Dienstag, den 17. Oktober 2017

Heizölpreise am Freitag nach unten – Zur Abwechslung


Heizölpreise Februar 2017 -

Trotz eines um rund 35 Cent bzw. 35 Rappen pro 100 Liter nachgelassenen Heizölpreises kann auch am Freitag nicht von einer fulminanten Änderung an den Ölmärkten gesprochen werden. Es ging nach dem seitlichen Auf und Ab lediglich mal wieder etwas nach unten.


Heizöl

Heizölpreise etwas freundlicher ins Wochenende

Nach Prognosen folgten Fakten - Ölpreis unter Druck

Nachdem die Prognosen von steigenden Öllagerbeständen sprachen, folgten die Fakten über den aktuellen Füllstand der Vorratslager. Die Rohölbestände sind stark angestiegen und dies drückte unmittelbar auf die Ölpreise.

Brent (Nordsee-Öl) und WTI (US-Öl) bewegten sich umgehend nach unten und bis zur Mittagszeit ließ Brent um 0,52 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) und WTI um 0,38 US-Dollar nach. Der Start in den Freitag war ohnehin schon mit einem Minuszeichen vorbelastet und dies zeigte sich mit Unterstützung des leicht abgedrifteten US-Dollars auch am Heizölpreis.

Der Euro profitiert derzeit wieder von einer (vorübergehenden?) Dollar-Schwäche und konnte seinen Abstand zur 1,06-er Marke nach oben ausbauen.


Die Rohöl- und Heizölpreise am Freitag, den 17. Februar 2017 12:15 Uhr

Die Rohölpreise starteten am Freitag schon mit "schwachen Vorzeichen". Bis zur Mittagszeit rutschte der Preis für Brent um -0,52 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) ab. Das Fass kostete 55,29 US-Dollar.

Der durchschnittliche Heizölpreis betrug zur Mittagszeit 58,57 Euro pro 100 Liter und kostete damit um -35 Cent bzw. -35 Rappen weniger als am Vorabend.

Der Euro notierte bei 1,0647 US-Dollar.

Aktuelle und historische Entwicklung der Heizölpreise


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Wie sieht es mit den Strompreisen aus?


Ölpreisentwicklung 2017

Ölpreisentwicklungen 2017
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Ölpreisentwicklung 2016

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Quelle Heizölpreise:


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