Sonntag, den 22. Oktober 2017

Wählerumfrage nach Ostern: SPD und Grüne trudeln abwärts


Bundestagswahl 2017 -

Die erste INSA-Umfrage nach Ostern zeigt, dass es bei der SPD, geschweige bei den Grünen so glänzend weiter läuft wie erwünscht.


Grüne kurz vor der Bedeutungslosigkeit

Parteien

Aus Rot-Grün wird wohl nichts mehr werden

Das Meinungsforschungsinstitut INSA brachte im Auftrag von BILD nach dem verlängerten Osterwochenende die neuen Zahlen über die "Gunst-Verteilung" der Wähler zu den namhaften Parteien.

Demnach kassierte die Union aus CDU/CSU gegenüber dem letzten Umfrage-Wert einen Punkt hinzu und käme auf 34 Prozent. Die SPD mit Kanzlerkandidaten Martin Schulz an der Spitze musste einen Punkt abgeben und käme bei einer anstehenden Bundestagswahl auf 30,5 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Die FDP konnte ebenso wie die AfD den Stand von der Vorwoche halten und erhielten derzeit 6,5 Prozent bzw. 10 Prozent der Wählerzustimmung. Die sonstigen Parteien erhielten 4 Prozent.

Weiter abwärts ging es neben der SPD auch mit den Grünen. Der Stimmenverlust fiel mit einem halben Punkt zwar nicht sehr deutlich aus, aber der Abgang bis zur 5-Prozent-Hürde scheint nur mit langsameren Schritten vollzogen zu werden. Die Grünen erhielten derzeit lediglich 6 Prozent der Wählerstimmen. Nur noch drei ebenso große Schritte in die gleiche Richtung und die Partei, die kürzlich die bundeseinheitliche Mülltrennung als "heißes Wahlkampfthema" fand, würde im Bundestag keinerlei Rolle mehr spielen.



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