maschine vom Typ Il-20 sei mehr als 500 Meter tief in den estnischen Luftraum geflogen und sich dort für ca. eine Minute aufgehalten haben, wie RIA Novosti (Mittwoch) berichtete. Die Transponder des Aufklärungsflugzeugs sollen außer Betrieb gesetzt worden sein und der Funk-Kontakt zu den Bodendiensten Estlands sei vermieden worden. Das Eindringen des russischen Aufklärers wurde vom Luftstützpunkt Ämari gemeldet.

In Litauen stiegen vom Stützpunkt Siauliai F-16-Jäger auf, um die russische Aufklärungsmaschine abzufangen. Die F-16 Piloten nahmen dem Bericht zufolge Sichtkontakt mit der russischen Besatzung auf und begleiteten den Aufklärer aus dem Luftraum der Nato hinaus.

Juri Mersljakow, russischer Botschafter in Tallinn, erhielt bereits eine Protestnote übermittelt.

Russlands Verteidigungsministerium dementierte die Darstellung, Nato-Gebiet verletzt zu haben. Demnach habe das Aufklärungsflugzeug am Dienstag über neutralem Gewässer der Ostsee Übungen absolviert. Die internationalen Regeln für die Luftraumnutzung seien strikt eingehalten worden, so das Verteidigungsministerium.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[US-Inflationsdaten September 2014 drücken auf Goldpreis]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57048 2014-10-23T01:28:29Z 2014-10-23T01:28:29Z Goldmarkt -

US-Inflationsdaten zeigen für den September 2014 eine Mini-Teuerung um 0,1 Prozent. Einen Inflations-Schock hatte ohnehin niemand im Sinn, aber die schwach ausgeprägte Teuerung entzog dem Gold wiederum das Interesse der Marktakteure.


Feingold

Schwache Teuerungsrate in den USA versetzt Gold in eine Warteschleife


US-Inflationsrate löst nicht gerade einen Run auf Gold aus

Der große Ruck blieb zumindest aus. Die Marktteilnehmer warteten mit Spannung auf die jüngsten Entwicklungen der Inflationsrate in den USA. Die Preise stiegen im September 2014 an, aber ein Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat löst nicht gerade Ängste, geschweige Panik vor explodierenden Preisen aus.

Die Wirkung auf den "Inflations-Schützer" Gold fiel entsprechend verhalten aus. Gründe, auf das gelbe Edelmetall als "Werte-Erhalter" zurück zu greifen, gibt es nach wie vor keine.

Nach der Bekanntgabe der Inflationsrate September in den USA ließ der Goldpreis moderat nach. Von einem heftigen Dämpfer konnte jedoch keine Rede sein. Im Laufe des Mittwochs pendelte sich der Goldkurs auf rund 1.242 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) ein. Der Start in den Donnerstag erfolgte mit einem Preis von 1.241,75 Dollar, Tendenz leicht steigend.

In Fernost stieg der Tagesumsatz an der Shanghai Gold Exchange um 290kg auf 21,308 Tonnen. Das Interesse an Gold ist nach wie vor eine Domäne Chinas, zusammen mit Indien bilden beide Länder die größten Umschlagsplätze des "anfassbaren und echten" Metall-Goldes.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Deutsche ärgern sich über Bankgebühren, reagieren aber nicht]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57042 2014-10-22T12:36:07Z 2014-10-22T12:36:07Z Girokonto Gebühren -

Viel Verdruss mit Bankgebühren. Der deutsche Bankkunde ärgert sich über Kontoführungsgebühren, Entgelte für Bankautomaten-Gebühren und zu hohe Dispozinsen, aber nur wenige ändern etwas daran.


Konto

Kontoführungsgebühren: Viele Deutsche ärgern diese Bankgebühren. Sie reagieren aber nicht


Das "selbstverständliche" Girokonto: Bankgebühren sind vermeidbares Ärgernis

Das eigene Girokonto ist bereits derart selbstverständlich, dass die Europäische Union schon laut darüber nachdachte, das persönliche Girokonto als ein grundlegendes Recht eines jeden EU-Bewohners festzulegen. Tatsächlich dürften die meisten Arbeitnehmer auch ein Girokonto bei einer Bank besitzen, denn die Lohntüte ist Geschichte.

Den Banken und Sparkassen bietet das Girokonto ein breites Feld der teils sehr lukrativen Einnahmen. Neben den immer wieder kritisierten "zu hohen" Dispozinsen bleiben noch die Gebühren für zum Konto gehörende Kredit- oder giro-Karten (ec-Karten), Entgelte für Bargeldabhebungen am Automaten und sogar noch die "einfachen" Kontoführungsgebühren.

Der Bundesbürger macht es den Kreditinstituten verhältnismäßig leicht, hier und dort einige vermeintlich geringfügige Gebühren zu verlangen. Der "typische Deutsche" ärgert sich über als zu hohe oder ungerecht empfundene Kosten für einen selbstverständlich gehaltenen Service, aber nur die wenigsten ändern etwas daran.

Das Ärgernis Nummer Eins bei den Bankgebühren ist die Kontoführungsgebühr, so das Ergebnis einer von ING-DiBa beauftragten GfK-Umfrage. Von allen Befragten Personen gaben 38 Prozent an, dass die Kontoführungsgebühr am meisten ärgerte. Gleich danach kommt das von der Bank verlangte Entgelt für vom Bankautomaten abgehobenes Bargeld.

22 Prozent der befragten Bankkunden ärgern sich über zu hohe Überziehungszinsen.

Alle drei Bankgebühren könnten jedoch vermieden werden. Kontoführungsgebühren sind eine Domäne der Sparkassen und Raiffeisenbanken. Gebühren für Bargeldabhebungen am Automaten fallen zwar in der Regel nur dann an, wenn die Karte bei einer Fremdbank reingeschoben wird, aber dennoch trifft es lt. Umfrageergebnis jeden Kontoinhaber im Schnitt einmal im Monat.

Wer sich über zu hohe Überziehungszinsen ärgert, hätte bereits im Vorfeld bessere Alternativen finden können. Denn so schnell werden die Kreditinstitute von deutlich über dem Durchschnitts-Niveau liegenden Dispo- und Überziehungszinsen nicht absehen wollen.


Der Ärger der Bankkunden könnte ganz einfach beseitigt werden

Kontoführungsgebühren gehören in der Sparte der Online-Konten zu den Ausnahmefällen. Dieses Ärgernis ließe sich mit einem einfachen Handstreich abschaffen.

Überziehungszinsen fallen für Geldbeträge an, die über den zum Girokonto vereinbarte Dispo-Rahmen hinaus gehen. Wer bereits mit Überziehungszinsen belastet wird, hat es in der Regel auch schwerer, in eine günstigere Alternative bei einer Fremdbank umzusteigen. Rechtzeitig reagieren lautet die Devise. Normale Ratenkredite oder Rahmenkredite ("Kredite auf Abruf") weisen in der Regel viel günstigere Zinssätze auf als die Dispo-Konditionen.

Zu den Girokonten ohne Kontoführungsgebühren, auch ohne irgendwelche Bedingungen (z.B. Mindest-Geldeingänge, etc.) zählen u.a. die Konten der ING-DiBa sowie der DKB. Für die jeweils zugehörigen Kreditkarten fallen ebenfalls keine Gebühren an und für eine gebührenfreie Bargeldabhebung haben Kunden der ING-DiBa einen Freiraum in der gesamten Euro-Zone, an allen VISA-Geldautomaten.

Die Angebote für ein günstiges bzw. kostenfreies Girokonto gibt es schon längst und auch in großer Anzahl. Eigentlich müsste der sich ärgernde Girokonto-Inhaber nur etwas in Bewegung setzen. Die meisten Banken bieten für einen Girokonto-Wechsel einen umfangreichen Service an.



ING-DiBa Girokonto

ING-DiBa Angebote zum Thema Geld, Sparen und Kredite


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise sind in die neue Woche hinein gestolpert]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57037 2014-10-22T04:18:05Z 2014-10-22T04:18:05Z Heizölkosten Oktober 2014 -

Es könnte nur ein kurzes "Stolpern" gewesen sein. Die durchschnittlichen Heizölpreise blieben dem Aufwärtstrend nicht sehr lange treu und drehten am Dienstag wieder nach unten ab.


Der Rückschritt beim Heizölpreis betrug rund 50 Cent

Ölförderung

An den Märkten nur ein kurzes Leuchtfeuer

Der Aufwärtstrend wurde am Dienstag wieder beendet. Die Kosten für Heizöl drehten ab und brachten um rund 50 Cent bzw. 50 Rappen pro 100 Liter gefallene Preise.

Die großen Erdölproduzenten der Erde gerieten in Zank. Der ehemalige große Erdöl-Importeur USA wandelte sich aufgrund der großen Anstrengungen zu den Schöpfungen von Schieferöl (Fracking) zu einem Erdöl-Exporteur. Für den größten Förderer Saudi-Arabien bedeutet dies den Verlust eines bisherigen Großabnehmers bei gleichzeitiger Konfrontation mit einem neuen Konkurrenten.

Am Montag meldete Saudi-Arabien die geplante Reduzierung der exportierten Ölmengen, ablesbar an den steigenden Erdöl-Notierungen zum Wochenauftakt. Das Reich der Mitte, China, wird nun von zwei großen Wirtschaftsnationen in den Mittelpunkt gestellt. Saudi-Arabien hofft auf großen Öl-Durst und Russland hält Ausschau nach neuen Handelspartnern, nachdem der Westen massive Sanktionen verhängte.

Doch Peking kann den Begehrlichkeiten nicht gerecht werden. Nach wie vor kann das aufstrebende Land in Fernost Wachstumsraten vorweisen, von denen jedes einzelne EU-Mitgliedsland höchstens träumt, aber das Plus blieb unter den Erwartungen (Hoffnung) der Marktteilnehmer. Wie fast immer dominieren Erwartungen und Enttäuschungen in den Finanzmärkten und das Resultat kann an den sinkenden Kursen am Dienstag abgelesen werden.

Für Heizölkunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz rutschte der Preis ohne große Einflüsse vom Euro-Wechselkurs entsprechend ab.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel im Laufe des Dienstags auf 86,20 Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Gegenüber dem Montag rutschte der durchschnittliche Heizölpreis (durchschnittlicher Preis 72,29 Euro pro 100 Liter) um rund -50 Cent bzw. um -50 Rappen pro 100 Liter nach unten.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Konditionen Kfz-Kredit der Bank of Scotland erhalten bessere Optik]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57032 2014-10-22T03:49:39Z 2014-10-22T03:29:05Z Kfz-Finanzierung -

Nach weniger als einem Monat legt Bank of Scotland im Oktober 2014 ein weiteres Mal Hand an die Zinskonditionen zum Kfz-Kredit. Der Maixmal-Zinssatz für die Fahrzeugfinanzierung fällt wiederholt um ein Stück nach unten ab. Die Zins-Konditionen werden in ein helleres Licht gerückt.


Maximal-Zinssatz BoS Autokredit fällt auf 3,97% p.a.

Bank of Scotland

Verbesserte Zinsstruktur

Am 23. Oktober 2014 verbessert Bank of Scotland wiederholt die Zinsstruktur des Autokredits und rückt die Konditionen in ein noch besseres Licht.

Der Höchst-Zinssatz von derzeit 4,32% p.a. effektiv fällt am Donnerstag auf 3,97% p.a. eff. ab. Der Einstiegszins zum bonitätsabhängigen Autokredit bleibt bei den bisherigen 2,53% p.a.

Für die Fahrzeugfinanzierung mit dem Bank of Scotland Autokredit können Netto-Kreditsummen zwischen 3.000,- und 50.000,- Euro aufgenommen werden. Die wählbaren Laufzeiten liegen zwischen 24 und 84 Monate.

Überblick Anbieter Kfz-Finanzierungen


Die Konditionen Bank of Scotland Autokredit ab 23.10.2014

Nettokreditsumme:von 3.000,- und 50.000,- Euro
Kreditlaufzeiten: von 24 bis 84 Monaten
Sollzinssatz gebunden: 2,50% - 3,90% p.a.
Effektiver Jahreszins: 2,53% - 3,97% p.a.
Sonstige Kosten:keine
Finanzierungen von Neu- und Gebrauchtwagen
Keine versteckte Kosten, ohne zwingende Restschuldversicherung
Schnelle Entscheidung zu Ihrem Kreditantrag
Nach positiver Kreditentscheidung schnelle Auszahlung

Das repräsentative 2/3 Kreditbeispiel zum Bank of Scotland Autokredit

Netto-Kreditbetrag: 11.200,- Euro
Laufzeit: 62 Monate
Gebundener Sollzins: 3,90% p.a.
Effektiver Jahreszins: 3,97% p.a.
Bearbeitungsentgelt: 0,- Euro

(Stand zum 23.10.2014)


Autokredit von Bank of Scotland berechnenInfolink      Mehr Infos zum Kreditinfolink




  Bank of Scotland - Autokredit




BoS Geldanlagen / Finanzprodukte



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Konkreter: EU-Steuerzahler kommt für Erdgaslieferung an Ukraine auf]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57029 2014-10-22T02:02:11Z 2014-10-22T02:02:11Z Ukraine-Konflikt -

Der EU-Steuerzahler steht offenbar fest auf dem Plan, für die Erdgaslieferung an die Ukraine aufkommen zu müssen. Moskau besteht auf Vorauszahlung. Bis zum Jahresende will Kiew über 3 Mrd. Dollar an Gazprom überweisen.


Erdgas

Brüssel will Erdgasrechnung an Kiew in Form von "Krediten" finanzieren


Die Pflicht des EU-Steuerzahlers zu den Erdgaskosten wird konkretisiert

Am 29. Oktober 2014 wird voraussichtlich feststehen, wie viel Erdgas die Ukraine vom russischen Energieversorger Gazprom zu einem Preis von 395 Dollar pro 1.000 Kubikmeter erhalten wird. Ebenso dürfte auch der Verantwortliche bestimmt sein, wer die anfallende Gasrechnung übernimmt.

Bei den Dreier-Verhandlungen zwischen Vertretern der EU, Russlands und der Ukraine kam es zu einem vorläufigen Ergebnis zur Frage, wie die Liefer- und Zahlungsmodalitäten gestaltet werden könnten.

Moskau blieb bei der Bedingung, den Energieversorger Gazprom Erdgaslieferungen in die Ukraine nur nach Vorauszahlung zu erlauben. Der ukrainische Gasversorger Naftogaz werde bis zum Ende des Jahres 3,1 Milliarden US-Dollar der Gasschulden begleichen. Noch in diesem Monat sollen an Gazprom 1,45 Mrd. Dollar überwiesen werden, so EU-Energiekommissar Günther Oettinger lt. RAI Novosti. Bis zum Jahresende sei die Überweisung der zweiten Tranche in Höhe von 1,65 Mrd. Dollar geplant.

Der Energiekommissar forderte Kiew dazu auf, die benötigte Erdgasmenge für die kommende Kälteperiode so schnell wie möglich festzulegen. Moskau stellte Erdgaslieferungen von bis zu 4 Milliarden Kubikmeter in Aussicht.

Offenbar wurde bei den trilateralen Gesprächen auch über eine gegenseitige Verrechnung zwischen Moskau und Kiew verhandelt. Russlands Staatsduma verabschiedete am Dienstag ein Gesetz, das die Verrechnung der Gasschulden Kiews mit den Transitgebühren von für Europa bestimmtem Erdgas durch die Ukraine zulässt.

Die nächste Dreier-Runde mit einem voraussichtlich abschließenden Übereinkommen soll am 29. Oktober gehalten werden.

Oettinger hatte bereits klar signalisiert, dass die EU der Ukraine in der Frage zur Finanzierung der Gaslieferungen zur Seite stehen werde, also der Steuerzahler in die Pflicht genommen wird.


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[VTB Direktbank beendet am 30.10.14 Aktion Sonderzinssätze]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57023 2014-10-22T01:03:28Z 2014-10-22T01:03:28Z VTB Bank Zinskorrektur -

Ende Oktober 2014 stehen bei der VTB Direktbank Zinssenkungen zum Tagesgeldkonto und zur Festgeldanlage an. Nur noch wenig Zeit, um sich das Zinsplus auch beim Aktionszinssatz der Tagesgeldanlage zu sichern.


Die VTB Direktbank beendet Vorteilszinssätze

VTB Bank

VTB Fest- u. Tagesgeld

Zwei "Vorwarnungen" zu zwei Sparprodukte der VTB Direktbank. Die derzeit gültigen Sonderzinssätze für die Tagesgeldanlage sowie der 1- und 2-jährigen Festgeldanlagen werden zum 30.10.2014 beendet.

Derzeit gilt für die VTB Direktbank Tagesgeldanlage ein Neukundenzins in Höhe von 1,25% p.a. Der Tagesgeldzinssatz fällt zum Ende des Monats auf 1,00% p.a. (variabel) zurück.

Festgeld mit einem Jahr Laufzeit rentiert noch mit 1,50% p.a. und die 2-Jahres Anlage mit 1,65% p.a. Beide Zinssätze wurden wie der Tagesgeldzinssatz auch Anfang September im Rahmen einer
Neukunden-Aktion angehoben. Zum 30.10.14 gilt wieder der bisherige Zins von 1,40% p.a. (1 Jahr) und 1,50% p.a. (2 Jahre).

Alle Tagesgeld-Neukunden kommen damit noch bis zum 29.10. (Antragsstellung bis 29.10. um 23.59h und PostIdent-Verfahren spätestens innerhalb von 5 Werktagen nach dem 29.10. lt. PostIdent-Stempel) in den Genuss des erhöhten Zinssatzes von 1,25% und der Zinsgarantie bis zum 31.03.2015


VTB Bank Tagesgeldanlageanbieterlink      VTB Bank Festgeldkontoanbieterlink




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Zinsentwicklung Tagesgeldkonto & Festgeld VTB Direktbank


Informationen zu den Finanzprodukten der VTB Direktbank


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Stabiler Goldpreis knapp unter 1.250 USD trotz Druck von oben]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57019 2014-10-22T00:20:38Z 2014-10-22T00:20:38Z Goldmarkt -

Der Goldpreis bleibt derzeit stabil, obwohl die Finanzmärkte derzeit die gleiche Richtung einschwenken, die vor Wochen den Absturz des gelben Edelmetalls einläuteten.


Goldbarren

Goldkurs in Warteschleife bis zur Bekanntgabe der aktuellen US-Inflationsrate


Gold hält die Stellung bei knapp unter 1.250 Dollar

"Gold macht was es will". Die Marktteilnehmer wurden von den Vorstellungen baldiger Zinsanhebungen beflügelt, die US-Konjunkturdaten wurden (vorübergehend) als positiv beurteilt und der US-Dollar legte an Stärke zu. Diese Faktoren drückten den Goldpreis jüngst bis unter die Marke von 1.900 Dollar.

Es folgte die Absage einer zeitnahen Straffung der Geldpolitik durch die Federal Reserve (Fed) und der Internationale Währungsfonds (IWF) "blies Trübsal" zu den globalen Konjunkturaussichten. Die "Revision der Erwartungen" schnitt dem Goldkurs den Ballast von den Beinen und prompt kletterte der Preis innerhalb wenige Tage in den Bereich von 1.240 Dollar. Kräftige Unterstützung erhielt der Auftrieb durch die ausgeprägten Unruhen bis hin zu ersten "Angstzuständen" an den Wertpapiermärkten.

Inzwischen kehrte wieder Ruhe ein und die Kurse an den Handelsplätzen stiegen wieder an. Der US-Dollar gewann ebenfalls etwas Land zurück. Dem Goldpreis scheinen diese Entwicklungen jedoch kaum zu beindrucken. Die Stellung bei knapp unter 1.250 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) wird dennoch gehalten.

Ein nächster Hinweis auf den Zustand der US-Wirtschaft könnte von den aktuellen Teuerungsraten abgeleitet werden. Am Mittwoch steht die Veröffentlichung der jüngsten Inflationsrate in den Staaten an.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Finanzielle Hilfe: Bundesbürger können sich auf privates Umfeld verlassen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57010 2014-10-21T05:17:05Z 2014-10-21T05:17:05Z Private Kredite -

Wenn es um die finanzielle Hilfe geht, kann sich die große Mehrheit der Bundesbürger auf sein privates Umfeld verlassen. Familienangehörige, Freunde und Bekannte stehen für 77 Prozent der Deutschen parat, um Beihilfe für das Überbrücken klammer Zeiten zu leisten.


Finanzen

Rund ein Viertel der Deutschen findet finanzielle Hilfen in engeren Kreisen


Familie, Freunde und Bekannte vs. Kreditbanken

Die Kreditbanken haben eine wohl unbeliebt große Konkurrenz. Familien, enge Freunde und Bekannte der Bundesbürger stehen mit den Kreditinstituten im direkten Wettbewerb. 77 Prozent der Bundesbürger finden in ihrem persönlichen Umfeld einen Geldgeber, der bei finanziellen Engpässen aus der Patsche helfen könnte.

Damit findet mehr als ein Viertel der Deutschen auf privatem Wege eine potenzielle Geldquelle, falls die eigene Liquidität zur Neige gehen sollte. Besonders die jungen Menschen in der Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren finden zu 94 Prozent einen Familienangehörigen, einen Freund oder Bekannten, der finanzielle Hilfe leisten könnte. Das fand eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt heraus.

Dagegen sieht es für 31 Prozent der Altersgruppe 60+ mit einem finanziell aushelfenden Umfeld eher mau aus. Insgesamt ist rund ein Fünftel aller Bundesbürger auf sich alleine gestellt, wenn es um die finanzielle Überbrückung einer klammen Zeit geht.

Die "Konkurrenz" zu den Banken wiegt dahingehend schwer, da wohl die wenigsten angefragten Personen die Vorlage einer "Schufa-Selbstauskunft" verlangen. Darüber hinaus dürften Familienangehörige, Bekannte und Freunde einen "günstigen Zinssatz" verlangen, wenn überhaupt. Eine Schenkung sticht selbst den billigsten Ratenkredit in Zeiten der Niedrigzins-Phase aus.


Wer sich auf die finanzielle Hilfe verlassen kann

Die folgende Übersicht zeigt die Personen in der jeweiligen Altersstufe und die Zusammenstellung der Haushalte, die entweder im engen Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis eine finanzielle Hilfe erwarten können, oder auf sich alleine gestellt sind.


Altersstufe / HaushalteFinanzielle
Unterstützung
keine
Unterstützung
"weiß nicht"
Insgesamt77 %21 %2 %
18- bis 29-Jährige94 %6 %0 %
30- bis 44-Jährige84 %15 %1 %
45- bis 59-Jährige75 %22 %3 %
60 Jahre und älter66 %31 %3 %
Kinder im Haushalt85 %14 %1 %
Keine Kinder im Haushalt74 %24 %2 %

Quelle: CosmosDirekt / Forsa


Falls man selbst zu den 21% gehört...

Wenn tatsächlich alle Stricke reißen sollten und man selbst zu den rund 21 Prozent gehört, die weder einen Familienangehörigen, noch einen Bekannten anfragen können, dann bleibt dennoch ein "Umweg" an den Banken vorbei. Private Geldgeber sind auch bei smava zu finden.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[MH17 Unglück: Ukraine selbst widerspricht BND Version zur Buk-Rakete]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57006 2014-10-21T03:25:20Z 2014-10-21T03:25:20Z MH17 Absturzursache -

Der vom BND überreichte und vom Spiegel steil vorgelegte Ball zur Absturzursache der Malaysian Air MH17 sorgte bereits für neue Widersprüche zur Frage über die wirklich Verantwortlichen. Ausgerechnet Kiew selbst dementiert ein wichtiges Detail zu den vom BND genannten Belegen.


Rakete

Kiew: Es gab nichts zu erbeuten - Moskau: Bergarbeiter können Buk nicht bedienen


"Separatisten hätten nur unbrauchbare Autoteile erbeuten können"

Wiederholt stehen zur Absturzursache der Malaysischen Passagiermaschine MH17 widersprüchliche Aussagen und Darstellungen im Raum. Der Spiegel-Bericht über die Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes (BND) gab eine erneute Steilvorlage für viel Diskussionen, Debatten und Dementi.

Für den BND sei es belegt, dass die MH17 "ohne Zweifel" von einer russischen Buk-Abwehrrakete abgeschossen wurde, ausgelöst durch die Separatisten der Ost-Ukraine. Die Milizen haben demnach das Raketen-Abwehrsystem während den Auseinandersetzungen von der ukrainischen Armee erbeutet.


Kiew widerspricht der BND-Version: Es gab keine Buk-Raketen

"Das stimmt nicht", so der Einwand ausgerechnet seitens des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Die Version, die "Terroristen" haben das Luftabwehrraketensystem Buk M1 von einem Truppenteil der ukrainischen Luftstreitkräfte erbeutet, sei falsch. Personal, Technik und Waffen des Fla-Raketenregiments seien auf Kommando des Luftwaffenchefs der Ukraine bereits am 29. Juni 2014 zur Erfüllung "von Aufgaben in andere Regionen verlegt worden", so eine offizielle Erklärung auf der Internetpräsenz des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Die "Terroristen" seien lediglich in der Lage gewesen, zurück gebliebene alte und betriebsunfähige Fahrzeugtechnik zu erbeuten.

Moskau lässt die Erklärung des BND nicht einfach im Raum stehen und forderte den Geheimdienst dazu auf, die Daten auf den Tisch zu legen. Die "Fakten", die der BND in seiner aktuellen Studie nannte, seien weder dem russischen Ressortchef Alexander Neradko, noch jemand anderem bekannt. Die zur Verfügung stehenden Daten sowie Materialien sollten der zuständigen niederländischen Ermittlungskommission übergeben werden, so die Aufforderung des Ressortchefs. Russland habe dies bereits getan.


"Bergarbeiter können Kalaschnikows bedienen, aber keine Buk-Raketen"

Der russische Militärexperte Igor Korotschenko sieht in den Ausführungen des BND die Strategie nach dem Motto: "Haltet den Dieb". Der Militärexperte ist lt. RIA Novosti davon überzeugt, dass dem BND sehr wohl die Verantwortung der ukrainischen Armee für den Tod von 298 Personen bewusst ist, aber aus politischen Gründen könne der Westen dies nicht eingestehen. "Die Erklärung des BND, wonach die malaysische Passagiermaschine von einem ukrainischen Raketenkomplex des Typs ‚Buk‘ abgeschossen wurde, führt vor Augen, dass westliche Geheimdienste keine Zweifel daran haben, wer hinter diesem Verbrechen steht", so Korotschenko.

Für die Betreuung solcher komplexen Raketensysteme werden Offiziere im Laufe von fünf Jahren ausgebildet. "Ein Bergarbeiter, der mühsam das Handhaben einer Kalaschnikow-Maschinenpistole erlernt hat, kann das technisch komplizierte Buk-System kaum bedienen", so der Militärexperte.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[BIZ warnt wiederholt vor weltweiten Finanzmarkt-Crash]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57003 2014-10-21T02:21:25Z 2014-10-21T02:21:25Z Weltkonjunktur -

Wiederholt warnte die Zentralbank aller Zentralbanken - BIZ - vor einem globalen Crash im Finanzsystem. Die Situation heute sei so ähnlich wie vor dem Zusammenbruch im Jahr 2008.


Finanzwelt

Übertreibungen und Blasenbildungen. BIZ warnt erneut vor Finanzmarkt-Crash


BIZ: Es gibt klare Anzeichen für die hohen Crash-Risiken

An den Finanzmärkten seien "gewisse Übertreibungen" zu beobachten, die inzwischen gefährliche Blasen gebildet haben. Die Risiken seien in den Industrieländern wie auch in den Schwellenländern festgestellt worden. Der Leiter der Abteilung für Volkswirtschaft und Geldpolitik bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ, Sitz in Basel), Claudio Borio, warnte in einem Gespräch mit der Welt vor den möglichen Folgen der andauernden lockeren Geldpolitik.

Derzeit seien die Finanzmärkte in einer ähnlichen Lage wie vor der Finanzkrise im Jahr 2008. Anzeichen dafür gebe es durch das stark zugenommene Kreditvolumen und den meist stark steigenden Preisen für Immobilien, so Borio. Ein weiteres "klares Signal, dass etwas schiefläuft" sei die Auseinanderentwicklung des "Risikoappetits". Die Finanzmärkte gingen noch bis vor kurzem hohe Risiken ein und die Realwirtschaft lief in entgegen gesetzter Richtung. Die Unternehmensmanager setzten das billige Geld bevorzugt für Übernahmen und Rückkäufen von Aktien ein statt Investitionen vorzunehmen.

Der Chef-Volkswirt der BIZ sieht die Notenbanken in der Pflicht, verstärkt auf die Finanzstabilität zu achten und die Gefahren von Übertreibungen im Auge zu behalten. Investoren suchten vergebens nach Renditen. Dies führte zu sehr niedrigen Risikoaufschlägen bei Wertpapieren und einer historisch geringen Volatilität.

Die BIZ wird sichtlich nicht müde, auf die offenbar akuten Crash-Gefahren im globalen Finanzsystem hinzuweisen. Im September 2013 wies die "Zentralbank der Zentralbanken" auf die Risiken durch die überschuldeten Länder hin, gefolgt von den Crash-Warnungen im Juni 2014 aufgrund des nach wie vor angeschlagenen Bankensektors.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bestätigte die Ausführungen der BIZ und warnte vor den lauernden Gefahren durch die zahlreichen "Zombie-Banken".

Borio betonte, dass die BIZ auch vor der Krise 2008 auf die möglichen Folgen einer heute sehr ähnlichen Situation hinwies.






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