Donnerstag, den 23. Februar 2012

Euro-Schuldenkrise läßt deutsche Anleger nicht locker – Sicherheiten überwiegen

18. Januar 2012 um 6:49 Uhr - Thema Featured



Finanzkrise - Umfrage Bank of Scotland -

Jeder dritte Anleger reagiert auf Schuldenkrise und zieht Konsequenzen

-

Fast 30 Prozent der Deutschen ziehen aus den Börsenturbulenzen 2011 die Konsequenzen und legen jetzt mehr Gewicht auf Sicherheiten und umfangreiche Kenntnis auf die gewählten Anlageprodukte.

Das große "Bankenwackeln" und die andauernde Berichterstattung über die Schuldenkrise in Europa, eingeleitet durch den "Beinahe-Konkurs" von Griechenland, haben besonders die Privat- und Kleinanleger sehr verunsichert. Wer auf vermeintlich "absolut sichere" Geldanlagen setzte, wurde spätestens als Inhaber von griechischen Anleihepapieren eines Besseren belehrt. Renditechancen alleine sind nicht die Krone der Geldanlage. Wer noch zu Beginn 2011 einen zweistelligen Zuwachs in Aussicht hatte, steht jetzt womöglich vor einer großen "Null". Auch Anleger die keine Federn lassen mussten, sind inzwischen besorgter um die Sicherheiten zur gewählten Geldanlage. Bereits bei der Auswahl der geeigneten Anlage, informieren sich Anleger verstärkt über Konditionen und Eigenschaften, die für ein besseres Verständnis sorgen.

Bank of Scotland forschte in Zusammenarbeit mit dem Institut Forsa nach und befragte Anleger über deren Konsequenzen zur Schuldenkrise

Die europäische Schuldenkrise beeinflusst das Verhalten vieler Privatanleger in Deutschland: Fast ein Drittel der Bundesbürger (29 Prozent) hat bereits oder will künftig auf die massiven Schwankungen an den Börsen reagieren: 16 Prozent investieren ihr Geld heute anders als vor Beginn der Marktturbulenzen im Sommer 2011, weitere 13 Prozent planen, ihr Anlageverhalten künftig zu ändern. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Bank of Scotland. Demnach wollen 58 Prozent der Befragten alles beim Alten lassen, 13 Prozent machten keine Angaben. „Die Menschen sind verunsichert, wie es mit der Krise weitergeht und fürchten um ihre Ersparnisse. Bei der Geldanlage gewinnt der Sicherheitsaspekt deshalb enorm an Bedeutung“, sagt Bertil Bos, Managing Director der Bank of Scotland in Deutschland. So geben 53 Prozent der Sparer mit verändertem Anlageverhalten an, mehr Wert auf die Sicherheit ihrer Einlagen zu legen (Mehrfachnennungen möglich). Weitere 47 Prozent möchten nur noch Anlageprodukte nutzen, mit denen sie sich gut auskennen. Während 40 Prozent nur noch Geldanlagen mit kurzer Laufzeit planen, wollen 37 Prozent keine Produkte mehr kaufen, die mit der Börse zu tun haben. „Sicher, einfach, kurzfristig und börsenunabhängig – Tagesgeldkonten entsprechen genau den Anforderungen der Sparer in Deutschland an eine krisenfeste Geldanlage. Gut verzinst, können sie damit die Schuldenkrise ohne Verluste überstehen und darüber hinaus einen Ertrag erzielen, der über der Inflation liegt“, sagt Bertil Bos.

Krisensorgen

Reaktionen auf EU-Finanzkrise
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Besonders die Berliner und Rheinland-Pfälzer wollen die Schuldenkrise aussitzen. Der Vergleich der Bundesländer zeigt, dass vor allem die Einwohner von Nordrhein-Westfalen (23 Prozent) und Bremen (20 Prozent) ihr Anlageverhalten wegen der Schuldenkrise bereits geändert haben. Am seltensten aktiv geworden sind indes die Hamburger und Rheinland-Pfälzer (jeweils 9 Prozent). Pläne, künftig anders zu investieren, hegen vor allem die Bewohner Hessens, Hamburgs (jeweils 19 Prozent) und Bayerns (18 Prozent) überdurchschnittlich oft. Kaum Änderungsabsichten äußern hingegen die Menschen in Nordrhein-Westfalen, Berlin (jeweils 7 Prozent) und Schleswig-Holstein (9 Prozent). Die Einwohner von Berlin (72 Prozent), Rheinland-Pfalz (68 Prozent) und des Saarlands (65 Prozent) sehen am häufigsten keinen Handlungsbedarf, wegen der Finanzkrise aktiv zu werden und ihre Anlagestrategie zu ändern.

Anteil der Menschen, die wegen der Schuldenkrise ihr Geld anders angelegt haben, in:
PositionBundeslandProzent
1Nordrhein-Westfalen23
2Bremen20
3Thüringen19
4Saarland18
5Niedersachsen17
6Sachsen16
7Schleswig-Holstein15
7Brandenburg15
7Mecklenburg-Vorpommern15
7Baden-Württemberg15
7Hessen15
12Sachsen-Anhalt13
12Bayern13
14Berlin12
15Hamburg9
15Rheinland-Pfalz9

Quelle: Bank of Scotland / Forsa

Zur Umfrage
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat die bevölkerungsrepräsentative Umfrage zu den Sparvorsätzen 2012 im Auftrag der Bank of Scotland im Zeitraum 25. Oktober bis 06. November 2011 durchgeführt. Befragt wurden 1.680 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren.

Das BoS Tagesgeldkonto   -   Die BoS Festgeldanlage


Infos Bank of Scotland Tagesgeldkonto   -   Infos Bank of Scotland Festgeldkonto


Aktuelles und Sonderaktionen der Bank of Scotland
Die Bank of Scotland belohnt die Eröffnung des Tagesgeldkontos seit dem 16.07.11 mit einem Bonus von 30,- Euro. Um vom Startguthaben Tagesgeld profitieren zu können, muss die Kontoeröffnung bis spätestens den 04.03.2012 erfolgen.

Das Tagesgeldangebot der Bank of Scotland nach wie vor auf hohem Niveau. 2,70% p.a.
Am 25.11.2011 erhöhte die Bank of Scotland deutlich die Festgeldzinssätze. Testsieg für 5-Jahres Festgeld und Auszeichnung "dauerhaft gutes" Tagesgeldangebot für Bank of Scotland. Mehr Infos.





Kapital-ThemenThema Geld und SparenFamilie absichern mit Risikolebensversicherung

Die Einlagensicherung der Bank of Scotland - Einlagensicherheiten

Mehr als 300 Jahre Sicherheit für ihre Kunden
Die Bank of Scotland ist dem staatlichen britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. über diesen Fond sind die Einlagen in erster Linie bis zu einem Gegenwert von insgesamt 85.000 britischen Pfund pro Kunde zu 100 % abgesichert. Dies gilt selbstverständlich auch uneingeschränkt für deutsche Anleger und Sparer. Im Oktober 2011 ist die Bank of Scotland dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken beigetreten. Daher werden alle Einlagen bis maximal 250.000,- Euro pro Kunde durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken erstattet. Mehr als 300 Jahre Sicherheit und Vertrauen als traditionsreichste schottische Bank ist die Bank of Scotland stolz darauf, dass in über 300 Jahren Unternehmensgeschichte jeder Kunde, der seine Einlagen zurückerhalten wollte, diese auch zurückerhalten hat - ausnahmslos. Das Vertauen der Kunden steht seit 1695 auf einem festen Fundament. Beitritt zum Einlagensicherungsfonds deutscher Banken - Hier weitere Informationen.

Hinweis: Die Bank of Scotland ist nicht die Royal Bank of Scotland (RBS). Seit dem 19. Januar 2009 ist die Bank of Scotland ein Unternehmen der Lloyds Banking Group plc. Dennoch wird von vielen Interessierten die Bank of Scotland (BoS) mit der Royal Bank of Scotland (RBS) verwechselt.



Bank of Scotland: Ein starker Partner - Lloyds Banking Group

Die Bank of Scotland, gegründet im Jahr 1695, blickt auf über 300 Jahre Erfahrung zurück und ist die älteste Bank Schottlands. Sie zählt damit zu den traditionsreichsten Banken in Europa und ist Teil der Lloyds Banking Group, einer der größten Bankengruppen der Welt. Rund 106.000 Mitarbeiter betreuen über 30 Millionen Kunden in 36 Ländern. Die Bank of Scotland tritt in Deutschland als reine Onlinebank auf und hat ihren Sitz in Berlin, wo sich mehr als 180 Mitarbeiter um die Belange der Kunden kümmern.


Themen zur Bank of Scotland - Archiv und Aktuelles

Das Festgeldkonto der Bank of Scotland - Infos
Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland - Infos

Bank of Scotland allmeine Themen
- Wachsende Anzahl zufriedener Kunden bei Bank of Scotland - 03.03.2012
- Bank of Scotland ist dem deutschen Einlagensicherungsfonds beigetreten - Infos
- Umfrage Forsa und Bank of Scotland - Pessimismus der Deutschen für 2012 - Infos
- Umfrage Forsa und Bank of Scotland - 39% erwarten 2012 höhere Zinsen - Infos
- Umfrage Forsa und Bank of Scotland - Weniger Sparwille 2012 - 09.01.2012
- Hohe Kauflaune der Deutschen trotz Schuldenkrise - 11.01.2012
- Anleger ziehen Konsequenzen aus Schuldenkrise - 18.01.2012

Themen zum Festgeld
- Erste Korrekturen in 2012 - 13.01.2012
- Zinsanhebungen Festgeld November 2011 - 25.11.2011
- 24-Monats Festzinslaufzeit kommt zurück - 10.11.2011
- Top-Position 60-Monats Festgeldzins Okt. 2011 - 20.10.2011
- Neuer Fokus auf die 4-jahres Festgeldanlage - 14.10.2011
- 36-Monatsanlage kommt zurück - Zinsaufschläge - 23.09.2011
- Zinsanhebungen im August 2011 - 26.08.2011
- Zinsabstriche und Wegfall Laufzeiten - 12.08.2011
- Zinsanhebungen im Juni 2011 - 28.06.2011
- Zinsanhebungen im März 2011 - 31.03.2011
- Start der 12-Monats Laufzeit - 12.02.2011
- Bank of Scotland zielt auf Trend - 04.02.2011
- Zinsanhebung im Januar 2011 - 15.01.2011

Themen zum Tagesgeld
- Auszeichnung Tagesgeld und bestes 5- Jahres Festgeld - 20.12.2011
- Zinsanhebung im August 2011 - 04.08.2011
- Zinsanhebung im Juli 2011 - 14.07.2011
- Zinsanhebung im Mai 2011 - 31.05.2011
- Zinsanhebung im April 2011 - 21.04.2011
- Verlängerung Tagesgeldbonus - 09.04.2011
- Bonus für Tages- und Fesgeldkonto - 03.03.2011

Quelle: Bank of Scotland Presse




   Stichwörter:




   Relevante Artikel zum Thema

Ihre Meinung zählt! Welche Erfahrungen haben Sie? Ein paar Zeilen sind uns sehr viel wert.

Schildern Sie in ein paar kurzen Sätzen Ihre Erfahrungen oder geben einen Tipp ab.

Vergleich Krankenversicherungen Vergleich Risikoversicherungen Geld & Finanzen Energie - DSL - Reise