Donnerstag, den 17. August 2017

Migration: Täglich 63 Straftaten in Unterkünften


Migrationskrise -

Von den zahlreichen Straftaten der in der Bundesrepublik aufgenommenen Schutzsuchenden liest der Bundesbürger nur sehr wenig. Offenbar ist die Anzahl der Delikte für die begrenzten Ressourcen der Medien zu groß.


Im Schnitt alle 2 Tage ein Tötungsdelikt

Refugees Welcome

Täglich rund 63 Straftaten in Unterkünften

Über Ausschreitungen, Übergriffe und Angriffe von "Rechten" auf die Unterkünfte von Flüchtlingen und Migranten, und sei es nur eine Schmiererei an der Außenfassade, berichten die Medien regelmäßig sehr ausführlich. So kann es auch mal vorkommen, dass ein ursprünglich als Außenangriff bezeichneter Brand tatsächlich von den Einwohnern des betroffenen Heimes selbst gelegt wurde. Weit weniger umfangreich wird jedoch von den Übergriffen, Angriffen und sonstigen Straftaten der Zugewanderten berichtet. Offenbar scheut man sich aufgrund der hohen Anzahl vor dem großen Aufwand.

In den Monaten Januar bis einschließlich September im Jahr 2016 registrierten die Behörden insgesamt 39.400 Straftaten, bzw. versuchte Straftaten in Flüchtlingsunterkünften. Davon handelte es sich in 17.200 Fällen um Körperverletzung in Sammelunterkünften oder Erstaufnahmen. Dies geht aus dem BKA-Bericht "Lageübersicht 3/2016" hervor, der BAMS vorliegt.

Die registrierten Straftaten von Zuwanderern (Asylbewerber, Geduldete, Asylberechtigte und Abgelehnte) setzen sich demnach u.a. aus 17.200 Körperverletzungen, 6.500 Diebstählen, 2.400 Rauschgiftvergehen und 510 Sexualdelikte zusammen. Dazu kommen 139 Tötungsdelikte (bzw. versuchte Tötungen).


Anzahl Delikte der Schutzsuchenden mit Faktor 21

Damit wurden in den Quartalen 1 bis 3 2016 von den Flüchtlingen und Migranten in den entsprechenden Unterkünften im Schnitt täglich rund 63 Straftaten begangen. Sichtlich zu viel Delikte, um darüber ebenso gebührend berichten zu können wie die vom BKA im gleichen Zeitraum knapp 800 gezählten "Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte", überwiegend von "rechtsmotivierten Tätern".

Dabei handelte es sich in 320 Fällen um Sachbeschädigungen, 180 Fälle betrafen die "Verbreitung von rechtsextreme oder fremdenfeindliche Propaganda" und in 137 Fällen wurde Gewalt angewendet. Im Schnitt knapp 3 Delikte pro Tag. In der Anzahl das Einundzwanstigstel deren, was von den Schutzsuchenden selbst verübt wurde.



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