Tarifometer24.com - News - Tipps - Meinungen Tarife und Konditionen auf den Punkt gebracht - Ihre Stimme zählt 2014-04-19T02:15:32Z http://www.tarifometer24.com/feed/atom/ Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Heizölpreis legte kurz vor Ostern eine Umkehrbewegung ein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53388 2014-04-19T02:15:32Z 2014-04-19T02:14:15Z Heizölpreise -

Die Heizölpreise beendeten die aufstrebende Woche vor Ostern mit einem leichten Abschlag. Ausschlaggebend war ein Rückgang bei den internationalen Rohölpreisen. Der Eurokurs blieb zum Wochen-Finale annähern konstant.


Minimale Korrektur nach beständigem Preisanstieg

Heizölpreise

Ukraine-Konflikt behält zum Ölpreis das Zepter in der Hand

Eigentlich müssten die Preise für Rohöl eine Abwärtsbewegung aufweisen, da die Bestandsdaten in den USA eine Kräftige Aufstockung bei den Vorräten verraten. Inzwischen wurde ein Bestand wie zuletzt im Juni 2013 erreicht. Ein vermeintliches Überangebot.

Die Ukraine-Krise bleibt nach wie vor bestimmender Faktor für den Rohölmarkt. Die Vetreter der EU, der USA, von Russland und Ukraine einigten sich in Genf auf die möglichst friedliche Beilegung der Protestbewegungen in der Ost-Ukraine. Dazu sollen die Separatisten und teils selbsternannten Volkswehren entwaffnet werden. Das setzt jedoch auch die Bereitschaft der Gruppierungen voraus, ihre Waffen ohne "Nachdruck" abgeben zu wollen. Trotz der Beschlüsse (Absichtserklärungen) in Genf sehen die USA nicht von Entwürfen weiterer Sanktionen gegen Russland ab. Die Lage in der Ukraine ist nach wie vor unkalkulierbar.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Donnerstag in London 109,30 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Mittwoch reduzierte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um -0,15 Euro (durchschnittlicher Preis 79,94 Euro pro 100 Liter am Donnerstag), bzw. um -0,15 Franken für die Kunden in der Schweiz.


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen









Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Einreiseverbot in Ukraine: Unüberlegter und hastig durchgesetzter Entschluss?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53384 2014-04-18T11:18:05Z 2014-04-18T11:18:05Z Ukraine-Krise -

Das allgemeine Einreiseverbot für alle russischen Männer zwischen 16 und 60 Jahre in die Ukraine scheint kaum überlegt worden zu sein. Ein offenbar hastiger Entschluss der auch Menschenrechtler auf den Plan rief.


Grenze

Pauschales Einreiseverbot für russische Staatsbürger in die Ukraine


Einreiseverbot im "Hauruck-Verfahren" durchgeboxt?

Bei der ukrainischen Übergangsregierung weiß offenbar die rechte Hand nicht, was die linke unternimmt. Die Entscheidung der Ukraine, keine Männer mit russischer Nationalität im Alter zwischen 16 und 60 Jahren einreisen zu lassen, dürfte eine Entscheidung gewesen sein, die weder überlegt, geschweige bis zum Ende durchdacht worden ist. Dafür wurde der Beschluss offensichtlich in aller Eile gefasst und sofort umgesetzt.

Die ukrainischen Grenzschützer werden wohl zuerst informiert worden sein, an den Grenzübergängen an Land sowie an den Checkpoints der internationalen Flughäfen. Keinen "blassen Schimmer" vom globalen Einreiseverbot hatte der Außenminister der Ukraine, Andrej Deschtschiza. Er wollte die am Donnerstag getroffene Entscheidung des allgemeinen Einreiseverbots in die Ukraine nicht kommentieren. "Ich erfuhr das erst heute aus den Medien und bin deshalb nicht imstande, Ihnen diese Situation zu kommentieren", so Deschtschiza am Donnerstagabend bei der Pressekonferenz in Genf. Er führte als Vertreter der Ukraine die Verhandlungen mit der EU, USA und Russland.


Mit allgemeines Einreiseverbot in Ukraine über das Ziel hinaus geschossen

"Unbegründet und unangemessen", so lt. RIA Novosti die Bewertung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) zum Einreiseverbot für alle russischen Männer zwischen 16 und 60 Jahren in die Ukraine. Eine jede Regierung sei berechtigt festzulegen, wer über die Grenzen des Landes gehen darf. Das gelte auch für die Ukraine, so Rachel Denber, stellvertretende HRW-Direktorin für den Raum Europa und Zentralasien.

Ein Staat könne die Einreise von Ausländern verbieten, wenn diese aus Sicht der Behörden die nationale Sicherheit gefährden könnten. Dennoch solle ein solches Verbot der Einreise streng individuell gehandhabt werden und zeitlich begrenzt sein. Wenn ein stichhaltiger Verdacht gegen eine Person vorliegt, so könne dieser an der Grenze aufgehalten werden. "Aber ein allgemeines Verbot für eine ganze Kategorie von Bürgern ist unbegründet und unangemessen“, kritisierte Denber".










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Konferenz in Genf zur Ukraine-Krise endete mit Absichtserklärungen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53381 2014-04-18T03:17:48Z 2014-04-18T03:17:48Z Ukraine-Krise -

Die international besetzte Konferenz in Genf zur Beilegung der Ukraine-Krise endete mit einer gemeinsamen Absichtserklärung zwischen Russland, der USA, Ukraine und der EU. Man wolle für eine friedliche Beilegung des Konflikts sorgen.


Ukraine

Die Umsetzung des erklärten Willens wird sich noch zeigen


Positive Vorsätze einer gewaltfreien Lösung des Ukraine-Konflikts

Beim Treffen der Vertreter Russlands, der USA, der Ukraine und der EU in Genf einigte man sich im Prinzip auf den Verzicht dessen, was man sich zwar gegenseitig vorwarf, aber selbst jeweils bestritten hatte. Man wolle die "Sicherheit für alle Bürger der Ukraine wiederherstellen", so der Tenor.

In Genf wurde der "Abbau der Spannungen" in der Ukraine beschlossen. Russlands Außenminister teilte lt. RIA Novosti mit, dass "das dehin gehende Dokument gebilligt" wurde.

Konkret sollen demnach alle "illegalen Formationen" entwaffnet werden, die besetzten Gebäude, Plätze und Straßen geräumt und eine allgemeine Amnesie ausgesprochen werden. Alle Seiten haben die Notwendigkeit erkannt, dass nur die Ukrainer selbst die Krise beilegen können. Das sei das wichtigste Ergebnis der Verhandlungen gewesen, so Lawrow.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Aktion April-Mai: Tele2 Web & Fon Premium 2 Monate ohne Grundgebühr]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53360 2014-04-18T02:13:24Z 2014-04-18T02:13:24Z Tele2 DSL-Angebot April 2014 -

Tele2 startet im April zum Web & Fon Premium Tarif ein Vorteilsangebot. Neukunden sparen sich für die Wahl des Komplett-Pakets Telefon und Internet in den ersten 2 Monaten die Grundgebühr.


Das Tele2 Premium-Angebot im Vorteils-Modus

Tele2

Tele2 Aktion April / Mai 2014

Tele2 schenkt jedem Neukunden zum Web & Fon Premium Tarif die Grundgebühren der ersten zwei Monate. Die Vorteilsaktion beginnt noch vor den Osterfeiertagen und endet weit darüber hinaus erst am 31. Mai 2014.

Das Web & Fon Premium Paket besteht aus einer Telefon-Flatrate ins gesamte deutsche Festnetz, einem schnellen Internet Zugang mit bis zu 7,2 Mbit/s, inkls. 10 GB Highspeed-Volumen. Die Tele2 Box mit WLAN wird kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Tarif-Reihe Web & Fon ist eine Spezialität von Tele2. Internet und Telefon ohne DSL-Anschluss. Die Verbindungen laufen über das Mobilfunknetz. Das kostenlos mitglieferte Modem (Tele2 Box) stellt Telefon sowie Internet über Direktanschluss und via WLAN bereit.


Das Tele2 Web & Fon Angebot im April 2014 - Der Überblick

Vorteile / Spareffekte:
- Das Web & Fon Premium Paket in den ersten 2 Monaten ohne Grundgebühr

Voraussetzung:
- Das Premium-Paket innerhalb Aktionszeitraum anfordern

Aktionsstart:
17.04.2014

Aktionsende:
31.05.2014
Mehr News zu Tele2

Tele2 Aktion - Das Tele2 Web & Fon Premium Spar-Angebot



Weitere Informationen zu Tele2 Internettarife











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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Oster-Aktion 2014: Zur Hanseatic Bank GenialCard Kreditkarte 10€ Gutschein]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53374 2014-04-17T16:08:57Z 2014-04-17T16:08:57Z Oster-Angebot -

Über das Osterwochenende 2014 bietet die Hanseatic Bank ihre GenialCard Kreditkarte inklusive BestChoice Gutschein mit einem Wert von 10,- Euro an.


Oster-Gutschein zur GenialCard

Genial Card

inkl. 10,- Euro BestChoice

Offiziell startet die Hanseatic Bank die BestChoice Gutscheinaktion am Karfreitag, den 18.04.2014. Doch doch mit dem Start ins verlängerte Wochenende wird das Osterangebot bereits heute Abend aktiviert.

Alle Neukunden, die m Aktionszeitraum eine GenialCard beantragen, erhalten innerhalb 4 Wochen nach Bewilligung des Kreditkartenantrags und Versand der bis dahin ungekündigten Kreditkarte von der Hanseatic Bank einen BestChoice Gutschein im Wert von 10,- Euro zugeschickt.


Die Oster-Aktion zur Hanseatic Bank GenialCard

Bonus / Vorteil:
- BestChois Gutschein im Wert von 10,- Euro für die GenialCard

Voraussetzung:
- GenialCard innerhalb Aktionszeitraum beantragen

Aktionsstart:
18.04.2014

Aktionsende:
21.04.2014
(Weitere News zur Hanseatic Bank)

GenialCard



Weitere Informationen zur GenialCard der Hanseatic Bank








Produkte der Hanseatic Bank


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Mindestlohn Desaster: Stellt Bundesregierung ihre Inkompetenz unter Beweis?]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53367 2014-04-17T12:59:10Z 2014-04-17T12:59:10Z Mindestlohn -

Das Projekt "Mindestlohn" der Bundesregierung, initiiert von der SPD, scheint zu einem einzigen peinlichen Erstlingswerk hinaus zu laufen. Wiederholte Flickschustereien sind nun begleitet von einer laien- und stümperhaften Umsetzung.


Mindestlohn

Für Geringverdiener scheint der Zug endgültig abgefahren zu sein


Mindestlohn hilft eher dem Staat als den Arbeitnehmer

Nachdem die SPD zum Bundeswahlkampf ihr Wahlplakat mit der Aufschrift "Mindestlohn" ganz weit oben präsentiert hatte, kam sie in die Verlegenheit, das Versprochene tatsächlich umsetzen zu müssen. Bisher ist die Strategie des "nicht-erfüllen-Müssens" aufgrund der Wahlergebnisse stets aufgegangen. Bei der letzten Bundestagswahl eben nicht mehr.

Die SPD ist in ihrer Rolle als regierender Koalitionspartner der CDU/CSU offenbar mit einer äußerst geringen Lust an die Umsetzung ihres Wahlversprechens "Mindestlohn" herangetreten. Genauso "lustlos" sieht auch das gegenwärtige Zwischenergebnis zur Neuregelung am Arbeitsmarkt aus.

Der "flächendeckende Mindestlohn" in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde erhielt sehr rasch große Lücken. Ganze Berufssparten sollten ausgenommen werden und tarifgebundene Löhne erst mit einer großen zeitlichen Verzögerung in den "Wirkungsbereich" fallen. Anschließend sollten auch die jungen Arbeitnehmer herausgenommen werden, um den Verzicht einer gering vergüteten Ausbildung vorzubeugen.

Die Einführung eines Mindestlohns wurde vom Kabinett am 02. April 2014 bereits beschlossen. Mit rund zweiwöchiger "Verspätung" tauchte nun ein Gutachten des Nationalen Normenkontrollrats mit der Erkenntnis auf, dass der Gesetzesentwurf zum Mindestlohn entscheidende Lücken aufweise. Der Rat mache im "Rahmen seines Mandats grundsätzliche Bedenken geltend". Die gesetzlichen Anforderungen zur Alternativenprüfung und Gesetzesfolgenabschätzung werden nicht entsprochen. Das Gutachten liegt der F.A.Z. vor.

Auf gut Deutsch könnte man auch sagen: "Schlampig dahin gehudelte Umsetzung", nicht durchdacht und laienhaft.

Professor Dr. Starbatty, EU-Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) kommentierte das Gutachten folgend: "Der Gesetzentwurf ist schlampig und lückenhaft und dient sicherlich nicht dazu, den Geringverdienern in unserem Land zu helfen, da er zunächst einmal eine enorme Belastung für die Wirtschaftsunternehmen und einen hohen Bürokratieaufwand darstellt" und "es ist erschreckend, dass die große Koalition nicht nur eine grundsätzlich falsche Entscheidung getroffen hat, sondern sie dann auch noch stümperhaft versucht umzusetzen. Damit ist wirklich niemandem geholfen."


Der einzig klare Mindestlohn-Profiteur ist der Staat

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, dass für den Staat mit der Einführung des Mindestlohns eine Entlastung in Höhe von bis zu 3 Milliarden Euro eintreten wird. Nur ein Bruchteil der rund 1,3 Millionen Hatz IV beziehenden Erwerbstätigen wird demnach mit der Einführung von mindestens 8,50 Euro Stundenlohn aus der Abhängigkeit von der staatlichen Stütze entkommen. Das monatliche Einkommen werde lediglich um 10 bis 12 Euro ansteigen, da Einkommen über 100,- Euro zu 80 Prozent mit dem Arbeitslosengeld II verrechnet werde. Ein Vorteil für den Staat also.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Oster-Angebot 2014 zum Postbank Giro plus Girokonto]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53361 2014-04-17T10:20:00Z 2014-04-17T10:20:00Z Postbank Oster-Angebot -

Die Postbank erweitert über das lange Oster-Wochenende 2014 die Happy Hour Aktion zu einem "Happy Day" Festival. Die Neueröffnung des Postbank Giro plus inkl. 100,- Euro Gutschrift gilt zu Ostern an 24 Stunden am Tag.


24 Stunden Happy Hour über die Osterfeiertage

Postbank

100 Euro Gutschrift an 24h

"Eigentlich" gilt seit Anfang April eine tägliche Happy Hour zwischen 18 und 20 Uhr, in der die Neueröffnung des Girokontos Postbank Giro plus eine Gutschrift in Höhe von 100,- Euro einbringt. Doch über die Osterfeiertage öffnet die Postbank die Pforten bereits am Donnerstag um 15 Uhr und legt über das gesamte Osterwochenende den Schlüssel bei Seite.

Erst am kommenden Dienstag um 10 Uhr werden die Tore vorübergehend geschlossen und anschließend beginnt die "normale" Happy Hour Aktion zwischen 18 und 20 Uhr.


Die Oster-Happy Hour zum Postbank Giro plus in der Übersicht

Bonus / Vorteil:
- 100,- Euro Gutschrift für Postbank Giro plus

Voraussetzung:
- Konto online eröffnen. Während den Osterfeiertagen rund um die Uhr möglich
- Es handelt sich um das erste Giro plus und wird als Gehaltskonto genutzt

Aktionsstart Oster-Spezial:
17.04.2014 um 15 Uhr

Aktionsende Oster-Spezial:
22.04.2014 um 10 Uhr - Anschließend gilt die aktuell laufende "normale Happy Hour"
(Weitere News zur Postbank)

Postbank Happy Hour



Weitere Informationen zum Giro plus der Postbank









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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[GDV: Versicherungswirtschaft erreichte 2013 “respektables” Ergebnis]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53351 2014-04-17T06:22:32Z 2014-04-17T06:22:32Z Versicherungswirtschaft 2013 -

Das Geschäftsjahr 2013 in der Versicherungswirtschaft schloss mit einem "respektablen" Ergebnis innerhalb eines schwierigen Umfeldes ab. Der GDV sieht die Versicherer noch immer vor "immensen Herausforderungen" stehen.


Versicherungswirtschaft

Das zarte Pflänzchen Wachstum wirkt sich kaum auf die Versicherungswirtschaft aus


Lockere Geldpolitik der EZB belastet nach wie vor die Altersvorsorge

"Respektabel" aber keinen Grund für "ungehaltene Euphorie". Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fasste das Geschäftsergebnis in der Versicherungswirtschaft für das Jahr 2013 als auf eine "gefestigte Konjunktur" basierend zusammen.

Das Geschäftsergebnis in der Versicherungswirtschaft 2013 sei respektabel, so der GDV. Im Jahresverlauf 2013 habe die weltweite Konjunkturentwicklung etwas zulegen können. Im Euroraum sei bis zum Ende 2013 hin ein geringes Wachstum erreicht worden. In vielen Mitgliedsländern der Eurozone seien die konjunkturellen Entwicklungen durch "realwirtschaftlichen Anpassungsprozesse" nach wie vor gedämpft. Weiterhin werde die private Altersvorsorge durch die fortgesetzte lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) belastet.

Nach wie vor stehe die deutsche Versicherungswirtschaft vor "immensen Herausforderungen", trotz guter Behauptung in einem schwierigen Umfeld.


Beitragsentwicklung in der deutschen Versicherungswirtschaft bis 2013

201120122013
Euro in Mrd.Veränderung
in %
Euro in Mrd.Veränderung
in %
Euro in Mrd.Veränderung
in %
Lebensversicherung86,8 -3,9 87,3 +0,6 90,8 +4,0
- laufender Beitrag 63,9 +0,9 64,6 +1,1 64,9 +0,5
Private Krankenversicherung 34,7 +4,2 35,6 +2,8 35,9 +0,7
Schaden- und
Unfallversicherung
56,6 +2,5 58,6 +3,5 60,4 +3,03
Versicherungswirtschaft insgesamt 178,1 -0,4 181,6 +2,0 187,1 +3,0
- laufender Beitrag 155,2 +2,2 158,9 +2,4 161,2 +1,5

Quelle: GDV




   PKV Tarifwechsel




Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Ölpreise ziehen trotz Wartestellung vor Ostern 2014 etwas an]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53347 2014-04-17T05:12:41Z 2014-04-17T05:12:09Z Heizölpreise -

Eindeutiger Aufwärtstrend mit gedämpften Schritten zum Heizöl in der Woche vor den Osterfeiertagen. Das Verhältnis zwischen Nachfrage und Preissteigerungen fällt etwas zum Nachteil der Heizölkunden aus.


Relativ ruhige Marktverhältnisse im leichten Aufwind

Heizölpreise

Geglättete Wogen in den Rohölmärkten
Die Ruhe vor dem Sturm?


An den "Quellen" der Heizölpreise ist derzeit nicht viel Bewegung zu beobachten. Offenbar befinden sich die Märkte ebenfalls in Beobachtungshaltung mit dem Blick gen Südosten der Ukraine. Die nun wiederholten Einsätze des ukrainischen Militärs gegen die Protestierer schüren die Verunsicherungen bei den Marktteilnehmern, doch dem stehen die politischen Bemühungen gegenüber, auf ausladende wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland zu verzichten.

Erneute Impulse für die Ölpreisentwicklung werden vom geplanten Treffen zwischen Vertretern der EU, der USA, Russlands und der Ukraine in Genf erwartet.

Die Rohölsorte Brent (Nordsee-Öl) kostete am Mittwoch in London 110,13 Dollar pro Barrel (159 Liter). Gegenüber dem Dienstag erhöhte sich der Durchschnittspreis für Heizöl um +0,10 Euro (durchschnittlicher Preis 80,15 Euro pro 100 Liter am Mittwoch), bzw. um +0,10 Franken für die Kunden in der Schweiz.


Heizölkosten berechnen: Heizölpreise DE Heizölpreise Deutschland  -  Heizölpreise AT Österreich  -  Heizölpreise CH Schweiz


Ölpreisentwicklung 2014

Ölpreisentwicklungen
Die Entwicklung der Heizölpreise >>>


Ölpreisentwicklung 2013

Ölpreisentwicklungen









Bild: CC0 1.0 Universell - Quelle: heizoel24.de


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Niedrige Inflationsrate EU im März 2014 könnte EZB zu Handlungen bewegen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53344 2014-04-17T04:19:49Z 2014-04-17T04:19:49Z Inflation EU März 2014 -

Die Inflationsrate im Euroraum sowie in der Ländergemeinschaft sank im März 2014 erneut. Die Preise erhöhten sich durchschnittlich um lediglich 0,5 Prozent in der Währungsgemeinschaft bzw. um 0,6 Prozent in der EU28.


EZB

Fallende Teuerungsrate könnte EZB zu Handlungen antreiben


Inflationsentwicklung entgegen den Wünschen der EZB

Die Inflationsrate in der Eurozone "schwächelt". Was sich für den Verbraucher als eine gute Nachricht darstellt, bereitet jedoch der Europäischen Zentralbank (EZB) ernsthafte Kopfschmerzen.

Im März 2014 betrug die Inflationsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum 0,5 Prozent, wie die Europäische Statistikbehörde (Eurostat) mitteilte. Im Gebiet der EU28 lag der Wert bei 0,6 Prozent. Gegenüber dem Vormonat sank die Inflationsrate um -0,2 Prozentpunkte innerhalb der Währungsgemeinschaft. Die monatliche Inflation März 2014 im Euroraum betrug 0,9 Prozent. Die jährliche Inflation März 2013 betrug 1,7 Prozent.

Die jährliche Inflationsrate in der Gemeinschaft der 28 EU-Länder betrug im März 2014 0,6 Prozent, ein Minus um -0,2 Prozentpunkte gegenüber Februar. Die monatliche Inflation EU28 betrug 0,7 Prozent. Ein Jahr zuvor betrug die jährliche Inflation 1,9 Prozent.

Den größten Beitrag für eine sinkende Inflationsrate leisteten die Länder Zypern (-0,9%), Griechenland (-1,5%) und Bulgarien (-2,0%). In den EU-Ländern Österreich und Malta (je 1,4%) und im Vereinigten Königreich (1,6%) wurden dagegen die höchsten Zuwächse festgestellt.

In Deutschland betrug im März 2014 die jährliche Inflationsrate 1,4 Prozent und gegenüber dem Vormonat 0,3 Prozent.

Die wiederholt gefallenen Teuerungsraten könnten auf die Beschlüsse der nächsten EZB-Ratssitzung erheblichen Einfluss ausüben. Bisher beließ es der EZB-Chef Mario Draghi mit dem "Säbelrasseln" durch die Präsentation der verfügbaren "Finanz-Waffen". Weitere Zinssenkungen oder sogar der Beginn der Anleihekäufe vom Sekundärmarkt rücken näher.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Förderdarlehen 274 und 275 der SWK-Bank an Mitte April 2014 günstiger]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53341 2014-04-17T03:48:34Z 2014-04-17T03:48:34Z KfW-Kredite SWK Bank -

Ab dem 17. April 2014 gelten neue Zinskonditionen für den Solarkredit der SWK-Bank nach den Modellen 274 und 275 der Förderbank KfW. Noch vor den Osterfeiertagen werden die Finanzierungen für eine Photovoltaikanlage günstiger.


Niedrigzinsniveau drückt Zinsen für PV-Finanzierungen

SWK Bank

KfW-Förderdarlehen
Programme 274 und 275


Die SWK Bank senkt noch "knapp" vor Ostern die effektiven Jahreszinsen zu den Förderdarlehen 274 und 275 der Förderbank KfW. Die letzte Zinsanpassung erfolgte rund sechs Wochen zuvor Anfang März.

Das nach wie vor fallende Zinsniveau im europäischen Finanzmarkt trägt somit Rechnung. Entsprechend fallen die Kreditkosten zu den Förderdarlehen für Photovoltaikanlagen sowie PV-Anlagen mit Speichersystemen.

Die neuen Zinssätze für den Photovoltaik-Kredit nach KfW 274/275 gelten ab dem 17. April 2014.


Konditionen SWK-Kredit KfW 274/275 ab 17.04.2014

  • KfW Programm 274
  • 5 Jahre: 1,41% p.a. - 5,88%, tilgungsfreie Anlaufjahre: bis zu 1 Jahr
  • 10 Jahre: 2,12% p.a. - 6,61%, tilgungsfreie Anlaufjahre: bis zu 2 Jahre
  • 20 Jahre: 2,52% p.a. - 7,03%, tilgungsfreie Anlaufjahre: bis zu 3 Jahre

  • KfW Programm 275
  • 5 Jahre: 1,26% p.a. - 5,72%, tilgungsfreie Anlaufjahre: bis zu 1 Jahr
  • 10 Jahre: 1,91% p.a. - 6,40%, tilgungsfreie Anlaufjahre: bis zu 2 Jahre
  • 20 Jahre: 2,42% p.a. - 6,92%, tilgungsfreie Anlaufjahre: bis zu 3 Jahre

Repräsentatives Beispiel: Bei einem Nettodarlehensbetrag von 10.000,00 € und einer Laufzeit von 120 Monaten erhalten zwei Drittel aller Kunden der SWK Bank einen effektiven Jahreszinssatz in Höhe von 2,78 % oder günstiger (gebundener Sollzinssatz: 2,75 % p.a. entspricht 1.446,49 €, keine Bearbeitungskosten).


PV-Darlehen nach KfWSolarkreditrechner      Weitere Infos SWK Bank PV-KrediteSolarkreditkonditionen








Finanzprodukte der SWK Bank - Hier informieren!



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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Mitte April 2014 ist Goldpreis zwischen Auf- und Abwärtskräften gefangen]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53338 2014-04-17T02:51:11Z 2014-04-17T02:51:11Z Goldpreisentwicklungen -

Der Goldkurs wird derzeit hin- und hergerissen zwischen den unterschiedlichen Auf- und Abwärtskräften. Bis Mitte April überwogen jedoch leicht die Zugkräfte nach unten und lassen das gelbe Edelmetall die Marke von 1.300 Dollar umkreisen.


Goldpreis

Mitte April gab das Gold den bisherigen Monatsaufschlag wieder vollständig ab


Inflationsraten und Handelsaktivitäten halten Goldpreis gefangen

Am Goldkurs zerren die Kräfte derzeit in beiden Richtungen gleichzeitig und halten das Preisniveau bei 1.300 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Die Zugkraft nach unten scheint etwas ausgeprägter zu sein als die antreibenden "Energien".

Das bisherige Plus im Monat April wurde inzwischen vollständig abgegeben. Welche Faktoren letztendlich die Oberhand gewinnen und den Goldpreis in eine deutliche Richtung bewegen, ist kaum abzusehen.

Einen wesentlichen Druck auf den Goldpreis üben die niedrigen Inflationsraten der letzten Monate innerhalb der Eurozone aus. Für den vergangenen März meldete die Europäische Statistikbehörde (Eurostat) eine Inflation von lediglich 0,5 Prozent.

Auftrieb erhält der Goldpreis durch die Inflationsrate in den USA. Der Wert vom März ist mit 1,9 Prozent höher ausgefallen als erwartet wurde. Unterstützung erhält das gelbe Edelmetall auch durch die etwas wiederbelebte Einkaufslust der Chinesen. Bis zur Mitte der Woche meldete der Handelsplatz Shanghai Gold Exchange auflebende Goldumsätze, mit einem Tagesumsatz von 14,465 Tonnen am Mittwoch.

Hohe Verkaufszahlen beim Futures-Handel an der COMEX sorgten wiederum für einen ordentlichen Preisdruck. Das Handelsvolumen entsprach am Mittwoch rund 619 Tonnen Gold, rund 20 Prozent über dem bisherigen Jahresdurchschnitt.

Der Goldpreis rutschte am Mittwoch deutlich unter die Marke von 1.300,- Dollar, erholte sich jedoch bis zum Handelsschluss und "ruhte über Nacht" bei knapp 1.301,- Dollar.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[40€ Spar-Effekt zur Tele2 Allnet Flat bis Ende April 2014]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53332 2014-04-16T11:31:27Z 2014-04-16T11:31:27Z Tele2 Aktionen April 2014 -

Der Internet- und Mobilfunkprovider Tele2 setzt den 40 Euro Spar-Effekt zur Allnet Flat bis zum 31. April 2014 fort. Die Tarifkombination mit der Internet Flat und das Anfügen einer Option bringt dem Kunden eine sofortige Reduzierung der Grundgebühren ein.


Das Zubuchen einer Tarifoption reduziert den Grundpreis

Tele2

Tele2 April-Angebot 2014

Im vergangenen Monat ging's bereits los. Tele2 startete die Options-Aktion zur Allnet Flat mit der Internet Flat und landete damit offenbar einen Volltreffer. Der Erfolg scheint für sich zu sprechen, denn Tele2 verlängert das Extra-Angebot nun bis zum 30. April 2014.

Allnet Flat Options-Aktion
Wen zur Allnet Flat inkl. Internet Flat eine Option freier Wahl hinzugebucht wird, rutscht der Grundpreis unmittelbar nach unten. So kostet die Allnet Flat inkl. Internet Flat im ersten Jahr lediglich 14,95 Euro (statt 19,95 Euro) mtl. an, ab dem 2. Jahr 24,95 Euro mtl. Die Zusatzleistung kann wahlweise die SMS-Option oder Highspeed Internet 1000 sein.

Das Grundpaket besteht aus einer Telefon-Flatrate ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Handy-Netze. Der Datenzugang erfolgt per 500 MB Highspeed-Volumen und einer extra Highspeed-Internetverbindung mit bis zu 6-facher Geschwindigkeit (bis 42 MBit/s im Download). Verfügbare Optionen sind eine SMS-Flat für unbegrenzt viele Kurznachrichten und die Highspeed Internet 1000 für die Verdoppelung der ungebremsten Bandbreite auf 1000 MB.


Das Tele2 Special im April 2014 - Der Überblick

Vorteile / Spareffekte:
- Allnet Flat inkl. Internet Flat im 40,- Euro Sparmodus sobald mind. eine Option dazu gebucht wird

Voraussetzung:
- Gilt für die Kombination Allnet Flat mit Internet Flat inkl. mind. 1 Option bis spätestens Aktionsende

Aktionsstart:
16.04.2014 (Verlängerung)

Aktionsende:
30.04.2014
Mehr News zu Tele2

Tele2 Aktion - Das Tele2 Allnet Flat Spar-Angebot



Weitere Informationen zu Tele2 Internettarife











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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Ukraine-Krise: Sturm auf Kramatorsk seht offenbar kurz bevor]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53326 2014-04-16T09:00:33Z 2014-04-16T09:00:33Z Ukraine-Krise -

Der nächste Einsatz der ukrainischen Armee-Einheiten könnte die Stadt Kramatorsk gelten. Die Vorbereitungen wurden offenbar schon getroffen und die örtliche Volkswehr stellte Barrikaden aus brennenden Autoreifen auf.


Autoreifen

Brennende Autoreifen sollen ukrainisches Militär vom Einzug in Kramatorsk abhalten


Volkswehr-Anführer: "Wir sind unbewaffnet"

Nach der Offensive der ukrainischen Militäreinheiten in Slavensk und der Besetzung des Flugplatzes von Kramatorsk steht ein weiterer Schlag offenbar unmittelbar bevor. Die bereits am Stadtrand von Kramatorsk positionierten Schützenpanzerwagen der ukrainischen Armee scheinen nur noch auf ihren Einsatzbefehl zu warten.

Die sogenannte Volkswehr vor Ort bereitet sich auf ein Vorrücken der Armee-Einheiten vor. Die pro-russischen Demonstranten errichteten vor der Einfahrt in die Stadt Kramatorsk Barrikaden aus Autoreifen und setzten sie in Brand. Journalisten von RIA Novosti berichteten vom Rückzug der Volkswehr in das Innere der Stadt.

Der vermeintliche Anführer der Volkswehr beteuerte gegenüber RIA Novosti, dass sich keine Waffen in den Händen der Protestbewegung befänden. Darüber hinaus berichtete der Anführer - mit dem Namen Iwan - von vier verletzten Protestierer während des gestrigen Sturms auf den Flugplatz. Tote habe es aber keine gegeben.










Bild: CC0 1.0 Universell


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Oliver Dürr http://www.tarifometer24.com <![CDATA[Neuer Trend in Deutschland: Weniger Miete, mehr Wohneigentum]]> http://www.tarifometer24.com/?p=53323 2014-04-16T05:33:34Z 2014-04-16T05:33:34Z Eigenheim -

Im deutschen Wohnungsmarkt scheint eine Trendwende einzusetzen, die den Mieteranteil verkleinern und die Anzahl der Wohneigentümer erhöhen wird. Niedrige Zinsen sowie große Chancen auf Wertsteigerungen der Immobilie verleiten viele Bürger zum Umdenken.


Eigenheim

Wohnungsbau: Schlusslicht Deutschland im Aufhol-Kurs


Trend zu weniger Miete und mehr Wohneigentum absehbar

Deutschland ist eine Nation der Mieter. Zum Thema Wohneigentum bilden die Bundesbürger im europäischen Vergleich das Schlusslicht. Die Spanier wohnen zu einem Anteil von 82 Prozent in den eigenen vier Wänden, jedoch nur 46 Prozent der Deutschen. Dennoch lockert sich der "hartnäckige Wille" zur Miete auf und der Trend zu mehr Wohneigentum ist bereits im Gange. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung von BHW.

Demnach planen derzeit 13 Prozent der deutschen Bürger noch im Jahr 2014 eine Immobilie zu kaufen oder einen Neubau in Angriff zu nehmen. In der Kategorie Familien mit zwei Kindern ist die Anzahl beinahe doppelt so hoch.

Die Mietpreise in Deutschland befinden sich auf einem aufsteigenden Ast. Besonders hohe Mieten zahlen die Bürger in Bayerns Hauptstadt München. Steigende Mietkosten verleiten zum genaueren Hinsehen auf den Immobilienmarkt. Die Voraussetzungen sind aufgrund der extrem niedrigen Zinsen noch durchaus günstig. Hinweise auf steigende Bauzinsen sind derzeit kaum in Sicht.

"Viele Haushalte haben jetzt eine realistische Chance, sich den Eigentumswunsch tatsächlich zu erfüllen", so Rüdiger Grimm von BHW. In den Städten seien die größten Chancen für eine langfristige Wertsteigerung der erworbenen Immobilie zu finden. Der Nachholbedarf im deutschen Wohnungsbau sei nach wie vor groß. Deshalb dürfte sich der Trend zur Eigentumswohnung fortsetzen, so die Einschätzung des BHW-Experten.










Bild: CC0 1.0 Universell


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