Sonntag, den 19. November 2017


Bundesbürger zahlten über 190 Mrd. Euro Versicherungsbeiträge

13. September, 2017 um 9:37 Uhr -  Thema: Risikoversicherungen

Bundesbürger zahlten über 190 Mrd. Euro Versicherungsbeiträge

Versicherungen - Im Jahr 2016 zahlten die Bundesbürger für ihre Versicherungspolicen insgesamt 194 Milliarden Euro Beiträge. Die Anzahl der Verträge stieg auf mehr als 430 Millionen Policen an. Anzahl der Policen um 2 Mio. angestiegen Versicherer nahmen mehr Beiträge ein Die Versicherer in der Bundesrepublik konnten ihren Bestand an Versicherungspolicen bis Ende 2016 auf rund 431 Millionen Verträge ausbauen, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Gegenüber dem Vorjahr ein Plus von rund 2 Millionen Verträgen. Gleichzeitig stiegen die Beitragseinnahmen auf ca. 194 Milliarden Euro an. Den größten Anteil nahmen mit knapp... 

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Regionalklassen 2018: Für 3,6 Mio. Autofahrer wird’s teurer

31. August, 2017 um 7:33 Uhr -  Thema: Kfz-Versicherung

Regionalklassen 2018: Für 3,6 Mio. Autofahrer wird’s teurer

Autohaftpflicht - Die neuen Regionalklassen für 2018 stehen fest. Für die große Mehrheit der Autofahrer ändert sich nichts, aber für rund 3,6 Millionen wird die Kfz-Haftpflichtversicherung teils deutlich teurer. Für 5,5 Mio. Autofahrer fallen die Beiträge Schadenbilanzen sind Basis für Regionalklassen Rund 5,5 Millionen Autofahrer können sich auf das Jahr 2018 freuen. Für sie fallen die Kosten der Kfz-Haftpflichtversicherung. Auf der anderen Seite steigen die Beiträge für rund 3,6 Millionen Autofahrer teils deutlich an. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hat am Mittwoch die Regionalklassen 2018 veröffentlicht und demnach... 

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Bahnübergänge: Unfallrisiko Nummer 1 ist Kraftfahrer selbst

4. Juli, 2017 um 8:05 Uhr -  Thema: Kfz-Versicherung

Bahnübergänge: Unfallrisiko Nummer 1 ist Kraftfahrer selbst

Verkehrssicherheit - Bahnübergänge stellen für Kraftfahrer ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Die größte Gefahr ist allerdings der Kraftfahrzeugfahrer selbst. Bahnübergänge: Menschliches Fehlverhalten Unfallursache Nummer 1 Oft ignorierte Warnhinweise an Bahnübergänge Die in Betrieb gegangene optische und akkustische Warnanlage an einem Bahnübergang sollten eigentlich einen jeden Verkehrsteilnehmer dazu "animieren", doch lieber in die Bremsen zu steigen und den heraneilenden Zug abzuwarten. Doch nicht jeder Kraftfahrer glaubt genügend Zeit zum Abwarten zu haben und einige kreuzen die Gleise dennoch. Bei 84 Prozent der Unfälle an unbeschrankten,... 

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Forderung nach Zwang für Einbruchschutz an Gebäuden

31. Mai, 2017 um 1:34 Uhr -  Thema: Hausratversicherung

Forderung nach Zwang für Einbruchschutz an Gebäuden

Einbrüche - Ginge es nach dem Kriminologischen Forschungsinstitut Hannover, sollten Hausbesitzer künftig dazu gezwungen werden, ihre Gebäude mit speziellem Einbruchschutz zu versehen. Alte Holzfenster sind schwerer zu knacken als Kunststofffenster Eigentümer sollen für Sicherheit verpflichtet werden Wer sein Hab und Gut nicht ausreichend vor dem Zugriff Unbefugter schützen will, sollte eben dazu gezwungen werden. Das Kriminologische Forschungsinstitut (KFN) in Hannover schlägt eine staatliche Vorschrift zur Sicherung von Wohngebäuden vor und zwar flächendeckend. Fenster und Türen sollen mit mechanischen Sicherungen versehen werden, damit Einbrecher... 

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Risiken durch Überschwemmungen & Starkregen unterschätzt

19. Mai, 2017 um 1:52 Uhr -  Thema: Wohngebäudeversicherung

Risiken durch Überschwemmungen & Starkregen unterschätzt

Gebäudeschäden - Nach wie vor werden die Gefahren für Immobilien durch Überschwemmungen und Starkregen stark unterschätzt. Im Bundesland Hessen sind trotz bereits verheerender Unwetter immer noch zwei Drittel der Gebäude gegen Elementarschäden nicht versichert. Naturgefahren können verheerend sein wie Feuer Naturgewalten machen auch vor Häusern keinen Halt Die Gefahren für Haus und Hof durch extreme Unwetter werden von den meisten Hausbesitzern nach wie vor unterschätzt, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Im Bundesland Hessen seien demnach lediglich ein Drittel (33 %) der Wohngebäude gegen Überschwemmungen, Starkregen... 

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Einbrüche in 2016 um 10% zurückgegangen

22. April, 2017 um 5:16 Uhr -  Thema: Hausratversicherung

Einbrüche in 2016 um 10% zurückgegangen

Einbrüche - Die Zahl der Einbrüche ging im Jahr 2016 um zehn Prozent zurück. Von einer Trendwende geht der GDV dennoch nicht aus. Die Einbruchzahlen sind nach wie vor höher als vor fünf oder zehn Jahren. Versicherer leisteten 470 Millionen Euro Zehn Prozent weniger Einbrüche im Jahr 2016 Im Jahr 2016 ging die Zahl der Einbrüche erstmals nach zehn Jahren wieder zurück. Einen Grund für's Zurücklehnen gebe es dennoch nicht, denn die Einbruchzahlen lagen im vergangenen Jahr deutlich höher als noch vor fünf oder zehn Jahren. Von einer Trendwende könne derzeit nicht ausgegangen werden, auch wenn der Rückgang der Einbrüche ein Lichtblick sei, so... 

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Kfz-Haftpflicht: Sonderregel für automatisierte Fahrsysteme?

21. März, 2017 um 0:20 Uhr -  Thema: Kfz-Versicherung

Kfz-Haftpflicht: Sonderregel für automatisierte Fahrsysteme?

Kfz-Versicherungen - Der Versicherungsschutz bei automatisierten Fahrsystemen bedürfe keine Sonderregelung im Falle einer Schadenregulierung. Der GDV kritisiert den Vorschlag des Bundesrates, im Regelwerk eine entsprechende Anpassung vornehmen zu wollen. Unfallopfer hätten größere Lasten zu tragen Mehr Freiheiten durch Automatisierung? Auf die Opfer von Verkehrsunfällen, in denen Fahrzeuge mit einem automatisierten Fahrsystem beteiligt waren, könnten für die Durchsetzung ihrer Rechte erschwerte Bedingungen zukommen. War das automatische Fahrsystem während des Unfalls eingeschaltet, müssten sich die Unfallgeschädigten direkt an den Hersteller des... 

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Wohngebäudeversicherer beendeten 2016 eine Durststrecke

14. März, 2017 um 11:47 Uhr -  Thema: Wohngebäudeversicherung

Wohngebäudeversicherer beendeten 2016 eine Durststrecke

Gebäudeversicherungen - Die Wohngebäudeversicherer konnten nach eineinhalb Jahrzehnten wieder eine positive Jahresbilanz vorweisen. Im Jahr 2016 schrieben die Unternehmen ein moderates Plus. Wenig Naturschäden in zweiter Jahreshälfte 2016 Nach 15 Jahren wieder ein Plus in den Bilanzen Die 15-jährige Durststrecke der Wohngebäudeversicherer ist im Jahr 2016 vorübergehend unterbrochen worden. Erstmals seit eineinhalb Jahrzehnten schrieben die Gesellschaften in der Branche der Wohngebäudeversicherungen wieder schwarze Zahlen, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Dienstag. Nach aktuellen Geschäftszahlen lag die Schaden-Kosten-Quote... 

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Berufsunfähig lange vor Eintritt in die Rente

3. März, 2017 um 0:22 Uhr -  Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähig lange vor Eintritt in die Rente

Berufstätigkeit - Die Arbeitnehmer sind bei Eintritt in die Berufsunfähigkeit im Schnitt 48 Jahre bzw. 46 Jahre alt und somit jünger wie so mancher geglaubt hätte. Bis zur Rente ist es noch eine lange Zeit. Psychische Erkrankung häufig Grund für Berufsunfähigkeit Berufsunfähig lange vor der Rente Arbeitnehmer sind von der Berufsunfähigkeit im Schnitt lange vor dem Eintritt ins Rentenalter betroffen. Männer sind lt. Statistik 48 Jahre und Frauen sogar nur 46 Jahre alt, wenn die Berufsunfähigkeit zuschlägt. Dieses Alter wurde aus einer Teilerhebung unter den Mitgliedsunternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ermittelt... 

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Hauptursache Erwerbsminderung: Psychische Erkrankungen

30. Januar, 2017 um 0:01 Uhr -  Thema: Berufsunfähigkeitsversicherung

Hauptursache Erwerbsminderung: Psychische Erkrankungen

Erwerbsfähigkeit - Psychische Erkrankungen waren im Jahr 2015 die klar Hauptursache für den Anspruch von Rentenzahlungen wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Frauen waren stärker betroffen als Männer. Dafür hatten Männer verstärkt mit Kreislaufproblemen zu kämpfen. Frauen und Männer insg. fast gleich betroffen Verminderte Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit Im Jahr 2015 erhielten in der Bundesrepublik knapp 175.000 Menschen erstmals Rentenzahlungen aufgrund einer festgestellten verminderten Erwerbsfähigkeit. Die klar häufigste Ursache waren lt. den Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund im Jahr 2015 psychische Störungen. Darin spiegelt sich... 

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