Mittwoch, den 27. August 2014

Vorurteile gegen Rentenversicherungen & Co. – Dennoch besser als ihr Ruf


Altersvorsorge - Lebensversicherungen

Lebensversicherungen zur Altersvorsorge sind besser als ihr "beschädigter" Ruf. Neben Unwissenheit hat sich unter den deutschen Bürgen ein großes Repertoire an Vorurteilen aufgebaut, die nur teilweise oder überhaupt nicht zutreffen.

Lebensversicherungen mussten im Jahr 2011 besonders in Ansehen und Vertrauen schwere Einbußen hinnehmen. Jetzt stellen sich viele Bürger die Frage, ob eine private oder bertriebliche Altersvorsorge, wie z.B. Riesterrente oder die klassische Kapitallebensversicherung, ein zu hohes Risiko gegenüber dem Nutzen vorweisen könnten.

Die Botschaft einer notwendigen privaten Altersvorsorge ist in den meisten Köpfen der Deutschen schon längst angekommen. Dennoch besteht immer noch die Ansicht, die gesetzliche Rentenversicherung reicht aus. Bereits aus der heutigen Sicht ein Irrtum, der im Rentenalter sprichwörtlich teuer zu stehen kommen kann.


Lebensversicherungen stehen in einem schlechten Licht - Zurecht?
Lebensversicherungen

Vorurteile über
die Lebensversicherung

Die Allianz Versicherungen veröffentlichte auf Basis einer Umfrage im Oktober 2011, eine Analyse mit herausgefilterten Zehn Vorurteilen über Lebensversicherungen. Offensichtlich ist die Aufklärung über drohende Versorgungslücken mit allen ihren Konsequenzen noch nicht umfassend vorgedrungen.

Der Notwendigkeit von betrieblicher und privater Altersvorsorge stehen einige Vorurteile über Lebensversicherungen gegenüber, die offenbar hinderlich genug sein können, um lieber das Risiko einer Versorgungslücke im Rentenalter einzugehen.



Meinung 1: "Eine zusätzliche Lebensversicherung ist Luxus"

Die gesetzliche Rentenversicherung wird von vielen Deutschen noch als ausreichende finanzielle Altersvorsroge angesehen. Als Bestandteil der gesetzlichen Sozialversicherungen ist die Rentenversicherung lediglich für Basis-Leistungen ausreichend.

Der Bezug von finanziellen Zahlungen aus der Sozialversicherung kann nur ein niedriges Niveau zur Deckung wichtiger Risiken, wie Krankheit, Alter oder Pflege halten. Mit der gesetzlichen Rentenversicherung stehen Arbeitnehmer sogar vor der Gefahr großer Versorgungslücken.

Die bereits durchgeführten Rentenreformen der Bundesregierung werden das Rentenniveau bis 2050 voraussichtlich um rund 20 Prozent senken. Entsprechende Gesetzesänderungen und -einführungen, darunter das Altersvermögensänderungsgesetz, das Rentenversicherungs-Nachhaltigkeitsgesetz, sowie das Alterseinkünftegesetz und das Renteneintrittsalter mit 67 Jahren, führten zur Konsquenz niedrigerer Rentenleistungen in der Zukunft.

Bereits im Jahr 2025 wird das Absicherungsniveau bei rund 45 Prozent liegen. Das Absicherungsniveau beschreibt das Verhältnis zwischen der Rentenhöhe eines Durchschnittsverdieners nach 45 Jahren und dem Durchschnittseinkommen.

Den gewohnten Lebensstandard bei 45 Prozent oder niedriger halten zu können, dürfte sehr unwahrscheinlich sein. Alleine deshalb ist eine zusätzliche private oder betrieble Altersvorsorge dringend angeraten.


Meinung 2: "Die eingezahlten Beiträge sind womöglich verloren"

Die klassische Rentenversicherungen oder fondsbasierte Produkte mit Garantieleistungen sorgen bei Fälligkeit mindestens für die bei Vertragsbeginn festgelegte Garantie-Rente. Hinzu kommen die laufenden Verzinsungen aus Überschussbeteiligungen.

Die garantierte Rente wird mit der langfristig ausgelegten Altersvorsorge sukzessive erhöht. Maximilian Zimmerer, Vorstandsvorsitzender der Allianz Leben erklärt, "Selbst wenn das Zinsniveau dauerhaft auf 1,5 Prozent sinkt, können wir alle Garantien, die wir unseren Kunden gegeben haben, dauerhaft erfüllen".

Allianz Leben kann mit einer Bewertungsreserve von rund 14 Milliarden Euro den höchsten Stand im deutschen Markt vorweisen (Stand Sept. 11). Die ausgeprägte Finanzkraft der Allianz Leben sowie das professionelle, weltweit tätige Kapitalanlagenmanagement, sorgen für das nötige Fundament, welches den Versicherten die Sicherheiten zur Altersvorsorge bieten kann.

Allianz Leben Altersvorsorgeprodukte sind darüber hinaus kombinierbar mit Risikobausteinen für Berufsunfähigkeitsversicherung und Todesfall-Absicherungen.


Meinung 3: "Zu geringe Gewinne durch Lebensversicherungen"

Grundsätzlich stehen für Anleger zwei Anlagenstrategien zur Verfügung. Sicherheit und höchstmögliche Renditechancen. Beides zu kombinieren endet stets mit einem Kompromiss. Je höher die möglichen Renditen, desto höher auch das Risiko. Klassische Lebensversicherungen zählen zu den risikoarmen Produkten im Markt.

Im Vergleich zu ebenfalls risikoarmen Finanzprodukten bieten klassische Lebensversicherungen eine sehr gute Rendite. Nach Abzug der Inflation kann eine Allianz Lebensversicherung eine durchschnittliche Realverzinsung zum Sparanteil von rund vier Prozent vorweisen.

Selbst nach Abzug der Inflation sind die Renditen klar im positiven Bereich. Im Jahr 2012 beträgt die gesamte Verzinsung durch die Allianz einschließlich Schlussüberschuß 4,5 Prozent. Damit bewegen sich die Lebensversicherungsrenditen auch im derzeitigen Niedrigzins-Niveau auf einem hohen Level.

Eine Lebensversicherung markiert auch bei der Gegenüberstellung eines Fonds eine gute Position. Die Rendite einer 30 Jahre laufenden Lebensversicherung betrug 2010 im Mittel rund 5,8 Prozent, nach Abzug der renditemindernen Kosten.

Die Rendite für einen Sparplan auf Basis eines internationalen Aktienfonds betrug im gleichen Zeitraum etwa 6,2 Prozent. Bei einem internationalen Rentenfons rund 5,5 Prozent. Gleichzeit war der Sparer jedoch den deutlich höheren Schwankungsrisiken ausgesetzt.

Die klassische Lebensversicherung ist sicherheitsorientiert. Als breit diversifizierte Kapitalanlage gilt die Lebensversicherung nach wie vor als "die sichere Kapitalanlage des kleinen Mannes".


Meinung 4: "Starre Modelle zur Lebensversicherungen"

Lebensversicherungen unterliegen nicht einem solchen starren Modell, wie von vielen Deutschen angenommen wird. Lebensversicherungen lassen je nach Vertrag flexible Beitrags-Zuzahlungen und Guthaben-Entnahmen zu.

Versicherungsverträge lassen sich auch während der Laufzeit flexibel an neue Lebensumstände anpassen. Versicherungsverträge der Allianz Leben können abgeändert werden, wenn z.B. eine Hochzeit oder Familiennachwuchs die Situation verändert haben.

Finanzielle Engpässe sind durch Entnahmen überbrückbar und Erbschaften lassen sich in die laufende Altersvorsorge einbringen. Eine hohe Flexibilität ist auch durch Ein- oder Ausschluss von zusätzlichen Versicherungsbausteinen gegeben. Beitragsanhebungen oder -stundungen sind ebenfalls möglich.

Der Rentenbeginn kann vom Versicherungskunden flexibel gewählt werden. Policendarlehen bis zur Höhe des aktuellen Rückkaufswertes lassen sich mit Lebensversicherungen ebenfalls realisieren.

Im Falle eines Policendarlehens würde auch die obligatorische Kreditprüfung (SCHUFA) entfallen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass sich der Kunde über die womöglich schlechteste Lösung einer Versicherungskündigung im Klaren ist.


Meinung 5: "Lebensversicherungsverträge sind sehr schwer durchschaubar"

Grundsätzlich sorgt der Gesetzgeber für die Rahmenbedingungen eines verständlichen Versicherungsvertrags. Vor dem Vertragsabschluss erhält der Kunde ein Informationsblatt mit der Produktbeschreibung und sämtliche das Produkt betreffende Daten.

Auf einen Blick erfährt der Versicherungskunde welche Beiträge zu leisten sind und die Höhe der Kosten des Vertrages in Euro. Die Versicherungsbedingungen der Allianz Leben sind vollständig überarbeitet worden. Der Schwerpunkt ist vor allem auf Verständlichkeit und Einfachheit der Formulierungen gelegt worden.

Die neuen Vertragsbedingungen werden vollständig frei von sog. Schachtelsätzen beschrieben. Einheitliche Bereiche wie Leistungsbausteine, allgemeine Regelungen, Pflichten und ein separate Begriffe-Erklärung, sorgen für größtmögliche Transparenz.

Vertragskunden brauchen für die Beantwortung ihrer Fragen nicht über alle Sparten hinweglesen, sondern finden in den Dokumenten die benötigten Informationen ungehindert.


Meinung 6: "Die Lebensversicherungskosten sind zu teuer"

Der Meinung von zu hohen Kosten bei Lebensversicherungen, kann die sogenannte Gesamtkostenquote von lediglich 1,1 Prozent zur Rendite bei z.B. der Variante PrivatRente Klassik entgegen gehalten werden (Aufschubdauer 30 Jahre).

Aufwendungen und Kosten durch Verwaltung lassen sich durchaus mit anderen beratungsintensiven Vorsorgeprodukten vergleichen. Die Allianz gibt die Gesamtkostenquote bereits in den Angebotsunterlagen mit an.

Der Verwaltungsaufwand bei der Allianz Leben verursacht im Bezug zum Umsatz lediglich 1,2 Prozent der Kosten. Im Vergleich zum marktdurchschnittlichen Wettbewerb liegt der Verwaltungsaufwand der Allianz Leben weniger als halb so hoch.

Die Kosten für eine zusätzliche Absicherung im Todesfall, oder gegen die Risiken einer Berufsunfähigkeit, sind von den Verwaltungskosten separat anzusehen. Zusätzliche Sicherungsbausteine sind nicht zum Nulltarif zu haben.


Meinung 7: "Im Versicherungsfall zahlt eine BU keinen Cent"

Obwohl die Berufsunfähigkeitsversicherung auch von den Verbraucherschützern als eine der wichtigsten Risiko-Vorsorgemaßnahmen gezählt wird, unterschätzen nach wie vor viele Bundesbürger die Risiken ohne einer BU-Versicherung.

Einkommensverlust und daraus resultierender sozialer Abstieg, sind fast unvermeintliche Konsequenzen nach Verlust der Berufsfähigkeit. Natürliche ist es für den Betroffenen wichtig, nicht nur eine Berufsunfähigkeits-Police in der Schublade zu haben, sondern dass die BU auch im Versicherungsfall leistet.

Der BU-Versicherungen von der Allianz sind zum Jahresbeginn erneut mit Bestnoten ausgezeichnet worden. Die unabhängigen Ratingagenturen Morgen&Morgen, sowie Franke&Bornberg bestätigten für die BU-Produkte der Allianz Leben wiederholt in der Qualität der Bedingungen, in der Kompetenz, Erfahrung und nicht zuletzt in der Kundenfreundlichkeit eine Erfüllung höchster Ansprüche.

Morgen&Morgen beurteilte die Leistungsquote zur Allianz Leben Berufsunfähigkeitsversicherung mit "ausgezeichnet". Die Leistungsquote beschreibt das Verhältnis zwischen den beantragten Leistungsfällen und den anerkannten Leistungsfällen. Mit gerade 1 Prozess pro 10.000 Versicherungsfälle zur BU, liegt die Prozesshäufigkeit der Allianz Leben bei 0,01 Prozent.


Meinung 8: "Eine Lebensversicherung beinhaltet generell einen Todesfallschutz"

Für die klassische Kapitallebensversicherung trifft der automatische Todesfallschutz im Vertrag zu. Die Situation hat sich aber durch die Rentenversicherung mit der Garantie eines lebenslangen Einkommens geändert. Die klassische Kapitallebensversicherung ist durch das Rentenmodell an den Rand gedrängt worden.

Der Todesfallschutz ist bei den Rentenvorsorge-Maßnahmen nicht mehr automatsich mit eingeschlossen. Das trifft ebenso auf die Berufsunfähigkeitsversicherungen und der immer wichtiger werdenden Pflegeversicherung zu.

Einen großen Einfluss auf diese Entwicklung hatte vor allem der Wandel zu einem sog. Single-Dasein. Alleinstehende benötigen vorwiegend keinen Todesfallschutz für die Hinterbliebenen. Risikodeckungen für den Todesfall sind in der Regel als Zusatzbausteine zur Rentenvorsorge anzuschliessen.

Eine Lebensversicherung hat den ursprünglichen Bezug zum Todesfallschutz inzwischen zu einer Altersversorgung gewechselt. Dennoch zählt gerade die Risikoabdeckung als einer der großen Stärken der Lebensversicherer. Das Risikomanagement steht bei den Versicherungsgesellschaften auf der Tagesordnung.


Meinung 9: "Eine betriebliche Altersvorsorge kann nicht abgeschlossen werden, weil der Arbeitgeber kneift"

Jeder Arbeitnehmer hat seit dem 01. Januar 2002 einen gesetzlichen Anspruch auf eine Entgeltumwandlung. Jeder Arbeitnehmer kann bis zu 4 Prozent seines Einkommens steuer- und sozialabgabenfrei in eine Betriebsrente investieren, jedoch max. bis zur Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung, für 2012 jährlich 2.688,- Euro.

Weiterhin ist eine Aufstockung des Höchstbetrags um weitere steuerfreie 1.800,- Euro möglich. Der Vertrag kann bei einem Arbeitsplatzwechsel vom Arbeitnehmer problemlos mitgenommen werden.

Maximilian Zimmerer stellt allerdings fest, "Leider wissen viele Arbeitnehmer und selbst manche Arbeitgeber noch nicht, dass jeder Mitarbeiter diesen Rechtsanspruch hat und über seine Firma einen Teil seines Gehalts steuerbegünstigt in eine betriebliche Altersversorgung investieren kann".

Anteilig vom Bruttogehalt muss heute ein Arbeitnehmer bei 100,- Euro Gehalt rund 20 Euro Sozialabgaben und rund 30 Prozent Steuern abgeben. Rund 50,- Euro bleiben somit für die private Altersvorsorge übrig.

Würden diese 100,- Euro brutto in eine betriebliche Altersvorsorge investiert werden, wäre dieser Betrag heute von Steuer und Sozialabgaben befreit. Somit stünden die gesamten 100,- Euro für die Altersvorsorge zur Verfügung. Eine Rechnung die sich durchaus rentiert.


Meinung 10: "Zu hohe Kosten vernichten die Riester-Zulagen"

Die Bundesregierung hat bereits 2008 unterstrichen, dass die geförderte kapitalgedeckte Altersvorsorge zwar mit Kosten verbunden sei, solche Kosten aber bei ungeförderten Finanzprodukten ebenfalls anfielen.

Die Gesamtkostenquote des Allianz Altersvorsorgeprodukts RiesterRente Klassik beträgt rund 1,1 Prozent zur Rendite und ist somit ebenfalls so niedrig wie beim klassischen Vorsorge-Produkt PrivatRente Klassik. Ein Vergleich verdeutlicht das Verhältnis.

Zahlt ein Kunde zum Beispiel einen Jahresbeitrag von 1.000,- Euro in einen RiesterRenten-Vertrag ein und bezieht eine jährliche Zulage in Höhe von 154,- Euro, sind die Leistungen aufgrund der staatlichen Zuschüsse über die Zulagen und die steuerlichen Vorteile deutlich höher als beim einem alternativen Privatvorsorge-Vertrag mit einem jährlichen beitrag von ebenfalls 1.000,- Euro.







Versicherungs-ThemenThema VersicherungenBesonderer Schutz für Wohngebäude



Quelle: Allianz Presse





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