Montag, den 29. Mai 2017


Nachrichten Finanzen - Märkte - Politik - Wirtschaft

News aus den unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Versicherungen. Einflüsse der Politik und EU.
Interessantes zu Änderungen, Umfragen und Analysen.

IWF beharrt auf Schuldenschnitt für Griechenland

26. Mai, 2017 um 1:26 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

IWF beharrt auf Schuldenschnitt für Griechenland

Griechenlandkrise - Der Internationale Währungsfonds und die Bundesregierung stehen in der Frage des Schuldenschnitts für Griechenland nach wie vor auf gegensätzlichen Standpunkten. Der Fonds setzt eine Schuldenerleichterung voraus und Schäuble wehrt vehement ab, zumindest noch vor der Bundestagswahl. Tendenzen der "Einweichung" in Berliner Haltung IWF hält Schuldenschnitt für unabdingbar Die Fronten zwischen den Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Bundesregierung zum Thema Schuldenerlass für Griechenland sind weiterhin verhärtet. Der Fonds fordert eine Erleichterung und Berlin wiegelt rigoros ab. Während der IWF seine Forderungen nach... 

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Schäuble sieht den Islam als ein Vorbild

26. Mai, 2017 um 0:52 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Schäuble sieht den Islam als ein Vorbild

Migrationskrise - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble betonte, der "Islam gehöre zu Deutschland". Man könne u.a. die Toleranz des Islams als Vorbild nehmen. Wer diese Wirklichkeit abstreite, sei ein untauglicher Politiker. Toleranz und Gastfreundschaft zum Vorbild Das Wunschbild Schäubles für die EU? Der Bundesminister für Finanzen, Wolfgang Schäuble (CDU), will die ansteigende Zahl der Menschen mit muslimischen Glauben in der Bundesrepublik als eine Chance erkennen. Er sei der Ansicht, "wir" könnten von lernen. Am Mittwoch erklärte Schäuble im Interview mit Deutschlandfunk, Christen und auch andere Menschen in der Bundesrepublik könnten... 

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ifo-Index Mai 2017: Chef-Etagen versprühen Optimismus

25. Mai, 2017 um 6:48 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

ifo-Index Mai 2017: Chef-Etagen versprühen Optimismus

Konjunktur - Die Chef-Etagen der vom Münchner ifo-Institut befragten Unternehmen zeigten sich im Mai 2017 in Rekord-Laune. Der Index für die Einschätzung der aktuellen und der künftigen Geschäftsklage kletterte erneut nach oben. Lediglich der Einzelhandel verlor an Zuversicht Rekord-Gute-Laune im Mai 2017 Im Mai 2017 stieg der Geschäftsklimaindex des Münchner ifo-Instituts auf einen noch nie erreichten Höchstwert. Es herrsche "Champagnerlaune" in den Managerabteilungen der deutschen Unternehmen. Der Wert stieg im Mai von 113,0 auf 114,6 Punkte an (saisonbereinigt). Die Chef-Etagen der befragten Firmen sehen demnach die aktuelle Lage wie auch... 

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Weidmann hält an Kritik an die EZB-Staatsanleihenkäufe fest

24. Mai, 2017 um 1:19 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Weidmann hält an Kritik an die EZB-Staatsanleihenkäufe fest

Eurokrise - Das Kaufprogramm von Staatsanleihen der Europäischen Zentralbank führe zu einem Erschlaffen der notwendigen Disziplin der Euro-Länder. Bundesbankpräsident Jens Weidmann kritisiert weiterhin das EZB-Anleihekaufprogramm. Grenze zwischen Geld- und Finanzpolitik verschwimmt 1.000 Milliarden Zinsen eingespart Bundesbank-Chef Jens Weidmann hält an seiner Kritik an der Europäischen Zentralbank (EZB) fest. Der Ankauf von Staatsanleihen führe zu einem Verschwimmen der Grenze zwischen Geld- und Finanzpolitik, so Weidmann bei einer Rede an der Ruhr-Universität. Durch die Käufe werde ein Teil der disziplinierenden Wirkung durch die Kapitalmärkte... 

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Fortgesetzte Griechenlandrettung im Mai geplatzt

23. Mai, 2017 um 2:24 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Fortgesetzte Griechenlandrettung im Mai geplatzt

Griechenland-Krise - Die Zusage einer fortgesetzten "Griechenlandrettung" erscheint im Mai wohl noch als zu früh. Die Eurogruppe konnte sich am Montag nicht über die Freigabe weiterer Kredite einigen. Das Drehbuch sieht offenbar ein Ringen bis zum letzten Augenblick vor. Neue Kredite müssen fließen für alte Kredite samt Zinsen an Investoren Inszeniertes Gerangel um Kreditvergabe? Die fortgesetzte "Rettung Griechenlands" ist vorerst nicht sichergestellt. Am Montag trafen sich die Finanzminister der Euro-Länder (Eurogruppe), um über die Freigabe der nächsten Tranche aus dem dritten Kreditprogramm zu beraten. Vergangene Woche legte das Griechische Parlament... 

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1,6 Mio. Hartz-IV-abhängige Kinder – Aber „Deutschland geht’s gut“

23. Mai, 2017 um 1:28 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

1,6 Mio. Hartz-IV-abhängige Kinder – Aber „Deutschland geht’s gut“

Armut - Bei 1,6 Millionen von Hartz-IV abhängigen Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik, Tendenz weiter ansteigend, sollte Bundeskanzlerin Angela Merkel konkretisieren, wer mit "Deutschland geht es gut" eigentlich gemeint sei. Merkel ignoriert Realität, Schulz verteidigt sie Immer mehr Hartz-IV-Abhängige, weil's uns gut geht "Deutschland geht es gut wie lange nicht", "Deutschland geht es gut", "Den Menschen in Deutschland ging es noch nie so gut wie im Augenblick". Die in den Jahren 2011, 2013 und 2016 von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ausgedrückten Ansichten scheinen sich tatsächlich nur auf "Deutschland" zu beziehen, nicht aber auf... 

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Umsetzung Schuldenschnitt für Griechenland gefordert

22. Mai, 2017 um 1:03 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Umsetzung Schuldenschnitt für Griechenland gefordert

Griechenlandkrise - Bundesaußenminister Sigmar Gabriel fordert die konkrete Umsetzung der vielfach an Griechenland versprochenen Schuldenerleichterungen. Griechenland steckt in der Schuldenspirale fest Schuldenschnitt wird nun konkreter Die bisherigen "Hilfen" für Griechenland bestanden darin, neue Kredite zu vergeben, damit die alten Kredite samt Zinsen bedient werden können. Aus eigener Kraft kann sich Griechenland nicht mehr aus der Schuldenspirale befreien. Eine Schuldenerleichterung für Athen wurde u.a. vom Internationalen Währungsfonds (IWF) gefordert. Die Kreditgeber fordern von Griechenlands Regierung Reformen und Sparmaßnahmen, zeigten sich... 

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BER & SPD: 2.000€ pro Tag für gute Kommunikation

21. Mai, 2017 um 3:12 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

BER & SPD: 2.000€ pro Tag für gute Kommunikation

BER-Flughafen - Wer viel spricht kennt sich offenbar gut mit Kommunikation aus. Offenbar der Grund dafür, dass der von Berlins Regierenden Bürgermeister (SPD) eingesetzte BER-Chef (SPD) einen ehemaligen Sprecher (SPD) für 2.000 Euro Tagessatz als Berater engagierte. BER soll nun durch gute Kommunikation fehlerfrei gebaut werden Fiktive 250 Euro pro Stunde für Tipps Der ehemalige Posten eines SPD-Sprechers kann sich zu einem späteren Zeitpunkt durchaus noch rentieren. Wer viel spricht, hat vermeintlich auch viel Ahnung von gut geführter Kommunikation. Wurden dazu die Kontakte zu noch in Funktion sitzenden Parteigenossen gepflegt, erscheint eine gut... 

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Griechenland Parlament akzeptiert weitere Rentenkürzungen

19. Mai, 2017 um 0:59 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Griechenland Parlament akzeptiert weitere Rentenkürzungen

Griechenlandkrise - Das Parlament Griechenlands hat die von Kreditgebern geforderten Steuererhöhungen und Rentenkürzungen zur Freigabe weiterer Gelder aus dem "Rettungspaket" akzeptiert. Griechenland muss sparen für weitere Kredite Bevölkerung Griechenlands muss kürzer treten Die Griechen müssen den Gürtel ein weiteres Mal enger schnallen. Das griechische Parlament hat die Vorgaben der internationalen Kreditgeber akzeptiert und die geforderten Reformen abgesegnet. Auf die griechische Bevölkerung kommen zusätzliche Steuererhöhungen sowie Rentenkürzungen zu. Ohne diese Maßnahmen hätten die Kreditgeber keine weiteren Gelder aus dem sog. Rettungspaket... 

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Insolvenzverfahren 2015: Gläubiger mussten auf fast 98% verzichten

17. Mai, 2017 um 13:46 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Insolvenzverfahren 2015: Gläubiger mussten auf fast 98% verzichten

Unfreiwilliger Forderungsverzicht - Gläubiger blieben bei den im Jahr 2015 abgeschlossenen Insolvenzverfahren auf 97,8 Prozent ihrer Forderungen sitzen. Es stand lediglich ein Anteil von 2,2 Prozent als Verteilungsmasse zur Verfügung. Unternehmensinsolvenzen ziehen sich schleppend in die Länge Gläubiger blieben auf ihren Forderungen sitzen Wer es als Gläubiger mit einem "Schuldner" in der Insolvenz zu tun hat, kann mit der "durchschnittlichen Chance" rechnen, wieder an 2,2 Prozent seiner Forderungen zu kommen. Die im Jahr 2015 beendeten Insolvenzverfahren brachten den Gläubigern durchschnittlich 2,2 Prozent der Forderungen zurück, so die Statistikbehörde... 

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