Dienstag, den 26. September 2017


Nachrichten Finanzen - Märkte - Politik - Wirtschaft

News aus den unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Versicherungen. Einflüsse der Politik und EU.
Interessantes zu Änderungen, Umfragen und Analysen.

Zwangsabgabe finanziert Traumgehälter bei Öffentlich-Rechtlichen

14. September, 2017 um 9:35 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Zwangsabgabe finanziert Traumgehälter bei Öffentlich-Rechtlichen

Zwangsgelder - Traumgehälter bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Derlei hohe Einkommen sorgen offenbar für die erwünschte Linientreue besonders in der Abteilung Journalismus. Finanziert durch abgepresste Gebühren Bei Zahlungsverweigerung droht sogar Knast "Wessen Brot ich ess dessen Lied ich singe". Die Gehälter der Mitarbeiter bei den öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und Deutschlandfunk können als "traumhaft" bezeichnet werden. Die Verteilung der durch Zwang und bis zur Beugungshaft eingetriebenen Rundfunkabgaben sprechen für sich. Beschäftigte bei den Öffentlich-Rechtlichen sind Nutznießer der den Haushalten abgejagten Milliardenbeträge... 

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DIW hält starke Zuwanderung für dringend erforderlich

31. August, 2017 um 7:10 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

DIW hält starke Zuwanderung für dringend erforderlich

Arbeitsmarkt - Die verstärkte Zuwanderung von Menschen in die Bundesrepublik werde nicht nur Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt haben, sondern sei lt. DIW sogar dringend erforderlich. Ohne Zuwanderung steige Arbeitskraftmangel stark an Ohne Zuwanderung drohe Arbeitskraftmangel Die in der Bundesrepublik ansässigen Arbeitgeber werden in den kommenden Jahren immer mehr mit Arbeitkraftmangel geplagt sein. Bis zum Jahr 2040 drohe ein Rückgang des Potenzials an Erwerbstätigen um rund sieben Millionen Menschen, so eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) lt. Handelsblatt. Gegen diese Entwicklung helfe lediglich das Hereinholen... 

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2. Quartal 2017: Rekord-Beschäftigtenzahl – Geringe Qualität

17. August, 2017 um 11:06 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

2. Quartal 2017: Rekord-Beschäftigtenzahl – Geringe Qualität

Konjunktur - Erneut stieg die Zahl der Beschäftigten auf ein neues Rekordhoch. Im zweiten Quartal stieg die Erwerbstätigenzahl auf mehr als 44 Millionen Menschen. Über die Qualität der Arbeitsplätze sagen diese Zahlen jedoch nichts aus. Dienstleistungssektor mit höchsten Zuwächsen In BRD immer mehr prekär Beschäftigte In den ersten drei Monaten in 2017 stieg die Zahl der Erwerbstätigen gegenüber dem ersten Quartal im Vorjahr auf 43,7 Millionen Menschen. Ein Plus um 638.000 Erwerbstätigen, so die Statistikbehörde Destatis. Mit den neuesten Zahlen zum zweiten Quartal stellte die deutsche Wirtschaft in der Beschäftigtenzahl einen neuen Rekord... 

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Eurozone & EU: BIP im 2. Quartal 2017 moderat gewachsen

16. August, 2017 um 11:49 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Eurozone & EU: BIP im 2. Quartal 2017 moderat gewachsen

Konjunktur - Moderates Wirtschaftswachstum innerhalb der Eurozone und in der EU im zweiten Quartal 2017. In beiden Wirtschaftszonen stieg das jeweilige Bruttoinlandsprodukt um 0,6 Prozent. BRD-Wirtschaft genau im Eurozonen- und EU-Trend Wirtschaftswachstum im moderaten Plus Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone stieg in den Monaten April bis Juni 2017 um 0,6 Prozent (gegenüber dem ersten Quartal) an, wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mitteilte. Das Wirtschaftswachstum in der gesamten EU war mit 0,6 Prozent ebenso moderat ausgeprägt. Damit stieg das BIP in beiden Wirtschaftszonen um je 0,1 Prozentpunkte höher an als... 

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EZB knackt mit Anleihekaufprogramm die 2-Billionen-Marke

1. August, 2017 um 7:09 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

EZB knackt mit Anleihekaufprogramm die 2-Billionen-Marke

Geldpolitik - Die Europäische Zentralbank knackte mit ihrem Anleihekaufprogramm die Marke von 2 Billionen Euro. Das Ende der Fahnenstange ist dadurch planmäßig noch nicht erreicht. Kreditinstitute werden mit Geld überschwemmt EZB hat Anleihen für den Preis von 2 Billionen gekauft Mit ihrem fleißigen Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen hat die Europäische Zentralbank (EZB) inzwischen die Marke von 2 Billionen Euro übertroffen. Mit Stichtag 28. Juli hatte die EZB in ihren Bilanzen eine Summe von 2,01 Billionen Euro stehen, wie boerse-online berichtete. Überraschend ist diese enorm hohe Summe jedoch nicht. Geplant sind nach zweimaliger Verlängerung... 

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Zombie-Unternehmen von EZB-Geldpolitik abhängig

31. Juli, 2017 um 14:24 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Zombie-Unternehmen von EZB-Geldpolitik abhängig

Buro-Krise - Sollte die Europäische Zentralbank ihre ultralockere Geldpolitik einstellen, sind vor allem die stark belasteten Unternehmen vor dem Zusammenbruch gefährdet. Zombie-Firmn gehören inzwischen zum Alltagsbild innerhalb der EU-Wirtschaft. Zombie-Unternehmen werden zuerst kippen Mehr untote Firmn als bisher gedacht Das Krebsgeschwür Geldschöpfung aus dem Nichts in Form von Krediten und die dafür verlangten Zinsen (und Zinseszinsen) greifen in jegliche wirtschaftliche Struktur, die sich an diesem System beteiligt. So stehen die Banken bei den Medien an vorderster Front, wenn es um das Thema Grundkapitalausstattung und angehäufte faule Kredite... 

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Wulst an Bürokratie kostet der Wirtschaft Milliarden

31. Juli, 2017 um 13:55 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Wulst an Bürokratie kostet der Wirtschaft Milliarden

Wirtschaft - Während produktive Arbeit Werte schafft, sorgt ein Wulst an Bürokratie für deren Vernichtung und weitere Kosten. Die deutsche Wirtschaft ist lt. Destatis durch bürokratischen Aufwand mit rund 45 Milliarden Euro belastet. Unproduktive Bürokratie - Regelwut in der BRD Stets die Kontrolle in der Hand haben wollen Bürokratie ist ein "Markenzeichen" der Bundesrepublik. Es gibt fast nichts mehr, was nicht schon auf irgendeine Art und Weise geregelt ist. Auf einen produktiven Vorgang kommen mehrere Regeln, die von einem unproduktiven, aber hochdotierten "Regulator" ausgedacht und bis zur Anwendung geschaffen wurden. Der Bürger "vor Amt" muss... 

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SPD rutscht in Wählergunst Ende Juli 2017 weiter ab

31. Juli, 2017 um 8:13 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

SPD rutscht in Wählergunst Ende Juli 2017 weiter ab

Wahlkampf 2017 - Mit dem Näherrücken der Bundestagswahl 2017 scheint die SPD immer weiter abzurutschen. Der Abstand zwischen der Partei von Martin Schulz und der Union wird größer. Schulz kann bei Wählern nicht punkten Abstand zwischen Union & SPD bei 14 Punkten Je näher der Termin zur Bundestagswahl 2017 rückt, desto weiter sackt die Gunst der Wähler für die SPD mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat an deren Spitze ab. Lt. der aktuellen Umfrage des Emnid-Instituts für die BAMS erhielte die SPD derzeit lediglich auf 24 Prozent der abgegebenen Stimmen. Einen Punkt weniger als am Sonntag zuvor. Die Union aus CDU/CSU konnte den Stand der... 

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Flüchtlingswelle: EuGH bestätigt Dublin-Abkommen

27. Juli, 2017 um 13:39 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Flüchtlingswelle: EuGH bestätigt Dublin-Abkommen

Migrationskrise - Der Europäische Gerichtshof bestätigt mit seinem Urteil den Bestand des Dublin-Abkommens. Nach wie vor sei das EU-Land für die Asylverfahren zuständig, das vom Migranten bzw. Flüchtling zuerst betreten wurde. Österreich und Slowenien dürfen Flüchlinge zurückschicken EuGH: Dublin-Abkommen hat Bestand Die Dublin-Regeln müssen eingehalten werden, auch wenn es dem einen oder anderen Regierungschef so erschiene, als wenn der Vertrag wegen einer "besonderen Situation" einfach so ignoriert werden könne. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied am Mittwoch, dass auch eine Extremsituation nicht dazu führen dürfe, die Dublin-Regeln... 

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ifo-Index: Wirtschaft brummt im Sommer 2017

26. Juli, 2017 um 9:26 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

ifo-Index: Wirtschaft brummt im Sommer 2017

Konjunktur - Die deutsche Wirtschaft scheint im Sommer 2017 zu brummen. Der Index des Münchner ifo-Instituts erreichte im Juli einen neuen Rekordwert. Lediglich Einzelhandel ist zurückhaltender Manager zeigen sich sehr zufrieden Die deutsche Wirtschaft scheint im Sommer 2017 zu brummen. Der Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts erreichte mit dem Juli einen neuen Rekordstand. Im noch laufenden Monat kletterte der Wert von vormals 115,2 auf 116,0 Punkte an. Der dritte Rekordwert in Folge, so das Münchner Institut am Dienstag. Demnach waren die befragten Unternehmen seit dem Anschluss der neuen Bundesländer mit der aktuellen Geschäftslage... 

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