Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-11-01T03:58:56Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise zum Start November 2014 auf leicht gehobenem Niveau]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57212 2014-11-01T03:58:56Z 2014-11-01T03:58:56Z Heizölkosten Anfang November 2014 -

Die Heizölpreise starten in den November 2014 auf ein gegenüber den letzten Wochen nur leicht angehobenes Niveau. Die Preisanstiege in den vergangenen Tagen sind vorübergehend gestoppt.


Nach kräftigen Wirbeln setzt wieder die Ruhe ein

Ölförderung

Rohölpreise blieben unten, Dollar stieg steil nach oben

Zwischen Mittwochabend und Freitagmittag war an den Rohstoff- und Devisenmärkten richtig was los. Den Startschuss gab die US-Notenbank mit ihrem Sitzungsprotokoll am Mittwoch. Einen Tag später folgten die Daten zur Entwicklung der US-Konjunktur im dritten Quartal 2014. Das Triple komplettierte die Notenbank Japans und ihre Ankündigung zur Ausweitung der Anleihekäufe.

Die größten Stürme an den Rohstoffmärkten entwickelten sich beim Edelmetall Gold. Bei Rohöl herrschte dagegen nur ein laues Lüftchen. Die Preise an den Ölbörsen rührten sich nur um kleine Beträge von ihrer ursprünglichen Stelle. Der Goldpreis dagegen wurde in den Keller geschickt.

Heizölkunden wurden aus der "Ecke" des Devisenmarkts in Mitleidenschaft gezogen. Der US-Dollar legte gegenüber dem Euro und zum Wochenausklang final auch gegenüber dem Yen kräftig zu. Die nachteiligen Entwicklungen im Wechselkurs sorgten für kräftige Aufschläge beim Heizölpreis.

Im Laufe des Freitags verloren diese Entwicklungen an Dynamik und schickten den Heizölkurs sogar mit einem hauchdünnen Minus ins Wochenende.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) fiel im Laufe des Freitags auf 85,32 Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Gegenüber dem Donnerstag fiel der durchschnittliche Heizölpreis (durchschnittlicher Preis 73,94 Euro pro 100 Liter) um rund -5 Cent bzw. um -5 Rappen pro 100 Liter ab.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Gold zum November-Auftakt steil nach unten gestürzt]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57208 2014-11-01T03:33:32Z 2014-11-01T03:33:32Z Goldmarkt -

Denkbar schlechter November-Auftakt für Gold. Das Edelmetall wurde von drei kräftigen Gegnern zu Boden "geprügelt". Fed, US-Konjunktur und die japanische Notenbank schickten den Goldpreis als "Team" auf ein neues Vier-Jahres-Tief.


Goldkursfall

Nun hat der Herbst auch beim Goldpreis Einzug gehalten. Steiler Absturz zum November-Auftakt


Dem Gold wird die Unterstützung entzogen

Am Freitag konnte sich der Goldpreis nach dem Knick nach unten nur für kurze Zeit halten und sogar ein paar Punkte zulegen. Doch der Druck war zu groß und sorgte noch vor Wochenausklang beim gelben Edelmetall für einen neuen Vier-Jahrs-Tiefstand.

Gleich drei mächtige Gegner attackierten den Goldpreis in einer kurzen Abfolge. Am Mittwoch setzte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen im US-Markt um einige Stufen höher, nachdem die Konjunktur auf einem aufsteigenden Ast und der Arbeitsmarkt in den USA als sich stabilisierend gesehen wurden.

Am Donnerstag wurden die Finanzmärkte durch einen stark gewachsenen US-Markt überrascht. Das Bruttosozialprodukt (BIP) fiel deutlich höher aus als erwartet. Ein auf das ganze Jahr berechneter Zuwachs um 3,5 Prozent im dritten Quartal 2014.

Der dritte Hieb folgte am Freitag aus Fernost. Japans Notenbank kündigte die Ausweitung der Anleihekäufe an. Eine fortgesetzte Geldschwemme, jedoch nicht in Dollar, sondern in Yen.

Gold wurde förmlich nach unten getreten und der US-Dollar empor gehoben. Die US-Währung wird angetrieben durch die Erwartungshaltung auf bald steigende Zinsen, den Fakten eines sehr moderaten Wirtschaftsaufschwungs sowie die "Selbstentwertung" der japanischen Währung.

Am Freitagnachmittag fiel der Goldpreis auf nur knapp über 1.160 Dollar ab und ging "immerhin" bei knapp über 1.170 Dollar ins Wochenende.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Fed und US-BIP schicken Goldpreis Ende Oktober 2014 in die Tiefe]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57204 2014-10-31T09:51:44Z 2014-10-31T09:51:44Z Goldmarkt -

Der Goldpreis fiel am letzten Tag des Oktobers 2014 gleich nach Handelseröffnung in die Tiefe. Die US-Notenbank Fed und die überraschend guten Wert zum US-BIP zogen Gold den Boden unter den Füßen weg.


Gold Kursziel

Gute US-Konjunkturdaten verstärken die Visionen baldiger Zinsanhebungen durch Fed


Die Marke von 1.170 Dollar wurde bereits unterschritten

Es fehlt nicht mehr viel und der Goldpreis setzt eine neue Tiefmarke der letzten vier Jahre. Die Angst vor Zinsanhebungen sitzt bei den Anlegern offensichtlich tief und die eigentlich längst angekündigte Einstellung der Geldschwemme durch die US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) wird als der erste Schritt dafür interpretiert.

Bereits am Donnerstag rutschte der Goldpreis unter die Marke von 1.200 Dollar und setzte seinen Weg ins Tal unvermindert fort. Noch vor dem Wochenende ist der Goldkurs drauf und dran, den Bereich von 1.160 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) zu erreichen. Damit wäre das bestehende Vier-Jahres-Tief geknackt.

In den frühen Morgenstunden des Freitags sackte der Goldpreis bereits deutlich unter 1.270 Dollar ab, fing sich wieder und holte mit einer Notierung bei 1.175 Dollar bis gegen 09:30 Uhr wieder einige Punkte auf. Der Handelstag ist aber noch lang.

Die US-Notenbank sorgte am Mittwoch mit der Verbreitung der wiederholt unklaren Aussagen zu Zinsanhebungen im kommenden Jahr für einen stark ansteigenden US-Dollar. Eine weitere Belastung für den Goldpreis. Den möglichen Zinsanhebungen setzt die Fed eine aufstrebende Wirtschaft und einen gefestigten Arbeitsmarkt voraus. Am Donnerstag folgten die überraschend guten Konjunkturdaten in den USA. Für Investoren ein zusätzlicher Anhaltspunkt, dass der Termin höherer Zinsen näher rückt.

Am Goldmarkt fehlt zum heutigen Freitag eigentlich nur noch eine ähnlich "mysteriöse" und massive Verkaufsorder wie im April 2013. Dieser Tag trug beim Goldpreis maßgeblich zum Gesamtjahresverlust von gut 30 Prozent bei.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Bank of Scotland poliert im Herbst 2014 Konditionen Autokredit erneut auf]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57199 2014-10-31T04:47:09Z 2014-10-31T04:47:09Z Auto-Finanzierung -

Die Bank of Scotland schraubt im Oktober 2014 wiederholt an den Konditionen vom Autokredit und setzt den mehrheitlich vergebenen effektiven Jahreszins auf 3,24 Prozent nach unten.


Bank of Scotland Autokredit wird auf Hochglanz gebracht.

Bank of Scotland

BoS Autofinanzierungen

Die Bank of Scotland geht zu ihrem Autokredit offenbar ganz nach der Methode "Grobwäsche, dann Feinwäsche und zum Schluß die Politur" vor. Zuerst eine kräftige Zinsabsenkung, dann eine weitere Korrektur nach unten erst vor rund einer Woche. Nun erfolgt die nächste optische und für eine Mehrheit der Autokäufer auch praktische Konditionsverbesserung zum Kfz-Kredit.

Ab dem 31. Oktober 2014 gilt ein erneut reduzierter "2/3-Zinssatz" mit 3,24 Prozent p.a. effektiv. Die Spanne zwischen 2,53% - 3,97% p.a. effektiver Zins bleibt auf dem bisherigen Stand, aber am Ende zählen ohnehin nur die tatsächlich gewährten Kreditkonditionen.

In der Praxis erhalten mindestens zwei Drittel der Kreditkunden von Bank of Scotland mit 3,24% p.a. effektivem Jahreszins nun einen noch günstigeren Autokredit.

Überblick Anbieter Kfz-Finanzierungen


Konditionen Bank of Scotland Autokredit ab 31.10.2014

Nettokreditsumme:von 3.000,- und 50.000,- Euro
Kreditlaufzeiten: von 24 bis 84 Monaten
Sollzinssatz gebunden: 2,50% - 3,90% p.a.
Effektiver Jahreszins: 2,53% - 3,97% p.a.
Sonstige Kosten:keine
Finanzierungen von Neu- und Gebrauchtwagen
Keine versteckte Kosten, ohne zwingende Restschuldversicherung
Schnelle Entscheidung zu Ihrem Kreditantrag
Nach positiver Kreditentscheidung schnelle Auszahlung

Das repräsentative 2/3 Kreditbeispiel zum Bank of Scotland Autokredit

Netto-Kreditbetrag: 11.200,- Euro
Laufzeit: 62 Monate
Gebundener Sollzins: 3,20% p.a.
Effektiver Jahreszins: 3,24% p.a.
Bearbeitungsentgelt: 0,- Euro

(Stand zum 31.10.2014)


Autokredit von Bank of Scotland berechnenInfolink      Mehr Infos zum Kreditinfolink




  Bank of Scotland - Autokredit




BoS Geldanlagen / Finanzprodukte



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Gasstreit Ukraine scheint beigelegt – EU-Bürger springen als Bürgen ein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57196 2014-10-31T04:04:08Z 2014-10-31T04:04:08Z Ukraine Gas-Verhandlungen -

Russland, die EU und die Ukraine fanden zum andauernden Gasstreit einen gemeinsamen Nenner. Das Ergebnis überrascht nicht und war bereits vor den Verhandlungen so gut wie sicher. EU-Steuerzahler springen für Kiews Alt-Schulden und den kommenden Rechnungen als Bürgen ein.


Erdgas

Aus kaufmännischer Sicht tritt Moskau als gewöhnlicher Gläubiger mit berechtigten Forderungen auf


Putins Forderungen sind von EU vollständig erfüllt worden

Die Forderung Russlands zu den Gasverhandlungen mit Kiew und Brüssel war denkbar einfach. "Wer Gas kaufen will, muss dafür bezahlen und die Ukraine im Voraus". Schon alleine aus kaufmännischer Sicht ein durchaus normaler Anspruch. Logisch ist die Abweisung eines Kunden, der auf der einen Seite noch unbezahlte Rechnungen zu begleichen hat und auf der anderen Seite auch nicht in der Lage ist, weitere Lieferungen zu bezahlen.

Die Ukraine ist blank, braucht aber Erdgas für das Überstehen des kommenden Winters. Die EU ist ebenfalls abhängig von Erdgas aus Russland und die Pipelines führen durch die Ukraine. Das Ergebnis zu den trilateralen Verhandlungen über die künftigen Erdgaslieferungen überrascht deshalb überhaupt nicht und war schon im Vorfeld mit zwei Fingern auszurechnen.

Kiew wird das Erdgas zu einem temporären Sonderpreis von 385 Dollar pro 1.000 Kubikmeter erhalten. Bezahlen wird der EU-Steuerzahler, zumindest potenziell, aber dennoch sehr wahrscheinlich. In erster Linie bleibt die Ukraine der Schuldner und steht für die Alt-Schulden und den künftigen Lieferungen gegen Vorkasse ein. Im Hintergrund sorgen die EU sowie der Internationale Währungsfonds (IWF) als Kiews Geldgeber für die notwendige Liquidität. Nach bewährtem Rezept wird einem ohnehin schon insolventen Staat mehr finanziellen Spielraum durch weitere Kredite gegeben.

Die Ukraine erhält nun die freie Hand, die von der EU und dem IWF bereits zugesprochenen Kredite für die Begleichung von Teilen der Altschulden sowie den Vorkassenbetrag für künftige Erdgaslieferungen zu verwenden. Dringend notwendiges Geld, welches dem Land unabhängig zur Frage der Gasversorgung zugeteilt wurde. Nun muss Kiew zusehen, an welchen Stellen der Gürtel enger geschnallt werden könnte. Wie üblich wird das größte Sparpotenzial bei der Bevölkerung zu finden sein.

Der russische Präsident Wladimir Putin dürfte ein zufriedenes Lächeln kaum vermieden haben können. Er verlangte für den Energielieferanten Gazprom eine Begleichung von mindestens 3,1 Milliarden Dollar der ukrainischen Schulden mit einer geforderten Gesamtsumme von 5,3 Milliarden Dollar. Für die künftigen Gaslieferungen soll Kiew den erforderlichen Betrag spätestens bis zum Jahresende als Vorauszahlung leisten, also rund 1,6 Milliarden Dollar. Brüssel sagte zu.


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Credit Europe Bank passt Oktober 2014 Konditionen Privatkredit an]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57189 2014-10-31T02:50:42Z 2014-10-31T02:50:42Z Credit Europe Bank Privatkredit -

Der Privatkredit der Credit Europe Bank wird mit der Anpassung der Konditionen zum Start in den November 2014 noch günstiger und auch übersichtlicher. Zinssenkungen und einheitliche Zinsstruktur über alle Laufzeiten hinweg.


Credit Europe Bank senkt im Oktober Zinsen zum Privatkredit

Credit Europe Bank

Einheitliche Kreditkonditionen

Ab sofort gelten beim Credit Europe Bank (CEB) Privatkredit einheitliche Kreditkonditionen. Die ursprüngliche Aufteilung der Kreditkonditionen in zwei Laufzeitbereiche entfällt.

Gemäß den niedrigen Zinsen im Euroraum gleicht Credit Europe Bank die Zinssätze der längeren Laufzeiten nach unten an.

Für die finanzielle Sicherheit steht den Kreditnehmern eine optionale Kreditversicherung in den Kombinationen Todesfall, Arbeitsunfähigkeit und Todesfall, Arbeitslosigkeit und Todesfall sowie auch als Komplettpaket zur Verfügung. Die Kreditzusage zum CEB Privatkredit ist unabhängig vom Abschluss einer Versicherung.


Die Konditionen Credit Europe Bank Privatkredit ab 30.10.2014

Verwendungszweck: freie Kreditverwendung
Nettkreditbetrag von 2.500,- bis 50.000,- Euro
Kredit-Laufzeit von 12 bis 120 Monaten
Effektiver Jahreszins: Laufzeit 12-84 Monate: 4,50% bis 11,95% p.a.
Laufzeit 85-120 Monate: 4,50% bis 11,95% p.a.
Gebundener Sollzinssatz Laufzeit 12-84 Monate: 4,41% bis 11,34% p.a.
Laufzeit 85-120 Monate: 4,41% bis 11,34% p.a.
(bonitätsabhängig)
Sollzinssatz gebunden
Monatliche Raten über gesamte Zeit gleichbleibend
Darlehen einen oder zwei Kreditnehmer möglich
optionale Restschuldversicherung zur Kreditabsicherung

Repräsentatives Beispiel: 10.000 € Nettodarlehensbetrag, 60 Monate Laufzeit, 6,98% effektiver Jahreszins (gebundener Sollzinssatz 6,77% p.a.). Keine Bearbeitungsgebühr. Diese Kondition erhalten mind. 2/3 der Kunden. Der persönliche Zinssatz ist abhängig von der Bonität und der gewünschten Laufzeit.


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Finanzprodukte der Credit Europe Bank im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[DSL Bank Privatkredit: Zinssenkungen zum Start in den November 2014]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57184 2014-10-31T01:50:02Z 2014-10-31T01:50:02Z DSL Bank Darlehen -

Ende Oktober 2014 nimmt die DSL Bank eine umfangreiche Zinsreduzierung zum Privatkredit ab der Laufzeit von 96 Monaten vor. Längere Kreditlaufzeiten erhalten nun besonders günstige Konditionen.


Lange Kreditlaufzeiten bis 120 Monate jetzt besonders günstig

DSL Bank Kredit

DSL Bank Privatkredit
im Oktober noch günstiger


Anfang August baute die DSL Bank ihren Privatkredit kräftig um und noch zum Ende Oktober erfolgt eine weitere deutliche Zinsabsenkung.

Die Zinssätze bei den längeren Laufzeiten zum Privatkredit zwischen 96 und 120 Monaten werden kräftig abgesenkt. Der Zinsabzug geht sogar so weit hinaus, dass die Konditionen der längeren Kreditlaufzeiten günstiger als die des Laufzeitbereichs 48 bis 84 Monate ausfallen.

Für den DSL Privatkredit zwischen 5.000 und 50.000 Euro und den Laufzeiten 96 bis 120 Monate gilt ab dem 30. Oktober 2014 der neue effektive Jahreszins von 4,49% bis 10,49%. (vorher 4,89% bis 10,89%).


Die DSL Bank Privatkredit Konditionen ab 30. Oktober 2014

Kreditbetrag: von 5.000,- Euro bis max. 50.000,- Euro
Laufzeiten der Kreditraten: von 48 Monate bis 120 Monate
Gebundener Sollzinssatz:4,84 - 10,01% p.a.
Effektiver Jahreszins: 4,95 - 10,95% p.a. (bonitätsabhänig)
Bearbeitungsgebühr: 0%
Bonitätsabhängiger und Laufzeitabhängiger Zinssatz
Festzins über die gesamte Darlehenslaufzeit
Vorzeitige Rückzahlungen durch Sonderraten möglich
Auf Wunsch mit DSL Ratenschutz für Sicherheiten bei Tod, Arbeitsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit
Geeignet zur Ablösung teurer Ratenkredite oder Dispokredite anderer Banken
DSL Bank Ratenkredit beantragen

LaufzeitGebundener
Sollzinssatz % p.a.
Effektiver Jahreszins %.
48 Monate:4,84 - 10,434,95 - 10,95
60 Monate:4,84 - 10,434,95 - 10,95
72 Monate:4,84 - 10,434,95 - 10,95
84 Monate:4,84 - 10,434,95 - 10,95
96 Monate:4,40 - 10,014,49 - 10,49
108 Monate:4,40 - 10,014,49 - 10,49
120 Monate:4,40 - 10,014,49 - 10,49

Repräsentatives Beispiel:
Nettodarlehensbetrag: 5.000 Euro - Eff. Jahreszins p.a.: 6,55% - Sollzinssatz gebunden p.a.: 6,36%
Laufzeit: 60 Monate - Bearbeitungsgebühr: 0,00%


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   PKV Tarifwechsel






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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Credit Europe Bank senkt Zinsen bei 24- und 36-Monats Festgeld]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57181 2014-10-31T01:28:13Z 2014-10-31T01:28:13Z Credit Europe Festgeldkonto -

Noch zum Ende Oktober 2014 nimmt die Credit Europe Bank Zinssenkungen bei der Festgeldanlage vor. Die Absenkungen betreffen die Laufzeiten 24 und 36 Monate.


Zinssenkung im mittelfristigen Laufzeitbereich

Credit Europe Bank

Zinssenkung bei Festgeld

Noch im Oktober 2014 nimmt die Credit Europe Bank (CEB) Zinsreduzierungen bei der Festgeldanlage vor. Die Änderungen betreffen Neuanlagen mit den Laufzeiten 24 und 36 Monate.

Die Absenkungen innehalb der Zinsstaffel fallen mit -0,25 bzw. -0,20 Prozentpunkten ziemlich deutlich aus. Weitere Zinsreduzierungen werden nicht vorgenommen. Der Zinssatz für die CEB-Tagesgeldanlage bleibt ebenfalls wie bisher bei 0,80% p.a. bestehen.


CEB Fest- und Tagesgeldzinssätze ab 31.10.2014

  • Tagesgeldanlage
  • 0,80% p.a. (wie bisher)
  • Festgeldanlage
  • 12 Monate: 0,90% p.a. (keine Änderung)
  • 18 Monate: 1,00% p.a. (keine Änderung)
  • 24 Monate: 1,20% p.a. (bisher 1,45% p.a.)
  • 36 Monate: 1,45% p.a. (bisher 1,65% p.a.)
  • 48 Monate: 1,80% p.a. (keine Änderung)
  • 60 Monate: 1,95% p.a. (keine Änderung)
  • 84 Monate: 2,15% p.a. (keine Änderung)
  • 120 Monate: 2,50% p.a. (keine Änderung)

Mehr Infos CEB Festgeldkontoinfolink      Zum CEB Tagesgeldkontoinfolink




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Finanzprodukte der Credit Europe Bank im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreise schießen aufgrund Fed-Protokoll Ende Oktober 2014 nach oben]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57177 2014-11-01T03:57:45Z 2014-10-30T12:39:53Z Heizölkosten Ende Oktober 2014 -

Die Fed-Sitzung Ende Oktober 2014 brachte kräftig Bewegung in die Märkte. Der Preis für den Rohstoff Öl blieb beinahe stabil, dafür ging es an den Devisenmärkten richtig zur Sache. Der aufstrebende Dollar verteuerte Heizöl im Euroraum um rund 1,20 Euro pro 100 Liter.


Stabiler Erdöl-Kurs - Aufstrebender Dollar-Kurs

Ölförderung

Die Fed setzte der Seitwärtsbewegung ein jähes Ende

Positive Nachrichten, egal um deren Wahrheitsgehalt, werden in finsteren Zeiten stets mit Enthusiasmus begrüßt. So interpretierten die Marktteilnehmer die relativ positiv klingenden Worte der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) offenbar als Garant für den bald eintretenden galoppierenden Konjunkturaufschwung.

Die US-Zentralbank äußerte sich zu positiven Entwicklungen am US-Arbeitsmarkt sowie aufgehellte Sicht auf die künftige Konjunktur. "Sollten sich Arbeitsmarkt und Konjunktur besser entwickeln als erwartet, so wäre eine Anhebung der Zinsen zu einem früheren Zeitpunkt möglich". Diese allgemein gehaltene, aber absolut nicht konkrete Aussage der Fed läutete bei den Börsen-Aktivisten überschwänglichen Optimismus aus.

Analysten mit ihrer These zu Zinsanhebungen gegen Mitte 2015 fühlen sich bestätigt. Auf welchen Tag "X" der theoretische frühere Zeitpunkt basiert ist nicht bekannt und sichtlich auch egal. Der US-Dollar wurde in die Höhe katapultiert und ließ die Gemeinschaftswährung Euro weit hinter sich.

Am Rohölpreis änderte die Botschaft der Fed so gut wie gar nichts. So kann der doch relativ kräftige Preisaufschlag zu den Heizölsorten fast ausschließlich dem plötzlichen Wandel im Wechselkurs zwischen Euro und Dollar zugeschrieben werden.


Momentaufnahme der Rohöl- und Heizölpreise

Der Preis für die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) stieg im Laufe des Donnerstagvormittags auf 86,49 Dollar pro Barrel (159 Liter) an. Gegenüber dem Mittwoch zog der durchschnittliche Heizölpreis (durchschnittlicher Preis 74,29 Euro pro 100 Liter) um rund +120 Cent bzw. um +120 Rappen pro 100 Liter an.

Entwicklung der Heizölpreise


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen




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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Der am Goldmarkt “verbal angerichtete Schaden” durch die Fed ist massiv]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57174 2014-10-30T10:20:31Z 2014-10-30T10:20:31Z Goldmarkt -

Nachdem auch die europäischen und US-Märkte in den Tageshandel gestartet sind, wurden die Folgen des Fed-Protokolls erst richtig sichtbar. Der Goldkurs sackte steil nach unten ab und wird voraussichtlich die 1.200-er Linie nach unten durchbrechen.


Goldbarren

Die Angst vor Zinsanhebung ist bei Papiergold-Investoren inzwischen "genetisch bedingt"


Die Lichtblicke der Fed sind die tiefschwarzen Wolken der Goldinvestoren

Die ersten Stunden deuteten am Goldmarkt auf eine erste Erholung nach "dem Schrecken" hin. Doch mit dem Handelsstart der "westlichen Hemisphäre" erfolgte beim Goldpreis umgehend der nächste massive Einbruch. Das Fed-Protokoll vom Mittwoch wurde von den Marktteilnehmern offenbar in allen negativ interpretierten Facetten aufgenommen.

Das Einstellen der Konjunkturhilfen durch die Federal Reserve (Fed) wurde erwartet, zur Kenntnis genommen und abgehakt. Der wirkliche Kummer bereitet den Goldinvestoren der "positive Teil" der Fed-Botschaft. Die Konjunktur in den USA schreitet "besser als erwartet" voran und man "erwarte" eine Fortsetzung dieser zufriedenstellenden Entwicklungen.

Derlei Worte bringen das Damokles Schwert der Zinsanhebungen über den Köpfen der Gold-Investoren in Bewegung. Die Gerüchte "vorgezogener Zinsanhebungen" treiben ihr Unwesen aufs Neue.

Im Laufe des Donnerstagvormittags rutschte der Goldpreis bis etwa 10:15 auf 1.203,70 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm) ab. Das deutliche Unterschreiten der 1.200-er Linie bis zum Handelsschluss ist nicht nur möglich, sondern sogar sehr wahrscheinlich.



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[CosmosDirekt Privat-Haftpflichtversicherung: 15€ Gutschein November 2014]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57170 2014-10-30T04:58:39Z 2014-10-30T04:58:39Z CosmosDirekt Gutschein -

In der ersten Hälfte November 2014 spendiert CosmosDirekt für den Abschluss der Privat-Haftpflichtversicherung einen Amazon-Gutschein im Wert von 15,- Euro.


Gutscheinaktion CosmosDirekt Haftpflicht November 2014

CosmosDirekt

15 € Gutschein für PHV

Die CosmosDirekt startet am 03. November 2014 eine Gutschein-Aktion zur Privat-Haftpflichtversicherung (PHV).

Für den Abschluss der Haftpflichtversicherung bis spätestens den 11. November 2014 spendiert CosmosDirekt einen 15,- Euro Gutschein von amazon.de. Der Amazon-Gutschein wird dem Kunden 2 Monate nach Abschluss der PHV ausgehändigt.


Die CosmosDirekt Gutschein-Aktion zur Privat-Haftpflicht im Überblick

Bonus / Vorteil:
- Für Abschluss CosmosDirekt Privat-Haftpflichtversicherung ein Amazon-Gutschein im Wert von 15,- Euro

Voraussetzung:
- Privathaftpflichtversicherung innerhalb Aktionszeitraum abschließen

Aktionsstart:
03.11.2014

Aktionsende:
11.11.2014
(Weitere News zu CosmosDirekt)

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Weitere Informationen zur CosmoDirekt Privathaftpflicht









CosmosDirekt Versicherungs-Angebote im Überblick

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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Gasstreit: Russland, Ukraine und EU nahmen Gasverhandlungen auf]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57166 2014-10-30T04:23:24Z 2014-10-30T04:23:24Z Gasstreit Ukraine -

Die Gasverhandlungen zwischen Russland, der EU und der Ukraine werden fortgesetzt. Im Prinzip dreht es sich lediglich um die Höhe und den Termin des vom EU-Steuerzahler zu entrichtenden Betrages.


Gaspipeline

Die zahlungsunfähige Ukraine ist bei Forderungen inzwischen zurückhaltender geworden


Gasverhandlungen: Ukraine im Mittelpunkt als passiver Teilnehmer

Das Geschachere um die benötigten Erdgaslieferungen über den kommenden Winter, deren Bezahlung und die Tilgung der Alt-Schulden fand am Mittwoch in Brüssel eine Fortsetzung. Die trilateralen Verhandlungen zwischen Vertretern der EU-Kommission, Russlands und der Ukraine wurden wieder aufgenommen.

Die Anzahl der Verhandlungsgegenstände ist übersichtlich. Eine vom russischen Energieunternehmen gestellte, aber offene Gasrechnung in Höhe von 5,3 Milliarden Dollar und die künftigen Gaslieferungen an die Ukraine zum temporären Sonderpreis in Höhe von 385 Dollar pro 1.000 Kubikmeter.

Der Erdgaspreis wurde von Gazprom mit Gültigkeit bis zum 31. März 2015 vorgeschlagen. Kiew erklärte sich bereit, wenigstens einen Teil der Alt-Schulden zu begleichen und Moskau hält "erfahrungsbedingt" am Vorkassen-Modus fest. Im Raum steht ein "Prepaid-Betrag" von 1,6 Milliarden Dollar für die künftige Lieferung von 4 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Das "winzige Problem" besteht lediglich darin, dass die Ukraine insolvent ist.

Im Prinzip besteht das Trio aus dem Lieferanten und Gläubiger Russland, dem chronischen Schuldner Ukraine und dem Bürgen EU. Die Verhandlungen dürften im Großen und Ganzen lediglich auf die Zusage der EU, die offene Rechnung Kiews mit Steuergeldern zu begleichen, und den Termin für die Überweisung des Vorkassenbetrags hinauslaufen. Kiews Einfluss auf das Verhandlungsergebnis besteht lediglich im anhaftenden Ruf, die für Europa bestimmten Gaslieferungen bei Bedarf einfach anzuzapfen.

Das große Engagement der USA und Brüssels, die Ukraine für die EU zu begeistern und neue Areale für Nato-Stationierungen zu schaffen, offenbart damit einen nächsten konkreten Preis für die EU-Steuerzahler.


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Russland-Sanktionen: Massiver Schaden an deutsche Export-Unternehmen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57163 2014-10-30T03:08:44Z 2014-10-30T03:08:44Z Konjunktur & Sanktionen -

Die gegen Russland ausgesprochenen Sanktionen haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Mit den massiven Rückgängen bei den deutschen Export-Unternehmen im August 2014 zeigte sich die große Streuwirkung dieser "Strafmaßnahmen".


Konjunktur

Die Strafmaßnahmen gegen Russland spiegeln sich in massiven Export-Einbrüchen wider


Verhängte Sanktionen fügen Unternehmen massiven Schaden zu

Die Solidarität zu den geopolitischen Interessen der USA und deren ausführendes Instrument Nato kommt Deutschland sehr teuer zu stehen. Wie erwartet schlagen die aufgrund der Ukraine-Krise gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen mit Verzögerung voll durch, aber das Ausmaß der eigenen Rückschläge, oder besser gesagt die Selbst-Schädigung, dürfte so manchem Experten die Sprache verschlagen haben.

Der für Russland bestimmte Anteil der deutschen Exporte ist laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) im August gegenüber dem Vorjahr um 26,3 Prozent auf nur noch 2,3 Milliarden Euro eingebrochen. Eine bereits seit Monaten anhaltende Entwicklung erreichte somit einen neuen Tiefpunkt. Zwischen Januar und August 2014 lieferten die deutschen Unternehmen Waren im Wert von 20,3 Milliarden Euro an Russland. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr ein sattes Minus um 16,6 Prozent.

Export-Ware Nummer Eins nach Russland waren bis Ende August 2014 Maschinen mit einem Anteil von 22,6 Prozent. gefolgt von Autos und Autoteilen mit einem Anteil von 19 Prozent. Den größten Einbruch mussten die Hersteller mit einem Minus um 27 Prozent in ihrer Sparte hinnehmen. Maschinen-Produzenten beklagen einen Rückgang um 17 Prozent und die Hersteller von chemischen Erzeugnissen verbuchten ein Export-Minus um 6 Prozent.


Der angerichtete Schaden verlangt nun solide Gründe für die Sanktionen

Mit der "Rückholung" der Halbinsel Krim durch Moskau haben Deutschland sowie die EU immerhin eine "anfassbare" Begründung der verhängten Sanktionen, auch wenn der auf Völkerrecht hinweisende Zeigefinger angesichts des Konflikts in Ex-Jugoslawien alles andere als unbefleckt ist. Für das erweiterte umfangreiche Sanktionspaket aufgrund der abgestürzten Maschine MH17 der Malaysian Air über der Ost-Ukraine müsste die Bundesregierung nun langsam Farbe bekennen.

Die USA übten zur Umsetzung der Strafmaßnahmen gegen Moskau massiven Druck auf die EU sowie Deutschland aus und standen selbst außerhalb jeglicher wirtschaftlicher Risiken. Der Urheber ist dafür bekannt, dass Kollateralschäden billigend in Kauf genommen werden und umso besser, wenn es damit einen der größten Konkurrenten zum US-Dollar erwischt

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) drängte wiederholt auf eine Beendigung des zögerlichen Handelns der EU-Mitgliedstaaten und das sofortige Verhängen der Sanktionen. Dieser an die deutsche Bevölkerung offenbar bewusst einkalkulierte Schaden verlangt nun langsam eine solide Begründung.






Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Goldmarkt reagiert auf Fed Placebo – Schwächeanfall aufgrund Zins-Themas]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57158 2014-10-30T01:53:31Z 2014-10-30T01:53:31Z Goldmarkt -

Der Goldmarkt reagiert auf das Placebo der Fed nach wie vor heftig. Keinerlei Überraschungen, die gleichen Hypothesen, aber der Goldkurs erlitt dennoch einen Schwächeanfall.


Goldkurs

Übersensible Goldmarkt-Teilnehmer wurden von Fed durch nichts überrascht


Dem Goldmarkt haben die Fed-Hypothesen nicht geschmeckt

Gleiche Aussagen und identische Reaktionen. Wenn die US-Notenbank Fed auch nur das Wort "Leitzinsen" erwähnt, fährt den Goldmarkt-Teilnehmern der Schrecken bis ins Mark. Ein bewährtes Rezept, um dem Goldpreis mit einem einzigen Hieb in die Versenkung zu schicken.

Seit Wochenbeginn bis zur Fed-Sitzung am Mittwoch zeichnete sich am Goldkurs klar die abwartende Haltung der Markt-Akteure ab. Seitliche Bewegung, kaum Ausschläge nach oben oder unten. Am Abend erfolgte die Bekanntgabe der Entscheidungen. Inhaltlich ohne jede Überraschung, aber dennoch mit gleicher Wirkung auf die Psyche der Gold-Investoren.

Die Fed stellt die Anleihekäufe ein, wie geplant. Seit dem Jahresanfang ruderte die US-Zentralbank Schritt für Schritt zurück und kündigte längst an, das ehemals bei monatlich 85 Mrd. Dollar umfassende Programm Ende Oktober einzustellen.

Beim Thema Zinsanhebungen reagiert der Goldmarkt bereits chronisch hyper-sensibel, so auch nach der aktuellen Fed-Sitzung. Die "klare Aussage" lautete, dass die Leitzinsen für eine "beträchtliche Zeit" auf dem niedrigen Stand belassen werden. Die "übliche Aussage" lautete in etwa: "Sollten sich US-Arbeitsmarkt sowie Konjunktur besser entwickeln als erwartet, so wäre auch Anhebung der Zinsen zu einem früheren Zeitpunkt als erwartet möglich".

Diese "Wischi-Waschi"-Vorlage der US-Zentralbank entfaltete nach wie vor eine beachtliche Wirkung. Der Goldpreis knickte ein und konnte erst bei gut 1.211 Dollar einen vorübergehenden Halt finden.

Der Schrecken sitzt bei den übersensibilisierten Goldmarkt-Teilnehmern offenbar tief. Am Donnerstagmorgen zeigte der Goldkurs nur ansatzweise Erholungstendenzen und kletterte scheinbar nur mit Mühe über die 1.212 Dollar hinaus.



  Goldanbieter


Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Kein überraschender Beschluss auf Fed-Sitzung – QE3 läuft aus]]> http://www.tarifometer24.com/?p=57154 2014-10-30T01:16:14Z 2014-10-30T01:16:14Z US-Konjunktur -

Die Entscheidungen der US-Notenbank bieten kaum Überraschungen. Das Anleihekaufprogramm QE3 läuft wie geplant aus, die Leitzinsen bleiben wo sie sind und werden auch auf absehbarer Zeit nicht angerührt. Mit ihren bekräftigten Hypothesen lieferte die Zentralbank den Analysten jedoch neuen Stoff für Prognosen und Einschätzungen.


US Dollar

Die Fed will die Leitzinsen anheben falls die Entwicklungen so eintreten wie gewünscht, falls


Fed beendet Anleihekäufe und überlässt den Rest den Analysten

Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) beendet das seit Jahren gelaufene Anleihekaufprogramm QE3. Über fünf Jahre lang kaufte die Zentralbank Staats- und Unternehmensanleihen sowie Hypothekenpapiere.

Seit Anfang 2014 fuhr die Fed das Ankaufvolumen von ursprünglich 85 Milliarden US-Dollar pro Monat schrittweise nach unten. Die Einstellung der Anleihekäufe wurde bereits angekündigt.

Das Interesse der Marktteilnehmer dürfte vielmehr in der Entscheidung zu den Zinsen gelegen haben. Die Fed rührt den seit 2008 auf 0,25 Prozent liegenden Leitzins derzeit nicht an und wird auch in "beträchtlicher Zeit" keine Straffung, geschweige Zinsanhebungen vornehmen.

Die Notenbank beurteilte die konjunkturellen Entwicklungen in den USA überwiegend positiv. Die Arbeitsmarktlage habe sich verbessert, der Aufschwung sei auf einem guten Weg. Ein zentrales Ziel sei Anhebung der gewünschten Inflationsrate auf 2 Prozent. Derzeit liegt die Inflation noch bei 1,5 Prozent.


Die Analysten müssen in Laune gehalten werden

Für sehr viel Spekulationen und Fantasien bei den Marktteilnehmern sorgt die wiederholte Aussage der Fed, dass eine Zinsanhebung durchaus "früher als erwartet" vorgenommen werden könne, wenn die gesteckten Ziele schneller erreicht würden.

Eine in sich logische Schlussfolgerung, aber für Analysten genug Material, um ihre "persönlichen Erwartungen" und den daraus gefolgerten Prognosen Akzente zu verleihen. Diese eigentlich "schwammige Aussage" der Fed gehört bereits zu den Standardformulierungen nach einer jeden Sitzung, bringt aber nach wie vor die Märkte kräftig in Bewegung. Gold-Investoren kennen den Effekt der Fed-Erwartungen besonders gut. "Alt und bewährt".

Die Möglichkeit einer sehr viel späteren Zinswende, da sich weder Arbeitsmarkt, noch Konjunktur und Inflation im "erhofften" Ausmaß entwickeln, mag offenbar nur wenigen Analysten in den Sinn kommen.






Bild: CC0 1.0 Universell


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