Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-08-22T09:59:12Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[“IS extreme Bedrohung für USA” – Warum diese Überraschung?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55627 2014-08-22T09:59:12Z 2014-08-22T09:59:12Z Nahost Krise -

Der Miliz der islamistisch radikalen IS ist offenbar sehr schwer beizukommen. Sie sei eine extreme Bedrohung für die USA, so der scheinbar vollkommen überraschte US-Verteidigungsminister.


Militäreinsatz

USA scheint von Stärke der IS überrascht - Haben Geheimdienste gepennt?


"Extreme Bedrohung für die USA" - Zu Land, zu Wasser, zu Luft?

Im Nahen Osten tobt der Krieg zwischen den regulären Truppen des Iraks, den Kurden, neuerdings auch die extreme Gruppe der PKK sowie den offenbar sehr überraschend aufgetauchten Milizen des Islamischen Staats (IS). Die USA starteten zur Unterstützung des Iraks bereits Luftangriffe gegen die IS. Der Einsatz von US-Bodentruppen wurde inzwischen in Erwägung gezogen.

Die Bedrohung durch die IS scheint groß und die Versuche, das Vorrücken der islamischen Radikalen zu stoppen, scheinen mit großen Schwierigkeiten verbunden zu sein. Mit der IS handelt es sich offensichtlich nicht um einen "zusammen geworfenen bunten Haufen" aus radikalen Islamisten, sondern um eine durch und durch organisierte und umfangreich finanzierte Einheit.

Der US-Verteidiungsminister Chuck Hagel hält die Miliz Islamischer Staat für weit mehr als eine Terrorgruppe. Auf einer Pressekonferenz in Washington räumte Hagel ein, dass die militärische Stärke der IS "jenseits von allem, was wir kennen" sei, wie tagesschau.de (Freitag) berichtete. Die IS sei eine "extreme Bedrohung für die USA", so Hagel.

Die US-Luftwaffe leiste derzeit nur Unterstützung über irakischem Gebiet, aber angesichts der Lage sei es womöglich notwendig, die US-Angriffe auf das benachbarte Syrien auszuweiten, so die Einschätzung des US-Generalstabschefs Martin Demspey.

Aus dem einst von den USA als Feind erklärten syrischen Präsidenten Baschar al Assad könnte sehr schnell ein enger Verbündeter werden. Die Kehrtwende dürfte mit einer einzigen Erklärung der Pressestelle in Washington vollzogen sein. Die US-Regierung zeigte sich bisher schon stets flexibel im Umgang mit "Freund und Feind", deren Kategorisierung und dem fliegenden Wechsel nach akutem Bedarf.


Warum die große Überraschung seitens der US-Regierung?

Die IS ist nicht einfach so als neues Phänomen vom Himmel gefallen, sondern findet seine Wurzeln in einer im Jahr 2003 gegründeten Organisation wieder, die als Widerstandskämpfer gegen den US-Angriff im Irak gerichtet war. Unterstützung soll die heutige IS vor allem aus Katar und Saudi-Arabien erhalten und letzterer zählt nach wie vor zu den engeren Verbündeten der USA. Das Überdenken der Beziehungen zum "Öl-Paradies" und Waffen-Interessenten Saudi-Arabien wurde von Washington (auch Berlin) noch nie ernsthaft in Erwägung gezogen.

Folgte man den Worten des US-Verteidigungsministers, scheint Washington nach bereits erfolgten Feldzügen gegen die IS von ihrer Schlagkraft völlig überrascht zu sein. Man habe es noch nie mit einer solchen militärischen Stärke einer Terrorgruppe zu tun gehabt, so der "überraschte" Hagel.

Eine seit 2003 bekannte Terrortruppe kann sich über zehn Jahre hinweg, von den US-Geheimdiensten CIA und NSA völlig unbemerkt, umfangreich finanzieren und ausstatten lassen, um dann aus heiterem Himmel zuzuschlagen? Groß angelegte Waffenlieferungen, gestellte Militärfahrzeuge, durchgeführte Ausbildungen und internationale Geldtransfers in großen Mengen konnten vollständig im Geheimen gehalten werden, ausgerechnet in einer Region, in der sich die US-Streitkräfte mit dem Irak-Krieg eine neue Bleibe geschaffen hatten?

Die starke Präsenz der US-Armee in den Erdöl-reichen Gebieten wie der Irak wird durch die Aussage des US-Verteidiungsministers Hagel erneut betont. "Die IS ist eine extreme Bedrohung für die USA". Damit wird er kaum die Annäherung von IS-Schiffen an der US-amerikanischen Küste des Atlantiks oder Pazifiks gemeint haben. An ein Sichten der islamistischen Radikalen in der Nähe von Hawaii ist wohl auch kaum zu denken.

Die "extreme Bedrohung für die USA" trifft im Bezug auf die geopolitischen Interessen Washingtons mit Sicherheit zu. Sollten die IS auch von der Seite Syriens bekämpft werden müssen, stünde die US-Armee nach dem Ausfall der gewünschten Intervention gegen den "Feind Assat" eben auf diesem Weg mit zwei Beinen im Land.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[SWK Bank PV-Darlehen: Finanzierung Photovoltaikanlagen noch günstiger]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55624 2014-08-22T08:32:54Z 2014-08-22T08:32:54Z SWK Bank - PV-Finanzierung -

Ein weiteres Mal nimmt die SWK Bank im August Zinssenkungen am Kredit für die Finanzierung von Photovoltaikanlagen vor. Die PV-Darlehen nach den Programmen 274 und 275 der KfW werden noch günstiger.


Finanzierung Photovoltaikanlagen im August auf Tiefstand

SWK Bank

KfW-Förderkredite
Programme 274 und 275


In der ersten August-Woche schraubte die SWK-Bank die Zinssätze für das PV-Darlehen nach KfW nach unten und verlieh den Zinsstaffeln der Förderprogramme 274 und 275 ein neues Aussehen.

Am 22. August 2014 nimmt die SWK-Bank zum PV-Darlehen erneute Zinsabsenkungen vor schraubt damit das Zinsniveau für die Finanzierung von Photovoltaikanlagen in eine neue Tiefebene.

Die Schrittweite der Zinssenkungen erfolgt um rund -0,1 Prozentpunkte. Lediglich die 5-jährige Laufzeit nach KfW Programm 274 bleibt auf dem bisherigen Stand.

Das SWK Bank Photovoltaik-Darlehen nach den Programmen 274 / 275 der KfW kann mit einer Laufzeit zwischen 5 und 20 Jahren abgeschlossen werden. Für die Förderprogramme 274 und 275 sind jeweils tilgungsfreie Anlaufjahre zwischen 1 und 3 Jahren möglich. .

Die neuen Zinskonditionen für das PV-Darlehen nach KfW 274/275 gelten ab dem 22. August 2014.


Zinssätze SWK-Kredit KfW 274/275 ab 22.08.2014

  • KfW Programm 274 und tilgungsfreie Anlaufjahre
  • 5 Jahre 1,36% - 7,98% bis zu 1 Jahr
  • 10 Jahre 1,81% - 8,46% bis zu 2 Jahre
  • 20 Jahre 2,17% - 8,83% bis zu 3 Jahre

  • KfW Programm 275 und tilgungsfreie Anlaufjahre
  • 5 Jahre 1,15% - 7,77% bis zu 1 Jahr
  • 10 Jahre 1,71% - 8,35% bis zu 2 Jahre
  • 20 Jahre 2,02% - 8,67% bis zu 3 Jahre

Repräsentatives Beispiel: Bei einem Nettodarlehensbetrag von 10.000,00 € und einer Laufzeit von 120 Monaten erhalten zwei Drittel aller Kunden der SWK Bank einen effektiven Jahreszinssatz in Höhe von 2,22 % oder günstiger (gebundener Sollzinssatz: 2,20 % p.a. entspricht 1.146,81 €, keine Bearbeitungskosten).


PV-Darlehen nach KfWSolarkreditrechner      Weitere Infos SWK Bank PV-KrediteSolarkreditkonditionen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Poroschenko wünscht Frieden in Ukraine – Verhandlung mit Putin]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55621 2014-08-22T08:10:57Z 2014-08-22T08:10:57Z Ukraine-Konflikt -

Der ukrainische Präsident Poroschenko propagiert den gewollten Frieden im Land und will in Minsk mit Wladimir Putin über die Beendigung des Krieges verhandeln. Die "Terroristen" müssten nur dem Friedensplan Kiews zustimmen.


Panzer

Kiew hält am bereits bestehenden Friedensplan mit "Terroristen" fest.


Poroschenko sucht Friedensgespräch mit Putin

Der Wirtschaftsgipfel am 26. August 2014 in der weißrussischen Hauptstadt Minsk wird offenbar um ein politisches Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Pjotr Poroschenko erweitert.

Beide Staatschefs werden sich am Rande des Gipfels zusammen setzen und über die Krise in der Ukraine verhandeln, wie RIA Novosti berichtete. Zwei Tage zuvor war es noch überhaupt nicht sicher, ob Putin und Poroschenko ein gemeinsamen Gespräch eingehen werden.

Poroschenko strebt demnach eine Beendigung des militärischen Konflikts in der Ost-Ukraine an und will mit Putin über die notwendigen Schritte verhandeln. "Die Ukraine will Frieden", so Poroschenko lt. seines Presseamtes am Donnerstag. Am Dienstag, den 26. August, wolle er zusammen mit drei ranghohen EU-Vertretern nach Minsk reisen, um "Frieden zu vereinbaren".

Der Sprecher des ukrainischen Sicherheitsrats, Andrej Lyssenko, erklärte am Donnerstag, dass beim geplanten Treffen in Minsk eine Einigung erwartet werde. Nach wie vor sei der Friedensplan des ukrainischen Präsidenten gültig. Sollten die "Terroristen" in diesen Plan einwilligen, könne der Krieg bereits vor dem Treffen beendet werden, so der Sprecher. Ein Waffenstillstand im Osten des Landes sei möglich, wenn die Milizen den Friedensplan des Präsidenten erfüllten.

--
Inhalte aus dem Friedensplan des ukrainischen Präsidenten Poroschenko wurden jedoch nicht genannt, welche Voraussetzungen gelten müssen und welche Bedinungen gestellt werden. Die Milizen der Ost-Ukraine jedoch nach wie vor als "Terroristen" zu bezeichnen, lässt erahnen, dass neben der "bedingungslosen Kapitulation" der Volkswehren auch weitere Forderungen enthalten sind, die kaum auf Zustimmung treffen werden.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Devisenmarkt trübt Heizölpreise etwas ein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55616 2014-08-22T07:26:53Z 2014-08-22T07:26:53Z Heizölmarkt August 2014 -

Die Rohölpreise entwickelten sich am Donnerstag beinahe unverändert. "Ruhig und gelassen" gegenüber den Unruhen und Krisen. Lediglich der Devisenmarkt verhinderte für die Heizölkunden einen fortgesetzten Heizölpreis auf Tiefst-Niveau. Die US-Notenbank Fed "funkte" auch ein wenig dazwischen.


Euro und Schweizer Franken ließen spürbar nach

Ölförderung

US-Dollar gewann die Oberhand - Heizöl teurer

Der Rohölmarkt zeigte sich nach wie vor unbeeindruckt von den Unruhen im Irak und in den Grenzgebieten zwischen der Ukraine und Russland.

Die Preise an den Weltmärkten rutschten sogar etwas ab, doch die Endverbraucher in Deutschland, Österreich und in der Schweiz wurden mit leicht gestiegenen Heizölpreisen konfrontiert.

Den leichten Preisrückgang bei Rohöl hat der nachlassende Euro gegenüber den US-Dollar mehr als nur kompensiert. Die Schweizer sitzen aufgrund der Koppelung des Franken an die europäische Gemeinschaftswährung im gleichen Boot und durften für die Heizölbestellung mit höheren Kosten kalkulieren.

Dennoch blieb das durchschnittliche Preisniveau von Heizöl im August 2014 um rund 20 Prozent niedriger als in den beiden letzten Jahren.

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Donnerstags auf 102,00 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch stieg der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,10 Euro (durchschnittlicher Preis 78,41 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um +0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz.


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Fed-Protokoll schickte Gold unter 200-Tages-Linie]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55612 2014-08-22T06:48:42Z 2014-08-22T06:48:42Z Goldmarkt -

Der Goldpreis brach die 200-Tageslinie nach unten durch und es fehlt derzeit an Gegenkräfte, die eine Unterstützung nach oben bewirken könnten. Das Protokoll der Fed beflügelte die Vorstellungen von steigenden Zinsen.


Goldkurse

BILDTEXT


Federal Reserve zog dem Gold den Boden weg

Gold balanciert mit einem Bein über dem Abgrund und droht das Gleichgewicht zu verlieren. Am Donnerstag rutschte der Goldpreis unvermindert nach unten, wie es sich bereits nach der Veröffentlichung des Fed-Protokolls abzeichnete.

Auf der einen Seite hielt die US-Notenbank wie gewohnt klare Informationen zurück, aber die Möglichkeit von zeitnahen Zinserhöhungen wird von den Finanzmarkt-Teilnehmern ungleich höher erwartet als noch am Dienstag.

Die 200-Tages-Linie wurde vom Gold klar unterschritten. Inflationsängste können derzeit als kaum tragend bewertet werden und die Krisenregionen Ost-Ukraine sowie Irak haben ihre Risikoaufschläge bereits aufgebraucht. Gold-Investoren sehen derzeit kaum Gefahren für einschneidende Verwerfungen.

Am Donnerstag schloß der Goldpreis mit 1.276,60 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) ab und zeigte mit dem Handelsstart eine gewisse Erholung. Bis 8:00 Uhr stieg der Goldkurs auf rund 1.280,50 Dollar an.



  Goldanbieter


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Wie hoch soll das Taschengeld im Jahr 2014 sein?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55604 2014-08-21T16:36:42Z 2014-08-21T16:31:39Z Taschengeld für Kinder -

Wie viel Taschengeld zahlen Eltern ihrem Nachwuchs aus? Kinder zwischen 6 und 9 Jahren erhalten in Deutschland im Schnitt 3,- Euro Taschengeld pro Woche. Ein Großteil der Sprösslinge muss auf den Obolus der Eltern gänzlich verzichten.


Versicherungstipps

Wie hoch soll das Taschengeld sein? Eine von Eltern oft gestellte Frage


Eine Faustformel für den Taschengeldbedarf gibt es nicht

Wie hoch "sollte" das Taschengeld für den Nachwuchs in der Familie sein? Die Frage der finanziellen Ausstattung der Sprösslinge stellen sich die meisten Eltern.

Eine Faustformel für die Höhe des Taschengeldes ist schwer zu formulieren. Nicht nur das Alter der Kinder spielt eine Rolle, sondern auch die Region in Deutschland bzw. die von den Eltern sehr gut bekannten Lebenshaltungskosten. Eine grobe Orientierung für die Taschengeldhöhe kann die vom Direktversicherer CosmosDirekt aufgestellte Statistik geben.

So stellt sich heraus, dass 41 Prozent der Kinder zwischen 6 und 9 Jahren in Deutschland auf Taschengeld komplett verzichten können / müssen. Kinder in den unterschiedlichen Bundesländern erhalten auch unterschiedlich hohe wöchentliche "Finanzspritzen". So erhält der Nachwuchs in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit durchschnittlich 3,60 Euro pro Woche das durchschnittlich höchste Taschengeld.

Die geringste finanzielle Ausstattung erhalten die Kinder in den Ländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Deren wöchentliches Taschengeld beträgt im Schnitt 2,70 Euro.

Im Bundesdurchschnitt beträgt das Taschengeld bei Kindern zwischen 6 und 9 Jahren 3,00 Euro pro Woche (2,90 Euro im Jahr 2013)


So hoch fiel das Taschengeld aus - Wöchentlich

Jahr /
Region
bis 2,- Euro %2 bis 3,- Euro %3 bis 5,- Euro %5,- Euro
und mehr %
gar kein
Taschengeld
gemittelter Wert
in Euro
20132418711362,90
20141917613413,00
Nord2123915302,70
NRW2022613352,80
Mitte2413414432,80
Süd2016412442,80
Ost1514715473,60

Quelle: CosmosDirekt




CosmosDirekt Versicherungs-Angebote im Überblick


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Privatkrankenversicherer solide – PKV Rating 2014 sehr durchwachsen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55597 2014-08-21T12:04:47Z 2014-08-21T12:04:47Z PKV-Ranking -

Die Branche der Privatkrankenversicherer steht auf soliden Beinen. M&M stellte darüber hinaus positive Trends fest. Doch die Ergebnisse des PKV Ratings 2014 sind sehr durchwachsen.


Versicherungsschutz

Nach wie vor stehen die Privatkrankenversicherer auf soliden Boden


PKV Rating 2014 bringt 5 Unternehmen mit Bestnote hervor

Das Analysehaus Morgen & Morgen GmbH untersuchte für das Jahr 2014 wiederholt eine ganze Reihe von Privatkrankenversicherer und kam zu einem sehr durchwachsenen Ergebnis. Die Anbieter einer Privatkrankenversicherung (PKV) füllten den gesamten Bewertungsbereich zwischen "sehr schwach" und "ausgezeichnet"

Die Analysen von M&M befassen sich zum Unterschied der Untersuchungen von Tarifleistungen mit der "inneren Struktur" eines Unternehmens. Dazu gehören u.a. Kennzahlen zur Abschlusskostenquote, Bewertungsreservequote, Nettoverzinsung, Eigenkapitalquote, Verwaltungskostenquote und die Zugänge bzw. Abgänge der Vollversicherten sowie Kunden einer privaten Zusatzversicherung. Kurz ausgedrückt, es handelt sich um ein Rating der Unternehmen. Für den Verbraucher bzw. Privatkrankenversicherten insofern interessant, auf welchen finanziellen Sockeln der Anbieter überhaupt steht. Daraus könnte u. U. auf die künftige Prämienentwicklung ein Rückschluss gezogen werden. Die Untersuchung der Privatkrankenversicherer berücksichtigte den Zeitraum zwischen den Jahren 2009 und 2013.


"Branche der Privatkrankenversicherer steht auf soliden Beinen"

Das Analysehaus beschreibt eine "gut aufgestellte" und solide PKV-Branche, "trotz einiger Widrigkeiten". Dennoch stellten die Experten einige positive Trends fest, darunter auch die erneut gesunkenen Kosten bei den Versicherern. Die Eigenkapitalquote sei insgesamt gestiegen. Ein negativer Aspekt sei der festgestellte Rückgang bei den Wachstumsraten.


Beim PKV Rating 2014 erhielten 5 Unternehmen die Bestnote

Ein "Newcomer" in der Bestenliste ist die Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Sie gewann gegenüber dem vergangenen Ranking ein Stern dazu. Zu den weiteren Privatkrankenversicherungen mit dem besten Rating "ausgezeichnet" zählen die Alte Oldenburger Krankenversicherung AG, die DEVK Krankenversicherung AG, die Mecklenburgische Krankenversicherung AG und die Provinzial Krankenversicherung Hannover AG.

Ein Ranking "sehr gut" erhielten ebenfalls fünf Privatkrankenversicherer. Mit zehn Unternehmen wurde das Ratingergebnis "durchschnittlich" am häufigsten vergeben. Neun Anbieter wurden vom Analysehaus als "schwach" bewertet und drei Privatversicherer erhielten lediglich einen Stern ("sehr schwach").


Die Ergebnisse PKV-Rating 2014

5-Sterne - "ausgezeichnet"

  • Allianz
  • Alte Oldenburger
  • DEVK
  • Mecklenburgische
  • Provinzial Hannover

4-Sterne - "sehr gut"

  • Concordia
  • Debeka
  • LKH
  • LVM
  • Signal

3-Sterne - "durchschnittlich"

  • Continentale
  • Deutscher Ring
  • DKV
  • Hallesche
  • HanseMerkur
  • Inter
  • Nürnberger
  • Pax-Familienfürsorge
  • R+V
  • SKD

2-Sterne - "schwach"

  • Arag
  • Barmenia
  • Bayerische Beamtenkranken
  • Central
  • Huk-Coburg
  • Münchener Verein
  • UKV
  • Universa
  • Württembergische

1-Stern - "sehr schwach"

  • Axa
  • Gothaer
  • Mannheimer

Quelle: Morgan & Morgan Analysehaus

Das PKV Rating 2014 zeigt gegenüber den vorherigen Analysen zahlreiche Verbesserungen auf. Die Branche scheint trotz widriger Umgebung finanziell noch auf stabilen Beinen zu stehen. Welcher PKV-Anbieter mit seinen Leistungen und Kosten in Frage kommen könnte, erfahren Sie hier.



   PKV Tarifwechsel



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[1822direkt hält am Tagesgeld Zinssatz 1,3% bis Dezember 2014 fest]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55589 2014-08-21T06:36:13Z 2014-08-21T06:36:13Z 1822direkt -

Die 1822direkt Bank zeigt sich gegenüber dem Sog der Niedrigzinsen sehr solide und hält den Neukunden Tagesgeld Zinssatz von 1,3% p.a. bis zum 01. Dezember 2014 stabil.


Zinsgarantie 1822direkt Tagesgeld jetzt bis 01.12.2014

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Der garantierte Zinssatz von 1,30% p.a. für das neu eröffnete
Tagesgeldkonto bleibt nun bis zum 01.12.2014 erhalten. Die 1822direkt Bank verlängerte den Neukunden-Zinssatz trotz aller Widrigkeiten im europäischen Finanzmarkt abermals um einen ganzen Monat.

Somit bringt die Eröffnung des 1822direkt Tagesgeldkontos auch ab dem 21. September 2014 für den Neukunden einen Zinssatz von 1,30% p.a. ein (bis 100.000,- Euro). Garantiert fixiert bis zum 01. Dezember 2014.

Höhere Tagesgeldeinlagen bis 500.000,- Euro rentieren mit derzeit 0,5% p.a. (variabel) und wer Gelder darüber hinaus anlegt, bekommt 0,1% p.a. Zinsen (variabel) gutgeschrieben.

Nach Ablauf der Zinsgarantiezeit gilt der bis dahin gültige variable Standard-Zinssatz. Der besondere 1822direkt Tagesgeldzins gilt für alle Neukunden der Tagesgeldanlage, die bisher kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt geführt haben. Die Tagesgeldeinlagen waren vorher nicht bei der 1822direkt oder der Frankfurter Sparkasse angelegt.


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Zinssatz in Höhe von 1,30% p.a. für die
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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Trotz US-Sanktionen gegen Russland: Frankreich hält an Lieferung der Schiffe fest]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55581 2014-08-21T06:15:33Z 2014-08-21T06:15:33Z Russland Konflikt -

Frankreich wird den Vertrag mit Russland erfüllen und die zwei zugesagten Hubschrauberträger ausliefern. Paris kümmert sich nicht um die von den USA ausgerufenen Sanktionen und hält daran trotz "unlauteren" Drucks aus Washington fest.


Kriegsschiffe

Paris interessiert sich nicht für die US-Sanktionen. Die Schiffe werden nach Russland geliefert


US-Sanktionen haben für Frankreich nur eingeschränkte Bedeutung

Äpfel, Birnen, Kohl, Rindfleisch, Milch, Joghurt, Quark sowie Einreiseverbote, Exportverbote für Produkte zur Waffenproduktion und eingefrorene Konten sind Bestandteile der zwischen der EU und Russland gegenseitig ausgesprochenen Sanktionen. Doch von den Einschränkungen völlig unangetastet bleiben ganze Waffensystem, wie z.B. Kriegsschiffe aus Frankreich.

Frankreich bleibt ganz zum Missfallen der USA stur und hält an der Lieferung zweier Hubschrauberträger vom Typ Mistral an Russland fest. Frankreichs Präsident Francois Hollande erklärte, dass von einem Stopp der Lieferungen keine Rede sein könne. Das derzeitige Sanktionsniveau werde die Lieferungen nicht stören. Im Falle weiterer Spannungen und dem Eintreten einer Unmöglichkeit, "werden wir etwas entscheiden müssen", so der französische Staatspräsident.

Die Auftragssumme beläuft sich auf 1,2 Milliarden Euro und der Vertrag zwischen dem französischen Staats-Unternehmen DCNS und dem russischen staatlichen Waffenexport-Unternehmen Rosoboronexport wurde im Jahr 2011 abgeschlossen.

Washington spricht sich gegen die Lieferung der Mistral-Schiffe an Russland aus. Die Übergabe sei im Rahmen der geltenden Sanktionen unzulässig. DCNS zeigt sich jedoch "stur" und hält an den Lieferungen an Russland fest. Die US-Sanktionen können den Bau und die Auslieferung der Hubschrauberträger nicht verhindern. Das erste Schiff soll noch in diesem Jahr ausgehändigt werden. Die Lieferung des zweiten Schiffs ist für das Jahr 2015 geplant.


Die USA werden wohl in sauren Apfel beißen müssen

Paris hält sich somit nicht an die von den USA vorgegebenen Spielregeln. Verständlich wird Frankreichs Haltung besonders dann, wenn die rege Zusammenarbeit zwischen dem US-Konzern ExxonMobil und der "Zweigstelle" Russland in Betracht gezogen wird. Der Startschuss für mit Russland gemeinschaftliche Ölbohrungen wurde erst nach dem Verhängen der Sanktionen abgegeben. Das zweierlei Maß der USA ist unverkennbar.

Einen bitteren Beigeschmack hinterließ die Strafmaßnahme der US-Justizbehörden gegen die französische Großbank BNP Paribas. Die Aburteilung des "nicht US-amerikanischen Unternehmens" unterschied sich zu sehr von den Behandlungen des US-Platzhirsches JPMorgan, um nicht von einer gewissen Befangenheit sprechen zu können. Darüber hinaus soll Frankfeich nähergelegt worden sein, dass die US-Strafe abgemildert werde, falls Paris auf die Lieferung der Schiffe an Russland absehe.

Ob Washington den ähnlichen Weg gegen den Verbündeten Frankreich gehen wird, kann bezweifelt werden. Die gepflegten Doppelstandards würden zu offensichtlich werden.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Neue EU-Regeln BIP Berechnung: Mitgliedsländer können flexibel gestalten]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55578 2014-08-21T05:16:51Z 2014-08-21T05:16:51Z EU BIP -

Ab dem 01. September 2014 gelten neue Regeln für die Ermittlung des BIP innerhalb der EU. Zahlreiche Mitgliedsländer dürften über das neue Verfahren jubeln. Die Dunkelziffern aus Prostitution, Drogenhandel und Schmuggelware sind sehr dehnbare Parameter und können flexibel ausgestaltet werden.


Statistiken

EU-Länder können ihr BIP künftig ohne jegliche Anstrengungen nach oben treiben


EU-Länder erhalten zur BIP-Berechnung mehr Flexibilität

Das einheitliche Vorgehen zur Ermittlung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eines jeden EU-Mitgliedslandes ermöglicht eine objektive Auswertung. Ab dem 01. September 2014 gelten für die Länder der Europäischen Union neue Standards zur Berechnung des BIPs. In diesem Zuge wurden offenbar gleich Möglichkeiten geschaffen, um dem Wachstum mehr Spielraum und Flexibilität zu geben.

Das Bruttoinlandsprodukt eines Landes berücksichtigt nach Meinung Brüssels nicht alle relevanten Wirtschaftszweige und sollten deshalb für die Berechnung der "Wirtschaftskraft" mit einfließen. Ab dem 01. September 2014 gehören zu den relevanten Wirtschafts-Branchen auch Ausgaben für die Forschung, Investitionen zum Waffenkauf, Handel mit Drogen, Schmuggel von Zigaretten sowie das Rotlichtgewerbe.

Während das BIP bei Einzelhandel, Industrie, Baugewerbe und Dienstleistungen relativ gut ausgewertet werden können, bewegen sich die "Umsätze" beim illegalen Gewerbe sowie bei der Prostitution im unbekannten Bereich. Man spricht stets von einer "Dunkelziffer" und diese entspringt generell nur einer Schätzung.

Wo geschätzt werden kann, entscheidet mal je nach Wetterlage der Verstand, ein anderes Mal das Bauchgefühl. In Bezug auf das abzuliefernde und möglichst zufriedenstellende Ergebnis des BIPs bringen die zu schätzenden Dunkelziffern ein willkommendes "Instrument des Ausgleichs".

Die EU-Länder können sich ihr Bruttoinlandsprodukt nach billigem Ermessen schön gestalten und damit auch ihre "errechnete" Schuldenquote bequem nach unten drücken.

"Das BIP wird zu einem noch fragwürdigeren Maß", so die Kritik des Freiburger Ökonomen Lüder Gerken, zur Neuen Osnabrücker Zeitung (Mittwoch). Die Höhe der Einnahmen aus Zigarettenschmuggel, Prostitution und Drogenhandel sei niemanden bekannt, doch die Statistiker addierten auf die Ausgaben des BIP in der EU 2,4 hinzu.

Der Ökonom sieht bereits das herkömmliche Verfahren zur Ermittlung des BIP als sehr problematisch. Während die "Explosion eines Atomkraftwerks" und alle ihre Folgen einen Schub auf das Wirtschaftswachstum ausübt und damit auch den Wohlstand anhebt, wirkt sich ein neues Automodell mit mehr Komfort aber den gleichen Preis auf das BIP überhaupt nicht aus, obwohl der Wohlstand angehoben wurde.

Das neue Verfahren zur BIP-Berechnung kommt den Südländern der Euro-Zone einen großen Schritt entgegen. Man darf auf die plötzlich eintretenden wirtschaftlichen Erholungen gespannt sein.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Goldinvestoren von Fed Geldpolitik sichtlich verunsichert]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55574 2014-08-21T04:37:26Z 2014-08-21T04:37:26Z Goldmarkt -

Den Goldinvestoren scheint die (unklare) Botschaft der US-Notenbank Fed nicht zu schmecken. Unsicherheiten dominieren den Kursverlauf. Die anhaltende Seitwärtsbewegung wurde mit der Veröffentlichung der Fed-Pläne zur Geldpolitik mit einem scharfen Knick nach unten beendet.


Goldbarren

Fed-Protokoll verunsichert die Teilnehmer am Goldmarkt. Unklare Geldpolitik lässt Goldpreis einbrechen


Goldinvestoren reagieren äußerst empfindlich auf unklare Aussagen

Der Goldmarkt wartete das Protokoll der US-Notenbank Fed mit Hochspannung ab und nach den verkündeten Worten der Fed-Chefin Janet Yellen brach die Spannung buchstäblich ein.

Die Botschaft der Federal Reserve war für die Goldinvestoren sichtlich ungenießbar. Nach einer anhaltenden Seitwärtsbewegung beim Goldkurs, noch vor der Veröffentlichung des Fed-Protokolls, folgte beim Goldpreis ein markanter Einbruch, nachdem die mehr "unklare als klare" Geldpolitik verkündet wurde.

Der Goldmarkt reagiert ebenso fragwürdig wie die künftige Geldpolitik der Fed angekündigt wurde. Das größte Sorgenkind der Goldinvestoren sind steigende Zinsen im US-Markt. Doch von einer zeitnahen Anhebung der Zinsen war im Fed-Protokoll gar nicht die Rede. Vielmehr will die US-Notenbank eine Festigung der "zufriedenstellenden Konjunkturentwicklung" abwarten.

Das Anleihekaufprogramm wird um weitere 10 Mrd. Dollar auf 25 Mrd. Dollar pro Monat abgesenkt, mit dem Oktober als "Ablaufdatum". Eine Anhebung der Zinsen soll vorerst nicht vorgenommen werden.

Offenbar haben die Goldinvestoren trotz "unklarer Worte" der Fed bereits "glasklare Visionen" von steigenden Zinsen vor Augen. Der Oktober als Schlusspunkt der seit Jahren gelaufenen Anleihekäufe ist bereits sehr zeitnah. Was folgt danach? Es liegt wohl im Ermessen der Fed ab welchem Zeitpunkt die Entwicklungen in US-Arbeitsmarkt und -Konjunktur als gefestigt angesehen werden.

Der Goldkurs am Mittwoch mit 1.295,05 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) konnte nicht mehr gehalten werden. Mit der Kurseröffnung am frühen Donnerstag zeigte der Preis von 1.290,75 Dollar bereits deutliche Anzeichen für eine steile Abwärtsbewegung. Nur wenige Stunden später notierte das Gold bei etwas über 1.286 Dollar.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Fed Protokoll im August bringt wenig Klarheit zur Geldpolitik]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55571 2014-08-21T04:14:45Z 2014-08-21T04:14:45Z US-Konjunktur -

Das Protokoll der US-Notenbank Federal Reserve bringt wenig Klarheit in die zukünftigen Schritte zur Geldpolitik. Das Anleihekaufprogramm wird auf 25 Mrd. Dollar reduziert, aber die Zinsen bleiben trotz zufriedenstellender Konjunkturentwicklungen unverändert auf Tief-Stand.


US Dollar

Fed denkt darüber nach, wie mehrere Billionen Dollar aus den Bilanzen verschwinden könnten


Zinsen bleiben vorerst so wie sie gerade sind

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) sorgte für Verwirrung. Nach dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll blieben die Marktbeobachter und -teilnehmer mit mehr Fragen als Antworten zurück.

Arbeitsmarkt und Konjunktur in den USA entwickelten sich in den vergangenen Monaten beinahe nach Wunsch, zumindest laut den offiziellen Statistiken. Moderater Aufschwung in der Wirtschaft und steigende Beschäftigtenzahlen veranlassten die Fed zum Reduzieren der monatlichen Anleihekäufe. Die Stimmen für bald steigende Zinsen im US-Markt wurden lauter.

Dennoch sieht Fed-Chefin Janet Yellen derzeit noch keine Veranlassung, die Zinsen in absehbarer Zeit anzuheben. Man wolle noch etwas die Manifestierung der derzeitigen Entwicklung abwarten.

Nach Ansicht der US-Notenbank ist das Ziel bereits in greifbarer Nähe gerückt, aber letztendlich noch nicht erreicht worden. Die letzten Daten zeigten eine Arbeitslosenquote von 6,2 Prozent. Dennoch gebe es noch ausreichend Potenzial für Verbesserungen.

Die Zinsen bleiben wie sie sind, auf Rekord-Tiefstand. Dennoch fährt die Fed im nächsten Schritt die Anleihekäufe (QE3) um eine weitere Stufe zurück. Die Schrittweite beträgt 10 Milliarden Dollar auf nur noch 25 Milliarden Dollar pro Monat. Im Oktober soll mit dem Anleihekaufprogramm Schluss sein.

Ein "Normalzustand" der US-Finanzmärkte werde lt. Yellen jedoch bis zu acht Jahre in Anspruch nehmen. Die Fed pumpte im Laufe ihrer Intervention rund 4,5 Billionen Dollar in den Markt. Ein Ausgleich der Bilanzen soll u.a. dadurch erfolgen, indem die Einnahmen fälliger Anleihen nicht mehr in neue Papiere investiert werden. Dieser Schritt soll jedoch erst nach der ersten Maßnahme bei den Zinsen eingeleitet werden.






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Rohölpreise im Tiefflug: Wirtschaftskrise stärker als Kriege und Konflikte]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55557 2014-08-20T12:15:38Z 2014-08-20T12:15:38Z Rohölmärkte -

Die vorherrschenden geopolitischen Konflikte vermögen den Ölpreis nicht nach oben zu treiben. Trotz Krisen erreichte der Rohölpreis einen am Dienstag neuen Tiefpunkt. Die moderaten bis schlechten Konjunkturaussichten werden die Nachfrage voraussichtlich nach unten drücken und die Rohölmärkte folgen unverdrossen.


Rohölpreise

Wirtschaftseinflüsse üben stärkeren Einfluss auf Ölpreise aus als Krieg und Konflikte


Trotz scheinbarer Gelassenheit: Märkte reagieren noch sensibel

Was ist los am Rohölmarkt? Bekommen die Markt-Teilnehmer und Investoren nicht mit, was in der Welt passiert, oder ist man inzwischen von alten Gewohnheiten abgekommen? Es brodelt an vielen Ecken und Enden in dieser Welt, aber der Rohölpreis "schlendert" vor sich hin und geht auch ab und zu gerne in die Knie.

Am Dienstag sank der Kurs der Futures (Oktober) für die Nordseesorte Brent-Öl an der Börse IntercontinentalExchange um 0,4 Prozent auf 101,2 Dollar pro Barrel und markierte damit ein neues Tief seit den letzten 14 Monaten. Bereits einen Tag zuvor purzelte der Preis für Brent um 1,9 Prozent nach unten. Seit Ende Juni ging der Preis um 13,5 Dollar pro Barrel (159 Liter) zurück.

"Entgegen der üblichen Praxis sinken die Ölpreise trotz vielzähliger akuter Konflikte in der Welt", so die Feststellung der Zeitung RBC Daily (Mittwoch).

Den Markt-Teilnehmern ist diese Entwicklung mit Sicherheit nicht entgangen. Den Verbrauchern mit einem Heizöltank im Keller ist der Trend ebenfalls nicht spurlos vorbeigezogen. Die Endverbraucher profitieren von den sehr niedrigen Rohölpreisen. Lediglich der gegenüber dem US-Dollar schwächelnde Euro trübt den Jubel etwas ein.

In Syrien tobt der Bürgerkrieg unverdrossen weiter, im Irak spitzt sich die Lage um IS-Milizen und Kurden dramatisch zu und die Schlagzeilen zur Ukraine-Krise füllen die Zeitungen täglich. Doch der Rohölpreis geht zurück. Russlands Ölsorte Urals erreichte mit 98 Dollar pro Barrel den niedrigsten Wert seit 15 Monaten.


Rohölmärkte sind nicht in Letargie versunken

Der Rohstoffmarkt scheint dennoch nicht vollends abgebrüht und erkaltet zu sein. Am vergangenen Freitag meldeten Journalisten einen russischen Militärkonvoi, der die Grenze zur Ukraine überschritten haben soll. Der Preis für Nordsee-Öl Brent schoss sofort um über 1 Dollar nach oben. Die Beruhigung der Märkte folgte jedoch schnell. Der Grenzübertritt und die vom ukrainischen Präsidenten gemeldete
"Zerstörung des Militärkonvois" stellten sich offenbar als reine "heiße Luft" heraus. Die Ölpeise erfuhren eine Korrektur nach unten.

Die Unruhen und umkämpften Gebiete im Osten Europas sowie im Nahen Osten interessieren offenbar solange nicht, wie die Ölförderungen nicht gefährdet sind. Solange die Erdölförderung nicht behindert ist, bleibt es bei der tendenziellen Abwärtsbewegung. Die Bank of America erkennt einen allgemeinen Trend des Preisrückganges auf dem Ölmarkt.

Wenn es mit der globalen Wirtschaft abwärts geht, dann sinkt die Nachfrage nach Rohöl entsprechend ab. Derzeit befinden sich die Wirtschaften der ölhungrigsten Industrieländer alles andere als in einer guten Verfassung. Darüber können auch die punktuellen Positivmeldungen über "Mini-Zuwachs" nicht hinweg täuschen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat es Ende Juli "vorgerechnet". Demnach wird das weltweite Wirtschaftswachstum noch in diesem Jahr voraussichtlich von 3,7 auf 3,4 Prozent zurück gehen. Ausschlaggebend dafür seien die sinkenden Nachfragen in Russland, China und in den USA.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kabel Deutschland verlängert Internet Specials bis September]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55551 2014-08-20T04:27:35Z 2014-08-20T04:27:35Z Kabel Deutschland Specials August 2014 -

Kabel Deutschland verlängert die Aktionen "DSL-Wechsler-Wochen" und zu den Kombi-Paketen bis in den September hinein. Nach wie vor entfällt das Bereitstellungsentgelt, aber ebenso die bisherigen Online-Vorteile.


Kabel Deutschland Specials I&T Tarife und Kombi-Pakete

Kabel Deutschland

DSL-Wechsler-Wochen im August 2014

Die Ende Juli gestarteten Aktions-Angebote für die Kabel Deutschland Tarife Internet & Telefon-Tarife 10, 25, 50 und 100 sowie den Kombi-Angeboten findet eine Verlängerung. Das neu angesetzte Ende der Aktion lautet nun der 09. September 2014.

Das verlängerte Kabel Deutschland Special nimmt die Vorteile von 0,- Euro Bereitstellungsentelt sowie die Wechselprämie mit bis zu 6 Monaten keine Grundgebühren bei bestehendem Altervertrag unverändert mit. Mit der Streckung der Neukunden-Aktion wurde der bisherige Online-Vorteil rausgenommen.

Nach wie vor und unverändert gilt das Special für das TV HD-Paket. Die Entscheidung für Kabel Komfort HD belohnt Kabel Deutschland mit einer monatlichen Grundgebühr in Höhe von 5,90 Euro (statt regulär 9,90 Euro mtl.) in den ersten 6 Monaten. Die Online-Bestellung des HD-Pakets bringt weitere 20,- Euro Vorteil ein.


Die Vorteilsaktionen von Kabel Deutschland im Juli / August 2014

  • Internet & Telefon Produkte 10,25, 50 und 100
  • Gültig vom 20.08.2014 - 09.09.2014
  • 0 € Bereitstellungsentgelt statt 39,90 €
  • Wechselprämie: Bis zu 6 Monate keine Grundgebühr bei bestehendem Altvertrag
  • Kombi-Pakete: Basis 25, Komfort 50+100, Premium 100
  • Gültig vom 20.08.2014 - 09.09.2014
  • 0 € Bereitstellungsentgelt statt 59,90 €
  • Wechselprämie: Bis zu 6 Monate keine Grundgebühr bei bestehendem Altvertrag
  • Kabel Komfort HD Aktion
  • Gültig bis 01.09.2014
  • Nur 5,90 € für die ersten 6 Monate, danach regulär 9,90 €
  • Zusätzlich 20 € Online Vorteil
  • Bis zu 33 HD Sender und 100 digitale Sender nutzen


Kabel Deutschland Specials August / September 2014 - Übersicht

Bonus / Vorteil:
- Wechsler- und Online-Vorteile für die Internet & Telefon- sowie Kombipakete
- Online-Vorteil für Kabel Komfort HD

Voraussetzung:
- Das gewünschte Paket bis spätestens Aktionsende anfordern

Aktionsstart:
20.08.2014 (bereits verlängert)

Aktionsende:
09.09.2014 - Wechsler-Aktion I&T-Pakete und Kombi-Tarife
01.09.2014 - Kabel Komfort HD Aktion
(Weitere News über Kabel Deutschland)

Kabel Deutschland Internet- & Telefon-Angebote
Kabel Deutschland TV TV-Angebote



Weitere Infos zu den Kabel Deutschland Angeboten




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Treffen zwischen Putin & Poroschenko: Hoffnung auf Gespräch]]> http://www.tarifometer24.com/?p=55546 2014-08-21T05:37:04Z 2014-08-20T04:07:11Z Ukraine-Konflikt -

Ende August bietet sich eine Möglichkeit für ein ausgiebiges und konstruktives Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Putin und dem ukrainischen Staatschef Poroschenko. Doch die Zusammenkunft findet unter denkbar schlechten Voraussetzungen statt.


Verhandlungsgespräch

Ein Gespräch zwischen Putin und Poroschenko zur Ukraine-Krise ist noch nicht geplant


Wirtschafts-Gipfeltreffen steht unter einem schlechten Stern

Ein geplantes Aufeinandertreffen und ein Gespräch könnten für die erhoffte Entspannung im Krisengebiet Ost-Ukraine einbringen. Am 26. August werden Russlands Präsident Wladimir Putin und sein ukrainischer Amtskollege Pjotr Poroschenko in der weißrussischen Hauptstadt Minsk eintreffen.

Geplant ist ein Gipfeltreffen aller Staatschefs der an der Zollunion beteiligten Länder. Die Gelegenheit ergreifend werden auch Vertreter der Europäischen Union anwesend sein. Am Rande des Gipfels finden vereinzelte separate Zusammenkünfte statt. Ein gezieltes Gespräch zwischen Putin und Poroschenko steht derzeit noch nicht auf dem Plan. Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, teilte RIA Novosti mit, dass bei den Gesprächen in Minsk die Beziehungen zwischen dem dreiseitigen Zollbündnis und der Ukraine im Mittelpunkt stehen würden.


Umsturz in der Ukraine von wirtschaftlichen Interessen motiviert?

Der Handelsbeziehungen der Ukraine spielten bei den jüngsten politischen Umstürzen eine Schlüsselrolle. Die vorherige Regierung Kiews unter Präsident Janukowitsch stoppte im November vergangenen Jahres eine nähere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU durch das Aussetzen des Assoziierungsprozesses. Janukowitsch sah die bisherigen traditionellen Wirtschaftsverbindungen mit Russland als gefährdet und befürchtete mögliche wirtschaftliche Probleme für die Ukraine.

Kurz darauf begannen in Kiew die schweren Unruhen und Bewegungen gegen die Regierung. Februar erfolgte der Umsturz, Janukowitsch wurde abgesetzt. Die installierte Übergangsregierung unterschrieb bereits im März den politischen Part des EU-Assoziierungsabkommens. Ende Juni unterzeichnete die Ukraine unter dem inzwischen gewählten Präsidenten Poroschenko, zusammen mit den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien und Moldau das gesamte Partnerschaftsabkommen mit der EU. Der endgültige "Siegel" zum gegenseitigen Näherrücken steht noch aus.

Das geplante Gipfeltreffen in Minsk ist alles andere als frei von Spannungen zwischen Putin und Poroschenko. Die EU-Vertreter dürften mit viel Aufmerksamkeit verfolgen wollen, ob die Interessen Brüssel uneingeschränkt gewahrt bleiben. Wünschenswert ist eine Übereinkunft zwischen Putin und Poroschenko zu den anhaltenden Kämpfen in der Ost-Ukraine. Das letzte Zusammentreffen bei der 70-Jahres Gedenkfeier in der Normandie im Juni trug keine Früchte.






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