Freitag, den 20. Januar 2017


Soros will Trump scheitern sehen

20. Januar, 2017 um 1:31 Uhr -  Thema: Kurz-News

Soros will Trump scheitern sehen

US-Politik - Der umstrittene Investor und Multi-Milliardär George Soros kann es offenbar nicht verwinden, dass statt seines Zöglings Hillary Clinton sein erklärter Erzfeind Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde. Soros Wunsch ist das Scheitern des neuen Präsidenten. Trump werde Aktienmärkte verunsichern Soros will Trump scheitern sehen Während des Wirtschaftsforums in Davos, wo Vertreter der internationalen Konzerne und Multimilliardäre den ebenso vertretenen Politikern ihre Wunschvorstellungen näher legen, äußerte der umstrittene Investor George Soros seine Prognose zum künftigen US-Präsidenten Donald Trump. Bei einem Dinner im vor... 

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Bild: swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs /
Creative Commons 2.0 US-amerikanisch

2,7 Mio. Menschen wünschen Mehrarbeit

20. Januar, 2017 um 0:48 Uhr -  Thema: Kurz-News

2,7 Mio. Menschen wünschen Mehrarbeit

Arbeitsmarkt - Viele Arbeitnehmer sind mit ihrer Wochenarbeitszeit unzufrieden. Einige wollten länger arbeiten, andere wiederum wünschten sich etwas weniger Arbeitszeit pro Woche. Unterm Strich überwiegt der Wunsch nach einer halben Stunde längerer Beschäftigung. 2,7 Mio. Menschen wollten gerne länger arbeiten Teilzeitbeschäftigte wollten Arbeitszeit aufstocken Viele Erwerbstätige in der Bundesrepublik scheinen mit ihrer Arbeit nicht ausgelastet zu sein. Besonders die im Teilzeitbereich Tätigen zeigten sich für das Jahr 2015 mit ihrer wöchentlichen Arbeitszeit von 19,7 Stunden im Durchschnitt unzufrieden. Sie wollten gerne ein paar Stunden drauf... 

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ifo-Präsident kritisiert EZB-Beschluss

20. Januar, 2017 um 0:30 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

ifo-Präsident kritisiert EZB-Beschluss

Geldpolitik - Die Entscheidung des EZB-Rats, die Zinsen bis "auf Weiteres" auf Stand zu lassen und die Anleihekäufe notfalls ein weiteres Mal zu verlängert, stößt auf Kritik. Der Präsident des Münchner ifo-Instituts Clemens Fuest bedauert den Beschluss. Anleihekaufprogramm sollte zurückgefahren werden EZB-Argumente können nicht überzeugen Die EZB hält am gegenwärtigen Programm fest, das Anleihekaufprogramm ab April 2017 von derzeit 80 Milliarden Euro auf 60 Milliarden Euro pro Monat zu reduzieren. Für ifo-Präsidenten Fuest ist diese Schrittweite jedoch zu gering. Besser wäre es gewesen, "den Umfang der Käufe ab April Monat für Monat um... 

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EZB-Rat beschließt weitere Enteignung der Sparer

20. Januar, 2017 um 0:16 Uhr -  Thema: Geldanlagen

EZB-Rat beschließt weitere Enteignung der Sparer

Geldpolitik - Der EZB-Rat beschloss mit seiner Sitzung am 19. Januar 2017 die fortgesetzte Enteignung der Sparer und Anleger. Die Zinsen bleiben auf dem bisherigen Stand oder werden noch niedriger ausfallen, sollte sich die Inflation nicht nachhaltig in den Wunschbereich einpendeln. Zinsen bleiben unten, auch wenn Inflation steigt EZB hält niedrigere Zinsen für möglich Mit dem Beschluss des EZB-Rats vom 19. Januar 2017 hält die Europäische Zentralbank (EZB) weiterhin an den niedrigen Zinsen in der Eurozone fest. Damit bekräftigte die EZB das Festhalten an den Zinssätzen von 0 Prozent ("Leitzins"), 0,25 Prozent (Spitzenfinanzierungsfazilität) und... 

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Preis für Flugticket muss alle Kosten enthalten

20. Januar, 2017 um 0:15 Uhr -  Thema: Reisen-Urlaub

Preis für Flugticket muss alle Kosten enthalten

Flugpreise - Beim Preisvergleich und bei der Buchung müssen die Preise für ein Flugticket alle unvermeidbaren Kosten enthalten. Der Bundesgerichtshof urteilte in einem konkreten Fall, bei dem Kunden mit einer bestimmten Kreditkarte den Vorzug erhielten. Der Preis für das Flugticket muss "komplett" sein BGH urteilte im Sinne der Kunden Ein Flugticket darf nicht je nach bevorzugter Zahlungsmethode mal mehr oder weniger kosten. Die Praxis einer differenzierten Preisgestaltung für Karten- oder Barzahler ist unzulässig. Der Bundesgerichtshof (BGH) urteilte (19.01.2017) zu einem konkreten Fall, bei dem ein Reise-Vergleichsportal den Kunden via Bezahlung mit... 

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Preise für Häuser zogen im 3. Quartal 2016 deutlich an

19. Januar, 2017 um 11:54 Uhr -  Thema: Baufinanzierung

Preise für Häuser zogen im 3. Quartal 2016 deutlich an

Immobilien-Preisentwicklung - Die Preise für Häuser stiegen in der Eurozone sowie in der Europäischen Union (EU) im 3. Quartal 2016 deutlich an. Im Schnitt um 3,4 bzw. 4,3 Prozent. Die Immobilienpreis-Entwicklung in der Bundesrepublik lag deutlich über dem Durchschnitt. Billiger wurden Häuser in Italien und in Zypern Immobilienpreise zogen deutlich an Die Preise für Häuser innerhalb der Eurozone sind im dritten Quartal 2016 um 3,4 Prozent gestiegen. In der gesamten EU kosteten Häuser im Durchschnitt um 4,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, so die EU-Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag. Auf Quartalssicht stiegen die Preise für Häuser in... 

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Heizölpreise noch günstiger trotz Abrutsch am Vortag

19. Januar, 2017 um 7:38 Uhr -  Thema: Ölmarkt

Heizölpreise noch günstiger trotz Abrutsch am Vortag

Heizölpreise Januar 2017 - Am Donnerstag starteten die Heizölpreise nach einer merklichen Abwärtstour bis zum gestrigen Handelsschluss mit einem weiteren Preisabschlag von 50 Cent / 50 Rappen pro 100 Liter. Voraussichtlich dürfte bis zum Amtsantritt des neuen US-Präsidenten mit nur wenig Veränderungen zu rechnen sein. Am Donnerstag starteten die Rohölpreise mit einem leichten Zuschlag Bleiernde Ruhe "vor Trump"? Am Mittwoch ließen die Rohölpreise noch einige Einheiten auf der Strecke. Bei einem gleichzeitig ziemlich regungslosen Euro waren ebenfalls nachlassende Heizölpreise die logische Konsequenz. Den Donnerstag beschritten die Ölsorten... 

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Datenschutz: Jüngere Generation sorgloser als Senioren

19. Januar, 2017 um 4:09 Uhr -  Thema: Kommunikationsmarkt

Datenschutz: Jüngere Generation sorgloser als Senioren

Datenschutz - Die jüngere Generation mag im Umgang mit Computer, Smartphones und Internet gegenüber den Senioren die Nase vorne haben. Allerdings sieht es beim Aspekt der Datensicherheit schon wieder ganz anders aus. Fortschrittlich junge Menschen sind regelmäßig sorgloser Laxer Umgang mit Daten ist Domäne der Jungen "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste". Ein konservativer Spruch, den Älteren noch sehr geläufig, aber wohl immer weniger jungen Leuten bekannt. Die jugendlichen Internet-Nutzer mögen der älteren Generation im Umgang mit dem weltweiten Netz etwas vormachen können, aber dafür sollten sie im Gegenzug dem guten Ratschlag zur Achtsamkeit... 

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Bayerns Wirtschaft legte am stärksten zu

19. Januar, 2017 um 2:53 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

Bayerns Wirtschaft legte am stärksten zu

Wachstum - Bayerns Wirtschaftswachstum nahm in den Jahren 2010 bis 2015 die Spitzenposition ein. Um rund 22 Prozent legte das BIP im Freistaat zu und führte damit die Riege der alten und neuen Bundesländer an. Neuen Bundesländer auf längere Sicht jedoch weit vorne Bayern führt BIP-Wachstum an Das Bundesland Bayern zeigt wie ein deutliches Wirtschaftswachstum aussehen kann. In den Jahren 2010 bis 2015 steigerte die Wirtschaft im Freistaat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 22 Prozent und somit um durchschnittlich knapp 3,7 Prozent pro Jahr. Den Anteil zur gesamtwirtschaftlichen Leistung der Bundesrepublik steigerte Bayerns Wirtschaft im gleichen Zeitraum... 

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IMK sieht bis März 2017 kaum Rezessionsgefahr

19. Januar, 2017 um 2:27 Uhr -  Thema: Wirtschaft - Politik

IMK sieht bis März 2017 kaum Rezessionsgefahr

Konjunktur - Die deutsche Wirtschaft braucht sich zumindest in den ersten drei Monaten des Jahres 2017 keine Sorgen über eine mögliche Rezessionsgefahr zu bereiten. Der IMK-Konjunkturindikator schrumpfte für das 1. Quartal auf 3,6 Prozent zusammen. Konjunktur bleibt im 1. Quartal 2017 in Schwung Von Rezession ist fast nichts in Sicht Derzeit zerbrechen sich die Führungsetagen der deutschen Unternehmen wohl über alle möglichen auf sie zukommenden Risiken den Kopf, aber vor einer Rezession brachen sie sich nicht zu fürchten. Zumindest begründete dies der aktuelle Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der... 

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