Samstag, den 25. Februar 2017


Apple kostet rund 658 Mrd. Euro – Neuer Aktien-Rekord

14. Februar, 2017 um 0:36 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Apple kostet rund 658 Mrd. Euro – Neuer Aktien-Rekord

US-Unternehmen - Apple baute seine Position als teuerstes Unternehmen der Welt aus. Mit dem Aufstellen eines neuen Rekords für den Aktien-Preis nach Handelsschluss müsste ein Käufer für Apple rund 658 Milliarden Euro auf den Tisch legen. Analysten schickten Apple auf Rekordkurs Erwartungen der Apple-Analysten sind hoch gesteckt Schwache Verkaufszahlen und enttäuschte (falsch gelegene) Analysten konnten dem Marktriesen Apple keinen nachhaltigen Schaden zufügen. Der Preis der Apple-Aktie holte den bisherigen Zwischen-Rekord vom April 2015 mit einem Preis von 134,54 US-Dollar inzwischen beinahe wieder ein. Für den höchsten Stand nach Abschluss des Handelstages... 

mehr...

Keine Beweise für vermeintliche Propaganda Russlands

7. Februar, 2017 um 0:41 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Keine Beweise für vermeintliche Propaganda Russlands

Medienkampagnen - Russlands Medien betreiben eine Kampagne der Propaganda und Desinformation. Der Vorwurf wurde von deutschen Geheimdiensten untersucht und das vorübergehende Fazit lautet: Russland sei schlau genug, um bei seinen Taten keine Beweise zu hinterlassen. Oder: Der Beweis sei das Fehlen von Beweisen Propaganda? Studie ohne erhofftes Ergebnis Der Vorwurf der deutschen Medien, Russland betreibe über seine eigene Medien gezielte Propaganda und Desinformationen, sollte mit einer umfassenden Studie durch die deutschen Geheimdienste auf ein solides Fundament gestellt werden. Das Ergebnis liegt nun dem NDR, WDR und der SZ vor. Resultat: Es gibt keine... 

mehr...

Datenschutz: FBI erringt Teilerfolg gegen Google

6. Februar, 2017 um 0:23 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Datenschutz: FBI erringt Teilerfolg gegen Google

Datenschutz - Die US-Bundespolizei FBI lässt nicht locker und verlangt von Microsoft und Google die Herausgabe von Kundendaten und Emails. Zwischenzeitlich verhalf ein US-Gericht den Ermittlern zu einem Teilerfolg. Nutzer lesen ihre Emails im Inland FBI verlangt Herausgabe von Kunden-Emails Die US-Bundespolizei FBI verlangt die Herausgabe von Nutzerdaten der Kunden, egal ob sich die Server des Betreibers in den USA befinden oder sonst wo auf der Erde. Vor allem die Kunden-Emails von Microsoft und Google sind von großem Interesse. Derzeit errangen die US-Ermittler einen zwischenzeitlichen Sieg über Google. Ein Gericht im US-Bundesstaat Philadelphia widersprach... 

mehr...

Vodafone-Werbung: Bundesnetzagentur mahnte ab

4. Februar, 2017 um 4:17 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Vodafone-Werbung: Bundesnetzagentur mahnte ab

Wettbewerbswidrigkeit - Die Bundesnetzagentur reagierte auf eine sehr verunsichernde Werbemaßnahme von Vodafone Kabel Deutschland und untersagte unter Androhung eines Zwangsgeldes das fortgesetzte Versenden der beanstandeten Briefe und Postkarten. Bundesnetzagentur weist Vodafone in die Schranken Werbung sahen wie amtliche Schreiben aus Eine "besondere Werbemaßnahme" der Vodafone Kabel Deutschland führte zu verunsicherte Konsumenten und nun auch zu einer Gegenmaßnahme der Bundesnetzagentur. Diese hat dem Telekommunikationsunternehmen das weitere Versenden dieser nun für wettbewerbswidrigen Werbung untersagt. "Das Unternehmen hat versucht, Verbraucher... 

mehr...

Verbraucherschützer klagen gegen WhatsApp

31. Januar, 2017 um 1:15 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Verbraucherschützer klagen gegen WhatsApp

Datenschutz - Verbraucherschützer reichten Klage gegen die Facebook-Tochter WhatsApp ein. Der Messenger-Dienst wolle nach wie vor die Daten der Nutzer und deren gespeicherten Adressdaten abgreifen und weiterreichen. Natürlich nur für das verbesserte Nutzererlebnis. VZBV reichte vor Berliner Landgericht Klage gegen WhatsApp ein Undurchsichtiges Spiel von WhatsApp zum Datenschutz Facebook und WhatsApp ignorieren geltendes Recht, indem Daten vom Messenger-Dienst WhatsApp private Nutzerdaten an den Mutterkonzern Facebook weitergegeben, ohne dafür die Zustimmung der User zu erhalten, so die Ansicht des Bundesverbandes der Verbraucherzentrale (VZBV). Dabei... 

mehr...

Risiko Smartphones: Texten während der Autofahrt

25. Januar, 2017 um 0:01 Uhr -  Thema: Handy-Mobilfunk

Risiko Smartphones: Texten während der Autofahrt

Mobilgeräte - Das Smartphones oder Handy während der Autofahrt für Telefongespräche in die Hand zu nehmen, stellt bereits ein erhebliches Risiko dar. Brisant wird es richtig, wenn das Mobilgerät für das Lesen und Schreiben von Textnachrichten während der Fahrt Einsatz findet. Texten während der Autofahrt gefährlicher als Telefonate Dem Beifahrer steht die Textnachricht frei Das manuelle Bedienen von Handys oder Smartphones beim Auto- oder gar Motorradfahren ist eigentlich tabu. Doch das zwischen Ohr und Schulter eingeklemmte Gerät oder mit einer Hand bewegte Fahrzeug wird im Straßenverkehr nach wie vor sehr häufig gesehen. Besonders gefährlich... 

mehr...

Einsatz „Social Bots“ soll bestraft werden

23. Januar, 2017 um 0:18 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Einsatz „Social Bots“ soll bestraft werden

Soziale Netzwerke - Der Einsatz von "Social Bots" zur Verbreitung von Nachrichten sollen ein Fall für die Justiz werden. Die Justizminister dreier Länder wollen den Verstoß gegen die AGB von Betreibern sozialer Netzwerke unter Strafe stellen. Neben Hass-Botschaften und Fake-News nun auch Social Bots Social Bots verstoßen gegen AGB - Künftig strafbar? Der Bund sei zu zögerlich bei der Umsetzung der Repressalien gegen vermeintliche Fake-News im Internet. Deshalb wollen die Justizminister der Länder Bayern, Hessen und Sachsen-Anhalt einen eigenen vorauseilenden Weg gehen. Eine neue Gesetzgebung soll den Verstoß gegen die AGB der jeweiligen Betreiber... 

mehr...

Datenschutz: Jüngere Generation sorgloser als Senioren

19. Januar, 2017 um 4:09 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Datenschutz: Jüngere Generation sorgloser als Senioren

Datenschutz - Die jüngere Generation mag im Umgang mit Computer, Smartphones und Internet gegenüber den Senioren die Nase vorne haben. Allerdings sieht es beim Aspekt der Datensicherheit schon wieder ganz anders aus. Fortschrittlich junge Menschen sind regelmäßig sorgloser Laxer Umgang mit Daten ist Domäne der Jungen "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Ein konservativer Spruch, den Älteren noch sehr geläufig, aber wohl immer weniger jungen Leuten bekannt. Die jugendlichen Internet-Nutzer mögen der älteren Generation im Umgang mit dem weltweiten Netz etwas vormachen können, aber dafür sollten sie im Gegenzug dem guten Ratschlag zur Achtsamkeit... 

mehr...

Umfrage: Mehrheit hält Leitmedien für glaubwürdig

18. Januar, 2017 um 0:05 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Umfrage: Mehrheit hält Leitmedien für glaubwürdig

Leitmedien - Die Glaubwürdigkeit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und die der weit verbreiteten Tageszeitungen scheint bei den Bundesbürgern noch hoch eingeschätzt zu werden. Das sagt zumindest das Ergebnis der von einer betroffenen Sendeanstalt beauftragten Studie. Nur 8 Prozent glauben Infos in sozialen Medien 90% hielten Mainstream für glaubwürdig Die breiten Medien seien doch gar nicht so schlecht wie sie gerne von kritischen Zeitgenossen dargestellt werden. Wenn, dann handelte es sich mit den Unzufriedenen um eine Minderheit von gut 10 Prozent. So will es zumindest eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag... 

mehr...

Team Internet-Wächter von Correctiv verstärkt

16. Januar, 2017 um 1:12 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Team Internet-Wächter von Correctiv verstärkt

Zensur - Die Wächter von "Sitte und Anstand" sowie korrekter Berichterstattung und Meldungen im Internet erhalten Verstärkung. Das private Unternehmen Correctiv soll sich künftig auf Facebook und Co. um die sogenannten Fake News kümmern. Die Netze der Meinungsfreiheit werden zunehmend feinmaschiger Correctiv, Arvato und Justiz wachen darüber Künftig wird sich das derzeit 25-köpfige "Rechercheteam" vom privaten Unternehmen Correctiv um die sogenannten Fake News auf dem Sozialen Netzwerk Facebook kümmern. In den kommenden Wochen sollen die "Rotstifte und Hinweis-Aufkleber" erstmals zum Einsatz kommen. Als Vorbild dient scheinbar das in den USA im Dezember... 

mehr...